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	<title>Gerlitzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerlitzen&amp;diff=582455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreckgespenst: /* Gewässer */</title>
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		<updated>2026-04-27T18:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gewässer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Villach Gerlitzen 11042007 03.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick über [[Villach]] auf die Gerlitzen, vorgelagert die Kanzelhöhe&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1909&amp;lt;!-- Höhe lt. BEV 1:50000 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Nockberge]], [[Gurktaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 46/41/36/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13/54/57/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-2&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 9.9&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 881&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Wöllaner Nock]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = nördl. Schwarzrock&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Phyllit]], [[Schiefer]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerlitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Slowenische Sprache|slowenisch]] &amp;#039;&amp;#039;Osojščica&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Bergmassiv]] der [[Nockberge]] in [[Kärnten]]. Der namensgebende {{Höhe|1909|AT|link=true}} hohe Hauptgipfel liegt nördlich des Ortes [[Annenheim]] beziehungsweise südlich der Gemeinde [[Arriach]] in Kärnten, [[Österreich]]. Die Gerlitzen wird zu allen Jahreszeiten intensiv touristisch genutzt, sie beherbergt das Skigebiet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerlitzen Alpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und ist ein ausgezeichneter Aussichtsberg. Sie wird von [[Amateurastronom]]en gerne für [[Sternabend]]e aufgesucht, auf einem Nebengipfel befindet sich das [[Observatorium Kanzelhöhe]] der Universität Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berg und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Gerlitzen ist das südlichste Massiv der Nockberge (südlicher liegen nur [[Wollanigberg]] und [[Oswaldiberg]]), es erstreckt sich zwischen dem [[Gegendtal]] im Westen, der [[Teuchen]] im Norden, [[Feldkirchen in Kärnten|Feldkirchen]] im Osten und dem [[Ossiacher See]] bzw. dessen Zufluss [[Tiebel]] im Süden. Laut der [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis]] bildet das Massiv der Gerlitzen als Gruppe 2712 eine von acht [[Gebirgsgruppe]]n der Nockberge, nach der dortigen Definition gilt die Tiebel auch als östliche Grenze des Massivs, womit das Hügelland zwischen Feldkirchen und Himmelberg (u.&amp;amp;nbsp;a. Saurachberg, 1069&amp;amp;nbsp;m; Krahkogel, 790&amp;amp;nbsp;m)&amp;lt;ref&amp;gt;Sofern nicht anders ausgewiesen entstammen alle Höhenangaben, Orts- und Flurnamen dem amtlichen Kartendienst des Landes Kärnten ([[KAGIS]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenfalls zur Gerlitzen im weitesten Sinn zählen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Stummer, Lukas Plan |Titel=Handbuch zum Österreichischen Höhlenverzeichnis inklusive bayerischer Alpenraum |Hrsg=Verband Österreichischer Höhlenforscher und karst- und höhlenkundliche Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien |Ort=Wien |Datum=2002 |Reihe=Speldok 10 |Seiten=95 |Online=[https://hoehle.org/downloads/SD_10_Handbuch.pdf hoehle.org] |Format=PDF |KBytes=2000 |Abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für eine detailliertere Beschreibung dieses Systems siehe den [[Nockberge#Gliederung der Nockberge gemäß österreichischem Höhlenverzeichnis|entsprechenden Abschnitt]] im Artikel über die Nockberge. Durch ihre Position am Südrand der Nockberge, die gleichzeitig sehr zentral in Kärnten liegt (dessen [[Mittelpunkt Österreichs#Kärnten|geographischer Mittelpunkt]] befindet sich etwa 7,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Gerlitzen-Gipfels an der Südseite des [[Wöllaner