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	<title>Gerhart Eisler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-03T19:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df roe-neg 0000890 002 Gerhart Eisler als Redner.jpg|mini|Gerhart Eisler im Juni 1949]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Eisler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1897]] in [[Leipzig]]; † [[21. März]] [[1968]] in [[Jerewan]], [[Armenische Sozialistische Sowjetrepublik|Armenische SSR]], [[Sowjetunion]]) war ein österreichisch-deutscher kommunistischer Funktionär, Politiker und Journalist der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Er war Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], arbeitete für die [[Kommunistische Internationale]] in [[China]] und für den sowjetischen Geheimdienst [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|GRU]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Er war der Bruder des bekannten Komponisten [[Hanns Eisler]] und der zeitweise führenden KPD-Politikerin des linken Flügels [[Ruth Fischer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhart Eislers Eltern waren der bedeutende [[Immanuel Kant|Kant]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;forscher und Philosophiehistoriker [[Rudolf Eisler (Philosoph)|Rudolf Eisler]] und Ida Maria Eisler, geb. Fischer. Eisler wuchs in [[Leipzig]] und, nach der Übersiedlung der Familie 1901, in [[Wien]] auf. Bereits in seiner von einem jüdisch-bürgerlichen Elternhaus geprägten Kindheit und Jugend entwickelte der junge Eisler vielfältige Interessen: Er begeisterte sich für Literatur, jedoch auch fürs Fußballspielen und Bergsteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnold&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arnold, Klaus |url=https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-10090 |titel=Rezension zu: R. Friedmann: Ulbrichts Rundfunkmann |sprache=de |abruf=2021-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben engagierte er sich in der Jugendkulturbewegung, schrieb Gedichte und Theaterstücke. Obwohl Kriegsgegner, musste er im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in den [[Streitkräfte von Österreich-Ungarn|Streitkräften von Österreich-Ungarn]] dienen, wurde für seine Tapferkeit mehrfach ausgezeichnet und stieg zum Leutnant der Reserve auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnold&amp;quot; /&amp;gt; Eisler schloss sich der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Deutsch-Österreichs]] bei deren Gründung im November 1918 an und nahm als Mitglied der „Roten Garde“ an den Unruhen rund um die [[Ausrufung der Republik Deutschösterreich]] teil. Er heiratete Ende 1919 seine erste Frau, die damalige Schauspielschülerin [[Hede Massing|Hede Tune]] (1900–1981).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
1921 gingen sie nach [[Berlin]], wo seine Schwester Ruth eine führende Rolle in der KPD spielte. Gerhart Eisler wurde Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne|Roten Fahne]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Zentralorgan der Partei. Ab 1921 war er Mitarbeiter, von 1922 bis Juni 1923 Chefredakteur und Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[KPD-Pressedienst (Weimarer Republik)|KPD-Pressedienstes]]&amp;#039;&amp;#039;, eines Artikel- und Informationsdienstes für Provinzzeitungen.&amp;lt;ref&amp;gt;„Eisler, Gerhart“, biograph. Angaben aus: Helmut Müller-Enbergs et al. (Hg.). &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in der DDR? Ein Lexikon ostdeutscher Biographien&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage, März 2010. Berlin: Ch. Links Verlag 2010. Abgerufen am 4. Dezember 2025 von https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/gerhart-eisler&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Eisler, Gerhart und Eisler, Brunhilde“, biograph. Angaben in Bestandsbeschreibung Bundesarchiv Nachlass NY 4117, am 4. Dezember 2025 abgerufen von https://portal.ehri-project.eu/units/de-002429-ny_4117 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Ehe scheiterte und Eisler heiratete 1923 seine Schwägerin Elli Tune, die als Stenotypistin bei der sowjetischen Handelsvertretung beschäftigt war. Ihre Tochter Anna wurde 1931 geboren. Seine zweite Frau verließ ihn 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Essener Parteitag der KPD 1927 wurde er zum Kandidaten des Zentralkomitees und gleichzeitig zum Kandidaten des Politbüros gewählt. Er gehörte 1927 bis 1929 zur Gruppe der sogenannten „[[Versöhnler]]“ und war 1928 aktiv an der versuchten Entmachtung des KPD-Vorsitzenden [[Ernst Thälmann]] (siehe: [[Wittorf-Affäre]]) beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunistische Internationale ===&lt;br /&gt;
