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	<title>Gerhardt Nissen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:02:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-08-19T05:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhardt Nissen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1923]] in [[Tønder|Tondern]]; † [[19. Juli]] [[2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.mainpost.de/anzeigen/suchen/trauer/tra001/art120861,8251093 | wayback=20140808061108 | text= Traueranzeige }} der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg, [[Main-Post]], 26. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Psychiater]] und Direktor der Klinik für [[Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. Er gehörte zu den ersten Vertretern seines Faches in Deutschland und war mit [[Hubert Harbauer]], [[Reinhart Lempp]] und [[Peter Strunk]] Autor des über Jahrzehnte führenden deutschen [[Lehrbuch]]s seines Fachgebietes (1. Auflage 1971, 7. Auflage 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Geboren 1923 in Dänemark, wurde Nissen 1930 in Deutschland eingebürgert. Er studierte von 1944 bis 1950 [[Studium der Medizin|Medizin]] in Wien und Kiel. In Kiel absolvierte er auch ein Zweitstudium in [[Philosophie]] und [[Psychologie]]. Nach [[Promotion (Doktor)|Promotion]] und [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] war er von 1950 bis 1953 als [[wissenschaftlicher Assistent]] am Pathologischen Institut der [[Universität Kiel]] und an Pädiatrischen und Internen Kliniken tätig. 1953 bis 1963 arbeitete er in der Bremischen Landesnervenklinik als [[Stationsarzt]] der „Kinderbeobachtungsstation“ und neurologischer und psychiatrischer Stationen. 1958 wurde Nissen zum [[Oberarzt]] befördert. 1961 übernahm er die Leitung der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1978 war Nissen Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in [[Berlin-West]]. Gleichzeitig war er von 1974 bis 1978 Ärztlicher Direktor des [[Humboldt-Krankenhaus]]es in Berlin-West mit 15 Fachkliniken. 1971 wurde er habilitiert und 1973 zum [[Außerplanmäßiger Professor|außerplanmäßigen Professor]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität]] ernannt. Er war auch als Lehrbeauftragter an der [[Pädagogische Hochschule Berlin|Pädagogischen Hochschule Berlin]] tätig. Einen Ruf auf einen Lehrstuhl der [[Universität Essen]] nahm er 1976 nicht an. 1978 nahm er einen Ruf auf einen Lehrstuhl der Universität Würzburg, den ersten dieser Fachdisziplin im [[Freistaat Bayern]], an. Seine Antrittsvorlesung in Würzburg hielt er am 18. Juli 1979 zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Biologische und soziale Aspekte der Entwicklung und Erziehung des Kindes&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1990 wurde Nissen zum „Landesarzt für geistig und seelisch behinderte Kinder und Jugendliche“ ernannt. 1991 wurde Nissen emeritiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Nissens wissenschaftlichen Schwerpunkten gehörten die [[Depressionen]] im Kindes- und Jugendalter, denen er 1971 die weltweit erste Monographie widmete. Er war Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften des In- und Auslandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* „Allgemeine Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie“, 1995 im Vorstand&lt;br /&gt;
* „Berufsverband Deutscher Kinder- und Jugendpsychiater“, Ehrenmitglied&lt;br /&gt;
* [[Bundesärztekammer]], von 1983 bis 1991 Mitglied im Bundesausschuss „Psychiatrie, Psychotherapie und Psychohygiene“, 1970 „Senat für Ärztliche Fortbildung“&lt;br /&gt;
* „Consilium Paedopsychiatricum Europaeicum“, gewähltes Mitglied&lt;br /&gt;
* „Deutsche EEG-Gesellschaft“ &lt;br /&gt;
* „[[Deutsche Forschungsgemeinschaft]]“ (DFG), 1979 Ersatzgutachter, von 1992 bis 1996 Fachgutachter für Psychiatrie, Psychosomatik und Kinder- und Jugendpsychiatrie&lt;br /&gt;
* „Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde“, 1990 Mitbegründer, von 1995 bis 2004 Vorsitzender&lt;br /&gt;
* „Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie“, 1969 bis 1970 Schriftführer, 1971 bis 1979 Präsident &lt;br /&gt;
* „Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde“, 1969 bis 1979 Beirat&lt;br /&gt;
* „Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde“ [[DGPPN]]&lt;br /&gt;