Nock]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kleindenkmaeler.at/detail/mittelpunkt_kaernten |titel=Mittelpunkt Kärnten |werk=kleindenkmaeler.at/ |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) bietet die Gerlitzen einen außergewöhnlichen Rundblick über weite Teile des Bundeslandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel der Gerlitzen im engeren Sinne liegt im westlichen Drittel des Massivs, von ihm fallen in alle Richtungen kleinere Bergrücken mit teils unbenannten Nebengipfeln ab. Erwähnenswert ist insbesondere der nach Südwesten laufende Rücken mit der von [[Villach]] aus gut sichtbaren [[Kanzelhöhe]] (1524&amp;amp;nbsp;m) und der Kanzel (1492&amp;amp;nbsp;m). Vom Gerlitzen-Gipfel erstreckt sich ein Höhenrücken über 5&amp;amp;nbsp;km nach Nordosten, neben einigen unbenannten Kuppen befinden sich dort die Wippenighöhe (1544&amp;amp;nbsp;m) und der Grilzwipfel (1565&amp;amp;nbsp;m). Letzterer bildet den östlichen Abschluss des Rückens, der von dort in mehreren Ästen talwärts läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In administrative Hinsicht haben die Gemeinden [[Treffen am Ossiacher See]] und [[Arriach]] im [[Bezirk Villach-Land]] sowie [[Himmelberg]] und [[Steindorf am Ossiacher See]] im [[Bezirk Feldkirchen]] Anteil an der Gerlitzen, die Bezirksgrenze verläuft über ihren Gipfel. Am [[Biosphärenpark Nockberge]] hat die Gerlitzen keinen Anteil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://biosphaerenparknockberge.at/der-biosphaerenpark/ |titel=Der Biosphärenpark - Zonierung |werk=biosphaerenparknockberge.at |datum=2022-06-02 |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgeschichtliches ===&lt;br /&gt;
Der Name Gerlitzen ist vom altslawischen &amp;#039;&amp;#039;Gorelice&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;goreti&amp;#039;&amp;#039; = brennen) abgeleitet. Er deutet auf Volksbräuche wie Oster- oder Sonnwendfeuer hin, die auf dem Berg entzündet wurden. Ein älterer belegter Name für den Berg ist &amp;#039;&amp;#039;Ossiacher Albe&amp;#039;&amp;#039;, diese Bezeichnung ist im slowenischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Osojščica&amp;#039;&amp;#039; erhalten, sie bezieht sich auf Weiderechte des [[Stift Ossiach|Stiftes Ossiach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinz-Dieter Pohl]] |Titel=Zu den Namen der Nockberge |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=18 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Anlass für das Entzünden von Feuern könnte das in den Nockbergen und auch konkret auf der Gerlitzen seit alters her stattfindende [[Ringen]] der jungen Bauernburschen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Günther Biermann]] |Titel=Zur Volkskultur |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Geröllfeld am Fuße der &amp;#039;&amp;#039;Tischleinerwand&amp;#039;&amp;#039; am Westabhang der Gerlitzen wurde 1903 ein spätkeltischer [[Depotfund|Hort]] gefunden. Er enthielt 37 Silbermünzen [[Boier|boischer]] und [[Noriker (Volk)|norischer]] Prägung. Zwei römische Münzen und zwei [[Dakien|dakische]] Silber-Armreifen sind ebenfalls Teil des Fundes. Der Hort ist vermutlich eine Weihegabe aus der Zeit von 43 bis 15&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr., wie sie im keltischen Siedlungsraum häufig anzutreffen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Sievers]]/[[Otto Helmut Urban]]/Peter C. Ramsl: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Keltischen Archäologie. A–K und L–Z&amp;#039;&amp;#039;; Mitteilungen der prähistorischen Kommission im [[Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]], Wien 2012, ISBN 978-3-7001-6765-5, S.&amp;amp;nbsp;629.