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	<title>Gerontokratie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:10:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerontokratie&amp;diff=326073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chhelp: /* Änderung des Wahlrechts */ Absenkung statt Herabsetzung</title>
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		<updated>2026-02-27T18:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Änderung des Wahlrechts: &lt;/span&gt; Absenkung statt Herabsetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerontokratie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstammt den [[Altgriechische Sprache|altgriechischen]] Ausdrücken γέρων &amp;#039;&amp;#039;gerōn&amp;#039;&amp;#039; (alter Mann, Greis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/geronto_ &amp;#039;&amp;#039;geronto-&amp;#039;&amp;#039;] auf duden.de sowie {{Wiktionary|γέρων}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) sowie κράτος &amp;#039;&amp;#039;krátos&amp;#039;&amp;#039; (Herrschaft) und bedeutet „[[Herrschaft]] der [[Alter|Alten]]“. Sie ist eine [[Liste der Herrschaftsformen|Herrschaftsform]], in der hauptsächlich Menschen hohen Alters das [[Politik|politische]] Handeln bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung des Konzepts auf heutige Gesellschaften wird dafür kritisiert, dass es den Blick auf die Heterogenität innerhalb von Altersgruppen verstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Gerontokratie bezieht sich ursprünglich auf den im antiken [[Sparta]] herrschenden Ältestenrat ([[Gerusia]]), dem 28 männliche Bürger Spartas mit einem Mindestalter von 60 Jahren angehörten, und der seit dem 7. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. als ein zentrales Staatsorgan angesehen wird. Auch die Struktur der [[Indianer]]stämme, bei denen ein Ältestenrat den [[Ältester|Stammeshäuptling]] bestimmt und der [[Aborigines]] in Australien („Elders“ als Stammesführer) wird oft als gerontokratisch bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu aufgegriffen wurde das Wort in den 1980er-Jahren im Bezug auf die [[Sowjetunion]], nachdem binnen zwei Jahren gleich dreimal die jeweiligen Inhaber des Amts des Generalsekretärs der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|Kommunistischen Partei]] verstorben waren. Nachdem [[Leonid Iljitsch Breschnew|Breschnew]] im Alter von 75 Jahren gestorben war, folgte [[Juri Wladimirowitsch Andropow|Andropow]], der zum Zeitpunkt seiner Ernennung zum Generalsekretär bereits 68 Jahre alt war und mit 69 Jahren starb. Auf ihn folgte [[Konstantin Ustinowitsch Tschernenko|Tschernenko]], der zum Zeitpunkt seiner Ernennung 72 Jahre alt war und mit 73 Jahren starb. Mit der Berufung von [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]] als neuen Parteichef sprachen Gesellschaft und Medien vom „Ende der sowjetischen Gerontokratie“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512843.html &amp;#039;&amp;#039;Ein roter Star steigt auf im Osten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, 18. März 1985, abgerufen am 26. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gorbatschow war zum Zeitpunkt des Amtsantritts erst 54 Jahre alt und damit deutlich jünger als seine Vorgänger. Probleme mit der Alterszusammensetzung ihrer Entscheidungsgremien hatten am Ende der 1980er Jahre auch kommunistische Parteien in anderen Staaten des damaligen [[Warschauer Pakt]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jenny Alwart, Susanne Baumgartl |titel=‚Gerontokraten‘ oder ‚Helden des Rückzugs‘? Die kommunistischen Parteiführungen Mittel- und Osteuropas 1989 |url=https://www.hsozkult.de/searching/id/fdkn-121249 |hrsg=Clio-online – Historisches Fachinformationssystem e. V. |datum=2009-05-08 |abruf=2023-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 befeuerte Ex-[[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Roman Herzog]], damals selbst 64 Jahre alt, die Debatte in Deutschland, indem er in einem Interview vor einer „[[Rentnerdemokratie]]“ warnte und Sorgen äußerte, dass „die Älteren die Jüngeren ausplündern“ könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kampf der Generationen: Herzog warnt vor &amp;quot;Rentner-Demokratie&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 11. April 2008. [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/kampf-der-generationen-herzog-warnt-vor-rentner-demokratie-a-546690.html (spiegel.de], abgerufen am 26. Januar 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskurs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen ===&lt;br /&gt;
