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	<title>Gerhart Feine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Flucco am 27. April 2026 um 21:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-27T21:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Feine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1894]] in [[Göttingen]]; † [[9. April]] [[1959]] in [[Kopenhagen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Diplomat]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] und in der Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Gerhart Feine wurde als Sohn von [[Paul Feine]] und Gertrud geb. Agricola am 17. Juni 1894 in Göttingen geboren. Sein Vater war Professor für evangelische Theologie an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. [[Matthias Claudius]] gehörte zu seinen direkten Vorfahren. Er war verheiratet mit der gebürtigen [[US-amerikanische Staatsbürgerschaft|amerikanischen Staatsangehörigen]] Marie Dorothee geb. Hackfeld, Tochter des deutschen Diplomaten [[Johann Hackfeld|J. F. Hackfeld]]. Mit ihr hatte er drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Bundesgymnasium Wien 8|Piaristengymnasiums in Wien]] und eines Gymnasiums in [[Breslau]] machte Feine 1914 sein Abitur in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] und der Universität Göttingen, was er 1920 mit dem juristischen Referendarexamen abschloss. Darauf absolvierte er das juristische Referendariat im Bremer Justizdienst und schloss dieses 1923 mit dem juristischen Assessorexamen ab. Im November 1923 trat er in den Auswärtigen Dienst ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 war er teilweise in der Zentrale des Auswärtigen Amtes wie auch auf Auslandsposten in [[London]], [[Den Haag]], [[Belgrad]] und [[Budapest]] eingesetzt. Als junger Attaché trat er in das Privatsekretariat des Reichsaußenministers [[Gustav Stresemann]] ([[Deutsche Volkspartei|DVP]]) ein und blieb diesem bis zu dessen Tod 1929 eng verbunden. Noch als Legationssekretär in London war er wiederholt Begleiter des Ministers auf dessen Auslandsreisen und bei seinen Kuraufenthalten in [[Bad Wildungen]]. Als 1926 die Aufnahme Deutschlands in den [[Völkerbund]] verkündet worden war, betrat Feine an der Seite von Stresemann den Sitzungssaal in Genf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] 1933 trat Feine trotz der [[Gleichschaltung]] der Personalpolitik des Auswärtigen Amtes nicht in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrowningFAZ&amp;quot;&amp;gt;[[Christopher R. Browning]]: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/das-auswaertige-amt-und-das-dritte-reich/historikerstudie-das-amt-das-ende-aller-vertuschung-1581296-p5.html &amp;#039;&amp;#039;Historikerstudie „Das Amt“. Das Ende aller Vertuschung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1938 war er Gesandtschaftsrat in Belgrad und erlebte dort den Beitritt [[Königreich Jugoslawien|Jugoslawiens]] zum [[Dreimächtepakt]]. Er blieb im April 1941 beim deutschen [[Balkanfeldzug (1941)|Überfall auf Jugoslawien]] in der Botschaft (Belgrad wurde am 12. April, sechs Tage nach Beginn des Angriffs, eingenommen). Danach war er mit dem Gesandten [[Felix Benzler]] in der „Dienststelle des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] beim [[Militärbefehlshaber]]“ im besetzten [[Serbien]] eingesetzt und dessen Vertreter in Abwesenheit. Benzler forderte die Deportation der serbischen Juden nach Rumänien und tolerierte deren Geiselnahme und Vergasung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der deutschen Besetzung Ungarns im März 1944 ([[Unternehmen Margarethe]]) wurde Feine als [[Charge d’Affaires]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Gerlach (Historiker)|Christian Gerlach]], [[Götz Aly]]: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Kapitel. Realpolitik, Ideologie und der Mord an den ungarischen Juden.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 2002, ISBN 3-421-05505-X, S. 119, Fn. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Ungarn]] versetzt. Der neue deutsche Gesandte [[Edmund Veesenmayer]] sorgte mit politischem Druck auf die [[Döme Sztójay|Regierung Sztójay]] dafür, dass das ungarische Innenministerium mit [[Adolf Eichmann]] in Budapest kooperierte. Als am ersten Geschäftstag nach der Besetzung ein Run auf die Banken einsetzte, verlangte Feine vom ungarischen Finanzstaatssekretär Béla Csizik, dass Abhebungen auf 1.000 [[Pengő]] begrenzt und die Bankschließfächer verschlossen wurden,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Randolph L. Braham]]: &amp;#039;&amp;#039;The politics of genocide. The Holocaust in Hungary.