1929 bis 1931 wurde Eisler zur Bewährung als Beauftragter der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] (Komintern) nach China versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Friedmann: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Eisler als Agent in China: Vorbild für Die Maßnahme?&amp;#039;&amp;#039;, Vortrag, 29. März 2008 [http://www.ronald-friedmann.de/ausgewaehlte-artikel/2008/gerhart-eisler-als-agent-in-china-vorbild-fuer-die-massnahme/?type=98 ronald-friedmann.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1933 bis 1936 war er unter dem Namen „Edwards“ als Illegaler (Einwanderer) der Vertreter der Kommunistischen Internationale in den Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieges]] übernahm er im Auftrag der Komintern die Leitung des [[Deutscher Freiheitssender 29,8|Deutschen Freiheitssenders 29,8]]. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] befand sich Eisler in Frankreich, wo er im August 1939 in Paris verhaftet wurde. Zwei Jahre befand er sich im französischen [[Le Vernet (Internierungslager)|Internierungslager Le Vernet]] und im [[Les Milles|Camp des Milles]] bei [[Marseille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1941 konnte er als regulärer Immigrant in die USA entkommen. Er lebte im [[New York City|New Yorker]] Stadtbezirk [[Queens]] und heiratete dort 1942 [[Hilde Eisler|Hilde Rothstein]]. Er schrieb für die Parteipresse unter Pseudonym. Mit [[Kurt Rosenfeld]] gab er den &amp;#039;&amp;#039;German American&amp;#039;&amp;#039; heraus und war bis 1946 dessen Chefredakteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem arbeitete er für den sowjetischen Geheimdienst GRU in den USA.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/gerhart-eisler |titel=Gerhart Eisler |hrsg=Bundesstiftung Aufarbeitung |abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Anschuldigungen seiner Schwester Ruth Fischer vor dem [[Komitee für unamerikanische Umtriebe|Komitee gegen unamerikanische Aktivitäten]] betitelte ihn das US-Magazin &amp;#039;&amp;#039;Time&amp;#039;&amp;#039; als „The Man from Moscow“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://content.time.com/time/subscriber/article/0,33009,778951,00.html |titel=The Man from Moscow,  27. Februar  1947 |hrsg=Time |abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht aus Amerika ===&lt;br /&gt;
Eisler durfte das Land nicht verlassen und wurde 1947 zu vier Jahren Haft wegen „Missachtung des amerikanischen Kongresses und Passfälschung“ verurteilt. Gegen Kaution kam er frei. Seine Schwester war Zeugin der Anklage. Seine erste Frau Hede Massing war später eine weitere prominente Antikommunistin und Zeugin der Tätigkeiten der Kommunistischen Internationale in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisler wurde im Februar 1948 erneut verhaftet und für acht Wochen auf [[Ellis Island]] interniert. Einer drohenden Verurteilung wegen Spionage entzog er sich im Mai 1949 durch Flucht nach Europa. Er kehrte als blinder Passagier eines polnischen Frachters über London nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau wurde anschließend in den USA verhaftet, interniert und abgeschoben. Sie folgte ihrem Mann in die DDR. Hilde Eisler wurde 1956 die Chefredakteurin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Deutschland)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitender SED-Funktionär ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-11500-0081, Berlin, Pressekonferenz, Richard Paulick, Gerhard Eisler.jpg|mini|Gerhart Eisler (r.) auf einer Pressekonferenz in Berlin im Juni 1951]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Eisler 1.jpg|mini|Grabstätte  Gerhart Eislers]]&lt;br /&gt;
Eisler wurde Mitarbeiter und Mitglied des Parteivorstandes der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] und Abgeordneter der [[Volkskammer]], dem Parlament der DDR. Im Zuge der Errichtung der SED-Herrschaft teilte er im Rahmen der Parteivorstandssitzung vom 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1949 seinen Kollegen mit, dass sie als Marxisten wissen müssen: „Wenn wir eine Regierung gründen, geben wir sie niemals wieder auf, weder durch Wahlen noch durch andere Methoden“. Von Oktober 1949 bis Dezember 1952 war er als Leiter des Amts für Information der DDR-Regierung verantwortlich für die Lenkung der Presse und des Rundfunks. Wegen Sympathisierens mit Gegnern des ZK-Generalsekretärs [[Walter Ulbricht]] vor und während des [[Aufstand vom 17. Juni 