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	<title>Gerhart Hass - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */ falschen Punkt entfernt</title>
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		<updated>2024-12-12T08:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl): &lt;/span&gt; falschen Punkt entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Historiker Gerhart Hass; zum Juristen siehe [[Gerhard Haß]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Hass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1931]] in [[Berlin]]; † [[3. Mai]] [[2008]]) war ein deutscher [[Historiker]]. Er war in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Geschichte&amp;#039;&amp;#039; an der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] tätig und arbeitete vor allem zu [[Faschismus]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweitem Weltkrieg]] in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem 1949 abgelegten [[Abitur]] war Hass zunächst [[Freie Deutsche Jugend|als FDJ]]-Kreissekretär hauptamtlich tätig. Er begann 1950 ein Studium der Geschichte  an der [[Humboldt-Universität Berlin]] und wurde 1951 zum Auslandsstudium delegiert, das er bis 1956 an der [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Shdanov-Universität]] in [[Sankt Petersburg|Leningrad]] absolvierte. 1956 schloss er sein Studium als Diplom-Historiker ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1957 war Hass als Referent im [[Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR]] tätig. Ab 1957 arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Assistent, später als wissenschaftlicher Arbeitsleiter in der Abteilung „1917–1945“ am Institut für Geschichte der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]]. Bis 1962 hatte er zugleich eine außerplanmäßige wissenschaftliche [[Aspirantur]] inne und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] im April 1962 bei [[Leo Stern]] und [[Werner Basler]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] über „Die Entwicklung der Gegensätze zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Imperialismus am Vorabend des zweiten Weltkrieges (1938–1939)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1965 leitete Hass die Forschungsgruppe „Faschismus und Zweiter Weltkrieg“. 1970 erfolgte seine [[Promotion B]] über „Der zweite Weltkrieg in der Auseinandersetzung zwischen beiden gesellschaftlichen Systemen“. Von September 1974 bis 1991 hatte Hass eine Professur an der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] inne. Er wirkte an dem Großprojekt „Deutschland im zweiten Weltkrieg“ mit, das über die militärischen Handlungen hinaus auch deutsche Innenpolitik, Kriegswirtschaft, [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]], Außenpolitik und Okkupationspolitik behandelte und die deutsche Politik orientiert an der [[Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus|Leninschen Imperialismustheorie]] und der [[Dimitroff-These]] interpretierte. Begleitend wurden Dokumentenbände ediert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hass war Sekretär der Deutschen Sektion der Kommission der Historiker der DDR und der [[Sowjetunion|UdSSR]]. Von 1991 bis Mai 1995 wurde er im Rahmen des Wissenschaftlerintegrations-Programms der [[Koordinierungs- und Aufbauinitiative]] in Berlin beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 verpflichtete sich Hass dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR als Inoffizieller Mitarbeiter. Nach seiner Verpflichtung unterzeichnete er mit dem Decknamen „Rolf“. Laut [[Martin Sabrow]] verkörperte Hass „den Typus eines Fachwissenschaftlers, der an der administrativen Führung des Instituts nur peripher teilhatte und sich nach dem Scheitern mehrerer Aufstiegsversuche […] vorwiegend der Forschung widmete. […] Ausschlaggebend für den raschen Erfolg des MfS war hier offenbar, daß der im Akademie-Institut mit dem Ruf eines intriganten Karrieristen behaftete und von vielen gemiedene Kandidat über die Zusammenarbeit mit dem MfS einen persönlichen Einflußzuwachs erreichen und seine Reisemöglichkeiten in die Bundesrepublik ausbauen wollte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Diktat des Konsenses. Geschichtswissenschaft in der DDR 1949–1969&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-56559-1, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde Hass wegen hinterzogener Parteibeiträge aus der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ausgeschlossen. Das MfS kappte die Verbindung im August 1985.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Sabrow: &amp;#039;&amp;#039;Das Diktat des Konsenses. Geschichtswissenschaft in der DDR 1949–1969&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-56559-1, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hass lebte zuletzt in [[Rangsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Siegfried Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Unser Geschichtsstudium an der Leningrader Universität&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; 2 (1954), S. 162–166.&lt;br /&gt;
* mit [[Stefan Doernberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Imperialismus und der zweite Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Rütten und Loening, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der komische Krieg in Westeuropa, September 1939 bis Mai 1940.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Militärverlag, Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostlandreiter ohne Chance. Beiträge zur Geschichte des faschistischen Überfalls auf die Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von München bis Pearl Harbor. Zur Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen 1938–1941.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* und Peter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der internationalen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verl. d. Wissenschaften VEB, Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* mit [[Dietrich Eichholtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Ursachen des zweiten Weltkrieges und den Kriegszielen des deutschen Imperialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 15, Nr. 7 (1967), S. 1148–1170.&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Bleyer et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland von 1939 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Deutschland während des zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* mit [[Karl Obermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970.&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Schumann (Historiker)|Wolfgang Schumann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Akademie der Wissenschaften der DDR, Berlin 1970.&lt;br /&gt;