&amp;#039;&amp;#039; Columbia University Press, New York 1981, ISBN 0-231-05208-1, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Maßnahme, die insbesondere auf die jüdische Bevölkerung Ungarns zielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Gerlach, Götz Aly: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Kapitel. Realpolitik, Ideologie und der Mord an den ungarischen Juden.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 2002, ISBN 3-421-05505-X, S. 186f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ungarische Regierung erließ sofort und in kurzer Folge antisemitische Erlasse zum Tragen des gelben Davidsterns (5. April 1944) und zur Ghettoisierung (7. April 1944), deren Umsetzung am 16. April begonnen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Benz: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitserziehungslager, Ghettos, Jugendschutzlager, Polizeihaftlager, Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsarbeiterlager : Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Beck, München 2005, ISBN 3-406-57238-3, S. 357f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ca. 150 SS-Männer des extra für diesen Zweck zusammengestellten [[Eichmann-Kommando]]s konnten in Zusammenarbeit mit der ungarischen Polizei, Miliz, den lokalen Behörden und der ungarischen Eisenbahn binnen kürzester Frist in der ungarischen Provinz die [[Juden in Ungarn|ungarischen Juden]] ghettoisieren und sie – vermeintlich als Arbeitskräfte – nach Auschwitz transportieren lassen, die Hauptstadt Budapest war davon zunächst noch ausgenommen. Vom 27. April 1944 bis zum 11. Juli 1944 waren es nach Angaben der Gesandtschaft 437.402 ungarische Juden in 147 Zügen. Es ist zu vermuten, dass Feine als [[Gesandtschaftsrat]] von diesen Geschehnissen erfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1944 half Feine zahlreiche ungarische Juden vor dem Abtransport in deutsche Zwangsarbeitslager zu bewahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistStudie&amp;quot;&amp;gt;[[Eckart Conze]], [[Norbert Frei]], [[Peter Hayes (Historiker)|Peter Hayes]], [[Moshe Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit - deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2010, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er informierte zunächst die Schweizer Botschaft über die drohende Deportation der Juden und arbeitete dann mit den Schweizern an der Bewahrung der diplomatischen Immunität eigens angemieteter Häuser, in denen Juden Schutz fanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrowningFAZ&amp;quot; /&amp;gt;  Er versuchte im Zusammenwirken mit dem Schweizer Botschaftsangehörigen [[Carl Lutz]] und dem schwedischen Diplomaten [[Raoul Wallenberg]], die [[Deportation]] der noch verbliebenen Budapester jüdischen Bevölkerung in die Zwangsarbeitslager zu verhindern, die Eichmann und Veesenmayer in Kooperation mit der [[Pfeilkreuzler]]regierung beabsichtigte. Die Ausstellung von mehreren tausend [[Schutzbrief (Diplomatie)|Schutzbriefen]] für die bedrohten Juden durch Carl Lutz geht u. a. auf seine Initiative zurück. Seine Tätigkeit als Informant konnte von seinen Vorgesetzten nicht aufgedeckt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.raoulwallenberg.net/saviors/diplomats/list/gerhart-feine-889/ Artikel über Gerhart Feine] auf den Seiten der &amp;#039;&amp;#039;International Raoul Wallenberg Foundation&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges war er von 1945 bis 1946 in britischer [[Internierung]] in [[Neumünster]]. Nach seiner Freilassung engagierte sich Feine in Bremen in der evangelischen Flüchtlingshilfe und wurde dann seit Februar 1947 als Oberregierungsrat in der Justizverwaltung der Bremer Regierungskanzlei eingesetzt. Von 1949 bis 1952 war er Präsident der Landesjustizverwaltung in Bremen. In dieser Zeit hatte er Anteil an der Ausarbeitung der [[Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen|Bremer Verfassung von 1947]] und gehörte dem [[Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee]] an, der den Entwurf für das [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] ausarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedereinrichtung des Auswärtigen Amtes am 15. März 1951 in der neuen [[Bundeshauptstadt]] [[Bonn]] wurde er im Dezember 1952 wieder in den Auswärtigen Dienst einberufen und als [[Generalkonsul]] bei der Wiedereinrichtung des [[Generalkonsulat|Konsulats]] in [[Genf]] herangezogen. Ab Juli 1953 war er zugleich als ständiger [[Delegierter]] bei den Organisationen der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] (UN) in Genf tätig. Von 1956 bis 1958 war er Gesandter der Bundesrepublik beim [[Europarat]] in [[Straßburg]] und seit Mai 1958 bis zu seinem Tode 1959 [[Botschafter]] der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] in [[Dänemark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht seines Enkels, des Historikers [[Daniel Koerfer]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/das-auswaertige-amt-und-das-dritte-reich/ein-gespraech-mit-dem-historiker-daniel-koerfer-macht-das-amt-es-sich-zu-einfach-1592802.html &amp;#039;&amp;#039;Das Auswärtige Amt und das Dritte Reich. Macht „Das Amt“ es sich zu einfach?