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	<title>Gerhardshofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhardshofen&amp;diff=316841&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23548-51 am 17. April 2026 um 14:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-17T14:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gerhardshofen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/37/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/41/29/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gerhardshofen in NEA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Uehlfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 288&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91466&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09163&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09575125&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GOY&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 14 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gerhardshofen.de/ gerhardshofen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Mönius&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Freie Wähler Bayern|Bürgerliste]]/[[CSU]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerhardshofen St. Peter und Paul 004.jpg|mini|[[St. Peter und Paul (Gerhardshofen)|Kirche St. Peter und Paul]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhardshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im unteren [[Aisch]]grund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/2GJsX |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-27|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Dachsbach]], [[Weisendorf]], [[Oberreichenbach (Mittelfranken)|Oberreichenbach]], [[Emskirchen]], [[Diespeck]] und [[Gutenstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat 14 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Gerhardshofen |val=1454|zugriff=2019-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=57886267565 |objekt=Gemeinde Gerhardshofen |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste=&lt;br /&gt;
* [[Altenbuch (Gerhardshofen)|Altenbuch]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Birnbaum (Gerhardshofen)|Birnbaum]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Eckenhof]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Emelsdorf]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Forst (Gerhardshofen)|Forst]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* Gerhardshofen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Göttelhöf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Kästel (Gerhardshofen)|Kästel]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Kleehof (Gerhardshofen)|Kleehof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Linden (Gerhardshofen)|Linden]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Rappoldshofen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Sintmannsbuch]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Vahlenmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Willmersbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aichen (Gerhardshofen)|Aichen]], [[Burgstall (Gerhardshofen)|Burgstall]], [[Sengersberg (Gerhardshofen)|Sengersberg]] und [[Wiesenmühle (Gerhardshofen)|Wiesenmühle]] sind [[Wüstung]]en auf dem Gemeindegebiet von Gerhardshofen und [[Ziegelhütte (Gerhardshofen)|Ziegelhütte]] gehört heute zum Gemeindeteil Willmersbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Birnbaum, Gerhardshofen, Göttelhöf, Kästel und Willmersbach. Die Gemarkung Gerhardshofen hat eine Fläche von 11,735&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1692 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6935,37&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093277 |titel= Gemarkung Gerhardshofen (093277) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Eckenhof]], [[Forst (Gerhardshofen)|Forst]], [[Kleehof (Gerhardshofen)|Kleehof]], [[Rappoldshofen]] und [[Vahlenmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/ChCNZ |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort entstand wohl während der fränkischen Besiedlung des 9. Jahrhunderts, als zur Waldrodung Forststationen eingerichtet wurden&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933&amp;#039;&amp;#039;, S. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist somit eine [[Karolinger|karolingische Gründung]]. Während der Zeit der [[Stammesherzogtum|Stammesherzogtümer]] lag Gerhardshofen im [[Herzogtum Franken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1235 wurde der Ort als „Gerharteshouen“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname enthält den Personennamen [[Gerhard]], der als Gründer des Ortes angesehen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; In zwei weiteren Urkunden wurde ein Heinrich Neze von Gerhardshofen des [[Burggrafschaft Nürnberg|Nürnberger Burggrafen]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Herren von Seckendorff]] erhielten vom Würzburger Bischof [[Andreas von Gundelfingen]] einen halben Zehnt im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S96&amp;quot;&amp;gt;H. Sponholz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Neustadt an der Aisch&amp;#039;&amp;#039;, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1300 verkaufte Arnold von Seckendorff das [[Gefälle (Recht)|Gefälle]] von der Schmiede in Gerhardshofen dem [[Kloster Heilsbronn]].&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derselbe ließ 1304 den Schmied Conrad Stahel sich freikaufen. 