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	<title>Germanistik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */ ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-29T13:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|bezieht sich auf die Geisteswissenschaft. Zur rechtsgeschichtlichen Wissenschaft vom „deutschen Recht“ siehe [[Rechtsgeschichte#Germanistik]], zur gleichnamigen germanistischen Zeitschrift siehe [[Germanistik (Zeitschrift)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Germanistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der Regel diejenige akademische [[Einzelwissenschaft|Disziplin]] der [[Geisteswissenschaften]], die sich mit der [[Deutsche Sprache|deutschen Sprache]] und [[Deutschsprachige Literatur|deutschsprachigen Literatur]] in ihren historischen und gegenwärtigen Formen beschäftigt. In diesem Sinn ist &amp;#039;&amp;#039;Germanistik&amp;#039;&amp;#039; gleichbedeutend mit der Fachbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Philologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.germanistenverzeichnis.phil.uni-erlangen.de/isbgerm/aufgaben.html Deutscher Germanistenverband].&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer weiter gefassten (aber selteneren) Bedeutung des Wortes kann sich &amp;#039;&amp;#039;Germanistik&amp;#039;&amp;#039; auch auf die [[Germanische Sprachen|germanischen Sprachen]], Kulturen und Literaturen insgesamt beziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Glück, Michael Rödel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Verlag J. B. Metzler, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-476-02641-5. Lemma: „Germanistik“ S.&amp;amp;nbsp;236f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem Verständnis von &amp;#039;&amp;#039;Germanistik&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Philologie&amp;#039;&amp;#039; bilden hingegen [[Skandinavistik]], [[Niederlandistik]], [[Frisistik]] und [[Jiddistik]] eigene Fächer neben der Germanistik, und die [[Anglistik]] sowieso. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne Germanistik im engen Sinn setzt sich aus mehreren Teilfächern zusammen, etwa der Germanistischen [[Linguistik]], dem Fach [[Neuere Deutsche Literaturwissenschaft|Neuere deutsche Literaturwissenschaft]], der [[Germanistische Mediävistik|Germanistischen Mediävistik]] sowie der [[Deutschdidaktik]]. Seit den 1980er Jahren wird die Germanistik auch in eine Inlandsgermanistik und [[#Auslandsgermanistik|Auslandsgermanistik]] eingeteilt. Zuweilen gibt es eine Verschränkung germanistischer Teildisziplinen mit denen der [[Kulturwissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Die Germanistik entstand im 19. Jhd. und wurde stark durch die deutsche Nationalstaatsbildung und die Identitätssuche im deutschsprachigen Raum geprägt. Ziel war in erster Linie die Erforschung der deutschen Sprache und der Aufbau eines deutschen [[Kanon der Literatur|Literaturkanons]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elisabeth Grabenweger |url=https://www.germ.univie.ac.at/geschichte/ueberblick/ |titel=Geschichte: Überblick Germanistik in Wien Zur Geschichte des Faches von 1848 bis 2000 |sprache=de |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Meves |Titel=Zum Institutionalisierungsprozeß der Deutschen Philologie: Die Periode der Lehrstuhlerrichtung (von ca. 1810 bis zum Ende der 60er Jahre des 19. Jahrhunderts) |Hrsg=Jürgen Fohrmann, Wilhelm Voßkamp |Sammelwerk=Wissenschaftsgeschichte der Germanistik im 19. Jahrhundert, |Verlag=J.B. Metzler Stuttgart |Ort=Heidelberg |Datum=1994 |ISBN=978-3-476-03523-3 |Seiten=115 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Germanistik ist daher im Unterschied zur [[Romanistik]] und [[Slawistik]] sehr viel weniger vergleichend ausgelegt, wogegen insbesondere in der Romanistik [[Latein]] als gemeinsame [[Ursprache]] eine überragende Rolle einnimmt und in der Slawistik [[Altkirchenslawisch]] als Brückensprache zu [[Urslawisch]] bedeutend ist. Die Germanistik entwickelte sich in deutschsprachigen Ländern institutionell vor allem als Nationalphilologie, wobei andere germanische Sprachen eigene Abteilungen bildeten. Die vergleichende Erforschung germanischer Sprachen ist mehr in der [[Indogermanistik]] und in der [[Historische Linguistik|historischen Sprachwissenschaft]] verankert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb deutschsprachiger Länder ist die Germanistik häufig stärker vergleichend zwischen germanischen Sprachen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lettres.sorbonne-universite.fr/faculte-des-lettres/ufr/ufr-etudes-germaniques-et-nordiques |titel=Universität Sorbonne UFR d&amp;#039;Études germaniques et nordiques |sprache=fr |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und weniger kanonfixiert oder didaktischer z.