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	<title>Gerlebogk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-04T13:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Könnern&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/42/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/50/11/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 75 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.77&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 305&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koennern.de/media/files/210701_igek_koennern_final.pdf#page=18 |titel=INTEGRIERTES GEMEINDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT FÜR DIE EINHEITSGEMEINDE STADT KÖNNERN (IGEK KÖNNERN 2030) |seiten=18 |hrsg= |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06420&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034691&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = Lage in Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerlebogk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Könnern]] im Osten des [[Salzlandkreis]]es in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerlebogk in Könnern.svg|mini|hochkant 1.23|Lage von Gerlebogk in Könnern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gerlebogk liegt zwischen den Städten [[Bernburg (Saale)]], [[Köthen (Anhalt)]], [[Stadt Gröbzig|Gröbzig]] und Könnern in einer landwirtschaftlich intensiv genutzten [[Schwarzerde]]-Region. Das flachwellige, weitgehend waldlose Gelände fällt im Südwesten allmählich zum [[Fuhne]]tal ab und erreicht im &amp;#039;&amp;#039;Akazienberg&amp;#039;&amp;#039; 104 m ü. NN. Der [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] grenzt unmittelbar an den Osten der Gemarkung Gerlebogk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde Gerlebogk gehörte der Ortsteil Berwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes lässt sich vom althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;Ger&amp;#039;&amp;#039; = Speer, Waffe herleiten. Das Gebiet des Landkreises Bernburg wurde bereits vor 6.500 Jahren ackerbaulich genutzt. Gerlebogk und die umliegenden Dörfer sind Siedlungsanlagen aus dem 10. und 11. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1695 wurde als Ersatz für die im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstörten Kirche eine neue Kirche erbaut. Diese Kirche wurde im Jahre 1815 wegen Baufälligkeit ersatzlos abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in den Jahren 1961 bis 1964 wurde wieder, in eine Häuserzeile hinein, eine neun mal fünf Meter große Kirche gebaut. Sie bietet 20 Personen Platz, sie hat einen kleinen Glockenturm (Die Glocke wurde im Jahre 1965 gegossen.) und sie ist auch gleichzeitig das kleinste Kirchengebäude in Sachsen-Anhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 begann man [[Braunkohle]] im [[Tagebau]], teilweise auch unter Tage, in Gerlebogk abzubauen, zuerst in geringen Mengen wegen der geringen Nachfrage. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts weitete sich der Abbau aus, die Grube &amp;#039;&amp;#039;Franz&amp;#039;&amp;#039; in Gerlebogk förderte bis 1929 Kohle. Im Jahre 1900 war die Gemeinde durch Eisenbahnlinien in alle Richtungen verbunden (Kleinbahnlinien Nauendorf–Gerlebogk, Biendorf–Gerlebogk). Der schon lange zurückliegende Braunkohleabbau hat in Gerlebogk und Umgebung zahlreiche Restlöcher hinterlassen, die heute teilweise als Badesee genutzt werden (&amp;#039;&amp;#039;Rohrteich&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerlebogk und Berwitz gehören historisch zu [[Anhalt]]. Ab 1863 lagen beide Orte im [[Landkreis Köthen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?anhalt/koethen.htm |titel=Landkreis Köthen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-09-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210302172446if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?anhalt/koethen.htm |archiv-datum=2021-03-02 |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Fürstentum Anhalt]], das 1918 zum [[Freistaat Anhalt]] wurde. 1932 kam Gerlebogk mit Berwitz zum [[Landkreis Dessau-Köthen]], der 1950 in Landkreis Köthen umbenannt wurde. Durch die zweite Kreisreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Gerlebogk dem [[Kreis Bernburg]] im [[Bezirk Halle]] zugeteilt, der 1990 zum [[Landkreis Bernburg]] wurde und 2007 im Salzlandkreis aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Gerlebogk |val=object_1053736 |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Gerlebogk zusammen mit den Gemeinden [[Cörmigk]], [[Edlau (Könnern)|Edlau]] und [[Wiendorf (Könnern)|Wiendorf]] in die Stadt Könnern eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; erinnert das Grab von Albert Hädecke an einen [[Kommunismus|Kommunisten]], der zu Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus]] 1933 in [[Köthen]] erschlagen wurde, weil er eine rote Fahne gehisst hatte.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:GerlebogkSchule2.JPG|mini|links|Gröbziger Straße mit Gutshaus der ehemaligen herzoglichen Domäne]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:GerlebogkRohrteich.JPG|mini|links|Rohrteich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Durch Gerlebogk führt die [[Liste der Landesstraßen in Sachsen-Anhalt|Landesstraße 148]] von [[Köthen (Anhalt)]] nach [[Könnern]] mit der Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Könnern&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesautobahn 14|A 14]] von [[Halle (Saale)]] nach [[Magdeburg]]). Weitere Straßen verbinden Gerlebogk mit [[Bernburg (Saale)]] und [[Stadt Gröbzig|Gröbzig]]. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in [[Biendorf (Bernburg)|Biendorf]] und Könnern.&amp;lt;br&amp;gt;Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Gerlebogk&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Nauendorf–Gerlebogk]] und der [[Bahnstrecke Biendorf–Gerlebogk]], die inzwischen stillgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Könnern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Salzlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Könnern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Salzlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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