1317/22 hatten die Seckendorffer den Zehnten von drei Äckern und einer Wiese. Im [[Burggrafschaft Nürnberg|burggräflichen]] [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von 1361/64 ist verzeichnet, dass das burggräfliche Amt Dachsbach die [[Fraiß (Recht)|Fraisch]] über „Gerotshouen“ hatte. In der Folge gehörte das Amt Dachsbach zum [[Markgrafschaft Bayreuth]]. Im Salbuch von 1434 ist verzeichnet, dass der halbe Zehnt und der kleine Zehnt in Gerhardshofen dem Amt Dachsbach gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S96&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgrafenkrieg]] (1449–1450) raubten die Nürnberger 118 Kühe und 17 Ackerpferde aus Gerhardshofen und Dachsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1458 gab es in „Geraltzhoffen“ einen Gerichtssitz. Um 1500 waren neben den Markgrafen die [[Lüchau|Herren von Lüchau]] von [[Brunn (Emskirchen)|Brunn]], die Herren von Auracher von [[Birnbaum (Gerhardshofen)|Birnbaum]], die [[Reichsstadt Nürnberg]] und das [[Kloster Birkenfeld]] begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Sponholz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Neustadt an der Aisch&amp;#039;&amp;#039;, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1535 gehörten die bestehenden 53 Güter zum Rittergut Brunn, zu den markgräflichen Ämtern Dachsbach und [[Neustadt an der Aisch]] sowie den Klosterämtern Birkenfeld und [[Münchsteinach]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden fast alle Häuser zerstört, auch die Kirche brannte aus. Im Herbst 1631 wurde Gerhardshofen geplündert.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933&amp;#039;&amp;#039;, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1697 gab es bereits wieder 44 Höfe, deren Zahl bis 1792 auf 57 anstieg. Dazu hatten die protestantische Glaubensvertriebenen aus Österreich beigetragen, die sich nach 1648 hier niederließen und in ihrer neuen Heimat maßgeblich zum Wiederaufbau beitrugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Neustadt an der Aisch.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 2012 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 27), passim. ISBN 978-3-929865-32-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kilometerstein 10,5 der ehem. Bahnstrecke nach Demantsfürth - panoramio.jpg|mini|Ehemalige Trasse der Nebenbahn [[Bahnstrecke Demantsfürth-Uehlfeld-Neustadt an der Aisch|Demantsfürth-Neustadt an der Aisch]] in Gerhardshofen; heute ein Rad- und Wirtschaftsweg]]&lt;br /&gt;
Zwar gehörte der Ort zum [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] Dachsbach, doch die Herrschaft Brunn übte dieses Recht auf ihren Gütern selbst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kirche wurde wahrscheinlich bereits um 1450 zerstört, die Grundsteinlegung für einen Neubau erfolgte 1471, eingeweiht wurde der Neubau 1481. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Gerhardshofen 1632 geplündert und gebrandschatzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933&amp;#039;&amp;#039;, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die großen Bauschäden des Dreißigjährigen Krieges waren erst Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wieder behoben. Fast einem Neubau gleich kam eine Renovierung 1795 im Stil des Markgräflichen Barocks. Heute stellt das Gotteshaus nach einer erneuten Renovierung ein Schmuckstück im Aischgrund dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Gerhardshofen 57 Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte teils das [[Brandenburg-Bayreuth|brandenburg-bayreuthische]] [[Kasten- und Jurisdiktionsamt Dachsbach]] aus, teils die [[Herrschaft Brunn]]. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte die Herrschaft Brunn inne. [[Grundherren]] waren das Fürstentum Bayreuth (31 Anwesen; Kasten- und Jurisdiktionsamt Dachsbach: 1 Brau- und Schenkstatt, 1 Schenkstatt, 5 Güter, 1 [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölde]], 1 Schmiede, 1 [[Freihaus]]; [[Klosteramt Birkenfeld]]: 1 Wirtshaus, 1 Gütlein, 4 Halbgütlein, 1 Haus; [[Klosteramt Münchsteinach]]: 1 Hof, 3 Güter, 3 Sölden; [[Kastenamt Neustadt an der Aisch]]: 4 [[Tropfhaus|Tropfgütlein]]; [[Verwaltung Birnbaum]]: 2 Gütlein), die [[St. Peter und Paul (Gerhardshofen)|Pfarrei Gerhardshofen]] (5 Güter) und die Herrschaft Brunn (18 Häuser, 3 Handwerkerhäuser).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem [[Justizamt Dachsbach und Kammeramt Neustadt]]. 1810 kam Gerhardshofen an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Gerhardshofen 1811 dem [[Steuerdistrikt]] [[Dachsbach]] zugeordnet. Im Jahre 1813 entstand die [[Ruralgemeinde]] Gerhardshofen, zu der [[Forst (Gerhardshofen)|Forst]] und [[Vahlenmühle]] gehörten. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) wurde [[Eckenhof]] von der Ruralgemeinde [[Pahres]] nach Gerhardshofen umgemeindet und [[Kleehof (Gerhardshofen)|Kleehof]] von der Ruralgemeinde [[Birnbaum (Gerhardshofen)|Birnbaum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ruralgemeinde Gerhardshofen war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Neustadt an der Aisch]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Neustadt an der Aisch]] (1919 in [[Finanzamt Neustadt an der Aisch]] umbenannt, seit 1972 [[Finanzamt Uffenheim]]).