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	<title>Gerhart von Graevenitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26 am 28. März 2026 um 11:01 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-28T11:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Literaturwissenschaftler. Zum bildenden Künstler siehe [[Gerhard von Graevenitz]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2015wissensspeicherddorf51.JPG|mini|Gerhart von Graevenitz (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Martin von Graevenitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1944]] in [[Lahr/Schwarzwald]]; † [[25. März]] [[2016]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[Literaturwissenschaftler]]. Er war von 2000 bis 2009 [[Rektor]] der [[Universität Konstanz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNIKN&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Die Universität Konstanz hat einen großen Gestalter verloren: Zum Tod von Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart v. Graevenitz&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/presseinformationen/2016/19/ |wayback=20160326023456  }} Pressemitteilung der Universität Konstanz, 25. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Gerhart von Graevenitz entstammte dem altmärkischen evangelischen Adelsgeschlecht [[Graevenitz (Adelsgeschlecht)|Graevenitz]]. Er wurde als Sohn des [[Oberst|Obersten]] Martin Wilhelm Ulrich von Graevenitz (1906–1945) und dessen Frau Ilse, geb. Staadt (1907–1973), in Lahr im [[Schwarzwald]] ([[Baden (Land)|Baden]]) geboren. Sein Vater war während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] Chef des Stabes des [[LVI. Panzerkorps (Wehrmacht)|LVI. Panzerkorps]]; seine Mutter stammte aus einer [[Essen|Essener]] Arbeiterfamilie. Er war verheiratet mit Mechthild von Graevenitz, geb. Behrens. Der Ehe entstammen zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von Graevenitz besuchte ein [[Pietismus|pietistisches]] [[Internat]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhart von Graevenitz: [http://kops.uni-konstanz.de/bitstream/handle/123456789/3592/Kinder_vor_durchsichtigen_Damen_geschuetzt.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &amp;#039;&amp;#039;Kinder vor durchsichtigen Damen geschützt: Im Elternhaus wurde die Bibel hinterfragt&amp;#039;&amp;#039;.] [[Südkurier]] 281/2003 vom 18. Oktober 2003, abgerufen am 26. März 2016 (pdf; 128&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;, studierte [[Anglistik]] und [[Germanistik]] sowie [[Kunstgeschichte]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]], der [[University of Reading]] und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und legte 1969 das Staatsexamen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://buberfellows.huji.ac.il/node/75 |wayback=20160326074539 |text=&amp;#039;&amp;#039;Prof. Gerhart von Graevenitz, University of Konstanz&amp;#039;&amp;#039;. }} עמיתי מרטין בובר באוניברסיטה העברית, The Martin Buber Society of Fellows in the Humanities, 23. März 2016, abgerufen am 26. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Setzung des Subjekts: Untersuchungen zur Romantheorie&amp;#039;&amp;#039; bei [[Richard Brinkmann]] in Tübingen zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil.&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Er war wissenschaftlicher Angestellter der Universität Tübingen und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1986 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Mythos. Zur Geschichte einer Denkgewohnheit. Von Giordano Bruno bis Richard Wagner.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 erhielt er einen Ruf auf die Nachfolge von [[Wolfgang Preisendanz]] als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für [[Neuere deutsche Literatur]] und Allgemeine Literaturwissenschaft in Konstanz. Von 1993 bis 1996 war er Prorektor für Lehre, von 2000 bis 2009 Rektor der Universität Konstanz und Vorsitzender des Kooperationsrates der [[Internationale Bodensee-Hochschule|Internationalen Bodensee-Hochschule]] (IBH). Von April 2006 bis März 2009 war Graevenitz Vorsitzender der [[Landesrektorenkonferenz]] Baden-Württemberg. Von 1996 bis 2000 hatte er eine ständige Gastprofessur an der [[Karls-Universität Prag]] inne und war von 1996 bis 2000 Sprecher des [[Sonderforschungsbereich]]s 511 „Literatur und Anthropologie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 2009 wählte der Senat der Universität Konstanz den Physiker [[Ulrich Rüdiger (Physiker)|Ulrich Rüdiger]] zum Nachfolger von Gerhart von Graevenitz als Rektor der Universität. Von Graevenitz hatte sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt. Zum 1. Oktober 2009 übergab er sein Amt an seinen Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Er war Mitherausgeber der [[Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte|Deutschen Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte]] (DVjs). Seine Forschungsschwerpunkte und -projekte waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Literaturgeschichte des 17. bis 19. Jahrhunderts, [[Johann Wolfgang von Goethe]], Medien- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts und Literarische Gattungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Namen verbunden ist der Erfolg der Konstanzer Universität bei der [[Exzellenzinitiative]] des Bundes und der Länder. Er gründete das „Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs“, das