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	<title>Gerhart Baron - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhart_Baron&amp;diff=2843864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Leerzeichen nach Punkt eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-24T17:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Punkt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhart Baron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1904]] in [[Kandrzin]], [[Koźle|Kreis Cosel]], [[Oberschlesien]]; † [[7. März]] [[1978]] in [[Linz]], [[Oberösterreich]]) war ein [[österreich]]ischer [[Autor]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerhart Baron mit Ehefrau Margarete (Mai 1969).jpeg|mini|Gerhart Baron mit Ehefrau Margarete, Mai 1969]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baron war das älteste von zehn Kindern. Sein Vater, Gabriel Baron (1870–1919) war einfacher Postbeamter („Oberpostschaffner“) bäuerlicher Herkunft, war früh verstorben. Der Besuch einer weiterführenden Schule in Zabrze/Hindenburg war nicht möglich. Gerhart Baron musste für die verwitwete Mutter und seine neun Geschwister finanziell Sorge tragen. Er absolvierte die [[Uhrmacher]]lehre, war danach jedoch in der [[Industrie]] tätig. Mit 13 Jahren schrieb Baron seine ersten Gedichte. 1925 Aufnahme in [[Karl Bröger]]s Anthologie „Jüngste Arbeiterdichtung“. Er war ab 1924 in [[Zabrze|Hindenburg]] [[Bibliothekar]], baute eine [[Bibliothek|Arbeiterbücherei]] auf und leitete von 1926 bis 1933 auch die Zweigbüchereien der Städtischen Volksbücherei, der [[Waldorfschule]] Meisengrund und der [[Pestalozzischule Hindenburg|Pestalozzischule]] im Hindenburger Stadtteil Mathesdorf. 1927 wurde er Mitglied des von Bruno G. Tschierschke, Redakteur der „Oberschlesischen Zeitung“, in Beuthen geleiteten Literarischen Zirkels „Jungoberschlesien“ (aus dem später die „Gemeinschaft jungoberschlesischer Dichter“ entstand).&amp;lt;ref&amp;gt;Murawski Leokadia, Der literarische Zirkel “Jungoberschlesien” in Beuthen OS., in: “Mitteilungen des Beuthener Geschichts- und Museumsvereins”, Heft 34/35 – 1972/1973, Dortmund 1973, S.&amp;amp;nbsp;162–176.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 war er als Arbeiterdichter – mit dem oberschlesischen Lyriker [[Wilhelm Tkaczyk]] (1907–1982) – wesentlich an der Gründung der „Industriegruppe Oberschlesien“ des [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller|Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller]] (BPRS) beteiligt, seine politische Ausrichtung führte 1933 zu seiner Entlassung. 1937 wurde er Bibliothekar im [[Oberschlesien|Amt für Oberschlesische Landeskunde]] und entging durch Zufall der Einweisung in ein [[KZ]]. 1938 begann er mit der Arbeit an einer Gesamt-[[Bibliografie]] des [[Landkreis Neisse|Neissegaues]]. Von 1940 bis 1941 bereitete er sich auf das [[Matura|Abitur]] vor, musste aber dann zur [[Wehrmacht]]. Er war überwiegend in der Verwaltung des Kriegsgefangenenlagers in Görlitz ([[Stalag VIII A]]) tätig. 1944 ist Gerhart Baron Truppenbibliothekar (“Gefreiter”) in [[Nysa|Neisse]] beim Stab/Sturmgeschütz-ErsatzAbteilung 300. In [[Gliwice|Gleiwitz]] lernt Baron [[Fritz Hüser]] kennen, den Büchereileiter der [[Schaffgotsch (Adelsgeschlecht)|Schaffgottschen]] Werke und späteren [[Dortmund]]er Bibliotheksdirektor. Gegen Ende des Krieges wurde Baron bei [[Fürstenberg (Oder)|Fürstenberg an der Oder]] schwer verwundet. Während seines Aufenthaltes im Lazarett geriet er in US-Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Baron an [[Fritz Hüser]] Brief Silvester 1950, Fritz Hüser 1908–1979 Briefe, Fritz-Hüser-Gesellschaft (Hrsg.), Asso-Verlag, Oberhausen 2008, S. 15–23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebener]] kam er 1946 nach [[Oberösterreich]], wo er zunächst bei der [[Lenzing AG]] in der Fabrik arbeitete und ab 1955 als [[Archivar]] der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]] in Linz Beschäftigung fand. Er baute das Archiv auf und führte es bis zu seiner [[Ruhestand|Pensionierung]] 1969.