1953|Aufstands vom 17. Juni 1953]] wurde er abgesetzt, aber 1955 rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1962 war Eisler stellvertretender Vorsitzender und danach bis zu seinem Tode Vorsitzender des [[Staatliches Komitee für Rundfunk|Staatlichen Rundfunkkomitees]], seit 1967 Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitees der SED]]. Dort war er eine der innovativsten Führungsfiguren im DDR-Medienapparat: In seine Zeit fällt zum Beispiel die Einrichtung des [[DT64|Jugendprogramms &amp;#039;&amp;#039;DT 64&amp;#039;&amp;#039;]], das er auch vor Angriffen aus der Partei schützte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnold&amp;quot; /&amp;gt; In Hörfunk und Fernsehen moderierte Eisler jede Woche das &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsgespräch des Deutschlandsenders&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR wurden mehrere Straßen und Schulen nach ihm benannt, die jedoch nach der [[Wende (DDR)|Wende]] neue Namen erhielten wie die heutige Nossener Straße in [[Berlin-Hellersdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=23 |id=N299 |zlb98=1448 |kaupert=Nossener-Strasse-12627-Berlin |name=Nossener Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm wurde 1957 der [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländische Verdienstorden]] in Silber und 1964 in Gold verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für große Verdienste geehrt&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Februar 1957, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 1964, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 erhielt er den [[Karl-Marx-Orden]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatsrat würdigt hohe Verdienste&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 15. Februar 1962, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhart Eisler starb 1968 auf einer Dienstreise in Armenien an den Folgen eines Herzinfarkts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnold&amp;quot; /&amp;gt; Seine Urne wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In der DDR trugen zahlreiche Schulen, FDJ-Grundorganisationen und Arbeitskollektive den Namen Eislers.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die Auflistung im Anhang von Gerhart Eisler: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Hauptstraße der Weltgeschichte. Artikel, Reden und Kommentare 1956–1968.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Ost-Berlin 1981, S. 408–410.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Gerhart-Eisler-Plakette]] wurden seit 1975 journalistische Leistungen sowie allgemeine Verdienste um den [[Rundfunk der DDR]] ausgezeichnet. Die [[Deutsche Post (DDR)|Deutsche Post]] der DDR gab 1977 zu Gerhart Eislers Ehren eine Sondermarke in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Eislers in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Burschik]]: Gerhard Eisler (Porträtplastik, Bronze, 1971)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Asmus; Burschik Steuerlein |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70250848/df_hauptkatalog_0176608 |titel=Porträt Gerhart Eisler (Journalist) |datum=1971 |abruf=2022-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhart Eisler, Albert Norden, Albert Schreiner&lt;br /&gt;
   |Titel=The Lesson of Germany. A Guide to Her History&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit [[Albert Norden]] und [[Albert Schreiner (Historiker)|Albert Schreiner]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=International Publishers&lt;br /&gt;
   |Ort=New York City&lt;br /&gt;
   |Datum=1945&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |DNB=577676504&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhart Eisler&lt;br /&gt;
   |Titel=Eisler Hits Back. A Reply to the Rankin Man&lt;br /&gt;
   |Verlag=The German American&lt;br /&gt;
   |Ort=New York City&lt;br /&gt;
   |Datum=1946&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.ronald-friedmann.de/fileadmin/dokumentation/eisler_hits_back/eisler_hits_back.pdf PDF auf der Website von Ronald Friedmann]&lt;br /&gt;
   |DNB=993174485&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhart Eisler&lt;br /&gt;
   |Titel=My Side of the Story. The Statement, the Newspapers Refused to Print&lt;br /&gt;
   |Verlag=Civil Rights Congress&lt;br /&gt;
   |Ort=New York City&lt;br /&gt;
   |Datum=1947&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |DNB=993174523&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhart Eisler&lt;br /&gt;
   |Titel=Freundschaft für immer. Brief an alle Bürger der DDR anläßlich des 34. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution&lt;br /&gt;
