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	<title>Gerhard von Tevenar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:24:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Socius sociologicus: /* Leben */ WL aufgelöst</title>
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		<updated>2025-02-04T15:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; WL aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard von Tevenar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1912]] in [[Kreis Karthaus|Banin]] bei [[Danzig]]; † [[15. April]] [[1943]] in [[Oberschaeffolsheim]], [[Département Bas-Rhin]]) war ein deutscher [[Jurist]] und Politikwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Tevenar stammt aus der 1896 nobilitierten briefadeligen Familie [[von Tevenar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1909 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |WerkErg=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. T |Band=Tevenar |Nummer=9. Nov. 1896 Neues Palais Potsdam |Auflage=3 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1908-11 |Seiten= |Online=[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1204917 S. 815–816.]|Abruf=}} Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1921&amp;#039;&amp;#039;. 15. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha Anfang Dezember 1920, S. 837.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der jüngere Sohn eines westpreußischen Landwirts und Gutsbesitzers, der 1917 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Offizier fiel. Die verwitwete Mutter wechselte mit den beiden Kindern wiederholt Wohnort und Arbeitstätigkeit, um die durch die [[Inflation]] verarmte Familie alleine durchzubringen. Gerhard von Tevenar kam jedoch in den Genuss der [[Reichsschulkonferenz 1920|demokratischen Reformen im Bildungswesen der zwanziger Jahre]]: Er genoss [[Schulgeld]]freiheit und erhielt außerdem Reichserziehungsbeihilfe. 1927 wurde von Tevenar Mitglied im Wehrjugendbund [[Werner Lass#Gründung der Schill-Jugend|Schilljugend]] unter dem ehemaligen Freikorpsführer [[Gerhard Roßbach]]. 1930 legte er in [[Goslar]] das Abitur ab. Nachdem er zunächst zwischen einem Studium der Theologie und einer Karriere in der Marine geschwankt hatte, entschloss er sich schließlich zu einem Studium der Geschichte und Politischen Auslandskunde sowie der [[Rechtswissenschaft]], das vollständig von der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] finanziert wurde. Studienorte waren [[Deutsche Hochschule für Politik|Berlin]], [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]], [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]], [[Universität Breslau|Breslau]], [[Universität Hamburg|Hamburg]], [[Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Universität Wien|Wien]]. Frühzeitig trat er dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund (NSDStB)]] bei und schloss sich dem Kreis um [[Friedrich Hielscher]] an. Im Rahmen seines Studiums stand er auch in Kontakt mit anderen Mitgliedern des Hielscher-Kreises wie [[Arno Deutelmoser]] und [[Rolf Kluth]]. Ab 1929 unternahm er regelmäßig „volkspolitische“ Reisen nach Ungarn, Italien, Frankreich, England, Dänemark, Irland, Schottland, Spanien, Holland, Belgien und die Schweiz. Diese dienten sowohl der Kontaktaufnahme mit den  [[Volksdeutsche|volksdeutschen Minderheiten]] wie auch mit den autonomistischen oder separatistischen Bewegungen in diesen Ländern. Von Tevenar schloss sein Studium im Juli 1934 mit einer Promotion ‘magna cum laude’ bei [[Ernst Forsthoff]] über den &amp;#039;&amp;#039;Bolschewistischen Ein-Partei-Staat&amp;#039;&amp;#039; ab. Auf Grund eines Herzfehlers wehruntauglich und auch bei der [[Sturmabteilung|SA]] abgewiesen, ging er als Stipendiat des NSDStB&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ina Müller 2004&amp;#039;&amp;#039;, S. 87; &amp;#039;&amp;#039;Joachim Lerchenmueller 1997&amp;#039;&amp;#039;, S. 387 nennt als Stipendiengeber eine &amp;quot;Gefallenen-Gedenkstiftung&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Paris]] (1934/35) und [[Brüssel]] (1935/36). Von dort verfasste er Berichte für das [[Amt Ausland/Abwehr]] im [[Oberkommando der Wehrmacht]] unter [[Wilhelm Canaris]].