&amp;amp;nbsp;B. in Form von [[Deutsch als Fremdsprache]] und [[Deutsch als Zweitsprache]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Begriff „Deutsche Sprache“ in der Germanistik ==&lt;br /&gt;
Die Germanistik untersucht, allgemein gesprochen, verschiedene Erscheinungsformen der deutschen Sprache, sowohl in ihrer historischen Entwicklung als auch hinsichtlich der räumlich unterschiedenen Ausprägungen und der Funktionsbeziehungen einzelner [[Sprachsystem]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In historischer Sicht umfasst die Germanistik alle [[Sprachstufe]]n des Deutschen, die meist wie folgt eingeteilt werden:&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Meibauer und andere: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die germanistische Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. J.B. Metzler, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-476-02141-0, S.&amp;amp;nbsp;299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Althochdeutsch]] (8. bis 11. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[Mittelhochdeutsch]] (11. bis 14. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[Frühneuhochdeutsch]] (14. bis 17. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[Neuhochdeutsch]] (ab 17. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Lehrbuchmäßige Einteilungen wie diese zeigen, dass oft, wenn von „der deutschen Sprache“ die Rede ist, in einem engeren Verständnis nur an „Hochdeutsch“ gedacht ist, im Unterschied zum [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutschen]]. So wird dann, wie oben, auch bei der Sprachgeschichte [[Altniederdeutsch]] und [[Mittelniederdeutsch]] nicht mitgenannt. In der Tat wird das Niederdeutsche in der Sprachwissenschaft überwiegend als eigenständige Sprache gezählt und dem [[Hochdeutsche Dialekte|Hochdeutschen]] gegenübergestellt (das sich dann in die [[Oberdeutsche Dialekte|oberdeutschen]] und [[Mitteldeutsche Dialekte|mitteldeutschen]] Dialekte gliedert).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Ulrich Schmid |Titel=Einführung in die deutsche Sprachgeschichte |Verlag=J.B. Metzler |Ort=Stuttgart/Weimar |Datum=2013-07 |ISBN=978-3-476-02452-7 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Stellmacher |Titel=Niederdeutsch: Formen und Forschungen |Sammelwerk=Reihe Germanistische Linguistik |Band=31 |Verlag=De Gruyter und Max Niemeyer Verlag |Ort=Tübingen |Datum=1981 |ISBN=978-3484104150 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere das Altniederdeutsche wird auch als „Altsächsisch“ deutlich ausgegliedert. Da in der Neuzeit das Niederdeutsche begann, sich in soziolinguistischer Sicht wie ein Dialekt des Deutschen zu verhalten, wird das Niederdeutsche in verschiedenen Quellen aber auch in „die deutsche Sprache“ einbezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter von Polenz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 11. überarbeitete Auflage von Norbert Richard Wolf. De Gruyter, Berlin 2020, ISBN 978-3-11-048565-3, S.&amp;amp;nbsp;48&amp;amp;nbsp;f. – Zitat S.&amp;amp;nbsp;48: „Das Oberdeutsche ist der eigentlich deutsche Typus, der alle Lautverschiebungsformen aufweist; (2) das Niederdeutsche ist ein eigener Sprachtypus, der ursprünglich kein Dialektgebiet des Deutschen war, sondern erst durch soziolinguistische Vorgänge in der frühen Neuzeit zum Dialektareal ‚degradiert‘ worden ist.“ – S.&amp;amp;nbsp;49: „Wie dem auch sei, auch Begriffe wie ‚Althochdeutsch‘ dürfen nicht von vorneherein wörtlich genommen werden: „Unter Althochdeutsch verstehen wir die älteste Periode jener Sprache, deren jüngstes Stadium das heutige Deutsch ist.“ (Braune/Reiffenstein 2004, 1) So gesehen, kann man auch das Alt- und Mittelniederdeutsche getrost ‚deutsch‘ bleiben lassen.“&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederdeutsche Philologie findet jedenfalls immer im Rahmen der Germanistik statt. Sie wird vor allem an Universitäten in der Nordhälfte Deutschlands betrieben – Kiel, Hamburg, Oldenburg, Münster, Bremen, Rostock und Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Germanistische Linguistik ==&lt;br /&gt;