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden jedoch 21 Anwesen dem [[Patrimonialgericht]] [[Brunn (Emskirchen)|Brunn]]. Ab 1862 gehörte Gerhardshofen zum [[Bezirksamt Neustadt an der Aisch]] (1939 in [[Landkreis Neustadt an der Aisch]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Neustadt an der Aisch (1879 in [[Amtsgericht Neustadt an der Aisch]] umbenannt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 9,918&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961 |SPALTE=804}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1904 bis 1976 war Gerhardshofen ein Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Neustadt (Aisch)–Demantsfürth-Uehlfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch für den Widerstand gegen das Erstarken der Ideologie der [[NSDAP]] im Raum Gerhardshofen/Dachsbach war der sozialdemokratische Lehrer Oechslein, der in [[Dachsbach#1923 bis 1933|Dachsbach]] eine öffentliche Versammlung des [[Deutscher Republikanischer Reichsbund|Republikanischen Reichsbundes]] organisiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Mück: &amp;#039;&amp;#039;NS-Hochburg in Mittelfranken. Das völkische Erwachen in Neustadt a. d. Aisch 1922–1933.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Neustadt an der Aisch 2016 (= &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus der Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Geschichts- und Heimatverein Neustadt a. d. Aisch e. V., Sonderband 4), 3., erweiterte Auflage ebenda 2016, ISBN 978-3-87707-990-4, S. 141–143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Juli 1971 die Gemeinden [[Birnbaum (Gerhardshofen)|Birnbaum]], [[Göttelhöf]], [[Kästel (Gerhardshofen)|Kästel]] und [[Willmersbach]] eingegliedert. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 kamen Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde [[Reinhardshofen (Gutenstetten)|Reinhardshofen]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=536}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1407 auf 2483 um 1076 Einwohner bzw. um 76,5 % – der zweithöchste prozentuale Zuwachs einer Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim im genannten Zeitraum nach [[Hagenbüchach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Gerhardshofen nach der Gebietsreform&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1987{{FN|*}} || 2007&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| 2011{{FN|*}}&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 1389&lt;br /&gt;
| 2055&lt;br /&gt;
| 2563&lt;br /&gt;
| 2539&lt;br /&gt;
| 2507&lt;br /&gt;
| 2497&lt;br /&gt;
| 2499&lt;br /&gt;
| 2516&lt;br /&gt;
| 2529&lt;br /&gt;
| 2508&lt;br /&gt;
| 2479&lt;br /&gt;
| 2483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2017 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 404&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 765&lt;br /&gt;
| 772&lt;br /&gt;
| 772&lt;br /&gt;
| 781&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987 |SEITE=339}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LfStat |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2019/09575125.pdf |titel=Gemeinde Gerhardshofen 09 575 125 |werk= |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum=März 2020 |abruf=2020-04-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|Volkszählung bzw. Zensus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Gerhardshofen vor der Gebietsreform&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Einwohner&lt;br /&gt;
| 473 || 569 || 520 || 490 || 505 || 491 || 481 || 477 || 503 || 467 || 459 || 425 || 441 || 409 || 414 || 402 || 375 || 336 || 494 || 484 || 428 || 413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 98 || 99 ||  ||  ||  || 86 ||  ||  || 91 || 92 ||  || 89 ||  ||  ||  || 86 ||  ||  ||  || 86 || 92 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Quelle&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE=29}} Für die Gemeinde Gerhardshofen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Eckenhof (S. 20), Forst (S. 26), Kleehof (S. 48) und Vahlenmühle (S. 97).&amp;lt;/ref&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE=198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953 |SEITE=179}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE=1056}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875 |SPALTE=1221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885 |SPALTE=1155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900 |SPALTE=1228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |SPALTE=1265 |SPALTE_BIS=1266}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950 |SPALTE=1097}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970 |SEITE=175}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Gerhardshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2016 || {{0|00}}2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 342 || 417 || 379 || 355 || 365 || 318 || 291 || 343 || 328 || 313 || 416 || 1169 || 1201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 69 || 73 || || || 69 || 68 || 67 || 66 || 73 || || 134 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gerhardshofen.de/kultur-info/einwohnerzahlen |wayback=20180521191722 |text=Einwohnerzahlen |archiv-bot=2022-11-07 12:11:20 InternetArchiveBot }} auf der Website gerhardshofen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardshofen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gerhardshofen.de/unsere-gemeinde/die-gemeinde-im-portraet/zahlendatenfakten Einwohnerzahlen] auf der Website gerhardshofen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Uehlfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl 2020 führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitzverteilung der Parteien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:6%;&amp;quot; |Jahr&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:6%;&amp;quot; |[[CSU]]&lt;br /&gt;