&amp;lt;ref&amp;gt;Möglicherweise auf Vermittlung von Friedrich Hielscher; siehe: &amp;#039;&amp;#039;Ina Schmidt 2004&amp;#039;&amp;#039;, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1934 stand er nachweislich in Kontakt mit den bretonischen Nationalisten [[Olier Mordrel]] und [[Célestin Lainé]]; den Letzteren machte er auch mit Friedrich Hielscher bekannt. Seinen geheimdienstlichen Beziehungen verdankte er wahrscheinlich auch seine Anstellung als [[Korrespondent|Auslandskorrespondent]] für die &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Neueste Nachrichten|Münchner Neuesten Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Börsen-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (BBZ) von 1936 bis 1938. In dieser Zeit war er auch Informant der [[Geheime Staatspolizei|Gestapa]]-eigenen Abwehrpolizei (Abteilung III der politischen Polizei), deren Leiter [[Werner Best]] er regelmäßig berichtete.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde Tevenar Gründungsmitglied und erster Geschäftsführer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opac.regesta-imperii.de/lang_en/anzeige.php?buchbeitrag=Gerhard+von+Tevenar+%281912+-+1943%29%3A+secr%C3%A9taire+de+la+Deutsche+Gesellschaft+f%C3%BCr+keltische+Studien&amp;amp;pk=1188327 &amp;#039;&amp;#039;Secrétaire de la Deutsche Gesellschaft für keltische Studien&amp;#039;&amp;#039;], In: [[Regesta Imperii]].&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Deutsche Gesellschaft für keltische Studien|Deutschen Gesellschaft für keltische Studien (DGKS)]]. In dieser Funktion stand er in engem Kontakt mit [[Wolfram Sievers]], einem weiteren Mitglied des Hielscher-Kreises. Sievers besorgte ihm auf Kosten der von ihm geleiteten [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe]] Literatur und sorgte auch dafür, dass das Ahnenerbe Mitgliedsbeiträge in die DGKS zahlte und von Tevenars Reisen für die DGKS ins Elsass und die Bretagne organisatorisch und finanziell unterstützte. Wegen eines falschen Passes wurde Tevenar im Juni 1938 an der holländischen Grenze von [[Schutzstaffel|SS]]-Leuten verhaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine mögliche andere Erklärung liefert &amp;#039;&amp;#039;Joachim Lerchenmueller 1997&amp;#039;&amp;#039;, S. 297 (Fußnote 229): von Tevenar hatte möglicherweise den &amp;quot;nicht-arischen&amp;quot; Keltologen [[Julius Pokorny]] vor der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht am 9. November 1938]] gewarnt, so dass dieser noch rechtzeitig nach Brüssel fliehen konnte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Best leugnete ab, ihn zu kennen und ihm den fraglichen Pass besorgt zu haben – vermutlich, um aus Konkurrenzgründen gegenüber anderen Organisationen seine Tätigkeit geheim zu halten. Da Tevenar keine Spionagetätigkeit für eine ausländische Nation nachzuweisen war, wurde er „ersatzhalber“ nach [[§ 175#Nationalsozialismus|§ 175]] wegen „Unzucht mit einem Manne in zwei Fällen“ zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. Der angebliche Zeuge soll zu einer Aussage gezwungen worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur sexuellen Orientierung des Kreises um Hielscher siehe aber auch &amp;#039;&amp;#039;Ina Schmidt: [http://www.polunbi.de/pers/hielscher-01.html Hielscher, Friedrich (31.5.1902 - 6.3.1990)]&amp;#039;&amp;#039;, insbesondere den Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Private Seiten&amp;#039;&amp;#039; (zuletzt geprüft 9. Januar 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner späteren Frau berichtete er, dass er im [[Zellengefängnis Lehrter Straße]] von der Gestapo gefoltert worden sei. Während seiner Haftzeit erhielt ein Studienfreund von ihm aber auch eine Karte aus dem [[KZ Sachsenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufnahme Tevenars in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wurde 1939 abgelehnt und eine „Warnungskarte“ über ihn angelegt&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Grund hierfür ist aus den vorhandenen Quellen nicht ersichtlich, doch werden als Ursache seine Gefängnis- bzw. KZ-Haft und seine Verurteilung nach dem §175 vermutet. &amp;#039;&amp;#039;Ina Schmidt 2004&amp;#039;&amp;#039;, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seit