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	<title>Germanische Gottheit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:33:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Germanische_Gottheit&amp;diff=525036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boonekamp: Änderungen von ~2025-42317-31 (Diskussion) auf die letzte Version von Julian schoe zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-12-22T11:18:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-42317-31&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-42317-31&quot;&gt;~2025-42317-31&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-42317-31&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-42317-31 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Julian_schoe&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Julian schoe (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Julian schoe&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;germanische Gottheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann anhand der [[Nordische Mythologie|altnordischen]] (an.), [[Angelsächsische Religion|altenglischen]] (ae.) und [[Kontinentalgermanische Mythologie|althochdeutschen]] (ahd.) Überlieferung erschlossen werden und führt in eine Zeit, aus der keine schriftlichen Zeugnisse über die [[Germanen]] vorliegen. Sehr spärlich sind die [[Sachsen (Volk)|altsächsischen]] (as.) und [[Goten|gotischen]] (got.) Zeugnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Germanen bereits in der vorrömischen [[Eisenzeit]] an [[Anthropomorphismus|anthropomorphe]] Gottheiten glaubten, beweisen einfache menschenähnliche [[Pfahlgötzen|Astgabelidole]] aus den vorchristlichen Jahrhunderten, die in Dänemark und im nördlichen Deutschland gefunden wurden. Bemerkenswerterweise trugen diese germanischen Götter, Namen, die eine klare einfache Bedeutung hatten, wie &amp;#039;&amp;#039;Donner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Überfluss&amp;#039;&amp;#039;. Wann diese germanischen Götternamen aufkamen, ist Gegenstand der Spekulation. Es muss aber in einer Periode geschehen sein, als sich die verschiedenen Dialekte noch sehr nahestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Wesen der damaligen Götter kann nicht viel gesagt werden. So ist anhand der vergleichenden [[Indogermanische Religion|indogermanischen Religionswissenschaft]] zwar plausibel, dass Wodan-Odin immer einäugig gedacht wurde, aber wann diese Idee aufkam, die auch bei [[Baltische Mythologie|Balten]] (Velinas), [[Keltische Mythologie|Kelten]] ([[Lugh|Lug]], schließt beim Zaubern ein Auge) und ansatzweise bei den [[Römische Mythologie|Römern]] ([[Horatius Cocles]]) bekannt ist, kann nicht eruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Germanische Gottheiten ==&lt;br /&gt;
; Wōđanaz&lt;br /&gt;
: „Herr der (heiligen) Inspiration“: Hauptgott [[Odin]] (nordgerm.) bzw. südgerm. Wodan (an. Óðinn; ae. Wōden; as. Wōdan; ahd. Wuotan; nhd. Wotan). Zur [[Indogermanische Ursprache|ie.]] Wurzel *H2weH2- „inspirieren“; vgl. gall.-lat. [[vates]] „Seher“, air. fáith „Dichter“. Nach *Wōđanaz wurde der [[Mittwoch|dritte bzw. vierte Wochentag]] benannt (Mittwoch, engl. Wednesday, nl. Woensdag, schwed. Onsdag). Der Gott darf wohl bereits als einäugig gedacht werden.&lt;br /&gt;
; Þunraz&lt;br /&gt;
: „Donner“: Donnergott [[Thor]] bzw. Donar (an. Þórr; ae. Þunor; as. Thunaer; ahd. Donar). Zu ie. (s)tenH2- „donnern“; vgl. lat. tonare. Nach *Þunraz ist der [[Donnerstag]] benannt. Dem Donnergott kann eine primitive Waffe (*meldunjaz, an. Mjǫllnir, vgl. außergermanisch [[Lettische Sprache|lett]]. milna &amp;quot;Hammer des [[Pērkons|Perkons]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. P. Mallory, Douglas Q. Adams, Douglas Q. Adams |Titel=Encyclopedia of Indo-European Culture |Verlag=Taylor &amp;amp; Francis |Datum=1997 |ISBN=1-884964-98-2 |Online={{Google Buch |BuchID=tzU3RIV2BWIC |Seite=582 |Hervorhebung=hammer of perkons milna}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) zugeschrieben werden (Keule, Axt, Hammer) und alt ist der Mythos, dass er gegen ein Wassermonster ankämpfte. Zumindest bei den Nordgermanen hat dieser Mythos aber eine starke Änderung erfahren, indem der Kampf ins Endzeitalter verlegt wurde.&lt;br /&gt;
