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	<title>Gerhardt Wilhelm von Reutern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:49:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhardt_Wilhelm_von_Reutern&amp;diff=1222259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: kl. Vorlagenfix</title>
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		<updated>2025-07-29T12:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Vorlagenfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reutern Evgraf Romanovich.png|hochkant|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gerhardt Wilhelm von Reutern&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von [[Theodor Hildebrandt]], 1838, [[Russisches Museum]], Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerhard Wilhelm von Reutern 001.jpg|hochkant|mini|&amp;#039;&amp;#039;Auf dem Friedhof von Willingshausen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, entstanden 1842]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhardt Wilhelm von Reutern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|17|7|1794|Link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im [http://www.ra.ee/dgs/explorer.php Taufregister der Gemeinde Theal] (estnisch: Sangaste kogudus).&amp;lt;/ref&amp;gt; auf [[Gut Rösthof]] bei [[Walk (Stadt)|Walk]] in [[Livland]]; † [[22. März]] [[1865]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein [[Deutsch-Balten|baltischer]] [[Offizier]] und [[Malerei|Maler]], [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethefreund]] und mit [[Ludwig Emil Grimm]] Begründer der [[Willingshäuser Malerkolonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von Reutern war Angehöriger der baltischen [[Adel]]sfamilie [[Reutern (Adelsgeschlecht)|von Reutern]]. Er war der jüngste von vier Söhnen des [[Kammerherr]]n Christoph Herrmann von Reutern und dessen Frau Charlotte, geborene von Fischbach. Erste künstlerische Unterweisungen erhielt er durch einen Hauslehrer und seit dem zwölften Lebensjahr in der [[Petrischule]] in [[Sankt Petersburg]]. Im Alter von 15 Jahren kam er an die [[Kaiserliche Universität Dorpat]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Hütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule 1819–1869.&amp;#039;&amp;#039; VEB E. A. Seemann Buch- und Kunstverlag, Leipzig 1984, S. 292.&amp;lt;/ref&amp;gt; um dort Militärwissenschaften zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärlaufbahn ==&lt;br /&gt;
1811 trat er in das „Husarenregiment Alexander“ ein, das unter dem Kommando seines ältesten Bruders stand. Im Herbst 1812 wurde er [[Fähnrich|Cornet]] beim Leibgarde-Husarenregiment und marschierte 1813 in Richtung [[Schlesien]]. Als russischer [[Kavallerie]]leutnant nahm er an den [[Befreiungskriege|Feldzügen]] [[Russland]]s von 1813 bis 1815 und den [[Schlacht]]en bei [[Schlacht um Dresden|Dresden]], [[Schlacht bei Kulm|Culm]] und  [[Völkerschlacht bei Leipzig|Leipzig]] teil. Am 16. Oktober 1813 wurde er in [[Wachau (Markkleeberg)|Wachau]] durch eine Schusswunde in der rechten Schulter lebensgefährlich verletzt, so dass er nur durch die Amputation des Armes gerettet werden konnte. Bei beginnender Genesung in Leipzig machte er im März 1814 erste Zeichenversuche mit der Linken Hand, die aus Bildnissen bestanden, die er nach der Natur fertigte. Nach der völligen Genesung wollte er seine militärische Laufbahn fortsetzen. Eine erneute Entzündung der Wunde zwang ihn jedoch in [[Weimar]] zu verweilen und die Heilung abzuwarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andresen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Andresen |Titel=Gerhardt v. Reutern |Sammelwerk=Die deutschen Maler-Radirer (Peintres-Graveurs) des neunzehnten Jahrhunderts nach ihren Leben und Werken |Band=3 |Verlag=Alexander Danz |Ort=Leipzig |Datum=1872 |Seiten=222–229 |Kommentar=Ausführlicher Lebenslauf mit Werkverzeichnis |Online={{archive.org |diedeutschenmal03wessgoog |Blatt=n227}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1814 machte er dort erstmals Bekanntschaft mit [[Johann Wolfgang von Goethe]], der ihn in seiner Neigung zur Malerei bestärkte und mit dem er einen stetigen Briefwechsel pflegte. Er reiste nach [[Baden-Baden]], um die Entzündung zu kurieren und folgte im Herbst des Jahres der Armee nach Russland. Anfang 1815 wurde er in Warschau [[Adjutant]] des Feldmarschalls [[Michael Andreas Barclay de Tolly]], den er nach [[Paris]] begleitete, da [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] von [[Elba]] entflohen war. Im Spätherbst trat er einen längeren Heimaturlaub an. Da er nun volljährig (oder mündig) war, erhielt er das Gut Ajasch als väterliches Erbe. Hier weilte er bis zum 1817. Die Jahre 1818 und 1819 verbrachte er in [[Berlin]] und [[Kassel]], wo er sich wissenschaftlichen Studien widmete. In Kassel schloss er Freundschaft mit [[Joseph von Radowitz]] und traf bei Ausflügen nach Weimar und Jena wiederholt auf Goethe sowie auf die Witwe Schillers. Er setzte bis zum Ende des Jahres 1819 seine Studien der Naturwissenschaften an der [[Universität in Heidelberg]] fort. Anschließend kehrte er nach Sankt Petersburg zurück, um im Range eines [[Oberstleutnant]]s seinen [[Abschied (Militär)|Abschied]] von der [[Kaiserlich Russische Armee|Armee]] zu nehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andresen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Im Februar 1820 verlobte er sich in Kassel mit Fräulein Charlotte [[Schwertzell (Adelsgeschlecht)|von Schwertzell]] zu [[Willingshausen]] und unternahm mit ihr eine längere Reise nach Italien, ehe er sich am 20. August des Jahres mit ihr vermählte. Zunächst hatte er die Absicht das ererbte Gut zu bewirtschaften. Sein Gesundheitszustand erlaubte dies jedoch nicht, so dass er sich wieder den Naturwissenschaften zuwandte. Seine Ärzte verordneten ihm 1823 den Aufenthalt in einem milderen Klima, was ihn nach [[Genf]] und [[Bad Ems]] führte. In diesen Jahren fertigte er zahlreiche Zeichnungen mit der Feder und versuchte sich auch im Radiren. Seit 1828 wandte er sich verstärkt der [[Aquarell]]malerei zu, die er 1824 in [[Bern]] bei [[Gabriel Lory der Jüngere|Gabriel Lory]] erlernt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andresen&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend studierte er bei [[Ludwig Emil Grimm]], [[Carl Glinzer|Justus Wilhelm Karl Glinzer]] und [[Johann Martin von Rohden]] an der Kasseler Kunstakademie Malerei. Viele seiner Aquarelle entstanden in Willingshausen, wo Ludwig Grimm ihn mehrmals besuchte. Ihre Bekanntschaft gilt als Gründungsstunde der Willingshäuser Malerkolonie. Beide entdeckten für sich das [[Schwalm (Landschaft)|Schwälmer]] Genre und die [[Schwälmer Tracht]]en. 1833 hinderte ihm eine Augenkrankheit für zwei Jahre an der Arbeit und er zog im November 1834 nach [[Düsseldorf]], um unter [[Wilhelm von Schadow|Schadows]] Anleitung die Ölmalerei zu erlernen. Er wurde bald Privatschüler von [[Theodor Hildebrandt]], eines Hilflehrers an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]]. 1837 fertigte er zwei eigene Kompositionen in Öl, einen Pagen im mittelalterlichen Kostüm und ein Mädchen, das neugierig ein Schatzkästchen öffnet. Beide Porträts sandte er Kaiser [[Nikolaus I. (Russland)|Nikolaus I.]], der ihm dafür den Titel eines kaiserlichen [[Hofkünstler|Hofmaler]]s verlieh und ihn zum Maler der kaiserlichen-russischen Familie mit Bezügen einer Ehrenpension ernannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Reutern schuf 1829 die Federzeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Hutewald|Huteeichen]]&amp;#039;&amp;#039;, die er seinem Gönner Johann Wolfgang von Goethe schenkte. Die Zeichnung befindet sich heute im Weimarer Goethehaus. Er brachte 1841 seinen Freund [[Jakob Fürchtegott Dielmann]] mit nach Willingshausen, dessen Arbeiten maßgeblich zum Stellenwert Willingshausens als Studienort beitrugen. Von Reutern jedoch lebte anschließend abwechselnd in [[Russisches Kaiserreich|Russland]], Deutschland, der [[Schweiz]] und Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 zog er nach Frankfurt, wo er in der von ihm und seiner Familie bewohnten, späteren [[Villa Metzler (Frankfurt am Main)#Das klassizistische Landhaus der Familie Salzwedel|Villa Metzler]] Ateliers für Maler einrichtete. In Frankfurt gehörte zu seinem Bekanntenkreis [[Philipp Veit]]. Sein Grab auf dem Frankfurter Südfriedhof ist heute nicht mehr vorhanden, die Grabplatten von ihm, seiner Frau und die seines Sohnes [[Christoph von Reutern|Christoph]], der 1859 in Düsseldorf als angehender Porträtmaler gestorben war, wurden in die Trauerhalle gebracht. Seine Frau verstarb 1854. Seine Tochter Elisabeth von Reutern (1821–1856) heiratete 1841 [[Wassili Andrejewitsch Schukowski]]. Sein eigener Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehends. Im Frühjahr 1864 erlitt er einen [[Schlaganfall]], der ihn halbseitig lähmte. Er starb im März des Jahres.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andresen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]]&lt;br /&gt;