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Ortschaft Pölling (nördlich oberhalb von Treffen) liegen im Hang der Gerlitzen alte Marmorsteinbrüche. Es handelt sich um grobkristallinen Marmor, der jenem aus dem nahen [[Gummerner Marmor|Gummern]] ähnlich ist. Einer davon hat den Rufnamen &amp;#039;&amp;#039;Heidentempel&amp;#039;&amp;#039;, er weist markante [[Schrämen|Schrämspuren]] auf und geht vielleicht auf römische Abbautätigkeit zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald W. Müller, Bernd Schwaighofer |Titel=Die römischen Marmorsteinbrüche in Kärnten|Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Sammelwerk=[[Carinthia II]] |Band=189 |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=1999 |Seiten=564 ff. |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/CAR_189_109_0549-0572.pdf}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedhelm Thiedig, Erich Wappis |Titel=Römisches Bauen aus naturwissenschaftlicher Sicht in der Stadt auf dem Magdalensberg in Kärnten |Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Sammelwerk=Carinthia II |Band=193 |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2003 |Seiten=84 f. |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/CAR_193_113_0033-0128.pdf}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Römische Befunde sind aus Treffen bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Beck, Max Fiederling |Titel=Eine römische Ansiedlung zwischen Treffen und Ossiach? |Hrsg=[[Peter Scherrer]] |Sammelwerk=Römisches Österreich |Nummer=46 |Verlag=Unipress |Ort=Graz |Datum=2023 |Seiten=21–38 |Online=https://unipub.uni-graz.at/roemoe/periodical/titleinfo/10356803?}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerlitzen Woerthersee.jpg|Blick von der Gerlitzen nach Südosten auf li. [[Klagenfurt]] und den [[Wörthersee]], dahinter die [[Karawanken]].&lt;br /&gt;
Gerlitzen Gipfelkreuz (1909 m ü.A.), Kärnten.jpg|Gipfelkreuz der Gerlitzen.&lt;br /&gt;
Kanzelhöhe Gerlitzen, Villach, Observatorium für Sonnen- und Umweltforschung der Karl-Franzens-Universität Graz.jpg|Sonnenobservatorium auf der Kanzelhöhe.&lt;br /&gt;
Heidentempel am Abhang der Gerlitzen, Kärnten 04.jpg|Der Steinbruch „Heidentempel“.&lt;br /&gt;
OSSIACHER-SEE.JL.jpg|Blick über den Ossiacher See auf die Gerlitzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Gerlitzen Panorama von SW.jpg|1200|Panorama der Gerlitzen, Blick vom [[Sinacher Gupf]] nach Nordwesten. Im Vordergrund verdecken die niedrigen [[Ossiacher Tauern]] den Ossiacher See, ganz links die Kanzelhöhe, dann der Gerlitzen-Gipfel schneebedeckt im linken Bilddrittel, von dort zieht sich der erwähnten Höhenrücken (hinter Nebelband) nach rechts/Nordost, dahinter die höheren Gipfel der Nockberge. Feldkirchen liegt hinter dem weitgehend baumfreien Hügel &amp;#039;&amp;#039;Pollenitz&amp;#039;&amp;#039; am rechten Bildrand versteckt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Finsterbachfälle IMG 0075 Kesselfall amerikanisch.JPG|mini|Einer der drei Finsterbach-Wasserfälle]]&lt;br /&gt;
Die Gerlitzen entwässert über zahlreiche kleine Bäche in alle Himmelsrichtungen. Südöstlich des Gipfels entspringt der [[Finsterbach (Ossiacher See)|Finsterbach]], der nahe seiner Mündung in den Ossiacher See bei [[Sattendorf (Gemeinde Treffen am Ossiacher See)|Sattendorf]] über drei [[Wasserfall|Wasserfälle]] stürzt, die ein lokales Ausflugsziel bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ossiachersee.cc/finsterbach-wasserfaelle/ |titel=Finsterbach Wasserfälle in Sattendorf |werk=ossiachersee.cc/ |datum=2024-03-04 |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine lokale [[Wasserscheide]] liegt auf am Nordfuß der Gerlitzen in der &amp;#039;&amp;#039;Innerteuchen&amp;#039;&amp;#039;: Die Bäche westlich davon entwässern über [[Arriachbach]] und [[Afritzer Bach]] in den [[Treffner Bach]], jene östlich davon über den [[Teuchenbach]] in die [[Tiebel]]. Letztere mündet in den Ossiacher See, dessen Ablauf, der [[Seebach (Drau)|Seebach]], den Treffner Bach aufnimmt und somit alles Wasser von der Gerlitzen zur [[Drau]] leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie und Geomorphologie ===&lt;br /&gt;
