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	<title>Gerhart Frankl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hajog: Kategorie:Verschollene Generation, Rainer Zimmermann</title>
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		<updated>2025-05-05T07:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Verschollene Generation, Rainer Zimmermann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Gerardus Joseph Richard Frankl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1901]] in [[Wien]]; † [[24. Juni]] [[1965]] ebenda) war ein österreichischer [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhart Frankl entstammte einer assimilierten jüdischen Familie in Wien. Sein Vater, der Jurist Emil Frankl, war Advokat und Geschäftsführer einer Bank. Als Kunstsammler und großzügiger Mäzen förderte er besonders den Maler [[Anton Kolig]], das spätere Haupt des [[Nötscher Kreis]]es. Auch die Mutter Else (eigentlich Elise) Frankl, geb. Kerner, war kulturell sehr aufgeschlossen. Im Alter von fünf Jahren wurde Gerhart Frankl nach römisch-katholischem Ritus getauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge in Nötsch ===&lt;br /&gt;
Nach Absolvierung des Gymnasiums begann Frankl 1919 ein Chemie-Studium an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule]], das er allerdings nach einem Jahr abbrach. Im Sommer 1920 ging er erstmals als Malschüler zu Anton Kolig nach [[Nötsch]] ins Kärntner [[Gailtal]]. Mit [[Bohdan Heřmanský]] und [[Johann Wolfgang Schaukal]] gehörte Frankl zu den ersten Mitgliedern der Werkstattgemeinschaft, die Kolig um sich scharte. Bis 1923 hielt sich Frankl mehrmals in Nötsch auf, doch wurde das Verhältnis zu seinem Lehrer allmählich durch Unstimmigkeiten getrübt, deren Ursache wohl darin lag, dass sich Frankl als eigenständige künstlerische Persönlichkeit zu entwickeln begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisejahre ===&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren unternahm Frankl zahlreiche Studienreisen nach Nordafrika, Frankreich, Italien, Holland und Deutschland, wo er seine malerischen Fertigkeiten ebenso an der Natur wie an den Vorbildern alter Meister in den Museen schulte. Vor allem die Werke [[Paul Cézanne]]s beeinflussten sein eigenes weiteres Schaffen nachhaltig. Die Beschäftigung mit dem provençalischen Maler brachte Frankl in Kontakt mit dem Kunsthistoriker [[Fritz Novotny (Kunsthistoriker)|Fritz Novotny]], der sich als Cézanne-Experte einen Namen gemacht hatte. Aus dem gemeinsamen kunsttheoretischen Interesse entwickelte sich bald eine enge freundschaftliche Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
1936 heiratete Gerhart Frankl Christine Büringer, eine Nichte des Nötscher Malers [[Sebastian Isepp]], die er schon während seiner frühen Aufenthalte in Kärnten kennengelernt hatte. Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland flohen Gerhart und Christine Frankl im Sommer 1938 nach London. Frankls Eltern blieben in Wien zurück und kamen später im Konzentrationslager ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Ankunft in London bemühte sich Frankl, selbst gerade zum Emigranten geworden, auch Fritz Novotny und dessen Kollegen [[Otto Demus]] zu einer sicheren Ausreise aus Wien zu verhelfen. Der Kunsthistoriker Otto Demus, in den dreißiger Jahren Landeskonservator des [[Bundesdenkmalamt|Denkmalamtes]] in Kärnten, hatte sich in dieser Zeit publizistisch für die Künstler des [[Nötscher Kreis]]es eingesetzt und war dabei mit Frankl bekannt geworden. 1939 konnte er sich tatsächlich nach England absetzen, während sich Novotny jedoch entschloss, in Wien zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegsjahre in England gestalteten sich für Frankl entbehrungsreich. Er war gezwungen, Zeichenunterricht an Mittelschulen zu geben und Aufträge für Bilderrestaurierungen zu übernehmen, während sein eigenes malerisches Schaffen gänzlich ruhte und er lediglich graphisch tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücklose Rückkehr ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende nahm er den Briefverkehr mit Fritz Novotny wieder auf und hegte den Wunsch, nach Wien zurückzukehren und einen Lehrauftrag an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] zu erhalten. 1947 kam Frankl mit seiner Frau nach Wien, wo er sich mit Novotnys Unterstützung sechzehn Monate lang aufhielt und mehrere Gemälde aus der Umgebung des Schlosses Belvedere schuf, in dem die [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichische Galerie]] – Novotnys Arbeitsplatz – untergebracht war. Eine dauerhafte Anstellung fand er in Wien jedoch nicht, sodass das Ehepaar Frankl im Jänner 1949 abermals nach England übersiedelte, diesmal als gewöhnliche Auswanderer ohne den Status politischer Flüchtlinge. 