&amp;#039;&amp;#039;] Daniel Koerfer im Interview mit [[Frank Schirrmacher]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|faz.net]].&amp;#039;&amp;#039; 29. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Ansicht des Historikers [[Christopher R. Browning]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrowningFAZ&amp;quot; /&amp;gt; wurde seine Rolle sowohl in Budapest als auch später im Auswärtigen Dienst der Bundesrepublik Deutschland in der im Oktober 2010 vorgelegten Untersuchung der [[Unabhängige Historikerkommission – Auswärtiges Amt|Unabhängigen Historikerkommission – Auswärtiges Amt]] nicht ausreichend gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Feine wird in diesem Buch laut Namensregister auf den Seiten 16, 260, 312ff. und 358 thematisiert&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Holokauszt Emlékközpont|Dokumentationszentrum Holokauszt Emlékközpont]] in Budapest, engl. &amp;#039;&amp;#039;Holocaust Memorial Center&amp;#039;&amp;#039; (mit Hinweisen zu weiteren Forschungsstellen)&lt;br /&gt;
* [[Glashaus (Budapest)]]&lt;br /&gt;
Angehörige der&lt;br /&gt;
* Schweizerischen Botschaft: [[Harald Feller (Diplomat)|Harald Feller]]; [[Maximilian Jaeger]]; [[Carl Lutz]]&lt;br /&gt;
* Spanischen Botschaft: [[Angel Sanz Briz]]; [[Giorgio Perlasca]]&lt;br /&gt;
* katholischen Kirche ([[Apostolischer Nuntius]] des [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhls]]): [[Angelo Rotta]]; [[Gennaro Verolino]]&lt;br /&gt;
* Schwedischen Botschaft: [[Raoul Wallenberg]]; [[Károly Szabó]]&lt;br /&gt;
* IKRK-Delegation in Ungarn: [[Friedrich Born]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Gerhart Feine: &amp;#039;&amp;#039;Die völkerrechtliche Stellung der Staatsschiffe.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 1: [[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2000, ISBN 3-506-71840-1.&lt;br /&gt;
* Karsten Linne: &amp;#039;&amp;#039;Erkundungen in der Grauzone.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jan Erik Schulte]], Michael Wala (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Widerstand und Auswärtiges Amt : Diplomaten gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2013, ISBN 978-3-8275-0015-1, S. 103–115&lt;br /&gt;
* [[Eckart Conze]], [[Norbert Frei]], [[Peter Hayes (Historiker)|Peter Hayes]], [[Moshe Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Amt und die Vergangenheit]]. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2.&lt;br /&gt;
* Alexander Grossmann: &amp;#039;&amp;#039;Nur das Gewissen. Carl Lutz und seine Budapester Aktion. Geschichte und Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Im Waldgut, Wald 1986, ISBN 3-7294-0026-6, S. 57, 62–65, 69–74.&lt;br /&gt;
* Theo Tschuy: &amp;#039;&amp;#039;Carl Lutz und die Juden von Budapest.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Simon Wiesenthal]]. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1995, ISBN 3-85823-551-2, S. 134, 140, 147–149, 154, 257, 406.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Feine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 10. April 1959, S. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000006896}}&lt;br /&gt;
* [http://www.raoulwallenberg.net/?en/saviors/diplomats/list/gerhart-feine.838.htm &amp;#039;&amp;#039;Randnotiz zu Gerhart Feine.&amp;#039;&amp;#039;] bei Raoul Wallenberg Stiftung (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.koeblergerhard.de/werwarwer.htm Eintrag] In: [[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer im deutschen Recht&amp;#039;&amp;#039; (Online-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133567184|VIAF=8579460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feine, Gerhart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Ungarns 1944–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständiger Vertreter Deutschlands beim Europarat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer des Verfassungskonvents auf Herrenchiemsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feine, Gerhart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feine, Gerhard; Feine, Gert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flucco</name></author>
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