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	<title>Gerhard Wietek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Leben */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-07-19T18:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wietek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1923]] in [[Czermna|Tscherbeney]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die gelegentliche Angabe &amp;#039;&amp;#039;Grenzeck&amp;#039;&amp;#039; ist für das Geburtsjahr 1923 nicht korrekt. Der slawisch klingende Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Tscherbeney&amp;#039;&amp;#039;, der historisch zum [[Böhmischer Winkel|Böhmischen Winkel]] gehörte, wurde erst 1937 in &amp;#039;&amp;#039;Grenzeck&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Kudowa-Zdrój|Bad Kudowa]], [[Landkreis Glatz]], [[Provinz Niederschlesien]]; † [[28. Mai]] [[2012]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/kultur/freund-und-foerderer-der-kuenstler_a_1,0,497492608.html Trauer um Gerhard Wietek (Zugriff=2017-05-11)]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]] und [[Kurator (Museum)|Landesmuseumsdirektor]] von [[Schleswig-Holstein]]. Sein wissenschaftliches Wirken galt überwiegend der Malerei Norddeutschlands und dem deutschen [[Expressionismus]]. Zahlreiche seiner Publikationen beschäftigen sich mit dem Werk des Expressionisten [[Karl Schmidt-Rottluff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1941 an der [[Katholisches Gymnasium (Glatz)|Graf-Götzen-Oberschule]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vormals &amp;#039;&amp;#039;Königliches Katholisches Gymnasium Glatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Kreisstadt [[Kłodzko|Glatz]] wurde Gerhard Wietek zunächst zum [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]] und anschließend zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsdienst]] einberufen, aus dem er nach zwei Jahren wegen einer schweren Verwundung entlassen werden musste. Im Wintersemester 1944/45 begann er ein Studium der Medizin an der [[Universität Rostock]]. Im Februar 1945 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|floh]] er aus seiner Heimat über [[Prag]] nach Westdeutschland. Ab dem Wintersemester 1945/46 setzte er an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]] das Medizinstudium fort, musste es jedoch wegen der Folgen der Kriegsverletzung aufgeben. Ab dem Sommersemester 1946 studierte er – ebenfalls an der Universität Kiel – Kunstgeschichte, Literatur, Geschichte, und Philosophie. Nach vier Semestern setzte er das Studium an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]] fort. Anschließend war er Doktorand am Kunsthistorischen Institut der Universität Kiel. Für die [[Dissertation]] führte er u. a. eine Studienreise nach Italien und einen mehrwöchigen Forschungsaufenthalt am [[Goethe-Nationalmuseum (Weimar)|Goethe-Nationalmuseum Weimar]] durch. 1951 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er bei [[Richard Sedlmaier]] mit der Arbeit „Goethes Verhältnis zur Architektur“ zum [[Dr. phil.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben nach Lebenslauf in der am 10. Juni 1951 eingereichten Dissertation „Goethes Verhältnis zur Architektur“, S. 4f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dissertation befand sich 1959 beim [[Insel-Verlag]] in Leipzig bereits im Druck. Wegen der Verschärfung des politischen Klimas wurde die Veröffentlichung jedoch verweigert&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wietek, Oldenburger Jahre...&amp;#039;&amp;#039;, Fußnoten 4 und 4, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;; der entsprechende Antrag wurde am 23. Juni 1960 durch das [[Ministerium für Kultur (DDR)|DDR-Ministerium für Kultur]] endgültig abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.argus.bstu.bundesarchiv.de/dr1_druck/mets/dr1_druck_5106/index.htm?target=midosaFraContent&amp;amp;backlink=/dr1_druck/index.htm-kid-5f9b7f19-e705-47b7-a5a4-005e6834e853&amp;amp;sign=DR%201/5106 |titel=METS |abruf=2025-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Volontariat am [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen|Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum]] auf [[Schloss Gottorf]] begann Gerhard Wietek 1954 seine Museumslaufbahn am [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in Nürnberg. Ein Jahr später wurde er an das [[Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte|Niedersächsische Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] berufen. Als dessen [[Kurator (Museum)|Kustos]] veröffentlichte er 1956 eine [[Monografie]] über das [[Oldenburger Land]]. Ebenfalls 1956 begegnete er im [[Blaues Haus (Hofheim am Taunus)|Blauen Haus]] in [[Hofheim am Taunus]] der Malerin und Kunstsammlerin [[Hanna Bekker vom Rath]] erstmals Karl Schmidt-Rottluff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 kuratierte Gerhard Wietek für den [[Oldenburger Kunstverein]] die bahnbrechende Ausstellung „Maler der Brücke in Dangast von 1907 bis 1912“, in der u. a. Werke von [[Karl Schmidt-Rottluff]], [[Erich Heckel]], [[Max Pechstein]] und [[Emma Ritter (Malerin)|Emma Ritter]] gezeigt wurden. Die Ausstellung, mit der auch die kunstgeschichtliche Bedeutung des Nordseebades [[Dangast#Kunst, Kultur und Künstlerkolonie|Dangast]] gezeigt werden konnte, trug wesentlich zur nachfolgenden Forschung über die Künstlergruppe [[Brücke (Künstlergruppe)|Die Brücke]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesmuseum-ol.de/sammlungen/ueberblick-sammlungen/neue-meister/maler-der-brucke-in-dangast.html Landesmuseum Oldenburg mit Fotos der Ausstellung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde Wietek als Nachfolger von [[Günther Grundmann]] Direktor des [[Altonaer Museum]]s in Hamburg, an dem er umfangreiche Aufbauarbeit leistete, die auch die deutsch-dänische Vergangenheit [[Bezirk Altona#Geschichte|Altonas]] sowie die Beziehungen der Expressionisten nach Hamburg und Schleswig-Holstein umfasste. Am Altonaer