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	<title>Gerhard Wittner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Xqbot: Vorlage gelöscht nach LD; kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2024-09-29T14:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage gelöscht nach LD; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wittner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1926]] in [[Heidelberg]]; † [[21. Oktober]] [[1998]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Grafik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Wittner lebte seit seiner Jugend in Frankfurt am Main. Er studierte von 1947 bis 1954 an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule]] in [[Frankfurt am Main]] Malerei bei [[Wilhelm Heise (Künstler, 1892)|Wilhelm Heise]] und [[Albert Burkart]], sowie bei [[Franz Xaver Fuhr]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in [[München]]. 1976 erhielt er ein Stipendium an der [[Cité Internationale des Arts Paris|Cité International des Arts]] in [[Paris]] und war von 1984 bis 1986 Gastdozent an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das künstlerische Konzept Wittners beruhte auf der Reduktion der malerischen Mittel, die zu einer „intensiv betriebenen Feldforschung [führte], in deren Zentrum die Erkundung von Farbe und Licht [...]“ stand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Haldemann]], in: &amp;#039;&amp;#039; Gerhard Wittner&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog Kunsthaus Zug 1994, S. 3 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; In Arbeiten der frühen 1960er Jahre betone er die Materialität der Farbe durch einen [[Monochrome Malerei|monochromen]] Farbauftrag in Rot und Schwarz, begrenzt oder unterteilt durch horizontale oder vertikale Linien. Seit 1962 entstanden seine Bilder erstmals, statt auf [[Leinwand]], auf glatten [[Spanplatte]]n, der Ölfarbe mischte er [[Tempera]] bei, das die Farbwirkung verstärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er Jahre reduzierte der Maler seine Bilder auf helle, graue Farbtöne mit geometrischen, meist quadratischen, flächigen Bildstrukturen. Dabei untersuchte er die Wirkung minimaler Farb- oder Tonwertnuancen auf ihrer flächenbildenden Qualität. Durch geringfügige Farbverläufe erzeugte er Zentrierungen oder Dezentrierungen, während der [[Pinselduktus]] völlig zugunsten einer feinmalerischen Arbeitsweise zurücktrat. Ein Beispiel aus dieser Schaffensperiode ist der [[Linolschnitt|Linoldruck]] L 68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen mit der Zeichenfeder in [[Tinte#Tusche|Tinte]] oder mit [[Graphit]]- oder Farbstiften ausgeführten Zeichnungen auf Papier entwickelt Wittner eine eigene Bildsprache, gleichwohl spiegeln sich in ihnen die Entwicklungsprozesse der Malerei wider.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Claus, in: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wittner&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog Kunsthaus Zug 1994, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den seit der Mitte der 1980er Jahre in schwarzer Tusche ausgeführten Arbeiten lösten sich die Tonflächen erst bei Annäherung des Betrachters in exakt gesetzte Punkte und feine Striche auf, die ein dichtes Gewebe bilden. In weiteren Motiven verdichtete sich das Netzwerk durch unterschiedliche Strichstärken oder es löste sich bis an die Grenze des Wahrnehmbaren auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Claus, in: &amp;#039;&amp;#039; Gerhard Wittner&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog Kunsthaus Zug 1994, S. 10 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Herbstausstellung&amp;#039;&amp;#039; der [[Darmstädter Sezession]], [[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Holzschnitt&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Baden-Baden]], [[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Kunsthalle Bremen]], [[Bremen]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Von der Heydt-Museum]], [[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Kunstverein]], [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen|Wilhelm-Hack-Museum]], [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Portikus (Ausstellungshalle)|Portikus]] Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1994: Kunsthaus Zug&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten auf Papier&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Wiesbaden]], [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwart der Linie&amp;#039;&amp;#039;, [[Pinakothek der Moderne]], [[München]]&lt;br /&gt;
* 2010: Galerie m50, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Semff]], [[Andreas Strobl (Kunsthistoriker)|Andreas Strobl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwart der Linie: Eine Auswahl neuerer Erwerbungen des 20. und 21. Jahrhunderts der Staatlichen Graphischen Sammlung München&amp;#039;&amp;#039;, Pinakothek der Moderne 19. März bis 21. Juni 2009, München 2009, ISBN 978-3-927803-46-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118634399}}&lt;br /&gt;
* [http://www.portikus.de/ArchivA0035.html Internetseite des Portikus, Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118634399|LCCN=n/99/3399|VIAF=40171660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wittner, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wittner, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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