![[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
!Wahrheit und Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
!Aktiv in die Zukunft&lt;br /&gt;
!Altes bewahren-Zukunft gestalten&lt;br /&gt;
!Mitbestimmen-Mitgestalten&lt;br /&gt;
!Bürgerliste&lt;br /&gt;
!Jungwähler&lt;br /&gt;
!Bürgerforum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-nea.de/landkreis-politik/wahlen/gemeindewahlen.html |titel=Landkreis Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim: Gemeindewahlen |abruf=2020-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|66,13 %&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|64,96 %&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist Reinhard Seefried.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gerhardshofen.de/unsere-gemeinde/herzlich-willkommen/grusswort |titel=Grußwort |hrsg=GemeindeGerhardshofen |zugriff=2020-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 08. März 2026 mit 73,7 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.statistik.bayern.de/wahlen/kommunalwahlen/bgm/index.html| titel=Bürgermeisterwahl| werk=Statistik.Bayern| hrsg=[[Bayerisches Landesamt für Statistik]]| abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Gerhardshofen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]] von Rot und Silber, oben ein [[wachsend]]er silberner [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], unten schräg gekreuzt ein schwarzer [[Schlüssel Petri|Schlüssel]] und ein [[gestürzt]]es schwarzes [[Schwert (Heraldik)|Schwert]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Löwenrumpf entstammt dem Wappen der ausgestorbenen Bleymann von Laufenberg, die sich im 17. Jahrhundert um die Orte Birnbaum und Gerhardshofen sowie um die Kirche selbst verdient machten. Die Rot-Silber-Tingierung bezieht sich auf ältere Besitzverhältnisse des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]], das im 14. Jahrhundert Güter und Zehnten in den genannten Orten besaß. Schwert und Schlüssel als [[Ikonografisches Heiligenattribut|Attribute]] von St. Peter und Paul weisen auf die [[St. Peter und Paul (Gerhardshofen)|evangelische Kirche gleichen Namens in Gerhardshofen]] hin, die als örtliches Wahrzeichen anzusehen ist. Die Farben Silber und Schwarz deuten auf die Wappenfarbe der [[Hohenzollern|zollerischen]] Markgrafen Ansbach-Bayreuth hin, die Landesherren für das heutige Gemeindegebiet waren.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1976 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Gemeindeflagge]] gibt es nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kommunalflaggen.eu/index.php?title=Gerhardshofen#Flagge |titel=Gehardshofen |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Eintracht Gerhardshofen&lt;br /&gt;
* Jugendband Evangelica&lt;br /&gt;
* Jugendband Hangman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Gerhardshofen}}{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Gerhardshofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Kirchweih in Gerhardshofen jeweils am vorletzten Sonntag im August&lt;br /&gt;
* Alle zwei Jahre findet das Dorffest statt.&lt;br /&gt;
* Seit 2017 findet am Pfingstwochenende das Weinfest  der Freiwilligen Feuerwehr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 470]] verläuft nach [[Diespeck]] (6,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich) bzw. nach [[Dachsbach]] (1,4&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2259|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2259]] verläuft nach [[Birnbaum (Gerhardshofen)|Birnbaum]] (2&amp;amp;nbsp;km östlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Eckenhof]] (0,8&amp;amp;nbsp;km westlich) und nach [[Willmersbach]] (2,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Tarifgebiet des [[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg|VGN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=303}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3877070132}} &amp;lt;!--Döllner--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953|SEITE = 97}} {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953 Zusätzliche Quelle|SEITE = 185}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 250}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 328|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Gerhardshofen|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=81}} &amp;lt;!-- Reitzenstein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Sponholz Landkreis Neustadt an der Aisch|SEITE = 96 |SEITE_BIS = 97}}&lt;br /&gt;
* {{Strobel Landkreis Neustadt an der Aisch|SEITE =69 |SEITE_BIS = 73}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gerhardshofen.de/ Gemeinde Gerhardshofen]&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Gerhardshofen |Gemeinde=Gerhardshofen|Landkreis=Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-20}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09575125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Gerhardshofen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4409648-3|VIAF=236098650}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1235]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerhardshofen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23548-51</name></author>
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