; Teiwaz/Tīwaz&lt;br /&gt;
: „Gott“: Rechts- und Kriegsgott [[Tyr]] bzw. Zīo (an. Týr; ae. Tīg; ahd. nur als [[Runen]]name überliefert: {{Runen|ᛠ}} Zīo). Zu ie. *deiwós „Gott“; vgl. lat. deus. Nach *Teiwaz ist der [[Dienstag|Ziestag]] (Dienstag, alem. Zyschtig, engl. Tuesday, schwed. Tisdag) benannt. *Teiwaz dürfte vorerst Gott der Rechtsordnung gewesen sein und erst mit der Militarisierung der [[Thing]]versammlung zu einem Kriegsgott geworden sein. Dieser Prozess kann sehr alt, aber auch erst durch die Eroberungsbewegungen der Römer verursacht worden sein.&lt;br /&gt;
; Frījō&lt;br /&gt;
: „Ehefrau“: Muttergöttin [[Frigg]] bzw. Frija (an. Frigg; ahd. Frīja). Zu ie. *priHéH2 „Geliebte, Ehefrau“; vgl. [[Sanskrit]] priyā „Geliebte, Ehefrau“. Nach *Frījō wurde der [[Freitag]] benannt. Sie ist Gattin des Hauptgottes und Göttermutter; sie ist nicht zu verwechseln mit der Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin.&lt;br /&gt;
; Fullō&lt;br /&gt;
: „Überfluss“: Fruchtbarkeitsgöttin (an. [[Fulla (Göttin)|Fulla]]; ahd. [[Freya|Folla]], zudem der männliche [[Freyr|Phol]]). Zu ie. plH1nós „voll“; vgl. lat. plenus. Bei den Germanen finden sich mehrere Götterpaare gleichen Namens (Phol &amp;amp; Uolla; Fjörgynn &amp;amp; Fjörgyn; Njördr &amp;amp; Nerthus) die sämtliche der Sphäre der Fruchtbarkeit angehören. Dieser Zug findet sich nur noch bei den Römern mit [[Liber]] und [[Libera]].&lt;br /&gt;
; Ǥautaz&lt;br /&gt;
: Stammvater diverser Königsfamilien (an. [[Gautr]]; ae. Gēat; as. Hathagat „Vater der Väter“; ahd. [[Gausus|Gauȥ]], Vorfahre der [[Langobarden]]könige [[Audoin]] und [[Alboin]]; got. Gapt, Urahne von [[Ermanarich]] und [[Theoderich der Große|Theoderich]]).&lt;br /&gt;
; Ermunaz/Erminaz&lt;br /&gt;
: „Großer, Universaler“: (an. Jǫrmunr; as. [[Irmin]]). Wohl eine Form von *Wōđanaz oder *Teiwaz.&lt;br /&gt;
; Ansiwiz&lt;br /&gt;
: Götterfamilie der [[Ase]]n (got. anseis; an. æsir; ae. ōsa). Zu ie. H2ens-; vgl. ai. [[Asura|ásura]] „Halbgott, Dämon“. Die andere Familie der [[Wanen]] findet sich nur in Skandinavien. Als überholt gilt die These, dass Asen die kriegerischen [[Indogermanen|Indoeuropäer]] und Wanen das ursprüngliche, friedliche [[Matriarchat]] darstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bestimmtheit verehrten die Germanen eine [[Sol (nordische Mythologie)|Sonnengöttin]] (germ. *Sōwelō; an. Sōl; ahd. Sunna), einen [[Mani (Mythologie)|Mondgott]] (germ. *Mē₁nô; an. Máni) und die [[Jörd|Erdmutter]] (germ. *Erþō; an. Jǫrð; ae. Erce eorþan mōdor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halbgöttliche Wesen ==&lt;br /&gt;
; Auzawandilaz&lt;br /&gt;
: ein Sternenheld, wohl der [[Venus (Planet)#Kulturgeschichte|Morgenstern]] (an. [[Aurvandill]]; ae. Ēarendel). Zu ie. *H2eus- „leuchten“; vgl. agriech. [[Eosphoros]] und [[Lettische Sprache|lett]]. [[Auseklis]], beide Götter des Morgensternes. Im mittelalterlichen deutschen [[Heldenbuch]] gilt [[Orendel]] als erster der Helden, was ebenfalls ein Hinweis auf den Morgenstern (als erster Vorkämpfer des Tages) sein könnte.&lt;br /&gt;
; Wē₂landuz&lt;br /&gt;
: der elbenhafte [[Wieland der Schmied]] (an. Vǫlundr; ae. Wēland; ahd. Wielant).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Wesen sind: [[Riese]]n (*þurisaz; aisl. þurs; ae. þyrs; ahd. duris), [[Zwerg (Mythologie)|Zwerge]] (*dwerǥaz; aisl. dvergr, ae. dweorg, ahd. twerg), [[Elfen]] (*alƀīz; an. álfr, ae. ylfe, ahd. alb), [[Wassergeist]]er (*nikwuz, an. nykr, ahd. nihhus) und [[Pfahlgötzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Germanische Kosmologie und Eschatologie ==&lt;br /&gt;