Museum befindet sich auch die von ihm zusammengetragene Sammlung gemalter [[Künstlerpostkarte]]n der [[Moderne#Kunstgeschichte|Klassischen Moderne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde Wietek „in Anerkennung seiner für Schleswig-Holstein besonders bedeutsamen Verdienste um die wissenschaftliche Erforschung der norddeutschen Kunstgeschichte und Volkskunde sowie um die lebende Darstellung des Kulturlebens im norddeutschen Raum“ mit der [[Ehrenprofessur]] des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Auszeichnungen/EhrenProfessuren/ehrenprofessuren_node.html |text=Ehrenprofessoren auf der Website des Landes Schleswig-Holstein |wayback=20150322183022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde er zum Landesmuseumsdirektor des Landes Schleswig-Holstein berufen. Zugleich übernahm er die Leitung des [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen|Landesmuseums]] auf Schloss Gottorf. Im selben Jahr wurde ihm der [[Georg-Dehio-Kulturpreis]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sudetenpost.eu/Archiv/1978/10.pdf Dehio-Kulturpreis]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1996 erhielt er für seine Verdienste die Ehrengabe der [[Oldenburgische Landschaft|Oldenburgischen Landschaft]], die 2003 den Briefwechsel zwischen der Expressionistin Emma Ritter und Gerhard Wietek veröffentlichte. 1998 gab der „Freundeskreis Schloss Gottorf“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://freundeskreis-gottorf.de/home.html Freundeskreis Schloss Gottorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Bibliografie]] mit Wieteks Veröffentlichungen und Ausstellungskatalogen heraus. Während seiner Tätigkeit als Landesmuseumsdirektor Schleswig-Holsteins wurden acht Museen neu begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Verdienste erwarb er sich um den Maler [[Georg Tappert]], über den er 1980 eine umfassende [[Monografie]] mit dem Werkverzeichnis der Gemälde und 1996 ein Werkverzeichnis seiner Druckgrafik vorlegte. 2002 gelang es ihm, die „Georg-Tappert-Stiftung“ mit über 250 Gemälden und rund 5000 Zeichnungen zu begründen und an das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte anzugliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl15/drucks/3700/drucksache-15-3728.pdf |titel=Bericht des Stiftungsrates über die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf für das Jahr 2003 |format=PDF; 255&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2015-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 gab er den Briefwechsel zwischen [[Franz Radziwill]] und dem Hamburger Kunsthistoriker [[Wilhelm Niemeyer (Kunsthistoriker)|Wilhelm Niemeyer]] heraus. Leben und Werk der Hamburger Kunsthistorikerin und -sammlerin [[Rosa Schapire]] wurden von ihm wiederentdeckt und publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972 war Gerhard Wietek Mitglied der Sektion Literatur der Hamburger [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.akademie-der-kuenste.de/mitglied.html Akademiemitgliedschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Anerkennung seiner Verdienste um die 1985 durchgeführte Tagung „Skandinavien und der deutsche Expressionismus“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gottorfer Gespräch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3, S. 79–96, Schleswig 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; verlieh ihm die dänische Königin [[Margrethe II.]] den [[Dannebrogorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Wietek starb am 28. Mai 2012 in Hamburg. Aus seinem Nachlass erhielt das Niedersächsische Landesmuseum in Oldenburg 2013 eine Schenkung von mehr als 750 [[Autograph]]en und anderen Schriftstücken. Die Schenkung umfasst u.&amp;amp;nbsp;a. Künstlerkorrespondenzen aus den Jahren 1908 bis 1965, unter diesen etwa 450 Briefe und Postkarten von Karl Schmidt-Rottluff sowie Briefe der in [[Vechta]] geborenen Malerin Emma Ritter, die aus einer in Oldenburg und Eutin ansässigen Familie stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesmuseum-ol.de/sammlungen/archive/nachlass-gerhard-wietek.html Teilnachlass Gerhard Wietek]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der schriftliche Nachlass wurde dem [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsches Kunstarchiv Germanisches Nationalmuseum |url=http://www.digiporta.net/index.php?id=946316944 |titel=Der Kunsthistoriker Gerhard Wietek |sprache=de |abruf=2025-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethes Verhältnis zur Architektur&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Kiel 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler der Brücke. Farbige Kartengrüße an Rosa Schapire von Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl-Schmidt-Rottluff&amp;#039;&amp;#039;. Insel-Verlag, Wiesbaden 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil. Rosa Schapire.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Hamburger Kunstsammlungen,&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1964, S. 116–160.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Land. Aufnahmen von [[Lothar Klimek]].&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1974, ISBN 3-422-00092-5.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Künstlerkolonien und Künstlerorte.&amp;#039;&amp;#039; Thiemig, München 1976, ISBN 3-521-04061-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemalte Künstlerpost: Karten und Briefe deutscher Künstler aus dem 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, München 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Tappert, 1880–1957. Ein Wegbereiter der Deutschen Moderne.&amp;#039;&amp;#039; München 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Christian Frederik Hansen|C. F. Hansen]] und seine Bauten in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Kunst und Künstlern.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Meisterwerke der Graphik aus Hamburger Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff in Hamburg und Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1984.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Symposium Skandinavien und der deutsche Expressionismus: Referate, Diskussionsbeiträge.&amp;#039;&amp;#039; Schleswig 1984.&lt;br /&gt;
