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	<title>Gerolzhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Gemeindegliederung */</title>
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		<updated>2026-01-15T17:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst mit der Stadt, für die Verwaltungsgemeinschaft siehe [[Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gerolzhofen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.901297&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.349115&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gerolzhofen in SW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schweinfurt&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Gerolzhofen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 244&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97447&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09382&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09678134&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Brunnengasse 5&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gerolzhofen.de/ gerolzhofen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thorsten Wozniak&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerolzhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]] und der Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen]]. Die ehemalige [[Kreisstadt]] des 1972 aufgelösten [[Landkreis Gerolzhofen|Landkreises Gerolzhofen]] ist als [[Mittelzentrum]] ausgewiesen und die einzige Stadt im Landkreis Schweinfurt, aber nach Einwohnern nur fünftgrößte Kommune. Die vier größeren Gemeinden liegen alle im Schweinfurter [[Agglomeration|Ballungsraum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am nordwestlichen Rand des [[Steigerwald]]es im [[Naturraum]] des [[Steigerwaldvorland]]es etwa 18 Kilometer südöstlich von [[Schweinfurt]]. Das Klima ist gemäßigt, durch die leichte Staulage am Steigerwald fällt im Gerolzhöfer Raum eine Jahresniederschlagsmenge von circa 650&amp;amp;nbsp;mm, während es im angrenzenden Schweinfurter Becken bis zu 100&amp;amp;nbsp;mm weniger Niederschlag pro Jahr gibt. Wegen kontinentaler Einflüsse sind heiße Sommer mit bis zu 35 Grad Celsius am Tage möglich, oft relativ trocken, dennoch unterbrochen durch gelegentliche recht heftige Gewitter mit Starkregenereignissen. Ebenso sind kalte Winter mit einer eher dünnen Schneeschicht aber des Öfteren weit unter minus 10 Grad Celsius in den Nächten zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Sulzheim (Unterfranken)|Sulzheim]], [[Dingolshausen]], [[Oberschwarzach]], [[Frankenwinheim]] und [[Lülsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Gerolzhofen |val=1758 |abruf=2021-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=36220102457 |objekt=Stadt Gerolzhofen |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gerolzhofen (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Klesenmühle]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Lindelachshof]] ([[Gutshof|Gut]])&lt;br /&gt;
* [[Rügshofen]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt die [[Gemarkung]]en Gerolzhofen (Gemarkungsteil 1) und Rügshofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Gerolzhofen liegt auch auf dem [[gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebiet]] [[Bürgerwald (Landkreis Schweinfurt)|Bürgerwald]]. Sie hat eine Fläche von 22,409&amp;amp;nbsp;km² und ist in 4284 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 5230,92&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091036 |titel= Gemarkung Gerolzhofen (091036) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Klesenmühle]] und [[Lindelachshof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/GFKc6 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerolzhofen01.jpg|mini|hochkant=4|zentriert|Stadtansicht von Südosten, mit den Kühltürmen des 2015 stillgelegten [[Kernkraftwerk Grafenrheinfeld|Kernkraftwerks Grafenrheinfeld]], die 2024 gesprengt wurden. Rechts davon, am Horizont, die [[Rhön]] (im Dunst)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Aus vorgeschichtlicher Zeit wurde im Jahr 1994 ein Siedlungsgehöft der [[Großromstedter Kultur]] ausgegraben, das wohl Teil einer landwirtschaftlich geprägten [[Streusiedlung]] war und in dem diverse Keramikgefäße gefunden wurden. Der Bauernhof bestand aus einem etwa 14&amp;amp;nbsp;Meter langen [[Wohnstallhaus]], einem zum Schutz des darin Gelagerten auf Stelzen stehenden [[Bodenspeicher|Speicher]] sowie einem wohl der [[Weben|Wollverarbeitung]] dienenden Grubenhaus. Im Umfeld dieser Gebäude wurden außerdem ein Back- und ein Kalkbrennofen, eine Lehmgrube sowie eine Vorratsgrube für kühl zu lagernde Lebensmittel gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Steidl: &amp;#039;&amp;#039;Mainfranken zwischen Kelten und Germanen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kelten und Germanen. Nordbayern und Thüringen im Zeitalter der Varusschlacht.