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	<title>Gerold Haimb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:08:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlerhafte Dateioption behoben</title>
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		<updated>2024-02-05T21:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlerhafte Dateioption&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;210&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerold Haimb (1729).jpg|Gerold Haimb mit seinem Wappen und lateinischer Inschrift: „Gerold, des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] Fürst, Abt von Muri, im 50. Lebensjahr, im 6. Regierungsjahr, im Jahr 1729“&lt;br /&gt;
Gerold Haimb.jpg|Gerold Haimb mit seinem Wappen in [[Grisaille]] und lateinischer Inschrift: „Gerold, des Heiligen Römischen Reiches Fürst, Abt von Muri, im 71. Lebensjahr, im 25. Regierungsjahr“ (1747)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Horb-Dettingen-Kirche155085.jpg|mini|Wappen von Gerold Haimb am [[Chorbogen]] der Pfarrkirche [[St. Peter (Horb-Dettingen)|St.&amp;amp;nbsp;Peter in Horb]], darüber Schriftband mit dem [[Chronogramm]] „&amp;lt;small&amp;gt;GERO&amp;lt;/small&amp;gt;LDV&amp;lt;small&amp;gt;S PR&amp;lt;/small&amp;gt;I&amp;lt;small&amp;gt;N&amp;lt;/small&amp;gt;C&amp;lt;small&amp;gt;EPS&amp;lt;/small&amp;gt; MV&amp;lt;small&amp;gt;RENS&amp;lt;/small&amp;gt;I&amp;lt;small&amp;gt;S&amp;lt;/small&amp;gt; LI&amp;lt;small&amp;gt;BERE E&amp;lt;/small&amp;gt;X&amp;lt;small&amp;gt;STR&amp;lt;/small&amp;gt;VXI&amp;lt;small&amp;gt;T&amp;lt;/small&amp;gt;“ – „Fürst[abt] Gerold erbaute [dies] aus freien Stücken“ (1739).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerold Haimb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Oktober]] [[1678]] in [[Stühlingen]] als &amp;#039;&amp;#039;Johann Martin Haimb&amp;#039;&amp;#039;; † [[26. Februar]] [[1751]] in [[Muri AG|Muri]]) war ein süddeutscher, später in der Schweiz lebender [[Benediktiner]]mönch. Von 1723 bis zu seinem Tod war er [[Reichsprälat|Fürstabt]] des [[Kloster Muri|Klosters Muri]] in den [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämtern]] (im heutigen [[Kanton Aargau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren Martin Haimb, Gastwirt und Bürgermeister von Stühlingen, und Barbara Thienger. Nachdem der Vater früh verstorben war, heiratete die Mutter den Sekretär des [[Kloster Rheinau|Klosters Rheinau]]. Die Familie siedelte später in die [[Kommende]] von [[Hitzkirch]] über. Gregor Haimb ging im [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster|Stift Beromünster]] zur Schule, später besuchte er die [[Jesuitenschule]] in [[Luzern]] und die [[Klosterschule]] in Muri. Er überlegte sich zunächst, den [[Jesuiten]] beizutreten, entschied sich dann aber für die Benediktiner. 1699 legte Haimb die [[Ordensgelübde|Profess]] ab, 1702 empfing er die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Nach dem Studienabschluss wirkte er ab 1703 als Professor der Theologie und Philosophie. Zusätzlich betreute er von 1711 bis 1713 die Pfarrei [[Bünzen AG|Bünzen]]. Ab 1716 war er auch als Sekretär der [[Schweizerische Benediktinerkongregation|Schweizerischen Benediktinerkongregation]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1717 folgte die Ernennung zum [[Dekan (Kirche)|Dekan]]. Auf Wunsch von [[Johann Konrad von Reinach-Hirtzbach]], dem [[Bistum Basel|Fürstbischof von Basel]], sollte Haimb im Jahr 1719 Abt des [[Kloster Mariastein|Klosters Mariastein]] werden, was er jedoch ablehnte.&amp;lt;ref name=meier92&amp;gt;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Muri.&amp;#039;&amp;#039; S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schliesslich wurde er am 27. September 1723, zwei Wochen nach dem Tod von [[Plazidus Zurlauben]], zum zweiten Fürstabt von Muri gewählt. Haimb rundete das Herrschaftsterritorium der Abtei am oberen [[Neckar]] ab; 1725 wurde das Dorf [[Dettingen (Horb)|Dettingen]] erworben, 1743 das Rittergut Neckarhausen (beide in der Nähe von [[Horb am Neckar]] gelegen).&amp;lt;ref&amp;gt;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Muri.&amp;#039;&amp;#039; S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1743 liess Haimb die unter seinem Vorgänger umgebaute [[Klosterkirche Muri|Klosterkirche]] im [[Rokoko]]-Stil neu ausstatten, mit Ausnahme der grossen Orgel und des Chorgestühls. Dazu gehörten der Hochaltar, die Seitenaltäre, die Altäre der [[Katakombenheiliger|Katakombenheiligen]] Leontius und Benedikt Martyr sowie die Kanzel und das [[Epitaph]] der Stifterfamilie der [[Habsburg]]er. Ebenfalls eine neue Einrichtung erhielt die Abtskapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Muri.&amp;#039;&amp;#039; S. 89–91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Schloss Horben]] auf dem [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenberg]], das als Sommerresidenz und Erholungsheim der Mönche diente, erhielt seine heutige Gestalt.&amp;lt;ref&amp;gt;Meier: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Muri.&amp;#039;&amp;#039; S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit war Haimb oft in Gerichtsprozesse verwickelt. Die [[Landvogt#Schweiz|Landvögte]] der [[Alte Eidgenossenschaft|eidgenössischen]] Schirmorte verlangten häufig kostspielige Güterbereinigungen, um das Vermögen und die Bodenzinseinnahmen des Klosters kontrollieren zu können. Als besonders hartnäckig erwies sich der reformierte [[Stadt und Republik Bern|Berner]] Landvogt Franz Ludwig Müller, aber auch die katholischen Orte trugen ihren Teil dazu bei. Gemäss dem Klosterchronisten Leodegar Mayer soll der Prozessaufwand insgesamt fast 27&amp;#039;000 [[Gulden]] betragen haben. Hinzu kam ein Betrug in der Höhe von 4000 Gulden durch den Kanzler Johann Rudolf Kreuel.&amp;lt;ref name=meier92 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Bruckner]]: &amp;#039;&amp;#039;Helvetia Sacra.&amp;#039;&amp;#039; Band III. 1972, S. 941.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Bruno Meier | Titel=Das Kloster Muri – Geschichte und Gegenwart der Benediktinerabtei | Verlag=[[hier + jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte|hier + jetzt]] | Ort=Baden | Jahr=2011 | ISBN=978-3-03919-215-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|19496|Haimb, Gerold|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Plazidus Zurlauben]]|AMT=[[Liste der Äbte von Muri-Gries|Fürstabt von Muri]]|ZEIT=1723–1751|NACHFOLGER=[[Fridolin Kopp|Fridolin II. Kopp]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1074197526|VIAF=316876157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haimb, Gerold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Muri-Gries)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stühlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1678]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1751]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haimb, Gerold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haimb, Johann Martin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Benediktinermönch, Fürstabt des Klosters Muri&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1678&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stühlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1751&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Muri AG|Muri]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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