* „Europaeum Paedopsychiatricum (CEP)“, seit 1976 gewähltes Mitglied &lt;br /&gt;
* „European Society of Child and Adolescent Psychiatry“, 1984 bis 1992 Vizepräsident&lt;br /&gt;
* „Gesamtverband Deutscher Nervenärzte“, dem 18 wissenschaftliche Gesellschaften und Berufsverbände angehörten, 1987 bis 1991 Präsident&lt;br /&gt;
* „[[Hermann Emminghaus]]-Preis“ für Forschung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, 1981 Gründer&lt;br /&gt;
* „Institut für Psychotherapie“ in Berlin (West), von 1968 bis 1974 im Vorstand&lt;br /&gt;
* „Instituto de Psiquiatrías de Lengua Española“, seit 2004 Vorstandsmitglied&lt;br /&gt;
* „Komitee Sicherheit für das Kind“, München, 1981 Vorstandsmitglied&lt;br /&gt;
* Kuratorium „Forschungspreis für Psychotherapie in der Medizin“, 1996 Stifter und seitdem Vorsitzender&lt;br /&gt;
* Landesärztekammer Berlin (West), von 1967 bis 1969 Delegierter&lt;br /&gt;
* „Nationales Komitee für Therapie und Prognose der Depression“ (PTD Deutschland), seit 1984 Mitglied&lt;br /&gt;
* „Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters“, Ehrenmitglied&lt;br /&gt;
* „Psychotherapeutisches Kolleg Würzburg“, 1989 Gründer, Vorsitzender bis 2004, seit 2004 Ehrenvorsitzender&lt;br /&gt;
* „Schweizerische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie“, Ehrenmitglied&lt;br /&gt;
* „Sociedad Espanola de Psicopatologia de la Expression“, Ehrenmitglied&lt;br /&gt;
* „[[Wilhelm-Sander-Stiftung]]“, München, von 1986 bis 1995 Forschungsgutachter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Insgesamt liegen mehrere hundert Publikationen vor, zu den deutschsprachigen Artikeln siehe Deutsche Nationalbibliothek (siehe Weblinks) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit Hubert Harbauer (später [[Christian Eggers]]), [[Reinhart Lempp]] und Peter Strunk: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der speziellen Kinder- und Jugendpsychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u. a. 1971, ISBN 3-540-05337-9 (mehrere Auflagen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Depressive Syndrome im Kindes- und Jugendalter. Beitrag zur Symptomatologie, Genese und Prognose&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographien aus dem Gesamtgebiete der Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Springer, Berlin u. a. 1971, ISBN 3-540-05493-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biologische und soziale Aspekte der Entwicklung und Erziehung des Kindes.&amp;#039;&amp;#039; [Antrittsvorlesung am 18. Juni 1979 an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg] In: [[Lothar Bossle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reden zur Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag des Instituts für Demokratieforschung. Würzburg 1980 (= &amp;#039;&amp;#039;Reden zur Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 53).&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Otto Schrappe]]: &amp;#039;&amp;#039;Universitäts-Nervenklinik. Beiträge anläßlich der Inbetriebnahme des Neubaues.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühe Beiträge aus Würzburg zur Entwicklung einer Kinder- und Jugendpsychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Baumgart]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Degener &amp;amp; Co. (Gerhard Gessner), Neustadt an der Aisch 1982 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 6), ISBN 3-7686-9062-8, S. 935–949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychopharmakotherapie beim Kind.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Langer]], [[Hans Heimann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychopharmaka. Grundlagen und Therapie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wien u. a. 1983, ISBN 3-211-81746-8, S. 575–590, {{doi|10.1007/978-3-7091-7645-0_19}}.&lt;br /&gt;
* mit Christian Eggers und Joest Martinius: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und jugendpsychiatrische Pharmakotherapie. In Klinik und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u. a. 1984, ISBN 3-540-12520-5.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie des Schulalters. Neuroanatomische, psychopathologische, anthropologische, heilpädagogische, zerebralorganische, psychodynamische und psychopharmakologische Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; [in memoriam Prof. Dr. Otto Schrappe (1924–1983)]. Bern 1984.&lt;br /&gt;