Die steigende Anzahl der Rentner in Deutschland und eine niedrige [[Geburtenziffer|Geburtenrate]] haben in den letzten Jahrzehnten zu einer [[Alterung der Bevölkerung]] und einem deutlich gestiegenen [[Medianalter]] geführt. Diese [[Demografie Deutschlands|demographische Entwicklung]] lässt aber gleichzeitig auch den deutschen Medianwähler immer älter werden. Die daraus resultierende größere elektorale Kraft der älteren Bevölkerung wird dadurch verstärkt, dass Minderjährige kaum politisches Gewicht haben. Es ist davon auszugehen, dass diese Entwicklung die politischen Rahmenbedingungen, Handlungsspielräume und Probleme nachhaltig verändern wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Emanuel Richter: [https://www.gew-berlin.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/der-krieg-der-generationen-und-die-gerontokratie/ &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg der Generationen und die Gerontokratie: Bringt die wachsende Zahl der SeniorInnen Schaden oder Chancen?&amp;#039;&amp;#039;] Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, 4. September 2020, abgerufen am 26. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elderly Power Hypothesis ===&lt;br /&gt;
Die Politik orientiert sich am Medianwähler und richtet danach ihr politisches Handeln aus. Die Elderly Power Hypothesis besagt, dass sich durch die gestiegene elektorale Kraft der älteren Bevölkerung die politischen Kraftverhältnisse sich zugunsten der Älteren verändert haben. Demnach würden ältere Menschen ihre Überlegenheit zu ihrem Vorteil nutzen und gleichzeitig Investitionen in die Zukunft blockieren. Zu diesem Ergebnis kommen Bonoli und Häußermann in einer 2010 veröffentlichten Studie&amp;lt;ref&amp;gt;Giuliano Bonoli, Silja Häusermann: &amp;#039;&amp;#039;A Young Generation Under Pressure? : The Financial Situation and the &amp;quot;Rush Hour &amp;quot;of the Cohorts 1970–1985 in a Generational Comparison.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-642-03482-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; über Referenden in der Schweiz. Auch Button (1992) kommt zu dem Ergebnis, dass sich Senioren in ihrem Stimmverhalten deutlich häufiger gegen den Ausbau der Bildungsfinanzierung wenden als andere Altersgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandra Brunsbach: &amp;#039;&amp;#039;Politische Parteien in Zeiten des demographischen Wandels – Reflexion der veränderten Altersstruktur in der Parteiprogrammatik.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-658-20351-1, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Weil die Senioren nun in die Überzahl gelangen, können sie ihre Anliegen gegen die Belange anderer Altersgruppen effektiv und machtvoll durchsetzen. Es droht substantiell wie zahlenmäßig eine Gerontokratie: Die Anliegen der Senioren scheinen ins Zentrum aller politischen Regulierung zu rücken.&lt;br /&gt;
 |Autor=Emanuel Richter&lt;br /&gt;
 |Quelle=Seniorendemokratie: Die Überalterung der Gesellschaft und ihre Folgen für die Politik, Berlin 2020, suhrkamp Verlag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderung des Wahlrechts ===&lt;br /&gt;
Eine in Deutschland viel diskutierte Maßnahme um der jungen Generation eine Stimme zu verleihen ist eine Absenkung des Wahlalters. Während CDU und AfD für die Beibehaltung des [[Bundestagswahlrecht|Wahlrechts ab 18]] sind, fordern [[Bündnis 90/Die Grünen]], [[Die Linke]], die [[SPD]] und die [[Freie Demokratische Partei|FDP]] die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ehemalige [[Familienministerium|Familienministerin]] [[Franziska Giffey]] plädierte für eine solche Wahlrechtsänderung bei [[Kommunalwahlen|Kommunal]]-, [[Landesparlament|Landtags]]-, [[Bundestagswahl|Bundestags]]- sowie [[Europawahl]]en. Dabei beruft sie sich auf eine Studie der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], die nach der Analyse von einigen Landtagswahlen zu der Erkenntnis kommt, dass „wenig gegen eine Absenkung des Wahlalters spricht“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuer Vorstoß von Giffey: Mit 16 zur Wahlurne?&amp;#039;&amp;#039; [https://www.tagesschau.de/inland/wahlalter-giffey-studie-101.html tagesschau.de], 30. Juli 2020, abgerufen am 26. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen]] plädiert für ein Wahlrecht ohne Altersgrenze, bei dem junge Menschen ab einem selbst gewählten Zeitpunkt durch Eintragung in das [[Wählerverzeichnis|Wählerregister]] ihr Recht der Mitbestimmung ausüben können. So hätte die junge Generation ein stärkteres politisches Gewicht und die Politik müsse auch auf deren Interessen mehr Rücksicht nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wahlrecht ohne Altersgrenze.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. [https://www.tagesschau.de/inland/wahlalter-giffey-studie-101.html (tagesschau.de], abgerufen am 26. Januar 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an der Debatte ===&lt;br /&gt;
