<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gerhart_Pohl</id>
	<title>Gerhart Pohl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gerhart_Pohl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhart_Pohl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T14:52:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhart_Pohl&amp;diff=265736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AsepTisch: Änderung 265320603 von Michael Siegfried Schuster rückgängig gemacht;  Keine Verbesserung: WP:LIT beachten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhart_Pohl&amp;diff=265736&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-10T07:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265320603&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265320603&quot;&gt;265320603&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Michael_Siegfried_Schuster&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Michael Siegfried Schuster&quot;&gt;Michael Siegfried Schuster&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;  Keine Verbesserung: &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:LIT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:LIT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:LIT&lt;/a&gt; beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schriftsteller Gerhart Pohl. Zum Politiker siehe [[Gerhard Pohl]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Pohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1902]] in [[Żmigród|Trachenberg]], [[Schlesien]]; † [[15. August]] [[1966]] in [[Berlin (West)]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]] und [[Verlagslektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karpacz-Wilcza-24-1.jpg|mini|Wohnhaus von Gerhart Pohl in Wolfshau Nr. 24, seine „Fluchtburg“ von 1932 bis 1945]]&lt;br /&gt;
Pohl war in der [[Weimarer Republik]] zeitweise Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Bücherschau]]. Eine literarische Monatsschrift. Dichtung, Kritik, Grafik.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;40J_DBG&amp;quot;&amp;gt;Gerhart Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Bildung einer echten Lesergemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: [o.&amp;amp;nbsp;V.]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch stiftet Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift zum vierzigjährigen Bestehen der Deutschen Buch-Gemeinschaft), Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1964, S. 55 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1926 bis 1932 arbeitete Pohl als Sprecher und Moderator bei den ersten entstandenen Radiosendern in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Theresia Wittenbrink: &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller vor dem Mikrophon - Autorenauftritte im Rundfunk der Weimarer Republik 1924–1932.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den regionalen Sendern [[Funk-Stunde Berlin]], [[Ostmarken Rundfunk AG|ORAG]] Königsberg, SFS Breslau, [[Westdeutscher Rundfunk Köln#Geschichte|WERAG]] Köln, [[Hessischer Rundfunk#Geschichte|SWR]] Frankfurt, [[Mitteldeutscher Rundfunk#Geschichte|MIRAG]] Leipzig und dem landesweit empfangbaren Sender [[Deutsche Welle GmbH|Deutsche Welle]] (D.W.) war er an insgesamt 79 Sendungen zu Kunst und Literatur beteiligt und las eigene Schriften, [[Prosa]], [[Aufsätze|Essays]] und [[Dichtung]]en vor. Damit war er ein Pionier in der Vermittlung literarischer Inhalte in der Anfangszeit des [[Rundfunk]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 kaufte er ein kleines Holzhaus im niederschlesischen [[Krummhübel]]-Wolfshau (jetzt ul. Wilcza 24), Vorlage für die &amp;#039;&amp;#039;Fluchtburg&amp;#039;&amp;#039; in seinem gleichnamigen späteren Roman von 1955. Pohl traf sich hier regelmäßig mit Freunden und Gleichgesinnten, namentlich Oppositionellen und Verfolgten des [[NS-Staat|NS-Regimes]] (u. a. [[Will Erich Peuckert]], [[Carlo Mierendorff]], [[Theodor Haubach]], [[Johannes Wüsten]], [[Jochen Klepper]] und [[Werner Milch (Germanist)|Werner Milch]]). Pohl selber wurde von den Nationalsozialisten zeitweilig mit [[Berufsverbot]] belegt, indem man ihn 1935 aus der [[Reichsschrifttumskammer]] ausschloss. Dort gab es allerdings Differenzen bezüglich Gerhart Pohl: [[Kurt Metzner]] hat sich gegen Pohl ausgesprochen, [[Wilhelm Ihde]] für seinen Verbleib, und man räumte ihm die Möglichkeit ein, von Fall zu Fall eine Sondergenehmigung für eine Veröffentlichung zu beantragen. So konnte etwa 1936 sein erfolgreicher Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Wagemann&amp;#039;&amp;#039; erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurde schließlich einem durch Pohl gestellten Antrag auf Wiederaufnahme in die Reichsschrifttumskammer stattgegeben, nicht zuletzt aufgrund diskreter Einwirkung vonseiten [[Gerhart Hauptmann]]s im Hintergrund&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan-Pieter Barbian]]: The Politics of Literature in Nazi Germany: Books in the Media Dictatorship, Bloomsbury, 2010, ISBN 978-1-4411-7923-4, Seite 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Potsdamer Chaussee 75 (Niko) Gerhart Pohl.jpg|mini|Grab auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in [[Berlin-Nikolassee]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Autor]] und Lektor (zeitweise: [[Aufbau Verlag]]) war ein &amp;#039;&amp;#039;Erzähler&amp;#039;&amp;#039;, [[Romancier]], [[Dramatiker]] und [[Essayist]]. Ferner war er &amp;#039;&amp;#039;Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;, [[Redakteur]] und Mitarbeiter von Gerhart Hauptmann in dessen letzten Lebensjahren. Nach 1950 verfasste er auch unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Silesius alter&amp;#039;&amp;#039; Denkschriften zur Frage der ehemals deutschen Ostgebiete. Die erste Nachkriegsauflage seiner Romane &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Wagemann&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der verrückte Ferdinand&amp;#039;&amp;#039; erschien 1952 in der [[Deutsche Buch-Gemeinschaft|Deutschen Buch-Gemeinschaft]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;40J_DBG&amp;quot;/&amp;gt; das Spätwerk nach 1945 wurde vom [[Lettner-Verlag]] (Berlin) betreut und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bedeutung ist besonders sein tiefgründiger [[Schlüsselroman]] &amp;#039;&amp;#039;Fluchtburg&amp;#039;&amp;#039; (1955), der Verfolgung, Widerstand und Emigration &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; innere wie äußere &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; während der NS-Zeit anhand des eigenen Erlebens reflektiert. Das im Lettner-Verlag erschienene Buch wurde mit dem [[Ostdeutscher Literaturpreis|Ostdeutschen Literaturpreis]] ausgezeichnet. Bedeutend ist auch das Erinnerungsbuch an Gerhart Hauptmanns letzte Tage in Schlesien: &amp;#039;&amp;#039;Bin ich noch in meinem Haus?