* mit [[Karl Drechsler (Historiker)|Karl Drechsler]] und Hans Dress: &amp;#039;&amp;#039;Europapläne des deutschen Imperialismus im zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 19, Nr. 7 (1971), S. 916–931.&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Schumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der Aggression. Neue Dokumente zu den Kriegszielen des faschistischen deutschen Imperialismus im zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1972.&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Schumann und Karl Drechsler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Von einem Autorenkollektiv unter Leitung von Wolfgang Schumann, Gerhart Hass u.&amp;amp;nbsp;a., hrsg. Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Militärgeschichtlichen Institut der DDR u. dem Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. Akademie Verlag Berlin, gleichzeitig auch Pahl-Rugenstein, Köln 1974–1985. Hier insbesondere die Leitung des Teilband 1, Gerhart Hass, Lothar Berthold u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung, Entfesselung und Verlauf des Krieges bis zum 22. Juni 1941.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Göring. Der Reichstag brennt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sturz ins Dritte Reich. Historische Miniaturen und Porträts 1933/35.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S. 102–108.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bankrott der Münchener Politik. Die Zerschlagung der Tschechoslowakei 1939&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Illustrierten historischen Hefte|Illustrierte historische Hefte]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 50), Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1988, ISBN 3-326-00322-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Münchner Diktat 1938. Komplott zum Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1988, ISBN 978-3-320-01067-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;23. August 1939. Der Hitler-Stalin-Pakt. Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-320-01555-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Dietrich Eichholtz]], [[Wolfgang Wippermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Faschismus und Rassismus. Kontroversen um Ideologie und Opfer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992, ISBN 3-050-01852-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltmachtziele – Europastrategie – Besatzungspolitik. Aspekte einer vergleichenden Okkupationsforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Sozialgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 7 (1992), Nr. 2, S. 12–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Russlandbild der SS&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Erich Volkmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Russlandbild im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Köln [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1994, ISBN 3-412-15793-7, S.&amp;amp;nbsp;201–224.&lt;br /&gt;
* und Klaus Scheel: &amp;#039;&amp;#039;Europa unterm Hakenkreuz. Okkupation und Kollaboration.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 40 (1992), S. 1063–1065.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Möglichkeiten und Grenzen vergleichender Betrachtung der Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Mobilisierung und Radikalisierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 42 (1994), S. 56–59.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joachim von Ribbentrop. „… zwischen den Mahlsteinen der Weltgeschichte zerieben“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Weißbecker]], [[Kurt Pätzold]] und Peter Black (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stufen zum Galgen. Lebenswege vor den Nürnberger Urteilen.&amp;#039;&amp;#039; Militzke 1996, S. 55–87.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entgegnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 15, Nr. 2 (2000), S. 157–163.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Krieg und Stalins Absichten. Der 22. Juni 1941. Politische, soziale und militärische Hintergründe der Konfrontation zwischen Nationalsozialismus und Stalinismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 48 (2000), S. 257–260. {{ISSN|0044-2828}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg vor dem Krieg. Politik und Ökonomik der „friedlichen“ Aggressionen Deutschland 1938/39.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin für Faschismus- und Weltkriegsforschung: wissenschaftliche Halbjahresschrift.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 19, 2002, S. 70–74.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Besatzungspolitik im Leningrader Gebiet 1941–1944.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;„Wir sind die Herren dieses Landes“. Ursachen, Verlauf und Folgen des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 64–81.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben, Sterben und Überleben im belagerten Leningrad (1941–1944).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (2002).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naziverbrechen vor DDR-Gerichten. Eine Edition.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Organon, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturelle „Gleichschaltung“ im faschistischen Deutschland als Teil der Kriegsvorbereitung und Wiederaufrüstung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin für Faschismus- und Weltkriegsforschung: wissenschaftliche Halbjahresschrift.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24, 2005, S. 58–78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Historiografie über die Belagerung Leningrads (1941–1944).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 54, Nr. 2 (2006), S. 139–162. {{ISSN|1434-5781}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Exil in der Sowjetunion 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zum Widerstand gegen Nationalsozialismus und Faschismus in Europa 1933/39 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 311–323, ISBN 3-598-11767-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|359811673X}}&lt;br /&gt;
* Nachruf in &amp;#039;&amp;#039;Bulletin für Faschismus- und Weltkriegsforschung.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|1434-5781}}, Doppelheft 31/32 (2008).&lt;br /&gt;
* Nachruf in: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 8. Mai 2008.&lt;br /&gt;
* [[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Diktat des Konsenses. Geschichtswissenschaft in der DDR 1949–1969.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-56559-1, S. 172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/543db0c7-bedf-4937-99fc-e6fc4e2cc3ba/ Nachlass Bundesarchiv N 2540]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027768865|LCCN=n/83/216256|VIAF=274248900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hass, Gerhart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faschismusforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Freien Deutschen Jugend (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hass, Gerhart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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