Teilweise wird die Diskussion um eine Gerontokratie auch instrumentalisiert, um von der Schere zwischen Arm und Reich abzulenken. „Die Alten“ und „die Jungen“ sollten nicht als geschlossene Gruppen verstanden und gegeneinander ausgespielt werden. Die Soziologin [[Silke van Dyk]] weist darauf hin, dass „die extremen sozialen Ungleichheiten innerhalb der Generationen zwar empirisch gut belegt“ seien, aber in der politischen Debatte eher ausgeblendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Generationenkonflikt: Ist die Herrschaft der Alten ein Schreckgespenst oder längst Realität? |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/wissen/die-herrschaft-der-alten-schreckgespenst-oder-realitat-10133128.html |Abruf=2023-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Vergleiche mit: [[Timokratie]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vatikan als Gerontokratie ==&lt;br /&gt;
Der Aufbau der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]] mit dem [[Papst]] als Oberhaupt und dem [[Kardinalskollegium]] wird oft als gerontokratisch bezeichnet. Im 20. Jahrhundert lag das Durchschnittsalter der Päpste zum Wahlzeitpunkt bei 66 Jahren. Verstärkt wurde die Debatte, als der damals 86-jährige [[Papst Benedikt XVI.]] aus Altersgründen im Jahr 2013 auf sein Amt verzichtete und der 76-jährige [[Papst Franziskus|Franziskus]] sein Nachfolger wurde. Von den zur [[Konklave 2013|Papstwahl im Jahr 2013]] berechtigten [[Kardinal|Kardinälen]] waren mehr als zwei Drittel 70 Jahre oder älter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Konklave: zur Papstwahl im Jahr 2013 berechtigte Kardinäle nach Alter.&amp;#039;&amp;#039; [https://de.statista.com/statistik/daten/studie/252967/umfrage/konklave--zur-papstwahl-berechtigte-kardinaele-nach-alter/ (de.statista.com], abgerufen am 26. Januar 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt; Papst Franziskus selbst wies die wörtlich „böswilligen“ Vorwürfe, der Papst und seine Kardinäle seien die „Gerontokratie der Kirche“, scharf zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franziskus: &amp;quot;Wir sind keine Gerontokratie.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; 27. Juni 2017. [https://www.katholisch.de/artikel/13834-franziskus-wir-sind-keine-gerontokratie (katholisch.de], abgerufen am 26. Januar 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
In dem [[Science-Fiction]]-[[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Heiliges Feuer&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Holy Fire&amp;#039;&amp;#039;, 1996&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Phantastisches von Bruce Sterling.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.phantastik-couch.de/bruce-sterling.html (phantastik-couch.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;) beschreibt der US-amerikanische Autor [[Bruce Sterling]] eine Zukunft der [[Westliche Welt|westlichen]] Gesellschaft, in der die [[Lebenserwartung]] durch [[Medizin]] und [[Technologie]] auf über 200 Jahre angehoben wurde (siehe auch [[Transhumanismus]]), so dass sich [[Kapital]] und politische Macht fast ausschließlich im Besitz der Gerontokraten befinden. Die Jüngeren leben in einer [[Parallelgesellschaft]] und haben nur wenig Aussicht, im Laufe ihres Lebens Macht und Wohlstand zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altern im spätantiken Rom. Patriarchalische Gerontokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Psyche und Soma.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5, 2005, {{OCLC|805585970}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerontokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal für Generationengerechtigkeit|Journal für Generationengerechtigkeit des Instituts für Politikwissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 1, 2012, S. 1–48.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-alt-gegen-jung-die-falsche-gerechtigkeitsdebatte-7872.htm Alt gegen Jung – die falsche Gerechtigkeitsdebatte]&amp;#039;&amp;#039;, Agnes Blome, Wolfgang Keck, Jens Alber, [[Hans-Böckler-Stiftung]], 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Gerontokratie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alter und Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
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