1950 erhielt Gerhart Frankl die englische Staatsbürgerschaft, legte aber die österreichische nicht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch konnte Frankl auch in England nur schwer wieder Fuß fassen und trug sich weiterhin mit dem Gedanken einer endgültigen Rückkehr nach Wien. 1961 wurde ihm anlässlich seines 60. Geburtstages vom österreichischen Bundespräsidenten der [[Berufstitel]] &amp;quot;Professor&amp;quot; verliehen, im Jahr darauf veranstaltete Novotny in der Österreichischen Galerie eine große Personalausstellung seines Freundes. Im Juni 1965 schließlich wurde Gerhart Frankl zu Verhandlungen über eine Professur an der Akademie der bildenden Künste nach Wien eingeladen und in einem Gästezimmer im [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorischen Museum]] einquartiert, wo ihn völlig unerwartet der Tod ereilte. Er wurde auf Intervention Fritz Novotnys in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] der Stadt Wien am [[Wiener Zentralfriedhof]] (30E-1-23) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Nach der anfänglichen Orientierung an seinem Lehrer Anton Kolig widmete sich Gerhart Frankl dem Studium der alten Meister und paraphrasierte u.&amp;amp;nbsp;a. Bilder von [[Peter Paul Rubens]], [[Konrad Witz]], [[Abraham van Beyeren]], [[Pieter Brueghel der Ältere|Pieter Bruegel d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] und [[Jan Fyt]]. Entscheidend für seine weitere Entwicklung wurde die Kenntnis der Malerei Paul Cézannes, von deren Einfluss Frankls Landschaften und Stillleben der 1920er und 1930er Jahre geprägt sind. Während des Londoner Exils konzentrierte er sich auf Landschaftszeichnungen. Die Bilder des ersten Nachkriegsaufenthaltes in Wien reflektieren symbolhaft das Bild der Stadt in einer teils kubistisch oder konstruktivistisch ausgerichteten Formensprache. Um 1960 fand Frankl zu einer pastellhaften, malerischen Bildstruktur, die die Grenzen der Gegenständlichkeit fast völlig sprengt. Seine letzte Werkgruppe 1964/65 ist der Bildzyklus &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam&amp;#039;&amp;#039;, in dem er in drastischem Realismus die Gräuel der nationalsozialistischen Konzentrationslager verarbeitet, denen auch seine Eltern zum Opfer gefallen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass und posthume Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod gründete seine Frau Christine den &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Frankl Memorial Trust&amp;#039;&amp;#039; zwecks Verwaltung seines künstlerischen Nachlasses. 2015 wurde diese Institution testamentarisch aufgelöst, und sämtliche Werke des Künstlers dem [[Österreichische Galerie Belvedere|Bundesmuseum Belvedere]] in Wien übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungen:&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam – Ein Zyklus zum Holocaust von Gerhart Frankl&amp;#039;&amp;#039;, [[Wien Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wienmuseum.at/de/aktuelle-ausstellungen/ansicht/in-memoriamein-zyklus-zum-holocaustvon-gerhart-frankl.html |wayback=20160118041946 |text=wienmuseum.at: &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-13 12:47:12 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 18. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Frankl – Rastlos&amp;#039;&amp;#039;, [[21er Haus]] im Belvedere&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.21erhaus.at/jart/prj3/belvedere/main.jart?rel=21erhaus_de&amp;amp;content-id=1438325473346&amp;amp;reserve-mode=active&amp;amp;ausstellung_id=1439886270774 |wayback=20160118041950 |text=21erhaus.at: &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke im Fokus&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-07 12:18:19 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 18. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paraphrase nach Peter Paul Rubens: Landschaft im Gewittersturm&amp;#039;&amp;#039;, 1923, Öl/Lw., London, Courtauld Institute Galleries, Princes Gate Collection&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft in Tunis&amp;#039;&amp;#039;, 1923, Öl/Lw., Wien, Österreichische Galerie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick über die Dächer (Rote Kamine)&amp;#039;&amp;#039;, 1924, Öl/Lw., Wien, Leopold Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilleben mit Tonpfeife&amp;#039;&amp;#039;, 1928, Öl/Lw., Wien, Österreichische Galerie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche im Grünen&amp;#039;&amp;#039;, 1929, Öl/Lw., Wien, Österreichische Galerie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Montmartre, Paris&amp;#039;&amp;#039;, 1929, Öl/Lw., Wien, Österreichische Galerie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilleben mit Fischen, Zitronen und Glas&amp;#039;&amp;#039;, 1929, Öl/Lw., Wien, Leopold Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Wien vom Belvedere II&amp;#039;&amp;#039;, 1947/48, Tempera, Tusche/Lw., Wien, Österreichische Galerie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Fritz Novotny&amp;#039;&amp;#039;, 1952, Öl/Lw., Wien, Österreichische Galerie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;London&amp;#039;&amp;#039;, um 1960, Mischtechnik, Wien, Graphische Sammlung Albertina&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gasteinertal im Winter&amp;#039;&amp;#039;, 1961/62, Öl/Lw., Wien, Österreichische Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;Aufsätze&lt;br /&gt;
* Gerhart Frankl: &amp;#039;&amp;#039;How Cézanne Saw and Used Colour&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Radiovortrag in der [[British Broadcasting Corporation|BBC]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In: &amp;#039;&amp;#039;The Listener&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Oktober 1951, {{ISSN|0024-4392}}.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;So sah und verwendete Cézanne Farbe&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Bisanz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Gerhart Frankl. 1901–1965&amp;#039;&amp;#039; (Sonderausstellungen des Historischen Museums Wien. Bd. 104). Museen der Stadt Wien, Wien 1987 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung, 19. März bis 10. Mai 1987).&lt;br /&gt;
* [[Hans Tietze]]: &amp;#039;&amp;#039;Alpenradierungen von Gerhart Frankl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die graphischen Künste&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 53 (1930), S. 43–46, {{ISSN|2195-6170}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Monographien&lt;br /&gt;
* Hans Bisanz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Gerhart Frankl. 1901–1965&amp;#039;&amp;#039; (Ausst.-Kat. Historisches Museum Wien. Bd. 104, 19.3.–10.5.1987), Wien 1987.&lt;br /&gt;
* Fritz Novotny: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Frankl (1901–1965). Ölbilder und Arbeiten auf Papier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Galerie Welz, Salzburg 1973.&lt;br /&gt;
* Edwin Lachnit: &amp;#039;&amp;#039;Ringen mit dem Engel. [[Anton Kolig]], [[Franz Wiegele (Maler)|Franz Wiegele]], [[Sebastian Isepp]], Gerhart Frankl&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 1998, ISBN 3-205-98837-X.&lt;br /&gt;
* Regine Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Frankl. 1901–1965&amp;#039;&amp;#039; (Wechselausstellung der [[Österreichische Galerie Belvedere|Galerie Belvedere]]. Bd. 226). Edition In Medias, Wien 1999, ISBN 3-901508-12-0 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung, 10. Dezember 1999 bis 5. März 2000).&lt;br /&gt;
* Helga Schreyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Frankl, der Maler&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum Moderner Kunst Kärnten|Kärntner Landesgalerie]], Klagenfurt 1991 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung).&lt;br /&gt;
* Hans Tietze: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Frankl. Mit einem Œuvrekatalog der Radierungen des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Neue Galerie, Wien 1930.&lt;br /&gt;
* Galerie Welz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Frankl. 1901–1965. Aquarelle, Zeichnungen, Radierungen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Galerie Welz, Salzburg 1990, ISBN 3-85349-148-0.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 372&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118692836}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118692836}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118692836|LCCN=nr/89/9403|VIAF=77110187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frankl, Gerhart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frankl, Gerhart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frankl, Gerardus Joseph Richard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hajog</name></author>
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