* als Hrsg., unter Mitarbeit von Francisco Alonso-Fernandez (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie des Pubertätsalters. Endokrinologische, anthropologische, jugendpsychiatrische, psychosexuelle, psychodynamische, lernpsychologische, psychopathologische und psychopharmakologische Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1985.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie auf dem Wege zur Wissenschaft. Psychiatrie-historisches Symposium anläßlich des 90. Jahrestages der Eröffnung der „Psychiatrischen Klinik der Königlichen Universität Würzburg“.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart / New York 1985.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie des Jugendalters. Endomorphe, anthropologische, neurochemische, hirnorganische, psychodynamische, familientherapeutische, psychopathologische und psychopharmakologische Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1986.&lt;br /&gt;
* als Hrsg., unter Mitarbeit von Francisco Alonso-Fernandez: &amp;#039;&amp;#039;Somatogene Psychosyndrome und ihre Therapie im Kindes- und Jugendalter. Medizinhistorische, neurologische, neurophysiologische, neuropsychologische, psychologische, neurochirurgische, endokrinologische, psychiatrische, prognostische und therapeutische Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie des Kindesalters.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1977, ISBN 3-534-04883-0 (Ab der 2. Auflage als: &amp;#039;&amp;#039;Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter.&amp;#039;&amp;#039; Später mit Götz-Erik Trott: 3., vollständig überarbeitete und erheblich erweiterte Auflage. Springer, Berlin u. a. 1995, ISBN 3-540-58966-X; In  spanischer Sprache: &amp;#039;&amp;#039;Trastornos psíquicos en la infancia y juventud. Compendio de psiquiatría infantil y juvenil.&amp;#039;&amp;#039; Prólogo Francisco Alonso-Fernández. (Versión castellana de Claudio Gancho). Herder, Barcelona 1991, ISBN 84-254-1741-4).&lt;br /&gt;
* mit Jürgen Fritze und Götz-Erik Trott: &amp;#039;&amp;#039;Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Ulm 1998, ISBN 3-437-51380-X (mehrere Auflagen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte seelischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 2005, ISBN 3-608-94104-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychisch gestörte Kinder und Jugendliche gestern und heute. Persönliche Erinnerungen aus 60 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 2009, ISBN 978-3-89806-857-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ernst-von-Bergmann-Plakette]] der Deutschen Ärzteschaft&lt;br /&gt;
* 1987: Plakette für Wissen und Forschung der [[Tokai-Universität]], Japan&lt;br /&gt;
* 1988: Profesor honorario der [[Universität Complutense Madrid]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Bundesverdienstkreuz]] 2. Klasse&lt;br /&gt;
* 1989: [[Albert Szent-Györgyi]]-Plakette der [[Universität Szeged]], Ungarn&lt;br /&gt;
* 1993: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1993: Korrespondierendes Mitglied der „Königlichen Nationalen Akademie für Medizin“, Madrid&lt;br /&gt;
* 1993: Dr.-[[Heinrich Hoffmann]]-Medaille der „Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie“&lt;br /&gt;
* 1994: Fellow „Academia, Medicinae &amp;amp; Psychiatriae Foundation“, USA&lt;br /&gt;
* 2001: Medalla Académica „Real Academía Nacional de Medicina“, Madrid&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120250128}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bkjpp.de/index.php5?x=/bkjpp_ehrenmitglieder_nissen.php5&amp;amp; Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120250128|LCCN=n/85/206357|VIAF=261431376}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nissen, Gerhardt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendpsychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapeut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychosomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nissen, Gerhardt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kinder- und Jugendpsychiater&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tønder|Tondern]], Dänemark&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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