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulturportal-west-ost.eu/biographien/baron-gerhard-2 Baron Gerhart, Biographie auf der Webpräsenz Kulturportal West-Ost]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Gedichte finden sich in zahlreichen Anthologien,&amp;lt;ref&amp;gt;Die breite Palette reicht von &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsche Balladen&amp;#039;&amp;#039;, Eugen Diederichs, S. 79, Düsseldorf 1953, und &amp;#039;&amp;#039;Spiegel unseres Werdens. Mensch und Arbeit in der deutschen Dichtung von Goethe bis Brecht&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Renè Schwachhofer und [[Wilhelm Tkaczyk]], Verlag der Nation Berlin/DDR 1969, S. 144–146, über &amp;#039;&amp;#039;Das schlesische Balladenbuch. Von Strachwitz bis zur Gegenwart (hg. von Hanns Gottschalk)&amp;#039;&amp;#039;, Delp München 1973, S. 64–68, bis zuletzt in: [[Wulf Kirsten]]: &amp;#039;&amp;#039;»[[Beständig ist das leicht Verletzliche]]«&amp;lt;!--Die Anführungszeichen sind Bestandteil des Buchtitels und bleiben deshalb hier stehen!--&amp;gt; Gedichte in deutscher Sprache von Nietzsche bis Celan&amp;#039;&amp;#039;. Amman, Zürich 2010, ISBN 978-3-938776-41-4 sowie in: Raymond Dittrich, &amp;#039;&amp;#039;Laute und Gitarre in der deutschsprachigen Lyrik. Eine Anthologie Bd. 2&amp;#039;&amp;#039;, Engelsdorfer Verlag Leipzig 2018, ISBN 978-3-96145-337-5, S. 228–229.&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter von 1936 bis 1942 auch in der Münchner Literaturzeitschrift „Das innere Reich“ empfohlen durch den Regensburger Dichter [[Georg Britting]]. Im Juli 1944 hatte Gerhart Baron auch seinen ersten Gedichtband „Ankunft“ (1943) an den schlesischen Literatur-Nobelpreisträger [[Gerhart Hauptmann]] “in alter und herzlichster Verehrung” übersandt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/suche/?formquery0=gerhart+baron, Staatsbibliothek Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast 50 Gedichte wurden nach 1945 von [[Günter Bialas]], Roland Häfner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hfm-wuerzburg.de/ueber-uns/geschichte/erinnerungen/haefner-roland | titel=Dr. Roland Häfner erinnert sich an Lehren, Lernen und Leben in der Villa Völk | hrsg=Hochschule für Musik Würzburg | abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Alexander Ecklebe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kulturstiftung.org/biographien/ecklebe-alexander-2 |hrsg=Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen | titel=Biographie Ecklebe, Alexander | abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Viktor Bermeiser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_B/Bermeiser_Viktor.xml |hrsg=Österreichisches Musiklexikon Online | titel= Bermeiser, Viktor | abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vertont.&lt;br /&gt;
Seit 1950 arbeitete er an der „Bibliographie der Arbeiterdichtung des deutschen Sprachraums mit Einschluß des Arbeiterbildungswesens“, die sich seit November 2019 als Dauerleihgabe im [[Zeitgeschichte Museum Ebensee|Zeitgeschichte-Museum Ebensee]] (Österreich) befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.memorial-ebensee.at/index.php/de/besucherinfo/zeitgeschichte-museum/bibliothek | titel=Bibliothek Gerhart Baron | hrsg=Zeitgeschichte Museum Ebensee | abruf=2025-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerhart Baron war seit Juli 1943 mit der oberschlesischen Pianistin und Klavierlehrerin Margarete „Gritta“ Jenoch (1906–1995) verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos. Ein Neffe ist der Oberpfälzer Kulturmanager und Publizist [[Bernhard M. Baron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhart Baron war vor 1933 Mitglied der SPD, nach 1946 der SPÖ sowie der [[Innviertler Künstlergilde]] und des [[Österreichischer P.E.N. Club|PEN-Clubs Österreich]]. Der literarische Nachlass von Gerhart Baron befindet sich im Archiv der Stiftung Haus Oberschlesien in Ratingen/Nordrhein-Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberschlesisches-landesmuseum.de/%C3%BCber-uns/fachinformationszentrum.html Archiv der Stiftung Haus Oberschlesien]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerhart Baron, Buch-Cover