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	<title>Gero Wecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:01:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gero_Wecker&amp;diff=1148727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Daniel 86: /* Leben */ Ergänzung zur Familie, siehe https://www.imdb.com/de/name/nm0917086/bio/ / https://www.sipplingen.de/buerger/verwaltung-politik/rathaus/aktuelles?c7-item=14958244 / https://traueranzeigen.suedkurier.de/gedenkseite/Carola-Lang-Bornee-16_2_1924</title>
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		<updated>2025-12-25T13:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Ergänzung zur Familie, siehe https://www.imdb.com/de/name/nm0917086/bio/ / https://www.sipplingen.de/buerger/verwaltung-politik/rathaus/aktuelles?c7-item=14958244 / https://traueranzeigen.suedkurier.de/gedenkseite/Carola-Lang-Bornee-16_2_1924&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gero Wecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1923]] in [[Göttingen]]; † [[24. Juni]] [[1974]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gero Wecker war der Sohn des Gymnasiallehrers [[Otto Wecker]] (1882–1965). Nach seinem Einsatz als Panzeroffizier im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stieg er nach Kriegsende beim [[Filmverleih]] ein und verbuchte 1952 einen beträchtlichen Erfolg, als er den schwedischen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sie tanzte nur einen Sommer]]&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland in die Kinos brachte, der wegen eines kurzen Nacktauftrittes von [[Ulla Jacobsen]] für Aufsehen sorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Gero Wecker.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
1953 gründete er die [[Arca-Filmproduktion]] GmbH, Firmensitz war in Göttingen. Mit dem Kinderfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mädels vom Immenhof]]&amp;#039;&amp;#039; traf er 1955 die Erwartungen seines Publikums. 1956 und 1957 sowie 1973 und 1974 folgten weitere [[Immenhof-Filme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1955 legte Wecker der [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft]] (FSK) seinen abendfüllenden Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;So war der deutsche Landser&amp;#039;&amp;#039; vor. Dieser Film war vor allem aus Filmmaterial von Wochenschauberichten zusammengeklebt und mit einem neuen Text unterlegt. Die FSK kritisierte diesen Text wegen „militaristischer, nationalistischer und nationalsozialistischer Tendenzen“.&lt;br /&gt;
Wecker äußerte die Überzeugung, einen ausgesprochenen Antikriegsfilm gemacht zu haben, der wegen seiner pessimistischen, negativen, gewissermaßen wehrkraftzersetzenden Grundhaltung nicht eben aktuell sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sämtliche Filme, die er bisher [März 1955] in Wiesbaden vorlegte, wurden in erster Instanz beanstandet – immer aus moralischen Gründen. Als Importeur schwedischer und französischer Filme eckte er zum erstenmal mit dem Ulla-Jacobsen-Film „Sie tanzte nur einen Sommer“ an, dann mit den Françoise Arnoul-Filmen „Verbotene Frucht“, „Zur Liebe verdammt“, „Im Schlafsaal der großen Mädchen“ und „French Can Can“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31969583.html &amp;#039;&amp;#039;So war die Wochenschau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 13/1955, S. 38f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wecker produzierte neben Musik-, Kriegs- und Heimatfilmen frühzeitig immer wieder Filme mit exotisch-erotischem Hintergrund. Besonders bekannt wurden seine &amp;#039;&amp;#039;Liane&amp;#039;&amp;#039;-Filme mit seiner Entdeckung [[Marion Michael]], die er in einem Siebenjahresvertrag für seine Filmgesellschaft verpflichtete. In den 1960er Jahren schuf er nach dem Vorbild der erfolgreichen [[Edgar-Wallace-Filme]] auch mehrere Kriminalfilme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1966 versuchte er sich durch die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Team Filmverleih GmbH&amp;#039;&amp;#039; erneut im [[Filmverleih]], machte damit aber weniger als ein Jahr später Konkurs und konzentrierte sich nur noch auf die Filmproduktion. Am Ende des Jahrzehnts leitete er mit den [[Aufklärungsfilm]]en von [[Oswalt Kolle]] die [[Sexwelle]] ein. Seine letzten Produktionen zu Beginn der 1970er Jahre knüpften noch einmal an die &amp;#039;&amp;#039;Immenhof&amp;#039;&amp;#039;-Episoden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wecker war in erster Ehe verheiratet mit der Produzentin Carola Bornée (später &amp;#039;&amp;#039;Lang-Bornée&amp;#039;&amp;#039;, 1924–2025). Aus der Ehe stammen die Töchter [[Cornelia Wecker|Cornelia]] und Angela. In zweiter Ehe heiratete er die Schauspielerin, Regisseurin und Autorin [[Karin Jacobsen]]. Aus dieser Ehe stammt die Tochter Michaela.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wecker starb 51-jährig an Herzversagen. Er wurde auf dem [[Friedhof Zehlendorf]] (Feld 006) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Musik, Musik und nur Musik]]&lt;br /&gt;
* 1954: So war der deutsche Landser (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Heldentum nach Ladenschluß]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Es geschah am 20. Juli]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Mädels vom Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Drei Mädels vom Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die wilde Auguste (1956)|Die wilde Auguste]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Liane, das Mädchen aus dem Urwald]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Hochzeit auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Liane, die weiße Sklavin]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Das Mädchen ohne Pyjama]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der tolle Bomberg (1957)|Der tolle Bomberg]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Ferien auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Anders als du und ich (§ 175)|Anders als du und ich (§ 175) / Das dritte Geschlecht]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Madeleine Tel. 13 62 11]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Liebe kann wie Gift sein]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[U 47 – Kapitänleutnant Prien]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Es war die erste Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Piefke, der Schrecken der Kompanie]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ich werde dich auf Händen tragen (1958)|Ich werde dich auf Händen tragen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Romarei, das Mädchen mit den grünen Augen]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Mandolinen und Mondschein]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Kriegsgericht (Film)|Kriegsgericht]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Bomben auf Monte Carlo (1960)|Bomben auf Monte Carlo]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Davon träumen alle Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Mädchen und der Staatsanwalt]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[So toll wie anno dazumal]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Liebling, ich muß dich erschießen]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Ferien wie noch nie (1963)|Ferien wie noch nie]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die weiße Spinne (1963)|Die weiße Spinne]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Es war mir ein Vergnügen]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Jack und Jenny]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Wirtshaus von Dartmoor (Film)|Das Wirtshaus von Dartmoor]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Frühstück mit dem Tod]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Lana – Königin der Amazonen]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Geheimnis der drei Dschunken]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Zwei Girls vom Roten Stern]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Karriere (1966)|Karriere]] &amp;#039;&amp;#039;(A belles dents)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Oswalt Kolle: Das Wunder der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Oswalt Kolle: Das Wunder der Liebe II – Sexuelle Partnerschaft]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Oswalt Kolle: Deine Frau, das unbekannte Wesen]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Oswalt Kolle: Zum Beispiel Ehebruch]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Oswalt Kolle: Dein Mann, das unbekannte Wesen]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die liebestollen Baronessen]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Oswalt Kolle: Dein Kind, das unbekannte Wesen]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Oswalt Kolle: Was ist eigentlich Pornographie?]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Ich. Das Abenteuer, heute eine Frau zu sein]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Zwillinge vom Immenhof]]&lt;br /&gt;
* 1974: Sabine&lt;br /&gt;
* 1974: [[Frühling auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0917086}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9e3575948ef84d15990bc6ce5f0e574a}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062014715|VIAF=311678714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wecker, Gero}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wecker, Gero&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Daniel 86</name></author>
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