* 1813: [[Pour le Mérite]]&lt;br /&gt;
* [[Orden des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
* In Willingshausen ist ein Museum nach Gerhardt Wilhelm von Reutern benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.willingshausen.info/tourismus/gerhardt_von_reutern_haus/ |titel=Gerhardt von Reutern-Haus |hrsg=willingshausen.info |abruf=2020-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten in Museen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ReuternAbraham.jpg|hochkant|mini|&amp;#039;&amp;#039;Isaaks Opferung&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- welche Arbeiten befinden sich dort???--&amp;gt; [[Museum Georg Schäfer]], Schweinfurt&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- welche Arbeiten befinden sich dort???--&amp;gt; [[Museum der Schwalm]], Ziegenhain&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- welche Arbeiten befinden sich dort???--&amp;gt; [[Neue Galerie (Kassel)|Neue Galerie]], Kassel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willingshäuser Bauernfrau mit schlafendem Kind&amp;#039;&amp;#039; (1843) [[Russisches Museum]], Sankt Petersburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isaaks Opferung&amp;#039;&amp;#039; (1849) [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], Sankt Petersburg&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- welche Arbeiten befinden sich dort???--&amp;gt; [[Goethes Wohnhaus|Goethehaus Weimar]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- welche Arbeiten befinden sich dort???--&amp;gt; Museum Malerstübchen Gerhardt-von-Reutern-Haus, Willingshausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1935: [[KasselerKunstVerein|Große Kunstausstellung, Kunstverein Kassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Andresen&lt;br /&gt;
   |Titel=Gerhardt v. Reutern&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die deutschen Maler-Radirer (Peintres-Graveurs) des neunzehnten Jahrhunderts nach ihren Leben und Werken&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Alexander Danz&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1872&lt;br /&gt;
   |Seiten=222–229&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausführlicher Lebenslauf mit Werkverzeichnis&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |diedeutschenmal03wessgoog |Blatt=n227}}}}&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Reutern, Gerhard Wilhelm von |Band=2 |Teilband=1 |Seite=398}}&lt;br /&gt;
* Jelena Funck: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Biographie des Malers Gerhard von Reutern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichtliche Blätter.&amp;#039;&amp;#039; N.F. 4, 1991–2000,&amp;lt;!-- Bitte das Jahr präzisieren--&amp;gt; S. 190–193.&lt;br /&gt;
* {{ADB|28|329|330|Reutern, Gerhardt von|[[Leopold von Pezold]]|ADB:Reutern, Gerhard von}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Reutern, Gerhard Wilhelm von |Band=28 |Seite=200 |SeiteBis=201}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000066756020|Name=Reutern, Gerhard* Wilhelm v.}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Lauer: &amp;#039;&amp;#039;L.E. Grimm und W.G. v. Reutern – „…treu nach der Natur“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brüder Grimm-Journal.&amp;#039;&amp;#039; 14, 2024, S. 2–11 + Abb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gerhard Wilhelm von Reutern|Gerhardt Wilhelm von Reutern}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118600001}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118600001|titel=Reutern, Gerhard Wilhelm von|datum=2025-03-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118600001|LCCN=n87805165|VIAF=20473103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reutern, Gerhardt Wilhelm von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reutern, Gerhardt Wilhelm von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reutern, Gerhard Wilhelm von; Reutern, Gerhardt von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=baltischer Offizier und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1794&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gut Rösthof]] bei [[Walk (Stadt)|Walk]], [[Livland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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