Der östliche Teil der Nockberge inklusive der Gerlitzen besteht aus der zum [[Oberostalpin]] gehörende [[Gurktaler Decke]] (vgl. [[Tektonische Decke]]) aus nur schwach metamorphen Gesteinen des [[Paläozoikum]]s und der Variszischen Gebirgsbildung. Hier kommen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Phyllit]]e, [[Quarzit]]e, [[Diabas]]e, [[Grünschiefer]] und [[Dolomitmarmor]]e vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hans Ucik |Titel=Geologie |Hrsg=Paul Mildner, Helmut Zwander |Sammelwerk=Kärnten – Natur. Die Vielfalt eines Landes im Süden Österreichs |Auflage=2., erweiterte |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=1999 |Seiten=62 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den größten Anteil am Aufbau der Gerlitzen haben Phyllit und Glimmerquarzit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.geosphere.at/de?basemap=basemap.at&amp;amp;scale=72223.819286&amp;amp;x=1555784.37149557&amp;amp;y=5891290.029384644&amp;amp;layers=https://gis.geosphere.at/maps/rest/services/grenzen/admin_grenzen_oesterreich/MapServer,https://gis.geosphere.at/images/rest/services/geologie/karte_50/ImageServer&amp;amp;visibilities=true,true&amp;amp;opacities=1,1&amp;amp;heading=0 |titel=Geologische Karte 1:50.000 |werk=maps.geosphere.at |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Würm-Kaltzeit]] bildeten sich nur lokal kleine Gletscher auf den höchsten Gipfeln (ab 2300 m) der Nockberge,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Seger |Titel=Geographische Einführung |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folglich gibt es an der Gerlitzen keine [[Kar (Talform)|Kare]], scharfgratige [[Karling]]e oder ähnliche glaziale Landschaftsformen. Sehr wohl aber wurden die Täler durch die aus den höheren Landesteilen herabfließenden Eismassen, die eine Mächtigkeit von über 1000 Metern erreichen konnten, ausgeschürft, [[Moräne]]n bedecken die Bergflanken der Gerlitzen entsprechender Höhe. Die Haupteisströme flossen durch das Drautal von West nach Ost sowie durch das Liesertal von Norden nach Süden, kleinere Eisströme durchzogen die Nockberge vom Murtal her südwärts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hans Ucik |Titel=Die Eiszeit |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=68 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Gerlitzen ist im Winter durch ein Schigebiet erschlossen, im Sommer durch ein dichtes Wanderwegenetz. Sowohl im Tal als auch auf dem Berg befinden sich Hotelbetriebe. Der Berg ist bei [[Gleitschirm]]- und [[Hängegleiter|Drachenfliegern]] beliebt (Landeplatz Annenheim westlich direkt am Ossiacher See). Kärntens älteste Bergbahn, die von [[Adolf Bleichert &amp;amp; Co.]] gebaute &amp;#039;&amp;#039;[[Kanzelbahn]]&amp;#039;&amp;#039;, führt seit Jänner 1928 von Annenheim auf die Kanzelhöhe. Die asphaltierte zweistreifige Gerlitzen-Alpenstraße (Mautstraße) führt von [[Bodensdorf (Gemeinde Steindorf)| Bodensdorf]] (Gemeinde Steindorf am Ossiacher See) bis auf 1800&amp;amp;nbsp;m Seehöhe, von Arriach im Norden aus führt eine Mautstraße durch den &amp;#039;&amp;#039;Sauerwald&amp;#039;&amp;#039;. Hier kann man mit dem Auto zum Neugartenlift, zur &amp;#039;&amp;#039;Huabahittn&amp;#039;&amp;#039; oder auch zum &amp;#039;&amp;#039;Pacheiner&amp;#039;&amp;#039; fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skigebiet &amp;#039;&amp;#039;Gerlitzen Alpe&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Die Gerlitzen Alpe besitzt eine Gondel, 8 Sesselbahnen, 2 Schlepplifte, 2 Tellerlifte sowie einige Übungslifte. Das Skigebiet nennt sich offiziell &amp;#039;&amp;#039;Gerlitzen Alpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kaernten.at/kaernten-skigebiete/gerlitzen-alpe/ |titel=Skigebiet Gerlitzen Alpe |werk=kaernten.at |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird aber auch einfach als &amp;#039;&amp;#039;Skigebiet Gerlitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.snow-online.de/skigebiet/gerlitzen.html |titel=Skigebiet Gerlitzen |werk=snow-online.de |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 2005 hob die Liftgesellschaft als erstes österreichisches Schigebiet eine Gebühr für Schitourengeher in der Höhe von 5&amp;amp;nbsp;€ ein. Begründet wurde diese Gebühr mit der Benutzung der Parkplätze und der Pisten durch die Schitourengeher. In dieser Gebühr ist auch ein Versicherungsschutz inkludiert. Gegner dieser Gebühr sehen darin einen ersten Schritt für die Einführung von allgemeinen Eintrittsgeldern für Sportler und Erholungssuchende in Österreichs Naturlandschaften. Eine solche Gebühr widerspreche auch dem Recht auf freie Betretbarkeit des Waldes und der Naturlandschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ktnv1.orf.at/stories/79277/ |titel=Fünf Euro Gebühr für Tourengeher |werk=ktnv1.orf.at |datum=2005-12-29 |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.alpenverein.at/lungau/Home/News/2006_12_15_16836839_name.php | wayback=20070311125139 | text=Stellungnahme}} des [[Österreichischer Alpenverein|ÖAV]] zu Gebühren für Tourengeher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Annenheim - Kanzelbahn - Talstation.JPG|Talstation der Kanzelbahn an der Südseite der Gerlitzen.&lt;br /&gt;