Die germanistische Linguistik als Sprachwissenschaft des Deutschen untersucht das Deutsche sowohl in historischer ([[Diachronie|diachroner]]) Hinsicht als auch in den systematisch-grammatischen Blickpunkten (Lautung, Schreibung, Flexionsformen, Wörter, Sätze, Texte usw.). Dazu kommen die verschiedenen Erscheinungsformen in der sprachsoziologischen Schichtung (Umgangssprache, Schriftsprache usw.) und der sprachgeographischen Gliederung ([[Dialekt]]e usw.).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die {{Webarchiv|url=http://www.ch-hochschullehrer.ethz.ch/pdfs/2005_4_S19_L%C3%B6ffler.pdf |wayback=20140426153410 |text=überblicksartige Gegenstandsbeschreibung  }} sowie das [http://www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/Grundkurs1/grund.pdf Skriptum &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Sprachwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB) von [[Karl Heinz Wagner (Sprachwissenschaftler)|Karl Heinz Wagner]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Germanistische Linguistik beschäftigt sich wesentlich mit der Anwendung von Methoden der [[Sprachwissenschaft|allgemeinen Sprachwissenschaft/Linguistik]] auf die deutsche Sprache, folgt aber auch eigenständigen Traditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Germanistische Literaturwissenschaft ==&lt;br /&gt;
Die Germanistische [[Literaturwissenschaft]] untergliedert sich in eine (früher so genannte) „Alte Abteilung“, die sich mit der [[Deutschsprachige Literatur|deutschsprachigen Literatur]] von den Anfängen im [[Frühmittelalter]] bis zum Übergang zur [[Neuzeit]] (etwa 16. Jahrhundert) befasst und heute als [[Germanistische Mediävistik|(Germanistische) Mediävistik]] bezeichnet wird, und eine „Neue Abteilung“, die sich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neugermanistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit der „[[Neuere Deutsche Literaturwissenschaft|Neueren deutschen Literatur]]“ (mit der Literatur des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart) befasst. In Zürich wird die Grenze zwischen Mediävistik und Neuerer deutscher Literatur anders gezogen: [[Barock]] und [[Frühe Neuzeit]] werden noch zur Mediävistik gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie untersucht die deutsche Literatur systematisch nach Gattungen, Formen, Stoffen und Motiven sowie historisch nach Autoren und Epochen. Zentrale Arbeitsgebiete der deutschen Literaturwissenschaft sind die [[Editionswissenschaft|Editionsphilologie]], die Literaturgeschichtsschreibung und die Analyse deutschsprachiger literarischer Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehungen der deutschen Literatur zu den Literaturen fremdsprachiger Länder (Rezeptions- und Wirkungsgeschichte) und zu historischen Gegebenheiten, z.&amp;amp;nbsp;B. in europäischem Kontext, bilden weitere wichtige Arbeitsgebiete, werden seitens der deutschen Germanistik aber häufig unter Zentralsetzung des eigenen Literaturwissenschaftsverständnisses betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschdidaktik ==&lt;br /&gt;
Die [[Deutschdidaktik]] ist die [[Fachdidaktik]] des Deutschen; dieser Teilbereich beschäftigt sich insbesondere mit der Lehre des Faches in der Schule, ist aber oft interdisziplinär angelegt (Bildungswissenschaften, Psychologie, Soziologie usw.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprechwissenschaft und Sprecherziehung ==&lt;br /&gt;
