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	<title>Gerhart Bettermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:01:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhart_Bettermann&amp;diff=1867624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* 1933–1945 */ Keine Ausstellungen</title>
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		<updated>2026-03-23T21:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1933–1945: &lt;/span&gt; Keine Ausstellungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Bettermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1910]] in [[Leipzig]]; † [[16. November]] [[1992]] in [[Winnemark]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]] und [[Grafiker]]. Er war einer der einflussreichsten Künstler in der Kulturpolitik [[Schleswig-Holstein]]s nach 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Jahre bis 1932 ===&lt;br /&gt;
Seine künstlerischen Ambitionen stießen bei seiner Mutter und seinem Vater, einem Lokomotivführer, auf Ablehnung. So konnte er neben seiner Ausbildung zum Schlosser nur heimlich die Volkshochschule in Leipzig besuchen. Durch den Mal- und Zeichenkursus lernte er [[Alfred Frank]] kennen, der ihn förderte. Mit 18 Jahren schloss er seine Lehre als Jahrgangsbester ab. Statt in seinem Lehrbetrieb weiter zu arbeiten, wanderte er durch Deutschland, [[Südeuropa]] und [[Palästina (Region)|Palästina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Gregor Gog]], [[Hans Tombrock]] und [[Hans Bönnighausen]] gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppe der [[Bruderschaft der Vagabunden]]&amp;#039;&amp;#039;. Innerhalb dieser Gruppe entstand die Idee vom [[Vagabundenkongress 1929|Internationalen Vagabundenkongress]], der 1929 in [[Stuttgart]] stattfand. 1931 schloss sich die Künstlergruppe der kommunistischen [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler|ASSO]] an, der Bettermann schon 1929 beigetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Bild &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsloser in der Dachkammer&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1931 auf der Leipziger Kunstausstellung mit dem Sächsischen Staatspreis ausgezeichnet. In den Jahren von 1931 bis 1933 bereiste er [[Skandinavien]] und [[Ägypten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933–1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg galt Bettermann in Schleswig-Holstein als Musterbeispiel eines engagierten linken Künstlers, der im Nationalsozialismus als [[Entartete Kunst|„entarteter Künstler“]] verfolgt gewesen sei. Politiker wie der damalige Ministerpräsident [[Björn Engholm]] lobten ihn in Grußworten zu Ausstellungskatalogen als Künstler, der „sich kritisch mit unserer Gegenwart auseinandersetzt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;magistrat&amp;quot;&amp;gt;Gerhart Bettermann, Malerei und Graphik, Katalog, Hrsg. Magistrat der Stadt Kappeln, 1989, ohne Seitenangabe&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Darstellung war, wie in zwei Veröffentlichungen 2010 und 2011 nachgewiesen, reine Fiktion und beruhte auf der von Bettermann selbst seit den 1950er Jahren in Umlauf gebrachten Selbstdarstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot;&amp;gt;https://www.kunstgeschichte-ejournal.net/253/ Nicolaus Schmidt: Die Ausmalung des Kappelner Rathaussaales 1937 – die andere Seite der Biografie des Gerhart Bettermann, in: Kunstgeschichte, Open Peer Reviewed Journal, Artikel 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schartl-14&amp;quot;&amp;gt;Matthias Schartl, „mein oberstes Prinzip ist die Ehrlichkeit“, Der Maler Gerhart Bettermann und seine angebliche Flucht nach Schleswig-Holstein – in: Grenzfriedenshefte 1/2011, S. 14 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser von ihm selbst auch in der Kunstgeschichte erfolgreich etablierten Version sei Bettermann 1933 auf der Flucht vor den Nationalsozialisten in den Norden gekommen und habe sich dort als armer Mann durchschlagen müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;magistrat-5&amp;quot;&amp;gt;Gerhart Bettermann, Malerei und Graphik, Katalog, Hrsg. Magistrat der Stadt Kappeln, 1989, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich kooperierte er im Norden über Jahre mit den örtlichen Nationalsozialisten und kam aus Berlin in einem selbst gekauften Automobil. In [[Berlin]] konnte er 1934 ein Gemälde für die damals stattliche Summe von 2000 RM an das nationalsozialistisch geführte preußische Kulturministerium verkaufen. 1936 erhielt er ein Stipendium dieses Ministeriums, was er in der Nachkriegszeit abstritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schartl-22&amp;quot;&amp;gt;Matthias Schartl, „mein oberstes Prinzip ist die Ehrlichkeit“, Der Maler Gerhart Bettermann und seine angebliche Flucht nach Schleswig-Holstein – in: Grenzfriedenshefte 1/2011, S. 22 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Kappeln]] schuf er 1937 bei der Neugestaltung des Rathaussaales eine Wandmalerei, in der zwei zentrale Figuren den Arm zum Hitlergruß erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Bohde in Schleswig-Holsteinische Zeitung vom 20. November 2010: [https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/kultur/der-makel-im-lebenslauf-id2639361.html &amp;#039;&amp;#039;Der Makel im Lebenslauf – Der Künstler Gerhart Bettermann hat möglicherweise enger mit den Nationalsozialisten zusammengearbeitet, als er zu Lebzeiten zugab.