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	<title>Gernot Graefe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:59:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gernot_Graefe&amp;diff=1744520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-02-16T05:34:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gernot Graefe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1937]] in [[Wesermünde]]; † [[Januar|Jänner]] [[1994]] in [[Wien]]) war ein deutsch-österreichischer [[Ökologe]] und Umweltschützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Graefe wuchs bei [[Frankfurt am Main]] auf und studierte Zoologie in Frankfurt, München&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: Die Brutfürsorge bei &amp;#039;&amp;#039;Pardosa lugubris&amp;#039;&amp;#039; (Walckenaer 1802) (Araneae, Lycosidae). Universität München 1964. 119 S.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Seewiesen (bei [[Konrad Lorenz]]) sowie ab 1961 in Wien (bei [[Wilhelm Kühnelt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graefe arbeitete danach zunächst als Verhaltensforscher bei [[Otto Koenig (Verhaltensforscher)|Otto Koenig]] in dessen Forschungsgemeinschaft Wilhelminenberg – jetzt Konrad Lorenz Institute for Ethology der ÖAW – und in Koenigs Außenstelle [[Rust (Burgenland)]] am Neusiedler See. Unter anderem forschte er an [[Anemonenfische]]n (&amp;#039;&amp;#039;Amphiprion&amp;#039;&amp;#039;) und untersuchte deren Zucht und Jugendentwicklungen und führte später auch Freilanduntersuchungen durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Graefe (1963): Die Anemonen-Fisch-Symbiose und ihre Grundlage – nach Freilanduntersuchungen bei Eilat (Rotes Meer).- Die Naturwissenschaften 50: 410.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Dann arbeitete er fast drei Jahre bei den Farbwerken Hoechst und ging 1966 für 2 Jahre als Parasitologe nach Argentinien, wo er an [[Cercarie]]n arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. Wilhelm Hohorst und Gernot Graefe [Hoechst] (1961): Ameisen - obligatorische Zwischenwirte des Lanzettegels (&amp;#039;&amp;#039;[[Dicrocoelium dendriticum]]&amp;#039;&amp;#039;).- Die Naturwissenschaften 48: 229-230.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren beschäftigte er sich mit Viren,&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Aspöck, Gernot Graefe und Christian Kunz (1971): Untersuchungen über die Periodizität des Auftretens von [[Tahyna]]- und Calovo-Virus.- Zbl. Bakt. Hyg., I. Abt. (Orig.-A.) 217: 431–440.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insekten-Ökologie (sein Spezialgebiet waren hier die [[Neuroptera]]) und anderen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war er erneut bei Otto Koenig tätig (in der Abteilung Ökosystemforschung [[Donnerskirchen]] des Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; später [[ÖAW]]-Forschungsstelle für Bioenergie unter seiner Leitung)&amp;lt;ref&amp;gt;1994 privat nach Gänserndorf verlegt von der [[Geomant]]in Maria Felsenreich; vgl. {{Webarchiv|url=http://www.webinformation.at/material/ihu/wegwarte_07-09.pdf |wayback=20130924035927 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und beschäftigte sich unter anderem mit den Möglichkeiten der Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen. In Österreich war er einer der ersten, die die „Atomkraft“ öffentlich ablehnten, beispielsweise mit Sendungen im [[ORF]] (1971–74).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oekoweb.at/561/id/61/sss/1/ |wayback=20071015034336 |text=Oekoweb: Gernot Graefe (1937–1994) }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1972 propagierte Graefe im ORF den [[Bio-Landbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wurde er bekannt durch seine Forschungen zur Energiegewinnung aus den burgenländischen Trauben[[Trester (Pressrückstände)|trester]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.biovin.at/wissen.html |wayback=20160820130438 |text=&amp;#039;&amp;#039;Über Biovin&amp;#039;&amp;#039; }} - zur Chemie s. etwa: L. Puchinger, F. Wurst, T. Prey und G. Graefe (1985): Das Lipidmuster in Traubenkernen, Traubenkämmen und Traubenschalen nach einer heißen aeroben Rotte.- Fette, Seifen, Anstrichmittel 87: 1-4.- Siehe auch [[Traubenkernöl]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Graefe war Inhaber eines Patents über die Mischung der Trester-Rückstände mit Gesteinsmehl (als Puffer) zwecks Verwendung als Pflanzendünger. Dabei kam er auch mit Randgebieten der Naturwissenschaften in Kontakt, zum Beispiel mit [[Belebtes Wasser|Wasser-Vitalisierung]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Graefe und Maria Felsenreich (1990): Wasser als Info-Träger im Ökosystem der Erde.- Mitt.-Bl. Öst. Verband Radiästh. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „[[Homöopathie]]“ für durch den [[Saurer Regen|Sauren Regen]] geschädigte Waldbäume mittels Gesteinsmehls, zum Beispiel von Gneis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Leben und Sterben in den Wäldern&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.omega-verlag.de/pdf/gek12.pdf |wayback=20041115185644 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses erregte Aufsehen in den USA und Australien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Rock Dust Puts Out More Than You Think&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.menofthetrees.com.au/RockDust.pdf |wayback=20090913161103 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rayxwell.com/?p=geschichte.html |titel=Die Silicat-Carbon-Technologie |hrsg=rayXwell |datum=2025-12-08 |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Graefe befasste sich zudem mit der Biotopsanierung nach der Resonanz-Starter-Methode.&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;BEITRÄGE DER GRENZWISSENSCHAFTEN ZUR ENTWICKLUNG KOMPLEMENTÄRER INDIKATORSYSTEME IN DER ÖKOLOGIE&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.ibo.at/documents/Grenzwiss.pdf |wayback=20151213232220 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Pädagogischen Akademie Wien lehrte er Ökologie. Ab 1969 war er Lektor, später Dozent an der Technischen Universität Wien, zum Beispiel mit dem bemerkenswerten Vorlesungs-Thema „Verhaltensforschung für Architekten“ (auch hier wieder esoterische Bezüge, etwa zur [[Bioresonanz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revistamagazin.ro/content/view/2503/20/ RevistaMagazin]. als Beleg aus Rumänien, wo Prof. A. Maruţa (Öko-Univ. Bucarest) die bioenergetischen Studien fortsetzt.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder dem „strahlungsabweisenden Domhaus“ (Planet Erde soll genauso über Kraftmeridiane verfügen wie der menschliche Körper gemäß der [[Akupunktur]]lehre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.ewige-steine.de/40573.html |wayback=20090509191148 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;).- Er war verheiratet mit der Volkskundlerin Iris Barbara Graefe, die zuvor ebenfalls Mitarbeiterin Otto Koenigs an der &amp;quot;Biologischen Station Wilhelminenberg&amp;quot; gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seinen Trester-Untersuchungen war Graefe ein publikumsbekannter Wissenschaftler, zumal in einem [[Weinbau]]land: dies belegt beispielsweise die Tatsache, dass in den Achtzigern ein Ordner mit Sonderdrucken seiner Publikationen im Zeitschriften-Lesesaal der Wiener Universitäts-Bibliothek auflag. Er starb, noch nicht 57-jährig, an einer schweren Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172117062|LCCN=n/89/628703|VIAF=164110255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graefe, Gernot}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parasitologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verhaltensforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graefe, Gernot&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Ökologe und Umweltschützer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wesermünde]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Januar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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