&amp;#039;&amp;#039; Archäologische Staatssammlung/Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, München/Weimar 2009, S. 123–151, hier S. 131–134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlung in Gerolzhofen ===&lt;br /&gt;
Die Siedlung Gerolzhofen wurde erstmals zwischen 750 und 779 in einer späteren Abschrift (12. Jahrhundert) einer Schenkungsurkunde des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] genannt. Als Namensgeber gilt der [[Udalrichinger]] [[Gerold der Jüngere|Gerold II.]] Die Stadtwerdung des befestigten Ortes in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts geht aus einer [[Ebrach]]er Urkunde, in der er 1296 als „[[oppidum]]“ erwähnt wurde, hervor. 1345 wurde Gerolzhofen erstmals bei der Verlegung eines Weinmarktes von Dingolshausen als „Stadt“ erwähnt. Zwischen 1500 und 1806 lag die Stadt im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts war mehr als die Hälfte der Stadtbevölkerung [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]]. Durch das rigide [[konfession]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;spolitische Vorgehen des Würzburger Bischofs [[Julius Echter von Mespelbrunn]] wurde das Jahr 1586 jedoch zum Wendepunkt in der Konfessionsgeschichte Gerolzhofens: Die überwiegende Mehrheit der Stadtbewohner wurde [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] oder verließ die Stadt. Seitdem kann Gerolzhofen als katholische Stadt gelten. Heute existiert in der [[Erlöserkirche (Gerolzhofen)|Erlöserkirche]] am Rande der Altstadt wieder eine kleine evangelische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1631 wurde das benachbarte Dorf [[Lindelach]] von [[Schweden|schwedischen]] Truppen zerstört. Die Bevölkerung des Ortes siedelte nach Gerolzhofen über und bildete dort ab 1818 eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexenprozesse in Gerolzhofen ===&lt;br /&gt;
Unter der Regierung des Würzburger Fürstbischofs [[Philipp Adolf von Ehrenberg]] starben über 900 der [[Hexe]]rei angeklagte Menschen durch Hinrichtung und [[Folter]]. Im [[würzburg]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ischen Gerolzhofen war ein Hauptgerichtsplatz. Von 1615 bis 1619 wurden 261 Personen wegen Hexerei hingerichtet. Viele starben vor ihrer Verurteilung an den Folgen der Folter im [[Hexenturm]] und [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Cent]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Hexenverfolgung]]en wurden in Gerolzhofen [[Scheiterhaufen]] zur Verbrennung der meisten der Verurteilten errichtet. Zeitweilig wurden so viele Menschen Opfer der [[Hexenprozesse]], dass die Wirtschaft ernsthaft gefährdet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Am 6. April 1945 kam es zum sogenannten „[[Frauenaufstand von Gerolzhofen|Frauenaufstand]]“ gegen die örtliche [[Nationalsozialistisch|nationalsozialistische]] Führung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunale Neuordnung ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der kommunalen Neuordnung [[Bayern]]s wurde der [[Landkreis Gerolzhofen]] am 1. Juli 1972 aufgelöst und die Stadt verlor den Status einer [[Kreisstadt]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1978 wurde das Nachbardorf [[Rügshofen]] im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1| Seiten = 753}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 6446 auf 6889 um 443 Einwohner bzw. um 6,9 %. 1996 hatte die Stadt 7027 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/ |wayback=20190328215008 |text=Bayerisches Landesamt für Statistik }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09678134/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Stadt_Gerolzhofen.html &amp;gt;Wahl des Stadtrats - Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Gerolzhofen - Gesamtergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 57,91 % (2014: 55,6 %)&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2020&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CSU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 33.71&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 37.1&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FW(BY)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 28.08&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 20.