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Sonderbeilage der örtlichen Zeitung zur Einweihung des Rathaussaales lobte ein hoher [[NSDAP]]-Kulturfunktionär Bettermanns Arbeit als „vorbildlich“. Bettermann selbst setzte sich am 9. März 1937 in dieser Zeitung von einer „leergelaufenen und krankhaft übersteigerten Malepoche“ der Zeit vor 1933 ab und bekannte sich zum „Gemeinschaftsgedanken“, der nationalsozialistischen [[Volksgemeinschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt-6&amp;quot;&amp;gt;https://www.kunstgeschichte-ejournal.net/253/ Nicolaus Schmidt: Die Ausmalung des Kappelner Rathaussaales 1937 – die andere Seite der Biografie des Gerhart Bettermann, Abs. 6ff, in: Kunstgeschichte, Open Peer Reviewed Journal, Artikel 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in den Jahren bis 1937 einige seiner älteren Arbeiten aus den Museen entfernt wurden, so 1937 in der deutschlandweiten konzertierten Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus dem [[Museum der bildenden Künste|Museum der bildenden Künste Leipzig]] sein Holzschnitt &amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (1931, 50,2 × 60 cm, zerstört),&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte Bettermann auch danach eine Reihe von Gemälden an Parteifunktionäre verkaufen und sich als Künstler erfolgreich im nationalsozialistischen Staat etablieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt-12&amp;quot;&amp;gt;https://www.kunstgeschichte-ejournal.net/253/ Nicolaus Schmidt: Die Ausmalung des Kappelner Rathaussaales 1937 – die andere Seite der Biografie des Gerhart Bettermann, Abs. 12, in: Kunstgeschichte, Open Peer Reviewed Journal, Artikel 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind allerdings für diese Zeit keine Ausstellungen Bettermanns bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Bettermann zunächst ein „Zweifelnder und Suchender“ gewesen, bevor er in kurzer Zeit zu einem wichtigen Kulturfunktionär im Nachkriegs-Schleswig-Holstein aufstieg und u.&amp;amp;nbsp;a. 1954 den &amp;#039;&amp;#039;Landesberufsverband bildender Künstler Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; mit gründete. Bis 1970 war er dessen erster Vorsitzender. Die Umstände des schnellen Aufstiegs sind noch nicht näher untersucht. Es wird aber vermutet, dass der Umstand eine Rolle gespielt hatte, dass 1954 bis auf einen sämtliche Minister der Landesregierung ehemalige NSDAP-Mitglieder waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettermann erhielt als &amp;quot;progressiver&amp;quot; Künstler die Möglichkeit zur Teilnahme an wichtigen Ausstellungen in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. 1956 gründete er gemeinsam mit anderen Künstlern, darunter [[Hanns Radau]] und [[Curt Stoermer]], die &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Schleswig-Holstein 1956&amp;#039;&amp;#039;. Bettermann lebte zuletzt in einer zum Wohn- und Atelierhaus ausgebauten ehemaligen [[Kate (Hütte)|Kate]] in Winnemark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres Werkbeispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsloser in der Dachkammer&amp;#039;&amp;#039; (1931, Öl, 150 × 111,5 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;Ganzseitige farbige Abbildung in &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1/1980, nach S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnahme an Ausstellungen in der DDR ==&lt;br /&gt;
* 1953: Dresden, Dritte Deutsche [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.slub-dresden.de/hey-digital.html?lang=de&amp;amp;id=363875/111 |titel=Bot-Check |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Leipzig, Museum der Bildenden Künste („500 Jahre Kunst in Leipzig“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.slub-dresden.de/hey-digital.html?lang=de&amp;amp;id=314043/42 |titel=Bot-Check |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1976: [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]], [[Weimar]] und Berlin (&amp;quot;Progressive Kunst – Künstler aus der BRD stellen aus&amp;quot;)&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 5/1976, S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Schartl: &amp;#039;&amp;#039;„Mein oberstes Prinzip ist die Ehrlichkeit“. Der Maler Gerhart Bettermann und seine angebliche Flucht nach Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. In: Grenzfriedenshefte, Jg. 58, 2011, Heft 1, S. 15–40 ([https://www.ads-flensburg.de/wa_files/gfh_1_2011.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Schmidt (Künstler)|Nicolaus Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausmalung des Kappelner Rathaussaales 1937 – die andere Seite der Biografie des Gerhart Bettermann&amp;#039;&amp;#039;. In: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2011 ({{URN|nbn|de:0009-23-28534}})&lt;br /&gt;
* Gerd Gruber, Marlies Schmidt, Wittenberg (Saxony-Anhalt, Germany), Cranach-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch in die Moderne: Graphik des frühen 20. Jahrhunderts aus der Sammlung Gerd Gruber,&amp;#039;&amp;#039; Cranach-Stiftung, Wittenberg, 2008, S. 256.&lt;br /&gt;
* Gerhard Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Bettermann: Ein Altmeister der ASSO-Tradition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bildende Kunst (Zeitschrift)|Bildende Kunst]].&amp;#039;&amp;#039; 1980, {{ISSN|0006-2391}}, S. 321–323.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler in Schleswig-Holstein. Gerhard Bettermann.&amp;#039;&amp;#039; Bildband, mit einer Einführung von Wilhelm C. Halbach, Schleswiger Druck- und Verlagshaus, Schleswig 1977, ISBN 3-88242-007-3.&lt;br /&gt;
* Richard Süden: &amp;#039;&amp;#039;Entscheidung für die Wirklichkeit: Der Maler Gerhart Bettermann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bildende Kunst (Zeitschrift)|Bildende Kunst]].&amp;#039;&amp;#039; 1960, {{ISSN|0006-2391}}, S. 303–307.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 353&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Sven Bohde, SHZ  5. August 2011:  [https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/kultur/kriminalfall-um-gerhart-bettermann-id1574001.html &amp;#039;&amp;#039;Kriminalfall um Gerhart Bettermann – Der Künstler Gerhart Bettermann wurde 1935 verhaftet, da er in die Machenschaften eines Betrügers verwickelt war - und entging nur knapp einer Gefängnisstrafe.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119032635|LCCN=n/82/272714|VIAF=66910598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bettermann, Gerhart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bettermann, Gerhart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Winnemark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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