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	<title>Gero Pfennig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-12T21:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Pfennig, Gero-Bild-2618-1.jpg|mini|hochkant|Kandidatenplakat zur Bundestagswahl 1994]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gero Pfennig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Februar]] [[1945]] in [[Jüterbog]]) ist ein deutscher Jurist und Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gero Pfennig wurde, wie seine später promovierte Schwester Gabriele, als eines von zwei Kindern von Dorothee Pfennig, geborener Freiknecht, und des Berliner Juristen und Polizeivizepräsidenten Gerhard Pfennig (* 1917) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pfennig, Gerhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 944.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Abitur 1964 studierte Pfennig Jura in [[Freie Universität Berlin|Berlin]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und wurde 1970 zum Dr. jur. promoviert. Von 1968 bis 1973 war er wissenschaftlicher Assistent an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], um 1973 eine [[Assistenzprofessor|Assistenzprofessur]] zu erlangen. Anschließend wurde er [[Rechtsanwalt]]. Zusammen mit [[Eberhard Diepgen]] und [[Klaus-Rüdiger Landowsky]] gehörte er zur sogenannten [[K-Gruppe#Assoziative Abwandlungen in Bezug zur CDU|K-Gruppe]] in der Berliner CDU. 1971 veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Notenausgabe der Deutschen Bundesbank&amp;#039;&amp;#039; Er ist Herausgeber des 1978 erschienenen Kommentars &amp;#039;&amp;#039;Verfassung von Berlin.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfennig ist evangelisch und trat 1964 der CDU bei. Von 1971 bis 1975 war er Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung [[Bezirk Zehlendorf|Zehlendorf]], ab 1975 war er Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]]. Im Jahr 1976 heiratete er die promovierte Barbara Börnstein. Aus der Ehe ging ein Kind hervor. Von 1979 bis 1985 war er Mitglied des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]], wo er unter anderem Mitglied im Haushaltsausschuss und im Institutionellen Ausschuss sowie Haushaltssprecher der [[Europäische Volkspartei|EVP]]-Fraktion war. Er war zudem Mitverfasser des Vertragsentwurfs des Europäischen Parlaments zur Gründung der [[Europäische Volkspartei|Europäischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 24. Februar 1977 bis 1980 war Pfennig Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]], hatte als [[Berliner Bundestagsabgeordneter|Berliner Abgeordneter]] aber nur ein eingeschränktes Stimmrecht. Am 2. Dezember 1985, als er für [[Wolfgang Hackel]] nachrückte, zog er erneut in den Bundestag ein, dort bekam er erst am 8. Juni 1990 volles Stimmrecht. In der 11. und 12. Wahlperiode saß er als direkt gewählter Abgeordneter für den Berliner [[Bundestagswahlkreis Berlin-Steglitz – Zehlendorf|Wahlkreis Steglitz-Zehlendorf]] im Bundestag und war zur gleichen Zeit Vorsitzender des [[Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages|Petitionsausschuss]]es sowie der Arbeitsgruppe Europäische Union und zudem europapolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfennig ist Vorstandsvorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Lemmer-Instituts&amp;#039;&amp;#039; und des verbundenen &amp;#039;&amp;#039;Fördererkreis Junge Politik e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 288.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfennig, Gero.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Gero Pfennig}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende Petitionsausschuss (Bundestag)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107883155|LCCN=n/90/670389|VIAF=85177214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfennig, Gero}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Bundestagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfennig, Gero&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jüterbog]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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