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	<title>Gerhild Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Finderhannes: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-02T16:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhild Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1918]]; † [[7. November]] [[1996]]) war eine [[deutsche]] [[Schauspieler]]in mit kurzer Filmkarriere während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhild Weber absolvierte im Juni 1936 ihr Studium an der von [[Max Reinhardt]] gegründete [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule des Deutschen Theaters]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlin.museum-digital.de/object/223329 |titel=Goldenes Buch der Schauspielschule des Deutschen Theaters zu Berlin. 1905–1965 |titelerg=Archivnummer D9 |werk=berlin.museum-digital.de |hrsg=Archiv der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin |seiten=135 |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr erstes Festengagement trat sie in der zweiten Jahreshälfte 1938 am [[Greifswald]]er [[Theater Greifswald#Greifswald|Stadttheater]] an. Von dort verpflichtete sie [[Heinz Hilpert]] 1940 an das [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater Berlin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer desselben Jahres wurde sie für die weibliche Hauptrolle in dem nationalistisch-propagandistischen Reiterdrama &amp;#039;&amp;#039;[[… reitet für Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals vor die Kamera geholt. Sie spielte dort die Freundin des Rittmeisters von Brenken, der von [[Willy Birgel]] gespielt wurde. Zu Beginn des darauffolgenden Jahres wirkte sie mit einer tragenden Rolle in dem Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Heimkehr (1941)|Heimkehr]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Attila Hörbiger]] und [[Paula Wessely]] mit. Zur Präsentation dieses Streifens reiste sie mit dem Ehepaar Wessely/Hörbiger Anfang September 1941 zur [[Biennale di Venezia|Biennale]] nach [[Venedig]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später spielte sie in den kurzen &amp;#039;&amp;#039;Liese und Miese&amp;#039;&amp;#039;-Filmen mit, die im Kinovorprogramm liefern. Mit der weiblichen Hauptrolle in einem weiteren Pferdefilm, [[Harry Piel]]s lange Zeit unvollendeter Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann im Sattel (1945)|Der Mann im Sattel]]&amp;#039;&amp;#039;, endete Gerhild Webers Filmkarriere im Frühjahr 1945. Sie stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weber, Gerhild&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 417&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Aktivitäten im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] als regimetreu gebrandmarkt, fand Gerhild Weber nach 1945 kaum Anschluss – sowohl beim Theater als auch beim Film. Vor die Kamera trat sie so gut wie nicht mehr (nur für einen kurzen Fernsehauftritt in einer Folge der Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unverbesserlichen]]&amp;#039;&amp;#039;), und auch beim Theater bekam sie kaum noch Rollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Festengagement kurz nach Kriegsende am [[Schauspiel Leipzig|Leipziger Schauspielhaus]] blieb sie nur unregelmäßig beschäftigt. In den 1950er Jahren arbeitete sie beim [[NWDR]] in [[Köln]], später gastierte sie dort nur noch freischaffend. Nach einem Festengagement am Schauspiel von [[Cuxhaven]] ließ sie sich in den 1960er Jahren auch in dieser Stadt nieder und verbrachte dort ihren Lebensabend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastspiele absolvierte Gerhild Weber vor allem im norddeutschen Raum; so sah man sie beispielsweise 1969/70 an den Bühnen der Hansestadt Lübeck als &amp;#039;&amp;#039;Tante Paula&amp;#039;&amp;#039; in [[Paul Burkhard (Komponist)|Paul Burkhards]] musikalischer Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Feuerwerk]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freddy-quinn-archiv.at/theater/]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1971 als &amp;#039;&amp;#039;Rosalie Ebersbach&amp;#039;&amp;#039; in einer Aufführung von [[Karl May]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Winnetou]]&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der [[Karl-May-Spiele Bad Segeberg|Karl-May-Spiele]] in [[Bad Segeberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1941: [[… reitet für Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Heimkehr (1941)|Heimkehr]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Liese und Miese]] (propagandistische Kurzfilmreihe)&lt;br /&gt;
* 1944: [[Das Leben ruft]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Mann im Sattel (1945)|Der Mann im Sattel]] (UA: 2000)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Die Unverbesserlichen]]…und ihre Sorgen&lt;br /&gt;
* 1973: [[Hamburg Transit]] – Das Abenteuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1947: Roman Niewiarowicz: &amp;#039;&amp;#039;Hollywood oder der Mensch als Ware&amp;#039;&amp;#039; (Mary) – Regie: Hanns Küpper ([[Berliner Rundfunk]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnen-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 49. Jahrgang 1938. (und folgende Jahrgänge)&lt;br /&gt;
* Johann Caspar Glenzdorf: &amp;#039;&amp;#039;Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Peit–Zz.&amp;#039;&amp;#039; Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1961, {{DNB|451560752}} (nur Filmografie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0916582}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|2c24425e0e484477a34f86f025ba396e}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035167328|VIAF=300807436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Gerhild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Gerhild&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Finderhannes</name></author>
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