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 20.17&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 18.0&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = geo-net.&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 18.04&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 12.2&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 3da432&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = geo-net. Netzwerk für Gerolzhofen&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = Junge&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 6.4&lt;br /&gt;
|FARBE5         = cda&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG5     = Die Jungen&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = BfG&lt;br /&gt;
|FARBE6         = cad&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 6.3&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG6     = Bürger für GEO&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|Kommunalwahl vom 2. März 2008]] verteilen sich die 20 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Liste || [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || [[BayernSPD|SPD]] || [[Landesvereinigung Freie Wähler Bayern|FW]] || [[Die Republikaner|REP]] || geo-net. || Die Jungen || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 8 Sitze || 4 Sitze || 5 Sitze || 1 Sitz || 1 Sitz || 1 Sitz || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Kommunalwahl vom 16. März 2014]] verteilen sich die 20 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahl.gerolzhofen.de/ |titel=Endergebnis Stadtratswahl Gerolzhofen 2014 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200813073712/http://wahl.gerolzhofen.de/ |archiv-datum=2020-08-13 |abruf=2018-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei / Liste || [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || [[BayernSPD|SPD]] || [[Landesvereinigung Freie Wähler Bayern|FW]] || geo-net. || Die Jungen || Bürger für GEO || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 7 Sitze || 4 Sitze || 4 Sitze || 3 Sitze || 1 Sitz || 1 Sitz || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Stadtratswahl am 15. März 2020]] erreichten die vier Wahlvorschläge folgende Stadtrats-Sitze und Stimmen-Anteile:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09678134/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Stadt_Gerolzhofen.html Stadtratswahl 2020], abgerufen am 4. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei / Liste || [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || [[BayernSPD|SPD]] || [[Landesvereinigung Freie Wähler Bayern|FW]] || geo-net. || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 7 Sitze || 4 Sitze || 5 Sitze || 4 Sitze || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 33,71 % || 20,17 % || 28,08 % || 18,04 % || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,00 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist seit dem 1. Februar 2013 Thorsten Wozniak (CSU),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gerolzhofen.de/grusswort_Grusswort_307_kkmenue.html |titel=Grußwort des 1. Bürgermeisters Thorsten Wozniak |hrsg=Stadt Gerolzhofen |abruf=2020-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich am 7. Oktober 2012 in der Stichwahl mit 60,3 Prozent gegen die damalige Amtsinhaberin Irmgard Krammer (Freie Wähler) durchsetzte. Wozniak wurde am 15. März 2020 mit 84,1 % der Stimmen für weitere sechs Jahre gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09678134/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_108_Gemeinde_Stadt_Gerolzhofen.html Bürgermeisterwahl 2020], abgerufen am 4. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Gerolzhofen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot drei gekürzte silberne Spitzen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Aus dem Jahr 1359 ist der Abdruck eines Stadtsiegels überliefert, das um 1330/40 entstanden ist. Es enthält im Schild die drei gekürzten Spitzen, den [[Fränkischer Rechen|Fränkischen Rechen]], der seit dieser Zeit als das Zeichen der Stadt Gerolzhofen gilt. Er ist das Wappen des Würzburger Domkapitels und nachweisbar seit dem 14. Jahrhundert auch des Hochstifts und deutet auf die lang währende Verbindung der Stadt zum Würzburger Hochstift hin. Als im 19. Jahrhundert Hinweise auf einstige Territorialherrschaften unerwünscht waren, wurde auch das Wappen von Gerolzhofen geändert und in die bayerischen Landesfarben umtingiert. Seit 1818 standen die silbernen Spitzen in blauem Feld. Die Wiederannahme der historisch richtigen Farben erfolgte 1949. Im Schrifttum des 19. Jahrhunderts erscheint das Wappen auch in den Farben Gold und Rot.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahl- und Stimmkreis ===&lt;br /&gt;
Gerolzhofen gehört zum [[Bundestagswahlkreis Schweinfurt]] und zum [[Stimmkreis Kitzingen]] bei [[Bayerisches Wahlsystem|Wahlen]] zum [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] und zu den [[Bezirkstag (Bayern)|Bezirkstagen]] sowie bei [[Volksgesetzgebung in Bayern|Volksentscheiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Es bestehen Städtepartnerschaften zu&lt;br /&gt;
{{Partnerstadt|Mamers|Frankreich|, [[Département Sarthe]]|France}}, seit 1972&lt;br /&gt;
{{Partnerstadt|Elek|Ungarn||Hungary}}, [[Komitat Békés]], seit 2008&lt;br /&gt;
{{Partnerstadt|Rodewisch|Deutschland|, [[Sachsen]]|Germany}}, seit 1992&lt;br /&gt;
{{Partnerstadt|Scarlino|Italien|, [[Toskana]]|Italy}}, seit 2002&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gerolzhofen.de/neue-schule-in-gerolzhofens-italienischer-partnerstadt-scarlino_News_31974_kkdetail_view_news.html gerolzhofen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Partnerstadt|Sè (Mono)|Benin||Benin}} (Partnerstadt zusammen mit Mamers)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gerolzhofen.de/mamers-geo-se-im-benin_Se_111_kkmenue.html gerolzhofen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bestehen freundschaftliche Beziehungen zu&lt;br /&gt;
{{Partnerstadt|Sankt Oswald-Riedlhütte|Deutschland|, [[Bayerischer Wald]]|Germany}}&lt;br /&gt;
{{Partnerstadt|Wielka Wieś (Główczyce)|Polen||Poland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1992 wurde die [[Patenstadt|Patenschaft]] für die [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertriebenen Sudetendeutschen]] aus der Stadt und dem Kreis [[Bílina|Bilin]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gerolzhofen.de/heimatkreisverein-bilin_Heimatkreisverein_Bilin__221_kkmenue.html gerolzhofen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.heimatkreis-bilin.de/patenschaft |text=heimatkreis-bilin.de |wayback=20200806013517 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Stadtmuseum im [[Rathaus (Gerolzhofen)|Alten Rathaus]] mit Dauerausstellung &amp;#039;&amp;#039;Vom armen Schneiderlein zur Kleiderfabrik – Welterfolg Nähmaschine&amp;#039;&amp;#039;. Entwicklung des Nähens verknüpft mit der lokalen Geschichte Gerolzhofens. Weitere Abteilungen: Original eingerichtetes Klassenzimmer mit Ausstellung von Gegenständen rund um den Unterricht. Sammlung von Exponaten der Volksfrömmigkeit, Haus- und Hofgeräte sowie verschiedenes Handwerkszeug aus der Stadt.&lt;br /&gt;
* Museum Johanniskapelle &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Geist der [[Gotik]]&amp;#039;&amp;#039; (siehe Friedhofskapelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Im Theaterhaus Gerolzhofen und bei Freilichtaufführungen inszeniert die Schauspielerin und Sängerin Silvia Kirchhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bezirk-unterfranken.de/unsere-leistungen/heimatpflege/datenbanken/22695.Silvia-Kirchhof.html Lebenslauf, Kulturpreis des Bezirks Unterfranken]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit engagierten Laiendarstellern klassische Theaterstücke und moderne Revuen. Die Theaterarbeit wird vom Verein &amp;quot;Kleines Stadttheater Gerolzhofen e.V.