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	<title>Gerode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T23:31:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerode&amp;diff=1035013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-04T14:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sonnenstein (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Sonnenstein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/31/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/25/11/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 270&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Weißenborn-Lüderode]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37345&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036072&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Sonnenstein, OT Kloster Gerode.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Gerode 01.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über Gerode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Sonnenstein (Gemeinde)|Sonnenstein]] im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]] und ist eine um das [[Kloster Gerode]] entstandene Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Gerode liegt an der Kreisstraße 203 südlich von [[Weißenborn-Lüderode]] und ungefähr zwölf Kilometer nordöstlich von [[Leinefelde-Worbis]] im Nordosten des Eichsfeldes. Die Ortslage befindet sich in einem Tal in den nördlichen Ausläufern des Ohmgebirges. Wichtige Erhebungen in der Gemarkung sind der &amp;#039;&amp;#039;Heuberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|389.0}}) im Süden, der &amp;#039;&amp;#039;[[Krantberg]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|455.6}}) im Südwesten und der &amp;#039;&amp;#039;Winkelberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|415}}) im Westen. Etwas südlich entspringt die &amp;#039;&amp;#039;Geroder [[Eller (Rhume)|Eller]]&amp;#039;&amp;#039; und dessen erster Zufluss, der Pfannenbrunnen. Allein in der Ortslage wurden vier Mühlen betrieben wurden: die Alte und Neue Klostermühle, die Geröder Mühle und die Schreckenmühle bzw. Schreckenhagener Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Klostergeländes befindet sich die Schlagbaumlinde, ein etwa 400–500 Jahre alter Baum. Dort hat sich einmal ein Schlagbaum befunden, an dem Wagen bei der Ein- und Ausfahrt zum Klostergelände kontrolliert werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baumkunde.de/baumregister/761-schlagbaumlinde_bei_gerode/ Schlagbaumlinde] auf Baumkunde.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Gerode wurde erstmals am 7. Dezember 1124 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ursprüngliche Dorf besaß bereits eine eigene Kirche (&amp;#039;&amp;#039;popularis  ecclesia&amp;#039;&amp;#039;), bevor in diesem Ort das [[Kloster Gerode]] errichtet wurde. Vermutlich fand hier auch ein Markt statt, der 1143 nach [[Lüderode]] verlegt wurde. Das Dorf ist dann in dem Kloster aufgegangen und war Mitte des 13. Jahrhunderts verschwunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Levin von Wintzingeroda-Knorr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen des Eichsfeldes: Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landrätlichen Kreise Duderstadt, Heiligenstadt, Mühlhausen und Worbis.&amp;#039;&amp;#039; O. Hendel, Göttingen 1903, S. 480&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Amtsbezirk Gerode - Kreis Worbis W0262587.jpg|mini|Siegelmarke des Amtsbezirkes Gerode um 1900]]&lt;br /&gt;
Das [[Kloster]] mit eigenem Gerichtsbezirk hatte eine bewegte Geschichte, bevor es 1803 während der [[Säkularisation]] aufgehoben wurde. Das ehemalige Kloster wurde als staatliche [[Staatsdomäne|Domäne]] verpachtet und in der folgenden Zeit siedelten sich in der Ortschaft wieder Menschen an. Vom 19. Jahrhundert bis 1929 bildete Gerode für die umliegenden Dörfer einen eigenständigen Amtsbezirk im [[Preußen|preußischen]] [[Landkreis Worbis]]. Unter anderem war [[Bernhard von Minnigerode]] stellvertretender Amtsvorsteher für die Amtsbezirke Gerode und das benachbarte Bockelnhagen. 1910 lebten 100 Einwohner in dem kleinen Ort, 10 weitere Bewohner zählten zum Forstgutsbezirk Gerode mit dem dazugehörigen Forsthaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/worbis.htm |titel=Landkreis Worbis |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211005125439if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/worbis.htm |archiv-datum=2021-10-05 |abruf=2026-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 löste man die Staatsdomäne im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] auf und der Besitz wurde an Kleinbauern und Umsiedler aus den deutschen Ostgebieten verteilt und übereignet. Die nicht zerstörten Gebäude, die den Krieg überstanden, wurden [[Heimerziehung|Kinderheim]], [[Jugendwerkhof]] und später Unterkunft für die [[Grenztruppen der DDR]] und dann Schulungszentrum für einen Großbetrieb aus Leipzig. Die Bauern gingen in den 1950er Jahren den Weg der [[Kollektivierung]] ihrer Höfe. Die Gebäude vom Kloster übernahm 1994 ein gemeinnütziger Verein für gesundheitliche Bildung und Fürsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/kirche-kloster-dom/kloster-gerode-sonnenstein-eichsfeld.htm Kloster Gerode]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sonnenstein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4834237-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sonnenstein, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1124]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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