; Miđjaǥarđaz&lt;br /&gt;
: „Mittelhof“: [[Midgard]], die Erde als Wohnort der Menschen (got. midjungards; an. Miðgarðr; ae. middanġeard; as. middilgard; ahd. mittigart).&lt;br /&gt;
; erþō anþi uppahiminaz&lt;br /&gt;
: „Erde und Himmel“ (got. airþa jah himins; an. jǫrð oc upphiminn; ae. eorðe and upheofon; as. ertha endi uphimil; ahd. erda inti ufhimil). Dies ist eine feste [[Stabreim|stabende]] germanische Formel und steht im Gegensatz zum biblischen „Himmel und Erde“ mit umgekehrter Reihenfolge.&lt;br /&gt;
; himinaberǥaz&lt;br /&gt;
: „Himmelberg“: [[Asgard (Mythologie)|Asgard]], Wohnsitz von Göttern (aisl. [[Himinbjörg]]; ahd. himilinberg). Wie viele Völker scheinen auch die Germanen davon überzeugt gewesen zu sein, dass prägnante Berge den Göttern als Wohnort dienten.&lt;br /&gt;
; haljō&lt;br /&gt;
: „Hölle“: [[Utgard]], unterirdische Totenwelt (got. halja; an. [[Hel (Mythologie)|Hel]]; ae. hell; as. hellja; ahd. hellja). Die Hölle war für die Germanen mehr eine düstere, kühle Aufenthaltsstätte der Toten als ein Ort der Strafe. Daneben gibt es die Vorstellung, dass die Totenwelt eine grüne Wiese war (germ. *wangaz; got. waggs „Paradies“, ae. neorxnawong).&lt;br /&gt;
; muþspellją&lt;br /&gt;
: [[Ragnarök|Weltuntergang]] (aisl. [[Muspell]]; an. Muspellr; as. mutspelli; ahd. [[muspilli]]) ist in der [[Nordische Mythologie|nordischen Mythologie]] das durch einen Riesen [[Personifizierung|personifizierte]] Feuer. Der Riese herrscht über [[Muspellsheim]]. Er ist wohl identisch mit [[Surt (Mythologie)|Surtr]] und tritt in der Zeit der [[Ragnarök]] als Feind der [[Ase|Asen]] und ihrer Schöpfung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordische Gottheiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Edda]]:&amp;#039;&amp;#039; [[Aurvandill]], [[Balder]], [[Bragi]], [[Eggthér]], [[Fjölnir]], [[Fjörgyn]], [[Forseti]], [[Freya]], [[Freyr]], [[Frigg]], [[Fulla (Göttin)|Fulla]], [[Gautr]], [[Gefjon]], [[Gerda (Mythologie)|Gerda]], [[Gna]], [[Heimdall]], [[Hel (Mythologie)|Hel]], [[Hermodr]], [[Hödur]], [[Hönir]], [[Idun (Göttin)|Idun]], [[Jörd]], [[Lofn]], [[Loki]], [[Magni und Modi]], [[Mani (Mythologie)|Mani]], [[Mimir]], [[Nanna (Göttin)|Nanna]], [[Njörd]], [[Nótt]], [[Odin]], [[Rán]], [[Rind (Riesin)|Rindr]], [[Sif]], [[Sigyn]], [[Skadi]], [[Snotra]], [[Sol (nordische Mythologie)|Sol]], [[Surt (Mythologie)|Surt]], [[Tyr]], [[Thor]], [[Uller]], [[Urd]], [[Wali (Mythologie)|Wali]], [[Vé]], [[Vidar]], [[Vili]], [[Yngvi]], [[Ägir]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varietäten des &amp;#039;&amp;#039;[[Saxo Grammaticus]] ([[Dänemark]])&amp;#039;&amp;#039;: [[Balder]]us, [[Wali (Mythologie)|Bous]], [[Frigg]]a, [[Freyr|Frø]], [[Gevarus]], [[Hödur|Høtherus]], [[Aurvandill|Horvendillus]], [[Mime (Schmied)|Mimingus satyrus]], [[Mithothyn]], [[Nanna (Göttin)|Nanna]], [[Uller|Ollerus]], [[Odin|Othinus]], [[Rind (Riesin)|Rinda]], [[Thor]]o, [[Utgard|Utgarthilocus]]. Saxo beschreibt diese wie sterbliche Helden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angelsächsische Gottheiten und mythische Helden ==&lt;br /&gt;
[[Artio|Ærta]], [[Aurvandill|Ēarendel]], [[Ostara|Ēastre]], [[Jörd|Erce]], [[Jörd|Folde]], [[Gautr|Gēat]], [[Hengest|Hengist]] und [[Horsa]], [[Hrede|Hrēðe]], [[Freyr|Ing]], [[Gautr|Mæðhilde]], [[Saxnot|Seaxnēat]], [[Tyr|Tīg]], [[Thor|Þunor]], [[Wieland der Schmied|Wēland]], [[Odin|Wōden]], [[Urd|Wyrd]]. Nicht bezeugt, aber häufig in der Literatur erwähnt, sind *Frīg, *Frēa, *Grīm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontinentalgermanische Gottheiten und mythische Helden ==&lt;br /&gt;