diesem Jahr war er auch als wissenschaftlicher Referent des [[Friedrich Berber|Deutschen Instituts für Außenpolitische Forschung]] und des [[Auswärtiges Amt#Deutsches Reich (1933–1945, Zeit des Nationalsozialismus)|Auswärtigen Amtes]] tätig. Im Dezember 1940 heiratete Tevenar die Journalistin Erika von Seydlitz-Kurzbach, Tochter des Generalmajors Lothar von Seydlitz, Stieftochter des Generals [[Otto von Stülpnagel]]. Das Paar hatte zusammen 2 Töchter und verzog im Juli 1942 nach [[Oberschaeffolsheim]] im Elsass, wo die DGKS ihren neuen Standort hatte. Von dort aus sollte er die Gründung eines Lehrstuhls für Keltologie betreiben, der vom Ahnenerbe mit Unterstützung von [[Werner Best#Volkstumspolitische Konzepte|Werner Best]] für die neu gegründete [[Reichsuniversität Straßburg]] geplant war. Auf Reisen ins besetzte Frankreich versuchte er mit finanziellen Mitteln des &amp;#039;&amp;#039;Ahnenerbes&amp;#039;&amp;#039;, Bücher für eine geplante &amp;#039;&amp;#039;Keltische Zentralbücherei&amp;#039;&amp;#039; zu beschaffen&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: F.- R. Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Anglistik und Amerikanistik im &amp;quot;Dritten Reich&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. V. Clostermann, Frankfurt/M. 2003, S. 260, Fußnote 123. ISBN 978-3-46503230-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Oberschaeffolsheim erhielt er u.&amp;amp;nbsp;a. Besuche von [[Fritz Heinsheimer]] und [[Hermann Bickler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bickler war bis zum Frühjahr 1942 NSDAP-Kreisleiter in Straßburg. Nach den Angaben von &amp;#039;&amp;#039;Erika von Tevenar&amp;#039;&amp;#039;s gegenüber Ina Schmidt setzte ihr Mann auf den Schutz Bicklers vor den anhaltenden Nachforschungen der [[Gestapo]]; &amp;#039;&amp;#039;Ina Schmidt 2004, S.&amp;amp;nbsp;91&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Célestin Lainé]] lebte dort 3 Monate bei der Familie. Tevenar hielt neben anderen für Hielscher Kontakt zu [[Ernst Jünger]] während dessen Stationierung in Paris. Er lebte als Mitglied des Hielscher-Kreises in der ständigen Furcht vor einer erneuten Verhaftung und Folterung. Dies trug zu einer ständigen Verschlechterung seiner Herzerkrankung bei und er verstarb schließlich im Alter von 31 Jahren im April 1943. Hielscher führte die Beerdigungszeremonie durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Vorstellungen ==&lt;br /&gt;
Tevenar hatte bereits in seiner 1934 erschienenen Promotionsschrift die föderativen Elemente der [[Sowjetunion|UdSSR]] herausgestellt, die seiner Meinung nach vielen Völkern eine relative kulturelle Autonomie ermöglichten. Er traf sich darin mit Vorstellungen von [[Friedrich Hielscher]], aber auch von anderen Zeitgenossen wie [[Werner Best#Volkstumspolitische Konzepte|Werner Best]] und [[Alfred Toepfer#Zeit des Nationalsozialismus|Alfred Toepfer]] von einer künftigen Gestaltung Europas. Dies erklärt auch Tevenars Interesse für autonomistische Bewegungen in anderen westeuropäischen Ländern (Frankreich, Irland, Großbritannien). Letztlich liefen all diese Vorstellungen aber den [[Nationalsozialistische Europapläne|Europa-Plänen des NS-Regimes]] zuwider und die Versuche, den Nationalsozialismus für die eigenen Pläne nutzbar zu machen, führten letztlich nur zu einer Verstrickung in seine Verbrechen (am extremsten gilt dies für [[Wolfram Sievers|Sievers]] aus dem Kreis um Hielscher und für den bretonischen Nationalisten [[Célestin Lainé|Lainé]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der bolschewistische Einparteienstaat. Versuch einer staatsrechtlichen Würdigung der politischen Struktur Sowjetrußlands (UdSSR)&amp;#039;&amp;#039;. Sporn, Zeulenroda 1934 (Dissertation, Universität Frankfurt/M. 1934).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bretonische Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Max Niemeyer, Halle (Saale) 1940 (Schriftenreihe der &amp;quot;Deutschen Gesellschaft für keltische Studien&amp;quot;, Heft 8; Sonderdruck aus: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für celtische Philologie|Zeitschrift für keltische Philologie und Volksforschung]]&amp;#039;&amp;#039;, Band XXII, Heft 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die völkische Eigenart der Insel Man&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1941 (Sonderdruck aus: &amp;#039;&amp;#039;Volksforschung&amp;#039;&amp;#039; 5. 1941, Heft 4, S. 280–290).&lt;br /&gt;