&amp;#039;&amp;#039; (1953; Ausgabe mit Nachwort seines Freundes Günter Gerstmann, 2004; neu erschienen 2011 im [[Plöttner Verlag]]; ferner: Übersetzung in den USA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhart Pohl wurde auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] beigesetzt. Das Grab war bis 2021 als [[Ehrengrab]] der Stadt Berlin gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1103356.php |titel=Ehrengrabstätten für namhafte und verdiente Persönlichkeiten |werk=Pressemitteilung der Senatskanzlei Berlin |datum=2021-07-06 |abruf=2021-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Nachlass]], soweit erhalten, befindet sich im Gerhart-Pohl-Archiv in der Berliner [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhart Pohls Haus in Wolfshau (Wilcza Poręba), die ehemalige „Fluchtburg“, wird seit 2015 auf Initiative des Vereins „Fluchtburg e. V:“ als Erinnerungs- und deutsch-polnische Begegnungsstätte wiederhergerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.goerlitzer-anzeiger.de/goerlitz/gesellschaft/15502_die-fluchtburg-in-krummhuebel-wird-saniert.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1950: Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]], deren Vizepräsident er von 1963 bis 1966 war&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1957: [[Andreas-Gryphius-Preis|Andreas-Gryphius Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlergilde.eu/preisverleihungen-verliehene-preise/andreas-gryphius-preis-literatur/ |titel=Andreas-Gryphius-Preis der KünstlerGilde e.&amp;amp;nbsp;V. Esslingen |werk=KünstlerGilde |datum=2024-09-09 |sprache=de-DE |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die Kogge|Kogge-Literaturpreis]] der Stadt Minden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch merkwürdiger Verführungen.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen, E. Gottschalk, Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Justizmord – Das juristische und politische Material zum Fall Fechenbach zugleich die Antwort der deutschen Intellektuellen an die deutsche Republik.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von [[Johannes R. Becher]]; [[Otto Flake]]; [[Friedrich Wilhelm Foerster]] u. a. und juristischen Feststellungen von Arnold Freymuth; [[Friedrich Kitzinger]]; [[Eduard Kohlrausch]] … Erich Oldenburg, Leipzig 1924. Beigefügter Beitrag des Schweizer Journalisten René Payot &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Fechenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partie verspielt.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen, A. Schultz, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vormarsch ins 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Ges. Aufsätze u. Artikel aus der &amp;quot;Neuen Bücherschau&amp;quot;, W. R. Lindner, Leipzig 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Wagemann&amp;#039;&amp;#039;. Roman, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturz der Göttin – Das seltsame Schicksal des Frl. Aubry&amp;#039;&amp;#039;. Novelle, Stollberg Verlag, Merseburg 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der verrückte Ferdinand&amp;#039;&amp;#039;. Roman, Deutsche Verl. Anstalt, Stuttgart 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsterblichkeit : Deutsche Denkreden aus 2 Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Besorgt u. eingeleitet von Gerhart Pohl, Buchmeister-Verlag und Büchergilde Gutenberg, Berlin 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Glückspilz&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, Gütersloh 1943. Gesamttitel: Bertelsmann-Feldposthefte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen gestern und morgen: Geschichten aus 2 Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Chronos-Verlag, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Blockflöte.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1948. (Neuausgabe 1957 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Harter Süden&amp;#039;&amp;#039; im Lettner-Verlag, Berlin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wieviel Mörder gibt es heute?&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen, Lettner-Verlag, Berlin 1953. (Neuausgabe 1954 ebd. unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Engelsmasken.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bin ich noch in meinem Haus? – Die letzten Tage Gerhart Hauptmanns.&amp;#039;&amp;#039; Lettner-Verlag, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fluchtburg.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Lettner-Verlag, Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen auf dem Athos.&amp;#039;&amp;#039; Lettner-Verlag, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südöstliche Melodie – Essay, Rede, Hörspiel.&amp;#039;&amp;#039; Lettner-Verlag, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Pohl, ein Schriftsteller dieser Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Linkskurve]]. 1. Jg. Nr. 3. Oktober 1929, S.&amp;amp;nbsp;28–29.&lt;br /&gt;
* G. Burgmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Schlesier verweilte auf dem Berg „Athos“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Vertriebene.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 2009, Heft 8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|581|582|Pohl, Gerhart|Wolfgang Reuter, [[Carsten Wurm]]|118741322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118741322}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/schriftsteller/autoren.php?buchst=P&amp;amp;aname=Gerhart%20Pohl Sendungen Gerhart Pohls] auf den Seiten des [[Deutsches Rundfunkarchiv|Deutschen Rundfunkarchivs]]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/11091 Gerhart-Pohl-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.fluchtburg.eu Fluchtburg e.&amp;amp;nbsp;V.] in Pohls ehemaligem Haus in Krummhübel/Karpacz. Mit biografischem Abriss über Gerhart Pohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118741322|LCCN=nr/99/25686|VIAF=137603|NDL=00801230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pohl, Gerhart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pohl, Gerhart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Silesius alter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Lektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Żmigród|Trachenberg]], [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin (West)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AsepTisch</name></author>
	</entry>
</feed>