In der Lehramtsausbildung ist an einigen Universitäten die [[Sprecherziehung]] für Studierende des Faches Deutsch verpflichtend. Einzigartig in der Bundesrepublik Deutschland ist, dass die Hochschulen in der Germanistik einen eigenen Masterschwerpunkt in [[Sprechwissenschaft]] und Sprecherziehung anbieten. Allerdings wird derzeit nur an der [[Universität des Saarlandes]] in Saarbrücken ein Master-Studiengang Germanistik mit Schwerpunkt in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung angeboten. Die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle-Wittenberg]] bietet, getrennt von der Germanistik, sowohl einen Bachelor- als auch einen Masterstudiengang im Bereich Sprechwissenschaft und Phonetik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot;|Hochschule&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot;|Studiengang&lt;br /&gt;
!align=&amp;quot;left&amp;quot;|Abschluss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|Sprechwissenschaft und [[Phonetik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.sprechwiss.uni-halle.de|titel=Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik|werk=www.sprechwiss.uni-halle.de|abruf=2016-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|[[Bachelor]], Master&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Germanistik der Universität Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/~sprech/].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprecherziehung u.&amp;amp;nbsp;a. für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
|Sprechwissenschaft und [https://www.uni-marburg.de/de/fb09/igs/arbeitsgruppen/sprechwissenschaft Phonetik]&lt;br /&gt;
|Master&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Technische Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Germanistik der Technischen Universität Dresden: https://tu-dresden.de/gsw/slk/germanistik/studium/sprecherziehung-fuer-lehramtsstudiengaenge .&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprecherziehung für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Fachgebiet Sprechwissenschaft und Sprecherziehung &amp;quot; [http://www.mh-stuttgart.de/unsere-hochschule/fakultaeten-und-institute/fakultaet-iv/institut-fuer-sprechkunst-und-kommunikationspaedagogik/lehrende/ Homepage].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprecherziehung u.&amp;amp;nbsp;a. für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen]]&lt;br /&gt;
|Sprecherziehung&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen: &amp;quot;http://rhetorik.isk.rwth-aachen.de/1553.html&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprecherziehung für Lehramtsstudierende des Faches Deutsch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Germanistische Medienwissenschaft ==&lt;br /&gt;
Neben der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft hat sich national wie international die germanistische Medienwissenschaft als dritter Teilbereich des Faches etabliert. Die germanistische Medienwissenschaft untersucht vor allem Fragen der [[Textualität]] und der [[Narratologie]] und hat eine stärker historische Ausrichtung als die kulturwissenschaftliche Medienwissenschaft bzw. verfügt über einen stärker reflexiven Ansatz als die Informatik. Neben den Neuen Medien untersucht sie auch die Alten Medien und analysiert die medialen Dimensionen von Sprache und Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Germanistik ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Kolleg bei Jacob Grimm 1830.jpg|mini|Die Erforschung althochdeutscher Rechtstexte als Beginn der Germanistik: „Im Kolleg bei [[Jacob Grimm]]“, Göttingen, 28. Mai 1830]]&lt;br /&gt;
Als noch äußerst gering systematisiertes Interessengebiet einzelner Gelehrter lässt sich die Germanistik im Bereich der germanischen Altertumskunde bis zu [[Tacitus]] zurückverfolgen. Dieser deutete in seinen [[Annales (Tacitus)|Annales]] an, dass die Germanen (ohne Angabe des Stammes) den [[Arminius]] in der Nachschau der [[Varusschlacht]], im Jahre 9 n.&amp;amp;nbsp;Chr., in ihren Liedern besungen hätten. Im Sinne einer deutschen Sprach- und Literaturkunde setzt sie jedoch erst mit der Erforschung und Veröffentlichung alter Rechts- und Geschichtsquellen sowie mittelalterlicher Bibelübersetzungen zur Zeit des [[Humanismus]] ein. Als selbständige Wissenschaft neben der [[Altphilologie]] und als Universitätsdisziplin wurde die Germanistik Anfang des 19. Jahrhunderts durch [[Georg Friedrich Benecke]], die [[Brüder Grimm]] und [[Karl Lachmann]] begründet. Deren wissenschaftliches Interesse an der literarischen Vergangenheit war deutlich von der [[Romantik|romantischen]] [[Ästhetik]] mit ihrer Wiederentdeckung der [[mittelalter]]lichen Dichtung geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster außerordentlicher Professor für Germanistik war seit 1810 [[Friedrich Heinrich von der Hagen]] in Berlin, während 1858 an der [[Universität Rostock]] das „Deutsch-Philologische Seminar“ als erste germanistische akademische Einrichtung entstand. Die Diskussionen drehten sich weithin um das [[Nibelungenlied]] und den [[Minnesang]]. Genau wie die Werke [[Martin Luther]]s sollten diese dem Nachweis einer spezifisch „deutschen“ Kulturtradition dienen, die den Vergleich zu anderen Nationen nicht scheuen müsse. Ähnlich wie im Italien des [[Risorgimento]] geschah dies in Deutschland im Bewusstsein einer angestrebten, aber vorerst gescheiterten staatlichen Einigung. Die nationalstaatliche Perspektive – die es gleichermaßen auch in Frankreich, England und anderen Ländern gab – war freilich schon im Ansatz fragwürdig, da sie Gefahr lief, nur den eigenen [[Chauvinismus]] zu reflektieren. Nach der Aufarbeitung von Mittelalter und [[Reformation]]s&amp;amp;shy;zeit durch [[Quellenedition]]en und angeregte Forschungsdebatten im 19. Jahrhundert erfolgte die „Wiederentdeckung“ der [[Barockliteratur]] zu Beginn des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufarbeitung der Barockdichtung wies ein weiteres Problem auf: Man orientierte sich am Bild des „großen“, [[Genie|genialen]] Schöpfers von Literatur, einer Vorstellung, die der Originalitätsästhetik des 19. Jahrhunderts entstammte. Dieses Konzept von Dichtung hatte es aber in der Barockzeit nicht gegeben, im Gegenteil wollte und sollte man durch die Imitation klassischer Vorbilder seine Kunst beweisen. Ebenso wurde im 19. Jahrhundert noch nicht recht bemerkt, dass die klassische Gattungstrias von [[Epos]], [[Drama]] und [[Lyrik]] von einer überwiegend mündlichen Überlieferung in der Antike ausging und im „Literaturbetrieb“ seit der frühen Neuzeit nur noch bedingt sinnvoll war, obwohl sie nach wie vor ins Feld geführt wurde. So kam es zu Missverständnissen, die bis heute nicht ausgeräumt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Literaturwissenschaft ließ sich in vieler Hinsicht von Zielsetzungen der preußisch-[[Wilhelminismus|wilhelminischen Politik]] nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71 instrumentalisieren. Die Dominanz des deutschen Kulturschaffens über dasjenige anderer Nationen sollte bewiesen und illustriert werden, obwohl Paris, wie [[Walter Benjamin]] später betonte, nach wie vor die kulturelle „Hauptstadt des 19. Jahrhunderts“ war. In diesem Sinne entstanden Auswahlausgaben und vielbändige literaturgeschichtliche Lexika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] forderten die staatlichen Machthaber von der Germanistik ideologische Unterstützung und machten sich ihre Tendenz zum [[Pangermanismus]], die noch aus der Zeit der [[Kleinstaaterei]] stammte, zu Nutze. Die Lösung von ideologischer Voreingenommenheit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] geschah zähflüssig. In den 1950er Jahren wurde die [[werkimmanente Interpretation]]s&amp;amp;shy;methode beliebt, die eine streng am Wortlaut der Dichtung orientierte, [[Motiv (Literatur)|Motive]] und [[Metapher]]n beleuchtende Interpretation zum Paradigma erhob und jede Deutung im Hinblick auf äußere Einflussfaktoren und Zeitumstände ausklammerte; und es war [[Gerhard Eis]], der zwischen 1937 und 1944 &amp;#039;&amp;#039;(Neue Wege der landeskundlichen Schrifttumsgeschichte)&amp;#039;&amp;#039; für die Germanistik des Mittelalters eine auf Sach- und Gebrauchstexten beruhende Fachprosaforschung (aufbauend auf Ansätzen im 19. Jahrhundert)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Literaturbegriff und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Gert Roloff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Internationale Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum, Frankfurt am Main 1970, S.- 95–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; begründete, die über die bisher weitgehend auf fiktiver Literatur begründete Mediävistik hinausging. Bisweilen fanden auch [[Psychoanalyse|psychoanalytische]] Methoden Verwendung, die die hinter der Dichtung stehende „Persönlichkeit“ des Autors zu erklären versuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren setzte eine Differenzierung der verwendeten Methoden ein, die eine geradezu unüberblickbare methodologische Vielfalt zur Folge hatte. Zu den vielfältigen Ansätzen zählen u.