&amp;quot; unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theaterhaus-gerolzhofen.de/verein/ Theaterhaus-Homepage]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Stück [[Frauenaufstand von Gerolzhofen]] von [[Roman Rausch]] wurde 2015 das lokale Geschehen aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Kirche ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Maria de Rosario (Gerolzhofen)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:InnenansichtStadtpfarrkircheGEO.JPG|mini|Blick in den Chorraum der Gerolzhöfer Stadtpfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GEO Marktstraße.jpg|mini|Innenstadt Gerolzhofen mit Stadtpfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerolzhofen, Bürgermeister-Weigand-Straße 5-001.jpg|mini|Die Alte Vogtei in Gerolzhofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Stadtpfarrkirche [[St. Maria de Rosario (Gerolzhofen)|St. Maria de Rosario]], auch &amp;#039;&amp;#039;Steigerwalddom&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde von 1436 bis 1479 erbaut. Die Innenausstattung zeigt eine [[barock]]e &amp;#039;&amp;#039;Maria im Strahlenkranz&amp;#039;&amp;#039; umgeben von einem doppelten Rosenkranz, deren Krone zwei spätgotische Engel aus der [[Tilman Riemenschneider|Riemenschneiderschule]] halten. Der [[Hochaltar]] (um 1764) des Würzburger Hofbildhauers [[Johann Peter Wagner (Bildhauer)|Johann Peter Wagner]] sowie das Altarbild &amp;#039;&amp;#039;Krönung Mariens&amp;#039;&amp;#039; aus der Hand des Würzburger Hofmalers [[Christoph Fesel]] zieren das [[Kirchenschiff|Hauptschiff]] der Kirche. Die Seitenaltäre der Turmkapellen stammen ebenfalls von Johann Peter Wagner. Darüber hinaus ist eine achteckige Kanzel (1705/06) mit spätgotischen Holzfiguren der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] und Christus Salvator in den Nischen sowie eine &amp;#039;&amp;#039;Muttergottes mit Kind&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Schalldeckel]] aus der gleichen Zeit zu finden. Im südlichen [[Kirchenschiff|Seitenschiff]] zieren [[Glasmalerei|Glasgemälde]] aus der Bauzeit der Kirche den Innenraum als [[Ikonografie|ikonographische]] Besonderheit: Eine &amp;#039;&amp;#039;Muttergottes mit Kind&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Darstellung des Kirchenbaus mit Bauarbeitern, Marktplatz und umgebender Mauer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Bauwerke ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerolzhofen Dorfbrunnen 12072025.jpg|mini|Der Marktplatzbrunnen des Künstlers Manfred Reinhart. Die abgebildeten Figuren stellen Personen dar, die einst wichtige Rollen in der Geschichte Gerolzhofens spielten]]&lt;br /&gt;
* ehemalige zweigeschossige Friedhofskapelle mit [[Karner]], erbaut ab 1497; heute Museum Johanniskapelle &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Geist der Gotik&amp;#039;&amp;#039; mit angrenzendem barocken [[Küster|Mesnerhaus]], eingerichtet und konzipiert durch das Kunstreferat der [[Diözese]] Würzburg in der Trägerschaft der Stadt Gerolzhofen mit zahlreichen Werken aus Stadt und [[Pfarrei]] sowie den Kunstsammlungen der Diözese, unter anderem mit Skulpturen von [[Tilman Riemenschneider|Tilmann Riemenschneider]] und seiner Werkstatt&lt;br /&gt;
* [[Rathaus (Gerolzhofen)|Altes Rathaus]], 1475 erbaut; markanter dreigeschossiger Bau mit gotischen Treppengiebeln, seit 1984 als Stadtmuseum genutzt&lt;br /&gt;
* Marktplatz mit modernem Marktbrunnen, errichtet im Jahre 1999&lt;br /&gt;
* Stadtbefestigung mit doppeltem Mauerring, mehreren Ecktürmen der äußeren Befestigung, Weißem Turm und Eulen- oder Hexenturm des Inneren Ringes&lt;br /&gt;
* ehemaliges Oberamtshaus, [[Renaissance]]bau mit Schnecken[[volute]]ngiebeln, 1580 von Fürstbischof [[Julius Echter]] erbaut, heute Sitz der Verwaltungsgemeinschaft&lt;br /&gt;
* Bürgerspital mit Spitalkirche St. Vitus, 1402 gestiftet&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Gerolzhofen)|jüdischer Friedhof]] von 1639&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Gerolzhofen|Liste der Bodendenkmäler in Gerolzhofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Der TV Gerolzhofen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tvgeo.de/|titel=TV Gerolzhofen|abruf=2023-12-18 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Mehrspartensportverein mit elf Abteilungen, dessen Männerhandballer in der Vergangenheit mehrere Jahre der bayerischen [[Handball-Landesliga Bayern 2010/11|Landesliga]] (5. Liga) angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeiteinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Allgemeiner [[Hundesport|Hundeverein]] Gerolzhofen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ahv-gerolzhofen.de/ ahv-gerolzhofen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freizeitbad]] &amp;#039;&amp;#039;Geomaris&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erlebnisbad-spassbad.de/Deutschland/Bayern/geomaris.html |titel=Geomaris Gerolzhofen: Erlebnisbad, Spaßbad, Freizeitbad |werk=Erlebnisbad-Spassbad.de |abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Takka-Tukka Abenteuerland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gerolzhofen.takka-tukka.com/ |titel=Takka-Tukka Abenteuerland Gerolzhofen |werk=Takka-Tukka.com |abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Trimm-dich-Pfad]] Gerolzhofen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trimm-dich-pfad.com/standorte/verzeichnis/plz-9/97447-trimm-dich-pfad-gerolzhofen |titel=Trimm Dich Pfad Gerolzhofen |werk=Trimm-dich-Pfad.com |abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Modellflug]]platz Gerolzhofen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Neubig |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Flughaefen;art769,9662868 |titel=Ein Nachmittag am Modellflugplatz |werk=Mainpost.de |datum=2017-08-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171229112150/https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Flughaefen;art769,9662868 |archiv-datum=2017-12-29 |abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kartbahn]] &amp;#039;&amp;#039;Steigerwald-Motodrom Gerolzhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.msvgeo.de/ |titel=Kartspaß im Steigerwald-Motodrom in Gerolzhofen |werk=msvgeo.de |abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jugendhaus/Jugendzentrum Gerolzhofen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gerolzhofen.de/jugendhaus_Jugendhaus_80_kkmenue.html |titel=Jugendhaus |werk=Gerolzhofen.de |abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freizeitpark Gerolzhofen ([[Skatepark|Skateplatz]], [[Pumptrack]], [[Streetball]]feld und [[Calisthenics]]-Anlage)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gerolzhofen.de/sporteinrichtungen_Sporteinrichtungen_81_kkmenue.html gerolzhofen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Frühlingsfest (März)&lt;br /&gt;
* Spargel- und Weinmarkt (April)&lt;br /&gt;
* Weinbergswanderung und Weinfest im Grünen an der Gertraudiskapelle (1. Mai)&lt;br /&gt;
* Gerolzhöfer Kulturtage (Mai)&lt;br /&gt;
* Gerolzhöfer Gesundheitstage (Juni)&lt;br /&gt;
* Kunst und Kulinarisches („Alleefest“) (Juni)&lt;br /&gt;
* Schützenfest (Juli)&lt;br /&gt;
* Gebietsweinfest Steigerwald auf dem Marktplatz (&amp;#039;&amp;#039;[[Franken (Region)|Frankens]] größte Weinstube&amp;#039;&amp;#039;, Juli)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geo live Night&amp;#039;&amp;#039;, das Gerolzhöfer Kneipenfestival&lt;br /&gt;
* Herbstfest (Oktober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch die [[Bundesstraße 286]] ist Gerolzhofen an die Autobahnen [[Bundesautobahn 3|A 3]] und [[Bundesautobahn 70|A 70]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerolzhofen ist über mehrere [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]-Buslinien mit der Region und dem circa 20 Kilometer entfernten [[Oberzentrum]] [[Schweinfurt]] verbunden. Ab Schweinfurt besteht Anschluss an den [[Schienenpersonenverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein ortsübergreifendes ausgeschildertes Radwegenetz. In Gerolzhofen selbst ist das [[Fahrradfahren]] auf Grund der relativ flachen [[Gelände|Topographie]] und der geringen [[Verkehrsstärke]] ohne Probleme möglich. Die kompakte Siedlungsfläche Gerolzhofens und die damit verbundenen kurzen Distanzen begünstigen die Nutzung des Fahrrads als alltägliches Transportmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Gerolzhofen führt der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahnstrecke Kitzingen–Schweinfurt ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerolzhofen bahnhof.JPG|mini|Der ehemalige Bahnhof in Gerolzhofen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Kitzingen–Schweinfurt}}&lt;br /&gt;