[[Sachsen (Volk)|Sachsen]] und [[Friesen]]: [[Forseti|Fositae]], [[Freyr|Fricco]], [[Gautr|Hathagāt]], [[Irmin]], [[Iringlied|Iring]], [[Saxnot|Saxnōte]], [[Thor|Thunaer]], [[Odin|Wōden]], [[Urd|Wurth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franken (Volk)|Franken]], [[Thüringer]], [[Alamannen]], [[Langobarden]] („Hochdeutsche Stämme“): [[Balder|Balter]], [[Thor|Donar]], [[Freyr|Fol]], [[Fulla (Göttin)|Folla]], [[Frigg|Frīja]], [[Gausus|Gauȥ]], [[Sinthgunt|Sindgunt]], [[Sol (nordische Mythologie)|Sunna]], [[Wieland der Schmied|Wielant]], [[Odin|Wuotan]], [[Tyr|Zīu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gotische Gottheiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ase|Anses]]&lt;br /&gt;
* [[Gautr|Gapt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Germanische Mythologie]]&lt;br /&gt;
* [[Nordgermanische Religion]]&lt;br /&gt;
* [[Germanischer Göttername in Nordeuropa]]&lt;br /&gt;
* [[Dise]]&lt;br /&gt;
* [[Südgermanische Gottheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Religion der Germanen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Götter, Mythen, Weltbild&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[C. H. Beck Verlag|Beck]]&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-406-50280-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Georges Dumézil]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Gods of the Ancient Northmen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Ucla Center for the Study of Comparative Folklore and Mythology. Publications&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=University of California Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Berkeley&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-520-02044-8&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jan de Vries (Philologe)|Jan de Vries]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Altgermanische Religionsgeschichte&lt;br /&gt;
   |TitelErg=2 Bände&lt;br /&gt;
   |Auflage=3., unveränderte&lt;br /&gt;
   |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1970}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Åke V. Ström, [[Haralds Biezais]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Germanische und Baltische Religion&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kohlhammer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1975&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-17-001157-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Rudolf Simek]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Religion und Mythologie der Germanen&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Wissenschaftliche Buchgesellschaft|WBG]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-534-16910-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Simek&lt;br /&gt;
   |Titel=Götter und Kulte der Germanen&lt;br /&gt;
   |Verlag=C. H. Beck Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-406-50835-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Meid]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Aspekte der germanischen und keltischen Religion im Zeugnis der Sprache&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Innsbrucker Beiträge zur Sprachwissenschaft (IBS)&lt;br /&gt;
   |Nummer=52&lt;br /&gt;
   |Verlag=Institut für Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck / IBS-Vertrieb&lt;br /&gt;
   |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85124-621-7}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Golther]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Germanischen Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Leipzig 1895. Neuauflage: Marix, Wiesbaden 2004, ISBN 3-937715-38-X, {{Digitalisat |IA=handbuchdergerm00goltgoog}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Gottheit| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boonekamp</name></author>
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