&amp;amp;nbsp;a. (nach dem Vorbild der Amerikanistik und Romanistik) [[Strukturalismus]], [[Rezeptionsästhetik]] und [[Erzähltheorie|Narrativistik]]. In den 1970er Jahren erweiterte sich das Spektrum noch um [[Intertextualitätstheorie]] und [[Diskursanalyse]], [[Poststrukturalismus|poststrukturalistische]], [[Semiotik|semiotische]] und [[Dekonstruktion|dekonstruktivistische]], [[Feminismus|feministische]] und [[Gender Studies|postfeministische]] sowie [[Literarisches Feld|feld-]] und [[Systemtheoretische Literaturwissenschaft|systemtheoretische]] Perspektiven. Insgesamt bleibt die in Deutschland ansässige Germanistik aber gerade in ihren komparatistischen Strömungen und „weltliterarischen“ Interessen dem nationalphilologischen Paradigma verhaftet (vgl. die Bezeichnung „Auslandsgermanistik“ für internationale Forschungen sowie die habitualisierte Gleichsetzung deutscher Literatur mit Literatur schlechthin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslandsgermanistik ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Muttersprachlicher Deutschunterricht im nichtdeutschen Sprachraum}}&lt;br /&gt;
[[Alois Wierlacher]] war zu Beginn der 1980er Jahre einer der ersten Wissenschaftler, der die Diskussion begonnen hat, dass die Germanistik in den deutschsprachigen Ländern anders ausgerichtet sein müsse als in den Ländern mit einer anderen Muttersprache. Er forderte eine Germanistik, die sich als „vergleichende Fremdkulturwissenschaft“ verstehen solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Wierlacher: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch als Fremdsprache. Zum Paradigmenwechsel internationaler Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; In: Alois Wierlacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fremdsprache Deutsch, Grundlagen und Verfahren der Germanistik als Fremdsprachenphilologie.&amp;#039;&amp;#039; München 1980, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar waren seine Thesen für eine umfassende Neuorientierung der Germanistik und des Fachs [[Deutsch als Fremdsprache]] (DaF) sehr umstritten, aber die von Wierlacher begonnene Diskussion führte in der Folgezeit zu einem stärkeren Bewusstsein der Unterschiede zwischen der Germanistik in den deutschsprachigen Ländern und der Germanistik im Ausland. Als eine Folge dieser Diskussion entstanden die Begriffe „Auslandsgermanistik“ oder [[Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik|interkulturelle Germanistik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sprachgebrauch]]&lt;br /&gt;
* [[Germanistentag]]&lt;br /&gt;
* [[Germanisches Nationalmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelle Fachbibliothek Germanistik]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Scherer, Simone Finkele: &amp;#039;&amp;#039;Germanistik studieren. Eine praxisorientierte Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-534-23891-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Liste deutschsprachiger Germanisten]]&lt;br /&gt;
* [[Theodistik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellen Germanistik – Klassik.&amp;#039;&amp;#039; [[Directmedia Publishing]], Berlin 2004 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Digitale Bibliothek (Produkt)|Digitale Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039;), ISBN 3-89853-052-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und eingeleitet von [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]]; bearbeitet von Birgit Wägenbaur in Zusammenarbeit mit Andrea Frindt, Hanne Knickmann, Volker Michel und Karla Rommel. 3 Bände und 1 CD-ROM. De Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-017588-6.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Anz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Stuttgart 2007.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Arntzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Unsinn und Sinn der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; Weinheim 1996.&lt;br /&gt;