   |Verlag=Amt für Information&lt;br /&gt;
   |Ort=Ost-Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1951&lt;br /&gt;
   |DNB=57298765X&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhart Eisler&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Staatsvertrag zwischen den Regierungen der UdSSR und der DDR&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Herausgegeben vom Zentralrat der FDJ, Abteilung Agitation und Propaganda&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Junge Welt&lt;br /&gt;
   |Ort=Ost-Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1955&lt;br /&gt;
   |Online=[https://portal.dnb.de/bookviewer/view/101950238X#page/n0/mode/2up digitalisiert bei der Deutschen Nationalbibliothek]&lt;br /&gt;
   |DNB=577143514&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhart Eisler&lt;br /&gt;
   |Titel=Offene Worte. Eine Auswahl von interessanten Beiträgen Gerhart Eislers, die in der „Jungen Welt“ als Antwort auf Leserfragen veröffentlicht wurden&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Junge Welt&lt;br /&gt;
   |Ort=Ost-Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1966&lt;br /&gt;
   |DNB=456527117&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhart Eisler&lt;br /&gt;
   |Titel=Auf der Hauptstraße der Weltgeschichte. Artikel, Reden und Kommentare 1956–1968&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit einem Nachwort von [[Hilde Eisler]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dietz Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Ost-Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |DNB=820462829&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Nathan Notowicz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Wir reden hier nicht von Napoleon, wir reden von Ihnen! Gespräche mit Hanns Eisler und Gerhart Eisler&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Neue Musik&lt;br /&gt;
   |Ort=Ost-Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |DNB=730003647}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ronald Friedmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ulbrichts Rundfunkmann. Eine Gerhart-Eisler-Biographie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edition Ost&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-360-01083-4}}&lt;br /&gt;
* Ronald Friedmann: &amp;#039;&amp;#039;Walter Ulbricht und Gerhard Eisler – Skizze einer seltsamen Freundschaft,&amp;#039;&amp;#039; in: [[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]], H. 3, 2009&amp;lt;ref&amp;gt;auf der [https://www.ronald-friedmann.de/dokumentation/ Website Friedmanns] im Bereich „Dokumentation“ gibt es zwei bislang unbekannte Dokumente zu Eisler in den USA, in Englisch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=gerhart-eisler|lemma=Eisler, Gerhart|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=705}}&lt;br /&gt;
* [[Mario Keßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Westemigranten. Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2019, ISBN 978-3-412-50044-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118681850}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004608}}&lt;br /&gt;
* Rezension: [http://www.ronald-friedmann.de/rezensionen-ua/rezensionen-ua/gerhart-eisler-und-seine-oesterreichischen-wurzeln/ Gerhart Eisler und seine österreichischen Wurzeln,] von Ronald Friedmann, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Volksstimme / Kommunistische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Wien, 1. Juni 2007&lt;br /&gt;
* {{CPL|Eisler_606}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/529f5bf4-aff5-4246-8231-c9a584c1c5b9/ Nachlass Bundesarchiv NY 4117]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende des StKfR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118681850|LCCN=n82069899|VIAF=32790596}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eisler, Gerhart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Kommunistischen Internationale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije, Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanns Eisler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Hanns Eislers|Gerhart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Noel-Field-Affäre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eisler, Gerhart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Politiker, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerewan]], [[Armenische SSR]], Sowjetunion&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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