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	<title>Gerhard vom Rath - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:10:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_vom_Rath&amp;diff=1096005&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 12. Juni 2024 um 18:03 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-12T18:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Küppers vom Rath Bonn.jpg|mini|Gerhard vom Rath, Marmor-Medaillon von [[Albert Küppers]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ritz, Raphael - Der Mineraloge - 1883.jpg|mini|Gemälde „Der Mineraloge“ von [[Raphael Ritz]] (1829–1894); zum Gedenken an Gerhard vom Rath]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Gerhard vom Rath.jpg|thumb|Das Grab von Gerhard vom Rath und seiner Ehefrauen Maria geborene Rose und Josefine geborene Bouvier im Familiengrab auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Alten Friedhof]] in Bonn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Jacob Gerhard vom Rath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1830]] in [[Duisburg]]; † [[23. April]] [[1888]] in [[Koblenz]]) war ein [[deutscher]] [[Mineralogie|Mineraloge]] und [[Geologie|Geologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Gerhard vom Rath kam am 20. August 1830 als zweites Kind des Zuckerfabrikanten [[Johann Peter vom Rath]] (1795–1866) und seiner Ehefrau Philippina (Phily) Merrem (1801–1887) zur Welt. Getauft wurde er vier Tage nach seiner Geburt in der Duisburger [[Salvatorkirche]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchenregister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da seine Familie aus wirtschaftspolitischen Gründen 1834 nach [[Köln]] übersiedelte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehmkuhl&amp;quot; /&amp;gt; besuchte Gerhard vom Rath das dortige &amp;#039;&amp;#039;Marzellengymnasium&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Dreikönigsgymnasium]]), wo er 1848 das Abitur ablegte. Anschließend studierte er in Bonn, Genf und Berlin Mineralogie und Geologie. Seine Promotion als Doktor der Philosophie erhielt er am 9. Juli 1853 in Berlin. Drei Jahre später habilitierte er sich in Bonn, wurde dort 1863 zunächst außerordentlicher und ab 1872 ordentlicher Professor der Mineralogie und Geologie. Von 1872 bis 1880 leitete er als Direktor das [[Mineralogisches Museum der Universität Bonn|mineralogische Museum der Uni Bonn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MatrikelGenf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeiten betrafen verschiedene Zweige der [[Kristallographie]] und Geologie. Viele neue Minerale wie unter anderem [[Jordanit]] (1864), [[Marialith]] (1866), [[Tridymit]] (1867), [[Newberyit]] (1879), [[Cristobalit]] (1884), [[Fiedlerit]] (1887) und die [[Vanadinit]]-Varietät &amp;#039;&amp;#039;Endlichit&amp;#039;&amp;#039; wurden von ihm erstmals beschrieben. Zudem wies er die kubische Symmetrie von [[Leucit]] nach und untersuchte namentlich die verschiedenen Spezies der [[Feldspat]]familie und die Eruptivgesteine ([[Vulkanit]]e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin beschrieb vom Rath mehrere neue Gesteinstypen wie beispielsweise [[Tonalit]] und [[Augitsyenit]]. Zudem lieferte er Abhandlungen über das vulkanische Rheinland, namentlich das [[Siebengebirge]] und den [[Laacher See]], die Schweiz, Tirol, Italien, Norwegen, Elba, die Euganeen, Toskana, Kalabrien, Sizilien, Ungarn und Siebenbürgen. Das Material zu diesen Arbeiten sammelte er auf wiederholten Reisen, und als weitere Früchte der letzteren lieferte er auch landschaftliche und soziale Skizzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinen beruflichen Erfolgen war seine familiäre Situation von Schicksalsschlägen gezeichnet. Er heiratete am 6. August 1858 Maria Rose, die Tochter von [[Gustav Rose]] aus Berlin (1830–1880). Aus dieser Ehe gingen drei Söhne hervor, die jedoch alle im Kindesalter starben. Vor allem der Tod seines ersten und hochbegabten Sohnes Hans, der mit 13 Jahren an [[Diphtherie]] starb, traf ihn schwer. Die beiden anderen Kinder starben noch im Jahr ihrer Geburt. Seine Frau selbst erkrankte an einem schleichenden, unheilbaren Rückenmarksleiden, an dem sie schließlich 1880 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre später heiratete Gerhard vom Rath Maria Magdalena Josefine Bouvier (1847–1913). Diese Ehe blieb jedoch kinderlos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eynern&amp;quot; /&amp;gt; Das Grab von Gerhard vom Rath befindet sich auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Alten Friedhof]] in Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Katharina Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Friedhof in Bonn. Ein Ort mit Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Reisekönig Verlag, Bonn 2021, ISBN 978-3-945455-11-1, S. 92f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1870 ernannte ihn die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] zum korrespondierenden Mitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badw.de&amp;quot; /&amp;gt; 1871 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbaw.de&amp;quot; /&amp;gt; und 1880 in die [[Russische Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ras.ru&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1880 wurde er ebenfalls zum Mitglied der [[Leopoldina]] und zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krahnke&amp;quot; /&amp;gt; gewählt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1896 durch [[Heinrich Adolph Baumhauer]] erstmals beschriebenes Mineral erhielt Rath zu Ehren den Namen [[Rathit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy-Rathit&amp;quot; /&amp;gt; Auch die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Rathea]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Karst.