* [[Antoine Berman]]: &amp;#039;&amp;#039;L’épreuve de l’étranger. Culture et traduction dans l’Allemagne romantique: Herder, Goethe, Schlegel, Novalis, Humboldt, Schleiermacher, Hölderlin.&amp;#039;&amp;#039; Gallimard, Paris 1984, ISBN 978-2-07-070076-9.&lt;br /&gt;
* Hartmut Bleumer, [[Rita Franceschini]], Stephan Habscheid, Niels Werber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Turn, Turn, Turn? Oder: Braucht die Germanistik eine germanistische Wende?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; Band 172, (Siegen) 2013, {{ISSN|0049-8653}}.&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Michael Bogdal]], Kai Kauffmann, Georg Mein, unter Mitarbeit von [[Meinolf Schumacher]] und Johannes Volmert: &amp;#039;&amp;#039;BA-Studium Germanistik. Ein Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rowohlts Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; 55682). Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2008, ISBN 978-3-499-55682-1.&lt;br /&gt;
* Jan Cölln, Franz-Josef Holznagel: &amp;#039;&amp;#039;Positionen der Germanistik in der DDR: Personen – Forschungsfelder – Organisationsformen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2013, ISBN 3-1102-2384-8.&lt;br /&gt;
* Gabriele Graefen, Martina Liedke: &amp;#039;&amp;#039;Germanistische Sprachwissenschaft. Deutsch als Erst-, Zweit- oder Fremdsprache.&amp;#039;&amp;#039; 2.,&amp;amp;nbsp;überarbeitete und erweiterte Auflage, mit CD-ROM (= &amp;#039;&amp;#039;UTB.&amp;#039;&amp;#039; 8381), A. Francke, Tübingen 2012, ISBN 978-3-8252-8491-6, [http://www.germanistische-sprachwissenschaft.de/ online-Version mit Inhaltsverzeichnis].&lt;br /&gt;
* [[Wojciech Kunicki]], [[Marek Zybura]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germanistik in Polen. Zur Fachgeschichte einer literaturwissenschaftlichen Auslandsgermanistik.&amp;#039;&amp;#039; fibre, Berlin 2011, ISBN 978-3-938400-56-2.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Meves]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Beiträge zur Geschichte der Germanistik und des Deutschunterrichts im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= Spolia Berolinensia, Bd. 24). Weidmann, Hildesheim 2004, ISBN 3-615-00289-X.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Meves]]&amp;#039;&amp;#039;: Programmatische Texte zur deutschen Philologie vom Ende des 18. Jahrhunderts bis 1930&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Geschichte der Germanistik, Bd. 7). Hirzel, Stuttgart 2015, ISBN 3-7776-2404-7.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Meves]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der Germanistik vom Anfang des 19. Jahrhunderts zum Beginn des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Geschichte der Germanistik, Bd. 14). Hirzel, Stuttgart 2024, ISBN 978-3-7776-3470-8.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Ossner]], Heike Zinsmeister (Hrsg.): Sprachwissenschaft für das Lehramt. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-825-24083-7.&lt;br /&gt;
* Michael R. Ott, Helge Perplies: &amp;#039;&amp;#039;Das romantische Mittelalter der Germanistik. Über Vergangenheit und Gegenwart eines populären Fachs.&amp;#039;&amp;#039; transcript, Bielefeld 2023, ISBN 978-3-8376-6892-6.&lt;br /&gt;
* Jürgen H. Petersen, [[Martina Wagner-Egelhaaf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2006, ISBN 978-3-503-07959-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Rathmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Texte, Wissen, Qualifikationen – Ein Wegweiser für Germanisten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2000.&lt;br /&gt;
* Jost Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Methodengeschichte der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2009.&lt;br /&gt;
* [[Meinolf Schumacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die deutsche Literatur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-534-19603-6 ([https://pub.uni-bielefeld.de/download/1894762/2988447/Schumacher_Mittelalter_2024.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stammler]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Philologie im Aufriß.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Berlin 1952–1959; 2. Auflage ebenda 1960; Nachdruck ebenda 1966.&lt;br /&gt;