Blick von der Gerlitzen auf den Ossiacher See.jpeg|Blick entlang der Kanzelbahn hinab auf den Ossiacher See.&lt;br /&gt;
Gerlitzen Talstation Klösterlebahn I, Kärnten.jpg|Talstation der Klösterlebahn an der Nordseite der Gerlitzen.&lt;br /&gt;
Paragleiten Gerlitzen - Region Villach-Ossiachersee.jpg|Paraglider beim Flug von der Gerlitzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hauptzubringer ====&lt;br /&gt;
Die einzige Gondelbahn befindet sich von Annenheim aus, es ist eine 4er Gondelbahn (BJ 1987; Kanzelbahn). Den Anschluss an diese Bahn bildet eine 4er Sesselbahn (mit Abdeckhauben) kuppelbar (Gipfelbahn; BJ 1988). Von Bodensdorf aus führt zuerst ein Schlepplift (Birkenhoflift) und dann eine 6er Sesselbahn (mit Abdeckhauben und Sitzheizung) kuppelbar (6er Family-Jet; BJ 2015) auf den Gipfel. Von Klösterle (Arriach) führen zwei 4er Sesselbahnen kuppelbar (beide BJ 1990) auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neugarten 8er Carving Jet (8er Sesselbahn kuppelbar; BJ 2007, ersetzt einen Schlepplift) ist der einzige Hauptzubringer, der von keinem Tal aus fährt oder weiterfährt (Klösterle II schließt an Klösterle I an und Gipfelbahn schließt an die Kanzelbahn an).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nebenzubringer ====&lt;br /&gt;
Neben der Gipfelbahn verkehren der Mosernlift (2er Sesselbahn, fixgeklemmt; BJ 1986), die Pöllinger Bahn (2er Sesselbahn, fixgeklemmt; BJ 1970) führt zur Pöllingerhütte. Der Rest der Strecke wird nur mit der Gipfelbahn angefahren. Der Pacheinerlift, Sonnenlift, Lodronlift und der Wörthersee Freeride-Jet (4er Sesselbahn, fixgeklemmt; BJ 2022, ersetzt Finsterbach-Seitensprunglift, Tellerlift; BJ 1977), sowie zwei Übungslifte ergänzen das Angebot der Gerlitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Typ&lt;br /&gt;
!Fahrtzeit / Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot; | Länge&lt;br /&gt;
!Betriebszeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kanzelbahn]]&lt;br /&gt;
| [[Gondelbahn|Kabinenbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 9:50 / 5 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2700 m&lt;br /&gt;
| 8:15 – 17:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelbahn&lt;br /&gt;
| [[Sesselbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 7:00 / 5 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2000 m&lt;br /&gt;
| 8:25 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Moserbahn&lt;br /&gt;
| [[Sesselbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 2:20 / 2,50 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 350 m&lt;br /&gt;
| 9:00 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pöllingerbahn&lt;br /&gt;
| [[Sesselbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 5:30 / 2 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 650 m&lt;br /&gt;
| 9:15 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wörthersee 6er-Family-Jet&lt;br /&gt;
| [[Sesselbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 3:10 / 5 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 900 m&lt;br /&gt;
| 8:40 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pacheinerlift&lt;br /&gt;
| [[Skilift|Schlepplift]]&lt;br /&gt;
| ca. 6:40 / 2,50 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 900 m&lt;br /&gt;
| 9:15 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Birkenhoflift&lt;br /&gt;
| [[Skilift|Schlepplift]]&lt;br /&gt;
| ca. 9:30 / 2,50 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 900 m&lt;br /&gt;