}} aus der Familie der Palmen (Arecaceae) ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Ausflug nach Kalabrien&amp;#039;&amp;#039; (Bonn 1871)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Krystallsystem des Leucits&amp;#039;&amp;#039; 1. August 1872, Gesammtsitzung der Akademi ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb11320765-2 online verfügbar bei der Bayerischen Staatsbibliothek])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Granit&amp;#039;&amp;#039;. Habel, Berlin 1878 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-86710}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Gold&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1879) ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-542398}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftliche Studien. Erinnerungen an die Pariser Weltausstellung&amp;#039;&amp;#039; (Bonn 1879). Vgl. Laspeyres, Gerh. v. R., eine Lebensskizze (Bonn 1888).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siebenbürgen&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1880. ([http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1714325885146~706&amp;amp;pid=958039&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch Italien und Griechenland nach dem Heiligen Land&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Winter, Heidelberg 1882. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044091730242&amp;amp;seq=7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arizona, das alte Land der Indianer&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pennsylvanien. Geschichtliche, naturwissenschaftliche und soziale Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1888. ([https://archive.org/details/pennsylvanienge00rathgoog/page/n2/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11749187X}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Gerhard+Vom+Rath%22 Gerhard vom Rath] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=37787 Personendaten zu &amp;#039;&amp;#039;Johann Jakob Gerhard vom Rath&amp;#039;&amp;#039; bei heidermanns.net] (unvollständig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;badw.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.badw.de/de/akademie/mitglieder/historisch/mitglied/index.html?per-id=2474 Prof. Dr. Gerhard vom Rath], Mitglieder der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbaw.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2205&amp;amp;letter=R| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Gerhard vom Rath| zugriff=2015-05-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy-Rathit&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Hrsg= John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols | Titel= Rathite | Sammelwerk= Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America | Datum= 2001 | Online= https://www.handbookofmineralogy.org/pdfs/Rathite.pdf | Format= PDF | KBytes= 62 | Abruf= 2018-01-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eynern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Gert von Eynern | Titel= Die Unternehmungen der Familie vom Rath | Auflage= | Verlag= Kurt Schroeder Verlag | Ort= Bonn | Datum= 1930 | Seiten= 244–350 | Online= online verfügbar bei [https://ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/dirksen/id/235786 Universitäts- und Stadtbibliothek Köln]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchenregister&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geburtsregister der Kirchengemeinde Salvatorkirche, Register-Nr. 158.82; verfügbar im [[Stadtarchiv Duisburg]] (Band 37, S. 181)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krahnke&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 196.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehmkuhl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Josef Lehmkuhl | Titel= Das andere Duisburg | Auflage= | Verlag= | Ort= | Datum= | ISBN= 978-3-8260-5335-1 | Seiten= 18 (Familie vom Rath)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MatrikelGenf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matrikel der Universität Genf (Ex 1373, Liste E 23, Nr. 42) über Gerhard Johann Jakob; verfügbar im [[Stadtarchiv Duisburg]] (Biographiesammlung bekannter Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ras.ru&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle| hrsg= Russische Akademie der Wissenschaften| url= https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-51891.ln-ru | sprache= russisch | titel= Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724 | titelerg= Gerhard vom Rath | zugriff= 2015-10-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11749187X|LCCN=no96006657|VIAF=54927115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vom Rath, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vom Rath, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vom Rath, Johann Jacob Gerhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mineraloge und Geologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 1888&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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