* W. Tauber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Germanistik. Festschrift für [[Hans-Friedrich Rosenfeld]] zum 90. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Göppinger Arbeiten zur Germanistik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 521). Kümmerle Verlag, Göppingen 1989, ISBN 3-87452-761-1.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wertheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Wozu Germanistik?&amp;#039;&amp;#039; In: Florian Keisinger u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wozu Geisteswissenschaften? Kontroverse Argumente für eine überfällige Debatte&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main / New York 2003, ISBN 3-593-37336-X.&lt;br /&gt;
* Harald Wiese: &amp;#039;&amp;#039;Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache. Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt.&amp;#039;&amp;#039; Logos Verlag Berlin, 2007, ISBN 978-3-8325-1601-7.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Wyss]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Germanistik. Gesammelte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039; (= Frankfurter Beiträge zur Germanistik, Bd. 54). Winter, Heidelberg 2015, ISBN 3-8253-6400-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiversity|Fachbereich Germanistik}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Zeitschriften (Germanistik)}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Die deutsche Philologie (1914)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4020383-9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg-essen.de/germanistik/ Germanistik – E-Learning-Angebote] (Webangebot der Germanistik der [[Universität Duisburg-Essen]] mit zahlreichen E-Learning-Kursen. Hier ist u.&amp;amp;nbsp;a. auch das Webangebot von Linse (Linguistik Server Essen) angesiedelt.)&lt;br /&gt;
* [http://www.germanistik.net/ germanistik.net] (aktuell und eher streng darauf zielgerichtet, den Benutzer direkt zur jeweilig besten Hilfsquelle für Germanisten zu schleusen)&lt;br /&gt;
* [http://www.erlangerliste.de/ Germanistik im Netz – Erlanger Liste] (Die &amp;#039;Erlanger Liste&amp;#039; ist die derzeit umfangreichste Linksammlung zu allen Einzeldisziplinen des Faches sowie allen Bereichen des literarischen Lebens wie Archive, literarische Gesellschaften, Feuilletonredaktionen, Verlage etc.)&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de/ Literaturwissenschaft online] (Literaturwissenschaft online ist ein Angebot des Instituts für Neuere Deutsche Literatur und Medien der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] mit Möglichkeiten zum E-Learning. Ein besonderes Angebot sind die Live-Übertragungen von literaturwissenschaftlichen Vorlesungen online beziehungsweise deren Archivierung zur späteren freien Nutzung.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bdsl-online.de/ Bibliographie der Deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft] (BDSL Online, in der gedruckten Ausgabe bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Eppelsheimer-Köttelwesch&amp;#039;&amp;#039;, ist die wichtigste germanistische Bibliographie. Frei zugänglich sind die Berichtsjahrgänge 1985–2007. Die meisten deutschen Hochschulbibliotheken besitzen eine Lizenz zum Vollzugriff aus dem jeweiligen Hochschulnetz.)&lt;br /&gt;
* [http://www.h-germanistik.de/ H-Germanistik] (Moderierte E-Mail-Liste zur Fachkommunikation graduierter Germanisten und Literaturwissenschaftler mit den Rubriken Calls for Papers, Tagungen, Stellenmarkt, Stipendien, Inhaltsverzeichnisse aktueller Fachzeitschriften, Tagungsberichte und Rezensionen; Bestandteil des renommierten [[H-Net]])&lt;br /&gt;
* http://www.germanistik-im-netz.de/ (Zentrales Fachportal, ermöglicht die Recherche in ausgewählten Bibliothekskatalogen, Datenbanken und Internetquellen)&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-bamberg.de/germ-litvermitt/bamberger_verzeichnis_germanistischer_berufe/ Germanistische Berufe – Bamberger Verzeichnis] (Ständig aktualisierte und erweiterte Liste von Berufen, für die ein germanistisches Studium qualifiziert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Germanistik| ]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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