Mit dem ausgehenden 19. Jahrhundert erhielt Gerolzhofen einen Anschluss an das bayernweite [[Schienennetz|Eisenbahnnetz]]. 1893 wurde der Abschnitt [[Kitzingen]]–Gerolzhofen der sogenannten Steigerwaldbahn (auch Untere Steigerwaldbahn) fertiggestellt und Gerolzhofen wurde mit einem Bahnhof ausgestattet. Die [[Nebenbahn]] wurde ab 1903 bis zum [[Schweinfurt Hauptbahnhof|Schweinfurter Hauptbahnhof]] verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1980er Jahren begann man den Verkehr auf der Strecke zu reduzieren. 1981 fuhren zwischen Gerolzhofen und Kitzingen nur noch Personenbusse, der Güterverkehr wurde Mitte 2006 aufgegeben. Seit längerer Zeit gibt es Initiativen zur Reaktivierung des [[Personenverkehr]]s auf der stillgelegten Strecke. Anfang 2019 entbrannte ein bis heute andauernder Streit über die Ausgestaltung der Wiederinbetriebnahme der Steigerwaldbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Mit-der-Bahn-durch-die-Schweinfurter-Innenstadt;art769,10285694#anker |titel=mainpost.de: Mit der Bahn durch die Schweinfurter Innenstadt, 2. August 2019 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200202121528/https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Mit-der-Bahn-durch-die-Schweinfurter-Innenstadt;art769,10285694#anker |archiv-datum=2020-02-02 |abruf=2020-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/IHK-Steigerwaldbahn-wuerde-Region-staerken;art769,10014857 |titel=mainpost.de: IHK: Steigerwaldbahn würde Region stärken, 20. Juli 2018 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200202121451/https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/IHK-Steigerwaldbahn-wuerde-Region-staerken;art769,10014857 |archiv-datum=2020-02-02 |abruf=2020-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
==== Behörden und Ämter ====&lt;br /&gt;
Nach der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] 1972 behielt Gerolzhofen zunächst einige überörtliche Behörden, die jedoch nach und nach geschlossen wurden. Das [[Amtsgericht Gerolzhofen|Amtsgericht]] wurde 1973 aufgehoben beziehungsweise in eine Zweigstelle des Amtsgerichts Schweinfurt umgewandelt und 2015 ganz aufgelöst. Im [[Rechtspflege|Justiz]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;gebäude ist seit 2018 das Zentralarchiv der Schweinfurter Justiz untergebracht. Als einzige überörtlichen Einrichtungen bestehen noch die [[Polizeiinspektion]] und ein Notariat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildungseinrichtungen ====&lt;br /&gt;
Obwohl Gerolzhofen laut Regionalplan als bevorzugt zu entwickelndes Mittelzentrum klassifiziert ist, fehlt ein voll ausgebautes [[Gymnasium]]. Die Stadt Gerolzhofen ist Mitglied im [[Zweckverband Bayerische Landschulheime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Bildungseinrichtungen sind vorhanden:&lt;br /&gt;
* ein katholischer Kindergarten an zwei Standorten (Kinderhaus für Zwei- bis Fünfjährige, Vorschulhaus mit [[Kindertagesstätte|Hort]])&lt;br /&gt;
* ein [[Waldkindergarten]]&lt;br /&gt;
* eine Grundschule (zwei Standorte)&lt;br /&gt;
* eine Mittelschule&lt;br /&gt;
* die Ludwig-Derleth-Realschule&lt;br /&gt;
* die Außenstelle des [[Franken-Landschulheim Schloss Gaibach|Franken-Landschulheims Schloss Gaibach]] (Gymnasium 5.–10. Jahrgangsstufe)&lt;br /&gt;
* eine Sprach-Förderschule&lt;br /&gt;
* die [[Volkshochschule]] der Stadt Gerolzhofen&lt;br /&gt;
* die [[Musikschule]], Außenstelle der Musikschule Schweinfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Ansässige Großunternehmen und gleichzeitig die größten Arbeitgeber am Ort sind:&lt;br /&gt;
* [[Compagnie de Saint-Gobain]] ([[Schleifmittel]])&lt;br /&gt;
* [[Aryzta]] AG (ehemals [[Hiestand Holding|Hiestand]], [[Backwaren]])&lt;br /&gt;
* Geomed-Kreisklinik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfunk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sendeturm Gerolzhofen25112016.JPG|mini|hochkant|Sender Gerolzhofen]]&lt;br /&gt;
Im Industriegebiet Gerolzhofen-West existiert ein Sendeturm zur Verbreitung von „[[Radio Primaton]]“ auf 93,6&amp;amp;nbsp;MHz mit 50 W ERP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Lampert (Adelsgeschlecht)]], fränkisches Adelsgeschlecht, die Lampert stellten im Spätmittelalter mehrere Vögte in Gerolzhofen&lt;br /&gt;
* [[Michael (Münsterschwarzach)|Michael von Münsterschwarzach]] († 1504), Abt von Kloster Münsterschwarzach&lt;br /&gt;
* [[Johannes Müller (Jurist)|Johannes Müller]] (1583–1648), Jurist, Gesandter zu den Verhandlungen (Westfälischer Friede 1648)&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Beuttner]] (vor 1592–nach 1610), deutscher Lehrer, Kirchendiener und Herausgeber eines katholischen Gesangbuchs&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Brack]] († 1618), Abt von Kloster Ebrach&lt;br /&gt;
* [[Augustin Voit]] (um 1643–1704), Abt von Kloster Münsterschwarzach&lt;br /&gt;
* [[Januarius Schwab]] (1668–1742), Abt von Kloster Münsterschwarzach&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm I. Sölner]] (1671–1741), Abt von Kloster Ebrach&lt;br /&gt;