Die Wiedergeburt 1964.pdf|mini|Buchcoverː Gerhart Baron, &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergeburt. Achtzig Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (Regensburg 1964)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungoberschlesische Lyrik&amp;#039;&amp;#039;. (Mitherausgeber), Beuthen O/S, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ankunft&amp;#039;&amp;#039;. (Gedichte), Potsdam 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergeburt&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), Regensburg 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn. Die Anfänge der Arbeiterbildungsvereine in Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039;. Linz/Österreich 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quirim ein Stein&amp;#039;&amp;#039;. (Gedichte = „eidos“ Beiträge zur Kultur Band 38), Echzell 1981 posthum, ISBN 3-921640-51-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Lubum&amp;#039;&amp;#039;. (5 oberschlesische Märchen mit Zeichnungen von Guido Wandrey), Waldbrunn 1982 posthum, ISBN 3-921640-58-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Tat und Traum&amp;#039;&amp;#039;. (Gedichte = „eidos“ Beiträge zur Kultur Band 39), Waldbrunn 1982 posthum, ISBN 3-921640-59-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oktoberfrau im Schnee&amp;#039;&amp;#039;. (Gedichte), Waldbrunn 1984 posthum, ISBN 3-921640-71-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baśnie. Märchen&amp;#039;&amp;#039;. (polnisch/deutsch) i. d. R. „Juwelen schlesischer Literatur. Perły literatury śląskiej“ N. 9, Lubowitz/Łubowice (Polen) 2013 posthum, 2. Auflage 2017, ISBN 978-83-935016-7-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Jungoberschlesischer Lyrikpreis, [[Bytom|Beuthen]] (1928)&lt;br /&gt;
* Lyrikpreis der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dame (Zeitschrift)|Die Dame]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Berlin]] (1935)&lt;br /&gt;
* Lyrikpreis der Heimatvertriebenen des Brentanoverlages [[Stuttgart]] (1952)&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Körner-Preis]] für Sozialwissenschaften, [[Wien]] (1955 und 1973)&lt;br /&gt;
* [[Berufstitel Professor]] durch den österr. Bundespräsidenten Adolf Schärf, [[Wien]] (1964)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulturportal-west-ost.eu/biographies/baron-gerhard-2/ www.kulturportal-west-ost.eu/biographies/baron-gerhard-2/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Förderungspreis des [[Österreichischer Staatspreis für Erwachsenenbildung|Österr. Staatspreises für Erwachsenenbildung]] (1971)&lt;br /&gt;
* [[Josef Luitpold Stern|Josef-Luitpold-Stern]]-Preis des ÖGB, [[Wien]] (1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Eck-Troll: &amp;#039;&amp;#039;Ein oberschlesischer Arbeiterdichter&amp;#039;&amp;#039;, i.d. Reihe „Kunst und Wissen“. In: Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der Sozialdemokratie Deutsch-Österreichs, vom Sonntag, 28. Juli 1929 Nr. 206, Wien 1929, S. 13–14.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Lüdtke]] (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literaturkalender auf das Jahr 1932&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 46, Berlin 1932, S. 50.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Lüdtke]] (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literaturkalender auf das Jahr 1934&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 47, Berlin 1934, S. 28.&lt;br /&gt;
* [[Erich Grisar]], Was ist geblieben? Zur Frage der deutschen Arbeiterdichtung, in: Neuer Vorwärts (Bonn) vom 6. November 1953, S. 9.&lt;br /&gt;
* [[Arno Lubos]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Literatur Schlesiens&amp;#039;&amp;#039;. Band II. München 1967, S. 249–254.&lt;br /&gt;
* [[Werner Schuder]] (Hrsg.), Kürschners Deutscher Literaturkalender 1963, Bd. 54, Berlin 1963, S. 23–24.&lt;br /&gt;
* [[Werner Schuder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literaturkalender 1967.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, Berlin 1967, S. 34–35.&lt;br /&gt;