* mit Jan Dress: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreuzstall, ein neues Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;; Wachholtz Verlag, Neumünster 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Malerei im Oldenburger Land.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Tappert – Expressionistische Graphik.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Hamburg 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Radziwill – Wilhelm Niemeyer, Dokumente einer Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmidt-Rottluff. Oldenburger Jahre 1907–1912&amp;#039;&amp;#039;. Mainz 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Zeichnungen auf Postkarten.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2010, ISBN 978-3-86832-010-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkverzeichnisse (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Tappert. Werkverzeichnis der Druckgraphik.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Plastik und Kunsthandwerk; Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungskataloge (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler der Brücke in Dangast 1907 – 1912&amp;#039;&amp;#039;. Sonderausstellung des Oldenburger Kunstvereins, 2. Juni 1957 bis 30. Juni 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler auf Amrum&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung April – Mai 1965, Altonaer Museum, Hamburg 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeit und Deutung: [[Ernst Günter Hansing]], Porträts 1956 – 1977&amp;#039;&amp;#039;; Ausstellung vom 12. Januar bis 3. März 1978, Hamburg.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erich Heckel 1883 – 1970. Das Menschenbild in der Grafik&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung im BAT-Haus im Hamburg, 18. Januar bis 9. März 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff zum 100. Geburtstag; Meisterwerke der Graphik aus Hamburger Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;; Hamburg 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmidt-Rottluff – Aquarelle aus den Jahren 1909 bis 1969&amp;#039;&amp;#039;, 13. Juni bis 10. August 1974, Altonaer Museum Hamburg sowie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemälde, Landschaften aus 7 Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juni bis 1. Sept. 1974, Altonaer Museum Hamburg.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Tappert – expressionistische Graphik&amp;#039;&amp;#039;; Hamburg, 30. Januar bis 10. April 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie Gerhard Wietek zum 75. Geburtstag des Autors am 23. Juni 1998&amp;#039;&amp;#039;; hrsg. von [[Heinz Spielmann]]; bearb. von Dagmar Hettstedt. Freundeskreis Schloss Gottorf, Schleswig 1998.&lt;br /&gt;
* Jörg Michael Henneberg: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wietek zum Achtzigsten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band II, 2003, S. 13.&lt;br /&gt;
* Jörg Michael Henneberg: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel: 1956 – 1972; zur Wiederentdeckung einer Künstlerin des deutschen Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg 2003&amp;lt;ref&amp;gt;= Briefwechsel Emma Ritter / Gerhard Wietek&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wietek. Oldenburger Jahre 1955–1959.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Landesmuseums Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1, 2001, S. 14–33.&lt;br /&gt;
* Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wietek. Oldenburger Sachen seit 1960.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Landesmuseums Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; 2, 2002, S. 14–31.&lt;br /&gt;
* Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Wegbereiter der Moderne am Landesmuseum Oldenburg. Zur Korrespondenz von Walter Müller-Wulckow (1886–1964) und Gerhard Wietek (1923–2012).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 113, 2013, S. 177–194.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender]].&amp;#039;&amp;#039; 1987.&lt;br /&gt;
* Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Gerhard Wietek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des deutschen Vereins für Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, 2012, S. 270–272.&lt;br /&gt;
* Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Zweimal Prager Frühling. Über eine Ausstellung, die nicht sein durfte, und über [[Bohumil Kubišta]] und die Maler der „Brücke“.&amp;#039;&amp;#039; Buchholz 2019, ISBN 978-3-933077-60-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.digiporta.net/index.php?id=946316944 Passfoto vor 1945 mit Stempel &amp;#039;&amp;#039;Foto Giebel, Herzheilbad Kudowa&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120526360}}.&lt;br /&gt;
* [http://www.digiporta.net/pdf/GNM/Wietek_721141173.pdf Eintrag auf digiporta.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120526360|LCCN=n81022631|VIAF=110425633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wietek, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellungskurator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsdirektor in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter 1. Grades des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glatzer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wietek, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wietek, Gerd; Wietek, Gert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker, Museumsmitarbeiter und Ausstellungskurator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czermna|Tscherbeney]], [[Landkreis Glatz]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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