heutige [[Zukunftskolleg]] der Universität Konstanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TMW&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tmw-kn.com/blog/2016/03/26/mit-diesem-mann-ist-die-universitat-exzellent-geworden/ &amp;#039;&amp;#039;Mit diesem Mann ist die Universität exzellent geworden&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Graevenitz war Vorsitzender des Stiftungsrats, später auch Beiratsvorsitzender, der Martin-Buber-Gesellschaft („Martin Buber Society of Fellows in the Humanities“), einer Einrichtung – nach Vorbild des Konstanzer Zukunftskollegs – für den geistes- und sozialwissenschaftlichen Nachwuchs an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er engagierte sich für die Universitätspartnerschaft mit der [[Universität Tel Aviv]] und war Mitglied im Gründungskomitee, später im Hochschulrat, der benachbarten [[Pädagogische Hochschule Thurgau|Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG)]] im schweizerischen [[Kreuzlingen]] sowie Mitglied im Hochschulrat der [[Pädagogische Hochschule Vorarlberg|Pädagogischen Hochschule Vorarlberg]] im österreichischen [[Feldkirch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TMW&amp;quot; /&amp;gt; Er war Mitglied im Stiftungsrat der [[Universität Hildesheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNIKN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren engagierte er sich als &amp;#039;&amp;#039;Permanent Fellow&amp;#039;&amp;#039; des Kulturwissenschaftlichen Kollegs im Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz. Er war Mitglied im Direktorium des Konstanzer Wissenschaftsforums der Universität Konstanz. Von 2012 bis 2014 wirkte er in den Arbeitsgruppen des [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrats]] „Perspektiven der deutschen Wissenschaft“ und „Karrierewege in der Wissenschaft“ mit. Er war Mitglied in der Arbeitsgruppe „Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards“ der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNIKN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Senatsmitglied der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bbaw.de/die-akademie/praesidium-und-gremien/senat | wayback=20160326073311 | text=Senat der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften}}, abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graevenitz war von Juli 2008 bis Juli 2012 Mitglied des [[ZDF-Fernsehrat]]s. Im November 2012 wurde er vom ZDF als Mitglied in den 18-köpfigen Programmbeirat von [[Arte#Arte Deutschland|Arte Deutschland]] entsandt, der eine dreijährige Amtsperiode hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Graevenitz engagierte sich im Aufsichtsrat der [[Reichenau (Insel)|UNESCO Stiftung Welterbe Kloster Insel Reichenau]]. Er war Mitglied (Burgherr) der Narrengesellschaft &amp;#039;&amp;#039; Niederburg&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Grossen Konstanzer Narrengesellschaft von 1884 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2004 – Ehrendoktorwürde der [[Universität Alexandru Ioan Cuza Iași]]&lt;br /&gt;
* 2009 – Ehrenring der Stadt Konstanz für sein Engagement für die Stadt und die Universität Konstanz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.konstanz.de/rathaus/medienportal/mitteilungen/00701/index.html?lang=de |wayback=20140714184945 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ehrenring für Uni-Rektor Gerhart von Graevenitz&amp;#039;&amp;#039;.  }} Pressemitteilung der [[Konstanz|Stadt Konstanz]], 25. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 – [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/professor-gerhart-von-graevenitz-erhaelt-bundesverdienstkreuz-1/ &amp;#039;&amp;#039;Professor Gerhart von Graevenitz erhält Bundesverdienstkreuz&amp;#039;&amp;#039;.]  Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, 23. Juni 2010, abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014 – Ernennung zum [[Universität Konstanz#Ehrenbürger der Universität Konstanz|Ehrenbürger der Universität Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Monographien (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Setzung des Subjekts. Untersuchungen zur Romantheorie.&amp;#039;&amp;#039; 1973 (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eduard Mörike. Die Kunst der Sünde. Zur Geschichte des literarischen Individuums.&amp;#039;&amp;#039; 1978, {{URN|nbn:de:bsz:352-opus-52333}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mythos. Zur Geschichte einer Denkgewohnheit. Von Giordano Bruno bis Richard Wagner.&amp;#039;&amp;#039; 1987 (Habilitation)&lt;br /&gt;
* Hrsg. zusammen mit [[Odo Marquard]]: &amp;#039;&amp;#039;Kontingenz.&amp;#039;&amp;#039; 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ich am Rande. Zur Topik der Selbstdarstellung bei Dürer, Montaigne und Goethe.&amp;#039;&amp;#039; 1989&lt;br /&gt;