* [[Hieronymus II. Held]] (1694–1773), Abt von Kloster Ebrach&lt;br /&gt;
* [[Georg Adelmann]] (1777–1865), Mediziner und Amtsarzt&lt;br /&gt;
* [[Benzion Kellermann]] (1869–1923), Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Derleth]] (1870–1948), Schriftsteller (Geburtshaus bezeichnet)&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Fey]] (1881–1956), Mundartdichter&lt;br /&gt;
* [[Georg Schäfer (Industrieller)|Georg Schäfer]] (1896–1975), Unternehmer, Kunstsammler und Ehrenbürger von Gerolzhofen&lt;br /&gt;
* [[Paul Pfeuffer]] (1929–2012), Politiker (CSU) und Ehrenbürger von Gerolzhofen&lt;br /&gt;
* [[Karola Gramann]] (* 1948), Filmwissenschaftlerin und Filmkuratorin&lt;br /&gt;
* [[Christiana Heidemann]] (* 1950), freischaffende Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Elmar Giemulla]] (* 1950), Jurist und Professor für Luftrecht&lt;br /&gt;
* [[Werner E. Gerabek]] (* 1952), Medizinhistoriker und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schwarz (Historiker)|Helmut Schwarz]] (1952–2022), Wirtschaftshistoriker und Leiter des Spielzeugmuseums Nürnberg&lt;br /&gt;
* [[Alexander Müller (Politiker, 1955)|Alexander Müller]] (* 1955), Soziologe und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Winfried Stark]] (* 1955), Musiker, Gründer und Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Original Steigerwälder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kilian Weigand]] (* 1955), germanistischer Mediävist&lt;br /&gt;
* [[Roman Rausch]] (* 1961), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Pia Beckmann]] (* 1963), Politikerin (CSU), ehemalige Oberbürgermeisterin von Würzburg&lt;br /&gt;
* [[Johanna Schubert]] (* 1963), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Robert Grebner]] (* 1966), Informatiker, Präsident der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bördlein]] (* 1967), Psychologe&lt;br /&gt;
* [[Steffen Schreyer]] (* 1968), Dirigent und Kirchenmusikdirektor&lt;br /&gt;
* [[Hans Mattmann]] (1904–1992), Schneidermeister, war nach 1945 maßgeblich an der Entnazifizierung von der Stadt Gerolzhofen beteiligt. Gründungsmitglied des Ortsverbands Gerolzhofen der CSU, Stadtrat, Kreisrat, Ehrenvorstand Kolpingfamilie Gerolzhofen, Ehrenmitglied AUV Gerolzhofen. Träger des Bundesverdienstkreuzes. Träger der Goldenen Stadt Medaille Gerolzhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Unterfranken.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8: &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Gerolzhofen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 1983, ISBN 3-486-50462-2.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Merzbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenprozesse in Franken.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 56). 1957. (2., erweiterte Auflage. C. H. Beck, München 1970, ISBN 3-406-01982-X, S. 44, 46 f., 49, 91, 112, 158 f., 164, 172, 176, 197)&lt;br /&gt;
* [[Stephan Oettermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Hexenbrennens in Franken (insbesondere in Gerolzhofen) im 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Bürgermeister Bräuer: Es dokumentiere „eine Zeit, in der die Stadt als ein Hauptrichtplatz in Unterfranken traurige Berühmtheit erlangte“.&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Würzburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Hexenprozessakten (aus Gerolzhofen)&amp;#039;&amp;#039;. 1615–1619. Würzburg, Staatsarchiv: Gericht Gerolzhofen 14/346; Misc. 90/2884; MS f 1200&lt;br /&gt;
* Stadt Gerolzhofen: &amp;#039;&amp;#039;Gedenken an die Hexenprozesse in Gerolzhofen&amp;#039;&amp;#039; (Akten) 1958–1977. (Stadtarchiv Gerolzhofen A3 (155)).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Geroltzhofen |Band=9 |Seite=43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gerolzhofen.de/ Homepage der Stadt Gerolzhofen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9678134}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schweinfurt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gerolzhofen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4092876-7|LCCN=n81139897|VIAF=233645397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerolzhofen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Volkach (Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
	</entry>
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