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	<title>Gerichtsbezirk Eipel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:47:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerichtsbezirk_Eipel&amp;diff=2800882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Århus: HC: Ergänze Kategorie:Úpice</title>
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		<updated>2021-07-04T13:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:%C3%9Apice&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Úpice (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Úpice&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gerichtsbezirk&lt;br /&gt;
|Karte           = &lt;br /&gt;
|Name            = Eipel&lt;br /&gt;
|Zweitsprache    = [[Tschechische Sprache|tschechisch]]&lt;br /&gt;
|Zweitsprache Name = soudní okres Úpice&lt;br /&gt;
|Kronland        = [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|Bezirk          = [[Bezirk Trautenau (Königreich Böhmen)|Trautenau]]&lt;br /&gt;
|Bezirk2         = &lt;br /&gt;
|Gerichtssitz    = [[Úpice|Eipel]] (Úpice)&lt;br /&gt;
|Kennziffer      = &lt;br /&gt;
|Landesgericht   = [[Landesgericht Königgrätz|Königgrätz]]&lt;br /&gt;
|Fläche          = 60.51&lt;br /&gt;
|FlächeJahr      = 1910&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum = 1919&lt;br /&gt;
|Abgetreten an1  = [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|Einwohner       = 17045&lt;br /&gt;
|EinwohnerJahr   = 1910&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerichtsbezirk Eipel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Tschechische Sprache|tschechisch]]: &amp;#039;&amp;#039;soudní okres Úpice&amp;#039;&amp;#039;) war ein dem [[Bezirksgericht Eipel]] unterstehender [[Gerichtsbezirk (Österreich)|Gerichtsbezirk]] im Kronland [[Böhmen]]. Er umfasste Gebiete im östlichen Teil Nordböhmens. Zentrum und Gerichtssitz des Gerichtsbezirks war die Stadt [[Úpice|Eipel]] (Úpice). Das Gebiet gehörte seit 1918 zur neu gegründeten [[Tschechoslowakei]] und ist seit 1991 Teil der [[Tschechien|Tschechischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche [[Patrimonialgericht]]sbarkeit wurde im [[Kaisertum Österreich]] nach den [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Revolutionsjahren 1848/49]] aufgehoben. An ihre Stelle traten die Bezirks-, Landes- und Oberlandesgerichte, die nach den Grundzügen des Justizministers geplant und deren Schaffung am 6. Juli 1849 von Kaiser [[Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] genehmigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lbo&amp;amp;datum=1849&amp;amp;page=138&amp;amp;size=45 Landes-Gesetz- und Regierungs-Blatt für das Kronland Böhmen (Dritte Abtheilung des Ergänzungs-Bandes)] 1849, Nr. 110: „Organisirung der Gerichte in dem Kronlande Böhmen.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet des späteren Gerichtsbezirks Eipel gehörte zunächst zum [[Kreis Königgrätz]] und lang auf dem Gebiet der Gerichtsbezirke [[Gerichtsbezirk Trautenau|Trautenau]] und [[Gerichtsbezirk Nachod|Nachod]]. Im Jahr 1875 wurde schließlich die Vereinigung der tschechischsprachigen Gemeinden Eipel und Petrovic des Gerichtsbezirks Trautenau sowie der Gemeinden Batnovic, Hawlowic, Hertin, Liebenthal, Marschau, Sangwitz sowie Groß- und Klein-Schwadowitz des [[Gerichtsbezirk Nachod|Gerichtsbezirks Nachod]] zum Gerichtsbezirk Eipel beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=18750004&amp;amp;seite=00000279 Reichsgesetzblatt für die im Reichsrath vertretenen Königreiche und Länder] 1875, XXXVIII. Stück, Nr. 114: „Verordnung des Justizministeriums vom 25. August 1875, betreffend die Errichtung eines Bezirksgerichtes zu Eipel in Böhmen“&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtswirksamkeit erlangte der Gerichtsbezirk per 1. Juli 1876, als das Bezirksgericht Eipel seine Tätigkeit aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=18760004&amp;amp;seite=00000021 Reichsgesetzblatt für die im Reichsrath vertretenen Königreiche und Länder] 1876, III. Stück, Nr. 7: „Verordnung des Justizministeriums vom 3. Jänner 1876, betreffend den Beginn der Amtswirksamkeit der Bezirksgerichte Eipel und Böhmisch-Skalitz in Böhmen“&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gerichtsbezirk Eipel war in der Folge Teil des [[Bezirk Trautenau (Königreich Böhmen)|Bezirks Trautenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 lebten 14.649 Personen im Gerichtsbezirk.&amp;lt;ref&amp;gt;C.k. místodržitelství (Hrsg.): Seznam míst v Království českém. K rozkazu c. k. místodržitelství na základě úřadních udání sestaven. Prag 1907, S. 567&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 wies der Gerichtsbezirk Eipel eine Bevölkerung von 17.045 Personen auf, von denen 200 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] und 16.778 [[Tschechische Sprache|Tschechisch]]&amp;lt;ref&amp;gt;In der Volkszählung wurden Personen mit &amp;#039;&amp;#039;böhmischer, mährischer und slowakischer Umgangssprache&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst&amp;lt;/ref&amp;gt; als Umgangssprache angaben. Im Gerichtsbezirk lebten zudem 76 Anderssprachige oder Staatsfremde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistik Austria|k.k. Statistische Zentralkommission]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spezialortsrepertorium von Böhmen. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1910.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1915, S. 456&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Grenzbestimmungen des am 10. September 1919 abgeschlossenen [[Vertrag von Saint-Germain|Vertrages von Saint-Germain]] kam der Gerichtsbezirk Eipel vollständig zur neugegründeten [[Tschechoslowakei]], wobei die Gerichtseinteilung bis 1938 im Wesentlichen bestehen blieb. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde das Gebiet dem [[Landkreis Trautenau]] zugeschlagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das Gebiet zum [[Okres Trutnov]], dessen Behörden jedoch im Zuge einer Verwaltungsreform 2003 ihre Verwaltungskompetenzen verloren. Diese werden seitdem von den Gemeinden bzw. dem [[Královéhradecký kraj]], zu dem das Gebiet um Eipel seit Beginn des 21. Jahrhunderts gehört, wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtssprengel ==&lt;br /&gt;
Der Gerichtssprengel umfasste Ende 1914 die zehn Gemeinden [[Batňovice]] (Batnowitz), [[Úpice]] (Eipel), [[Velké Svatoňovice]] (Großschwadowitz), [[Havlovice]] (Hawlowitz), [[Rtyně v Podkrkonoší]] (Hertin), [[Malé Svatoňovice]] (Kleinschwadowitz), [[Libňatov]] (Liebenthal), [[Maršov u Úpice|Maršov]] (Marschau), [[Petrovice (Malé Svatoňovice)|Petrovice]] (Petrowitz) und [[Suchovršice]] (Saugwitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Statistik Austria|k.k. Statistische Zentralkommission]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spezialortsrepertorium von Böhmen. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1910.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1915 (Spezialortsrepertorien der österreichischen Länder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gerichtsbezirke in Böhmen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Gerichtsbezirk (Böhmen)|Eipel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Úpice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Århus</name></author>
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