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	<title>Gerhart Jander - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:25:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhart_Jander&amp;diff=1116664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Schriften */ vgl. WP:ZR</title>
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		<updated>2026-04-04T03:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt; vgl. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:ZR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:ZR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:ZR&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart August Jander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1892]] in [[Altdöbern]]; † [[8. Dezember]] [[1961]] in [[West-Berlin]]) war ein deutscher [[Chemiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Gerhart Jander besuchte das altsprachliche [[Ernestinum Rinteln|Gymnasium Ernestinum]] in [[Rinteln]], an dem er 1912 sein Abitur ablegte. Er studierte ab 1912 [[Chemiestudium|Chemie]] in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. 1917 wurde er mit einer Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über die Tellursäure und ihre Alkalisalze in ihrem Verhalten als [[Kolloid|Halbkolloide]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Arthur Rosenheim]] an dessen privatem &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlich-chemischen Laboratorium Berlin N&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1918 bis 1922 war er Assistent bei [[Richard Zsigmondy]] und [[Adolf Windaus]] in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. 1921 [[Habilitation|habilitierte]] er sich und wurde 1922 Abteilungsvorsteher der anorganischen Chemie an der Universität Göttingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jander war früh ein überzeugter Nationalsozialist. Zusammen mit seinem Bruder [[Wilhelm Jander|Wilhelm]] beteiligte er sich am [[Hitler-Putsch]] 1923 in München.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Kahlert: &amp;#039;&amp;#039;Der Kraft-durch-Freude-Chemiker Wilhelm Jander&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nachr. Chem. Techn.&amp;#039;&amp;#039; 63, 1176–1179 (2015). {{DOI|10.1002/nadc.201590403}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 9. März 1925 trat er der wieder zugelassenen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.970).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/17990090&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee283&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 wurde er in Göttingen zum außerordentlichen Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich schon seit den 1920er-Jahren im Auftrag der [[Reichswehr]] mit der Entwicklung von [[Chemische Kampfstoffe|chemischen Kampf- und Maskenstoffen]], wobei er in Göttingen von seinem Privatassistenten [[Rudolf Mentzel]] unterstützt wurde. Am 25. April 1931 nahm er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Jahrestagung der Reichswehrforscher zur Entwicklung neuer [[Chemische Waffe|Maskenmaterialien]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Schmaltz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kooperation von Kaiser-Wilhelm-Instituten, Militär und Industrie&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein Verlag 2005 [https://books.google.de/books?id=vJz07aAdO3wC&amp;amp;pg=PA624&amp;amp;lpg=PA624&amp;amp;dq=universit%C3%A4tsarchiv+greifswald+jander&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=7_jyf-kH-F&amp;amp;sig=ACfU3U1qIxa6lbC3PW0jMgzfocPbQ1IPsQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiWwJvPv6jgAhVMEVAKHdDHALoQ6AEwBHoECAQQAQ#v=onepage&amp;amp;q=universit%C3%A4tsarchiv%20greifswald%20jander&amp;amp;f=false |S. 41-50] – [Martin Jander: [http://www.taz.de/nc/1/archiv/archiv-start/?dig=2006%2F01%2F07%2Fa0015 &amp;#039;&amp;#039;Die falschen Opfer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]].&amp;#039;&amp;#039; 7. Januar 2006 (Rezension eines Buches von Florian Schmaltz zur Kampfstoffforschung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft).]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde er 1933 als Nachfolger des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|aus dem Amt gedrängten]] [[Fritz Haber]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee283&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fhi-berlin.mpg.de/history/h4.epl?lang=g Machtergreifung 1933 im KWI].&amp;lt;/ref&amp;gt; zum kommissarischen Direktor des [[Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft|Kaiser-Wilhelm-Instituts für physikalische Chemie]] in Berlin bestimmt. Zusammen mit seinem Assistenten [[Karl Friedrich Jahr]] veröffentlichte er hier sein kleines Skriptum &amp;#039;&amp;#039;Maßanalyse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchbesprechung &amp;quot;Maßanalyse&amp;quot; 1. Auflage März 1935 in Arch. Pharm. 273, 62 (1935). [[doi:10.1002/ardp.19352730109]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 trat er von der KWI-Leitung zurück und nahm einen Ruf als ordentlicher Professor und Direktor an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]] an. Zusammen mit seinem Mitarbeiter [[Hans Spandau]] verfasste er hier bis 1940 die erste Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Kurzes Lehrbuch der Anorganischen Chemie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchbesprechung 1. Auflage November 1940 in Z. f. Elektrochem. und angew. Phys. Chem. 46, 648 (1940). [[doi:10.1002/bbpc.19400461111]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Zweiten Weltkriegs veranlassten ihn Restriktionen und Verhaftungen in seinem persönlichen Umfeld&amp;lt;ref&amp;gt;Der Industriechemiker [[Otto Liebknecht#Wechselvolle Jahre in Berlin (1925 bis 1949)|Otto Liebknecht]] wurde mehrfach von der Gestapo wegen seiner jüdischen und sozialistischen  Herkunft verhaftet. Verleger [[Ferdinand Springer junior]] wurde im November 1942 als „Mischling 1. Grades“ seiner beruflichen Position enthoben. – Pfarrer [[Alfons Maria Wachsmann]] wurde am 23. Juni 1943 verhaftet und am 21. Februar 1944 hingerichtet.