*  “Die Zeitschrift Gwalarn und die neuere Sprachbewegung in der Bretagne”, In: [[Zeitschrift für celtische Philologie]] (ZCP), XXII (1941), S. 215–238. [https://codecs.vanhamel.nl/Tevenar_1941b PDF] &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Gründung der ’Deutschen Gesellschaft für keltische Studien’&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für celtische Philologie, XXIII (1942), S. 440 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die keltischen Studien in Irland. Zur Gründung des ’Dublin Institute for Advanced Studies’&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für celtische Philologie (ZCP), XXIII (1942), S. 441 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein keltisches Institut in der Bretagne. Zur Gründung des ’Framm Keltiek Breizh’ in Rennes.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für celtische Philologie (ZCP), XXIII (1942), S. 443.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlagen des schottischen Nationalismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des [[Karl Christian von Loesch|Instituts für Grenz- und Auslandstudien]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungen:&lt;br /&gt;
* [[Léon Degrelle]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich war Gefangener. Kerkertagebuch aus Belgien und Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Hesperos, Nürnberg 1944 (zusammen mit Erika von Tevenar, [[Fritz Heinsheimer]] und [[Célestin Lainé]]).&lt;br /&gt;
* J. Dezitter: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen in Südflandern&amp;#039;&amp;#039;. Westphal, Wolfshagen-Scharbeutz (Lübecker Bucht) 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1929&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Zugleich Adelsmatrikel der im Ehrenschutzbunde des Deutschen Adels vereinigten Verbände.&amp;#039;&amp;#039; 21. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1928, S. 663–664.&lt;br /&gt;
* Joachim Lerchenmueller: &amp;#039;&amp;#039;„Keltischer Sprengstoff“. Eine wissenschaftsgeschichtliche Studie über die deutsche Keltologie von 1900 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Zur Biographie von Tevenars darin v.&amp;amp;nbsp;a. S. 385–389. 1. Auflage, Niemeyer, Tübingen 1997. ISBN 3-484-40142-7. &lt;br /&gt;
* Ina Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Herr des Feuers. Friedrich Hielscher und sein Kreis zwischen Heidentum, neuem Nationalismus und Widerstand gegen den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Zur Biographie von Tevenars darin v.&amp;amp;nbsp;a. S. 85–93. SH-Verlag, Köln 2004. ISBN 3-89498-135-0.&lt;br /&gt;
* Bernadette Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard von Tevenar (1912-1943). Secrétaire de la Deutsche Gesellschaft für keltische Studien&amp;#039;&amp;#039;. S. 289–302., in: Jean-Pierre Legendre, Laurent Olivier, Bernadette Schnitzler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;archéologie nationale-socialiste dans les pays occupés à l&amp;#039;ouest du Reich. Actes de la Table Ronde Internationale &amp;quot;Blut und Boden&amp;quot; tenue à Lyon (Rhône) dans le cadre du Xe congrès de la European Association of Archaeologists (EAA), les 8 et 9 septembre 2004&amp;#039;&amp;#039;. Infolio Éditions, CH-1124 Gollion 2007. ISBN 978-2-88474804-9. (in französischer Sprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|142753262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142753262|VIAF=160209965}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tevenar, Gerhard von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent (Nachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Abwehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tevenar, Gerhard von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kreis Karthaus|Banin]], bei [[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberschaeffolsheim]], [[Département Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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