* [[Werner Schuder]] (Hrsg.), Kürschners Deutscher Literaturkalender 1973, Bd. 56, Berlin 1974, S. 36.&lt;br /&gt;
* Werner Schuder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literaturkalender 1977.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 57, Berlin 1977, S. 47.&lt;br /&gt;
* [[Gerald Stieg]], Bernd Witte: &amp;#039;&amp;#039;Abriß einer Geschichte der deutschen Arbeiterliteratur&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1973, S. 66 und 130, ISBN 3-12-391300-7.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Hoffbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Baron – ein Schlesier im Innviertel. Zum 100. Geburtstag am 7. Mai 2004&amp;#039;&amp;#039;. In: Schlesischer Kulturspiegel, 39. Jg., Nr. 2/2004 (April–Juni), Würzburg 2004, S. 26–27.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hupka]]: &amp;#039;&amp;#039;„Fröhlich einsam bleibe ich“. Zum 100. Geburtstag des „Arbeiterdichters“ Gerhart Baron&amp;#039;&amp;#039;. In: Kulturpolitische Korrespondenz (KK) Nr. 1184 vom 20. April 2004. Hrsg. vom Ostdeutschen Kulturrat, Bonn.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz Hüser]] 1908 – 1979. Briefe&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Jasmin Grande i. A. der Fritz-Hüser-Gesellschaft Dortmund, Oberhausen 2008, S. 15–27, ISBN 978-3-938834-39-8.&lt;br /&gt;
* Herbert Groß: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Oberschlesier. Kurzbiographien&amp;#039;&amp;#039;, Dülmen 1995, S. 481–483, ISBN 3-87466-192-X.&lt;br /&gt;
* Ernst Schraepler, &amp;#039;&amp;#039;Baron Gerhart: Der Beginn&amp;#039;&amp;#039; (Rezension), In: &amp;#039;&amp;#039;Internationale wissenschaftliche Korrespondenz (IWK) zur Geschichte der Deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;, hg. i. A. der Historischen Kommission zu Berlin, Nr. 14/Dezember 1971, Berlin, S. 94–95.&lt;br /&gt;
* Franz Schimanko, &amp;#039;&amp;#039;Prof. Gerhart Baron verstorben&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bildungskurier&amp;#039;&amp;#039;, Mitteilungsblatt der Sozialistischen Bildungszentrale Linz (Österreich), 29. Jg. 1978, Heft 2, S. 1.&lt;br /&gt;
* [[Franz Heiduk]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Baron †&amp;#039;&amp;#039;. In: Vierteljahresschrift &amp;#039;&amp;#039;SCHLESIEN&amp;#039;&amp;#039;, Heft II/1978, Würzburg, S. 125–128.&lt;br /&gt;
* Viktor Bermeiser, Arbeiterleben. Balladen, Lieder, Songs und Chansons für eine Singstimme und Klavier. 1. Heft, Electio Edition (Wien) 1962, S. 4–7.&lt;br /&gt;
* Alexander Ecklebe, Sechs Lieder auf Texte von Gerhart Baron für mittelhohe Stimme und Klavier,  hg. von Lothar Hoffmann-Erbrecht, Reihe SILESIA CANTAT Heft 13, Dülmen 1977.&lt;br /&gt;
* Suzanna Wycisk-Müller, &amp;#039;&amp;#039;Schöpferisches SCHLESIEN von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2014, ISBN 978-3-95744-377-9, S. 17.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard M. Baron]], &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Baron – ein Lyriker und Sozialforscher aus Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Eichendorff-Hefte/Zeszyty Eichendorffa&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46 / 2014, in der Reihe “&amp;#039;&amp;#039;Editio Silesia&amp;#039;&amp;#039;”, hg. vom Oberschlesischen Eichendorff-Kultur und Begegnungszentrum,  Lubowitz/Lubowice (Polen/Polska) 2014, S. 24–32, {{ISSN|1730-4873}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{RheinLit}}&lt;br /&gt;
* https://kulturstiftung.org/biographien/baron-gerhard-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116059389|LCCN=nr99000950|VIAF=44745138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baron, Gerhart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theodor-Körner-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertler Künstlergilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baron, Gerhart&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kandrzin]], [[Koźle|Kreis Cosel]], [[Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Linz]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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