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer wachsenden Distanzierung vom Nationalsozialismus und schließlich 1944 zum Austritt aus der NSDAP. Umgekehrt förderten Personen wie Springer und Liebknecht 1945 Janders schnellen Entnazifizierungsprozess,&amp;lt;ref&amp;gt;„Chemieprofessor Gerhart Jander setzte sich schließlich in den Westen ab“ in {{Webarchiv |url=http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Explosion-bei-Maidemo-vor-65-Jahren |text=Ostsee-Zeitung vom 28. November 2016. |wayback=20190209130152 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; denn der [[Universit%C3%A4t Greifswald#1933%E2%80%931945: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg|Greifswalder Lehrkörper]] musste bis zur Wiederaufnahme des Hochschulbetriebs im Februar 1946 vollständig von NSDAP-Parteimitgliedern befreit werden. In der ersten Nachkriegszeit erstellte er mit seiner Mitarbeiterin [[Hildegard Wendt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Inklusive der 5. Auflage von 1962 wurde [[Hildegard Wendt]] als Co-Autorin genannt. Ab der 6. Auflage (1964) folgte [[Ewald Blasius]] als Co-Autor.&amp;lt;/ref&amp;gt; die erste Auflage des Lehrbuchs &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das anorganisch-chemische Praktikum&amp;#039;&amp;#039;, es erschien 1948 in Westdeutschland. 1949 begann [[Klaus Brodersen]] nach bestandener Diplomprüfung bei ihm seine Promotion „Die Chemie in geschmolzenem Quecksilber(II)-bromid“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammengefasst beschrieben in G. Jander und K. Brodersen, Z. anorg. allg. Chem.  261, 261 (1950), [[doi:10.1002/zaac.19502610502]], 262, 33 (1950), [[doi:10.1002/zaac.19502620106]], 264, 57 (1951), [[doi:10.1002/zaac.19512640202]], 264, 76 (1951), [[doi:10.1002/zaac.19512640203]], 264, 92 (1951), [[doi:10.1002/zaac.19512640204]] und 265, 117 (1951), [[doi:10.1002/zaac.19512650113]]. – Diese Publikationen gingen zwischen Dezember 1949 und Januar 1951 beim Verlag ein.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1951, kurz nach Brodersens Promotion, [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|flüchtete Jander aus der DDR]]. [[Hans Beyer]] übernahm 1951 seinen Lehrstuhl in Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde Jander Direktor des Instituts für Anorganische Chemie an der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]]. 1952 erschien die erste Auflage seines Werks &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der analytischen und präparativen anorganischen Chemie (Mit Ausnahme der quantitativen Analyse)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Mit [[Hildegard Wendt]] als Co-Autor. Ab der 4. Auflage von 1962 mit [[Ewald Blasius]] als Co-Autor.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jander wurde 1960 emeritiert. Er war ab 1920 verheiratet und hatte zwei Kinder. Seine Frau war eine Nichte von [[Wilhelm Souchon]]. Der Sohn studierte ebenfalls Chemie und wurde Professor für anorganische Chemie an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB-Portal|1275779247|NAME=Joachim Jander}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In den 1920er- und 1930er-Jahren befasste sich Jander mit der Entwicklung der [[Konduktometrie]] für quantitative Analysen. Er war maßgeblicher Wegbereiter dieser Methode in der Analytik. Wichtig sind seine konduktometrischen Arbeiten mit [[Schwefeldioxid]]. Jander forschte über Iso- und Hetero-Polysäuren und -Polybasen und nutzte viele physikochemische Verfahren (Konduktometrie, Bestimmung von [[Diffusionskoeffizient]]en, potentiometrische und thermometrische Titration). Er untersuchte die Umwandlung von Monoanionen zu Polyanionen (bei Aluminium-, Chrom- und Eisenionen). Ein weiteres Arbeitsgebiet war die Bestimmung von Dialyse- und Diffusionskoeffizienten, Herstellung von Membran- und Ultrafeinfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Karl Friedrich Jahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Maßanalyse. Theorie und Praxis der Titrationen mit chemischen und physikalischen Indikationen.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage, völlig neu bearbeitet von G. Schulze und J.Simon. De Gruyter, Berlin / New York 1986, ISBN 3-11-009970-5; 16. Auflage: Sammlung Göschen. Walter de Gruyter &amp;amp; Co., 2003.&lt;br /&gt;
* mit Hans Spandau: &amp;#039;&amp;#039;Kurzes Lehrbuch der allgemeinen und anorganischen Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Springer, 1973.&lt;br /&gt;
* mit Ewald Blasius: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der analytischen und präparativen anorganischen Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage. Hirzel, Stuttgart 2006 (bearbeitet von Joachim Strähle, Eberhard Schweda).&lt;br /&gt;
* mit Ewald Blasius: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das anorganisch-chemische Praktikum (einschliesslich der quantitativen Analyse).&amp;#039;&amp;#039; 15. Auflage. Hirzel, Stuttgart 2005 (bearbeitet von Joachim Strähle, Eberhard Schweda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|331|332|Jander, Gerhart|[[Ewald Blasius]]|123177790}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Spandau]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Gerhart Jander.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie|Zeitschrift für anorganische Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; 319, 113 (1962) [[doi:10.1002/zaac.19623190302]].&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Hachtmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftsmanagement im „Dritten Reich“. Geschichte der Generalverwaltung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Wallstein, Göttingen 2007, S. 275 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123177790}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ns-zeit.uni-greifswald.de/projekt/personen/jander-gerhart/ &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Jander&amp;#039;&amp;#039;. Auf: www.ns-zeit.uni-greifswald.de (Projekt „Universität Greifswald im Nationalsozialismus“)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123177790|LCCN=n/79/150310|VIAF=57514333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jander, Gerhart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jander, Gerhart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jander, Gerhart August (vollständiger Name); Jander, Gerhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altdöbern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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