* Hrsg. zusammen mit [[Arno Borst]], [[Alexander Patschovsky]], [[Karlheinz Stierle]]: &amp;#039;&amp;#039;Tod im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ornament des Blicks. Über die Grundlagen des neuzeitlichen Sehens, die Poetik der Arabeske und Goethes West-östlichen Divan.&amp;#039;&amp;#039; 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beruf zur Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. [Rede gehalten aus Anlass der Rektoratsübergabe am 15. Mai 2000] 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Fontane: Ängstliche Moderne. Über das Imaginäre&amp;#039;&amp;#039;. Konstanz University Press, Paderborn 2014, ISBN 978-3-86253-050-2.&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GER&amp;quot;&amp;gt;[https://www.germanistenverzeichnis.phil.uni-erlangen.de/institutslisten/files/de/00800_de/843_de.html Deutscher Germanistenverband: Gerhard von Graevenitz], Deutscher Germanistenverband, 27. August 2008, abgerufen am 29. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze und Beiträge (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innerlichkeit und Öffentlichkeit. Aspekte deutscher ,bürgerlicher&amp;#039; Literatur im frühen 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (DVjs, 49, 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte aus dem Geist des Nekrologs. Zur Begründung der Biographie im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (DVjs, 54, 1980)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mythologie des Festes – Bilder des Todes.... (Gustave Flaubert und Gottfried Keller).&amp;#039;&amp;#039; (Das Fest. Hrsg.: W. Haug/R. Warning. 1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contextio und conjointure, Gewebe und Arabeske....&amp;#039;&amp;#039; (Literatur, Artes und Philosophie. Hrsg.: W. Haug/B. Wachinger. 1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memoria und Realismus. Erzählende Literatur in der deutschen &amp;quot;Bildungspresse&amp;quot; des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; (Memoria. Hrsg.: A. Haverkamp/R. Lachmann. 1993)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Differenzierung der Differenz. Grundlagen der Autobiographie in Abaelard und Héloises Briefen.&amp;#039;&amp;#039; (Fs. W. Haug u. B. Wachinger. Bd. 1. 1993)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ich am Ende. Strukturen der Ich-Erzählung in Apuleius&amp;#039; &amp;quot;Goldenem Esel&amp;quot; und Grimmelshausens &amp;quot;Simplicissimus Teutsch&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; (Das Ende. Figuren einer Denkform&amp;quot;, Hrsg. v. K. Stierle/R. Warning, Poetik und Hermeneutik 16, 1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewendete Allegorie. Das Ende der &amp;quot;Erlebnislyrik&amp;quot; und die Vorbereitung einer Poetik ... in Goethes Sonett-Zyklus von 1815/1827.&amp;#039;&amp;#039; (Allegorie. Konfiguration von Text, Bild und Lektüre, Hrsg. v. E. Horn/M. Weinberg, 1998)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaften. Eine Erwiderung.&amp;#039;&amp;#039; (DVjs, 73, 1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Verdichtung&amp;quot; – Das Kulturmodell der &amp;quot;Zeitschrift f. Völkerpsychologie und Sprachwissensch.&amp;#039;&amp;#039; (Kea, Zeitschrift für Kulturwissenschaften, 1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gewalt des Ähnlichen. Concettismus in Piranesis &amp;quot;Carceri&amp;quot; u. Kleists &amp;quot;Erdbeben in Chili&amp;#039;&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; (Gewagte Experimente und kühne Konstellationen – Kleists Werk zwischen Klassizismus und Romantik./ Hrsg. v. Ch. Lubkoll/G. Oesterle, 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Frankfurtische Karneval. Goethes Bilder des Fremden.&amp;#039;&amp;#039; (Der junge Goethe – Genese und Konstruktion einer Autorschaft. Hrsg. v. W. Wiethölter, 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissen und Sehen. Anthropologie und Perspektivismus...&amp;#039;&amp;#039; (Wissen in Literatur im 19. Jh., Hrsg. Danneberg/Vollhardt 2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Majoratsherren der Juden oder Achim von Arnims antisemitische querelle des anciens et des modernes.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Politische: Figurenlehren des sozialen Körpers nach der Romantik. Fink,  München 2003, S. 210–229.&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GER&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Who’s Who, Band 46, 2007, S. 424&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121653293}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20131006041849/http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=11378 &amp;#039;&amp;#039;Professor em. Dr. Dr. h. c. Gerhart von Graevenitz&amp;#039;&amp;#039;.] Interview auf [[Forschung und Lehre (Zeitschrift)|Forschung &amp;amp; Lehre]], August 2012&lt;br /&gt;
* [https://streaming.uni-konstanz.de/vorlesungen/wintersemester-2010/theodor-fontane/ Theodor Fontane ] (Vorlesung im Wintersemester 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der Universität Konstanz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121653293|LCCN=n/88/19633|VIAF=66499880}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graevenitz, Gerhart Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ZDF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Universität Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Alexandru Ioan Cuza Iași]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenrings der Stadt Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Graevenitz|Gerhart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graevenitz, Gerhart von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Graevenitz, Gerhart Martin von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturwissenschaftler, Rektor der Universität Konstanz (2000–2009)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lahr/Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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