| 9:15 – 15:45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wörthersee Freeride-Jet&lt;br /&gt;
| [[Sesselbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 2:30 / 2,40 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 324 m&lt;br /&gt;
| 9:15 – 15:50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lodronlift&lt;br /&gt;
| [[Skilift|Tellerlift]]&lt;br /&gt;
| ca. 1:50 / 2 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 200 m&lt;br /&gt;
| 9:15 – 15:50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenlift&lt;br /&gt;
| [[Skilift|Tellerlift]]&lt;br /&gt;
| ca. 1:30 / 2 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 160 m&lt;br /&gt;
| 9:15 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Skischullift Lodron I&lt;br /&gt;
| [[Skilift|Seillift]]&lt;br /&gt;
| unbekannt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 70 m&lt;br /&gt;
| Skischule*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Skischullift Lodron II&lt;br /&gt;
| [[Skilift|Seillift]]&lt;br /&gt;
| unbekannt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 110 m&lt;br /&gt;
| Skischule*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klösterlebahn I&lt;br /&gt;
| [[Sesselbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 7:00 / 5 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2000 m&lt;br /&gt;
| 8:35 – 15:50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klösterlebahn II&lt;br /&gt;
| [[Sesselbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 7:20 / 5 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 2100 m&lt;br /&gt;
| 8:35 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Übungslift Klösterle A&lt;br /&gt;
| [[Skilift|Tellerlift]]&lt;br /&gt;
| ca. 1:00 / 2 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100 m&lt;br /&gt;
| 9:15 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Übungslift Klösterle B&lt;br /&gt;
| [[Skilift|Tellerlift]]&lt;br /&gt;
| ca. 1:50 / 2 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 200 m&lt;br /&gt;
| 9:15 – 16:00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neugarten Jet&lt;br /&gt;
| [[Sesselbahn]]&lt;br /&gt;
| ca. 4:50 / 5 m/s&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1315 m&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl |Titel=Nockberge. Biosphärenpark – Gurktaler Alpen – Maltatal. 56 Touren mit GPS-Tracks. |Auflage=7 |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |ISBN=978-3-7633-4664-6 |Seiten=112 f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Helmut Zwander |Titel=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=[[Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten]] |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |ISBN=978-3853280584}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://gis.ktn.gv.at/webgisviewer/atlas-mobile/map/Basiskarten/0rientierung%20u.%20Kataster Basiskarten] im [[Kärntner Geografisches Informationssystem|Kärntner Geografischen Informationssystem KAGIS]]&lt;br /&gt;
* [https://maps.geosphere.at/de?basemap=basemap.at&amp;amp;scale=144447.638572&amp;amp;x=1555191.9848179452&amp;amp;y=5893292.679000861&amp;amp;layers=https%3A%2F%2Fgis.geosphere.at%2Fmaps%2Frest%2Fservices%2Fgrenzen%2Fadmin_grenzen_oesterreich%2FMapServer%2Chttps%3A%2F%2Fgis.geosphere.at%2Fimages%2Frest%2Fservices%2Fgeologie%2Fkarte_50%2FImageServer&amp;amp;visibilities=true%2Ctrue&amp;amp;opacities=1%2C1&amp;amp;heading=0 Geologische Karte 1:50.000] via [[GeoSphere Austria]]&lt;br /&gt;
* [http://www.gerlitzen.com/ Homepage der Gerlitzen mit Übersicht der Live-Cams]&lt;br /&gt;
* [https://tandem-air.at/ Tandem-Air] (Anbieter von Paragleiten auf der Gerlitzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7742611-3|VIAF=233950936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Treffen am Ossiacher See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Himmelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arriach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steindorf am Ossiacher See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nockberge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreckgespenst</name></author>
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