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	<title>Gerhard Wessel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Wessel&amp;diff=393634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Nachkriegszeit */ k</title>
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		<updated>2026-04-11T16:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Karl Gerhard Wessel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1913]] in [[Neumünster]]; † [[28. Juli]] [[2002]] in [[Pullach im Isartal]]) war ein [[Offizier (Deutschland)|deutscher Offizier]], [[Generalleutnant]] und vom 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1968 bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1978 [[Präsident (Verwaltung)|Präsident]] des [[Bundesnachrichtendienst]]es (BND).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1939 ===&lt;br /&gt;
Gerhard Wessel wurde als Sohn des evangelischen Pfarrers Alexander Wessel und dessen Frau Katharina, geb. Krickau, in Neumünster geboren. Nach dem Abitur am Realgymnasium in [[Weimar]] trat er am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1932 im Dienstgrad [[Fahnenjunker]] in das [[5. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|Artillerie-Regiment&amp;amp;nbsp;5]] der [[Reichswehr]] in [[Ulm]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz139080.html |titel=Wessel, Gerhard |werk=deutsche-biografie.de |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1933 bis 1934 war er an der [[Infanterieschule der Reichswehr|Infanterieschule]] in [[Dresden]] und an der [[Artillerieschule (Jüterbog)|Artillerieschule]] in [[Jüterbog]]-[[Altes Lager (Niedergörsdorf)|Altes Lager]]. Ab Oktober 1935 diente er für zwei Jahre im Artillerieregiment&amp;amp;nbsp;41. Anschließend war er weitere zwei Jahre als [[Oberleutnant]]  Regiments[[adjutant]] in diesem Regiment und kam in dieser Funktion zum bei [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsbeginn]] 1939 neu aufgestellten Artillerieregiment 697.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Beim [[Überfall auf Polen]] 1939 war Wessel Regimentsadjutant, beim [[Westfeldzug]] 1940 [[Ordonnanzoffizier]] der [[68. Infanterie-Division (Wehrmacht)|68.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]] bis Januar 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis März 1941 absolvierte er die Ausbildung zum [[Generalstabsoffizier]] an der [[Preußische Kriegsakademie#1935–1945|Kriegsakademie]] in [[Berlin]]. Anschließend wurde er als [[Dritter Generalstabsoffizier]] (Ic) beim [[I. Armeekorps (Wehrmacht)|I.&amp;amp;nbsp;Armeekorps]] für die &amp;#039;&amp;#039;Feindlage&amp;#039;&amp;#039; zuständig. Ab Januar 1942 war Wessel in der von [[Reinhard Gehlen]] geleiteten [[Fremde Heere Ost|Abteilung Fremde Heere Ost]] im [[Oberkommando des Heeres]] (OKH) tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= [[Helmut R. Hammerich]] |Titel=„Stets am Feind!“ – Der Militärische Abschirmdienst (MAD) 1956–1990 |Auflage= |Verlag=[[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]] |Ort=Göttingen |Datum=2019 |ISBN=978-3-525-36392-8 |Seiten=205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beförderung zum [[Major]] erfolgte zum 1. Januar 1943. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 wurde Wessel zum Oberstleutnant befördert und Leiter der Gruppe&amp;amp;nbsp;I (Feindlage [[Sowjetunion]]). Nach der Ablösung von Gehlen im März 1945 war Gerhard Wessel vom 9.&amp;amp;nbsp;April bis Mai 1945 mit der Wahrnehmung von dessen Funktion mit der Führung der Abteilung „Fremde Heere Ost“ beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gwu.edu/~nsarchiv/NSAEBB/NSAEBB146/doc01.pdf Stellungnahme Wessel zur Entwicklung der dt. Organisation] (PDF; 264&amp;amp;nbsp;kB). CIA-Unterlagen, freigegeben ab 2002 (Zeitraum Mai 1942 bis Ende 1945)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehlen hatte Wessel nie zu seinem Stellvertreter ernannt, da Oberstleutnant [[Heinz Herre]], der Darstellung des CIA-Verbindungsmanns [[James H. Critchfield]] zufolge, nicht nur im Dienstgrad über Wessel stand, sondern auch mehr Erfahrung mit den Angelegenheiten der [[Rote Armee|Roten Armee]] besaß. Am 4.&amp;amp;nbsp;April 1945 traf Wessel sich mit Gehlen, [[Hermann Baun]], Leiter der [[Spionage]] gegen die Sowjetunion in der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]], sowie dessen [[Adjutant]] Graber in Bauns Quartier, einem Kurhotel in [[Bad Elster]]. Im sogenannten „Pakt von Bad Elster“ vereinbarten sie, ihr Wissen über die Sowjetunion nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] anzubieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Magnus Pahl]] |Titel=Hermann Baun (1897–1951) – Gescheiterter Spionagechef |Hrsg=[[Helmut Müller-Enbergs]], [[Armin Wagner]] |Sammelwerk=Spione und Nachrichtenhändler – Geheimdienst-Karrieren in Deutschland 1939–1989 |Auflage=1 |Verlag=[[Ch. Links Verlag]] |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=978-3-86153-872-1 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Wessel von Gehlen für den Aufbau eines von amerikanischen Besatzungsbehörden mit deutschem Personal in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] betriebenen Nachrichtendienstes (der später so genannten [[Organisation Gehlen]]) angeworben. In dieser Organisation war Wessel als Leiter der [[Auswertung (Nachrichtendienst)|Auswertung]] tätig und wechselte dann am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1952 in das [[Amt Blank]], einer Vorläuferbehörde des späteren [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;November 1955 erfolgte seine Übernahme in die [[Bundeswehr]] im Dienstgrad [[Oberst]]. Vom Januar 1956 bis September 1957 war er der erste Leiter des neu gegründeten [[Militärischer Abschirmdienst|Militärischen Abschirmdienstes]] (MAD). Danach übernahm Wessel die Unterabteilung I ([[Militärisches Nachrichtenwesen]]) im [[Führungsstab der Bundeswehr]] (FüB&amp;amp;nbsp;I) und wurde ein Jahr später zum [[Brigadegeneral]] befördert. Ab 1959 war die umbenannte Unterabteilung FüB&amp;amp;nbsp;II auch für die Dienst- und Fachaufsicht über den MAD zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut R. Hammerich |Titel=„Stets am Feind!“ – Der Militärische Abschirmdienst (MAD) 1956–1990 |Auflage= |Verlag=[[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]] |Ort=Göttingen |Datum=2019 |ISBN=978-3-525-36392-8 |Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wessel war bis Dezember 1962 Unterabteilungsleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Dezember 1963 übernahm Wessel das Kommando über die [[Panzerbrigade&amp;amp;nbsp;2]] in [[Braunschweig]], wo er im August 1963 zum [[Generalmajor]] befördert wurde. Nach diesem Truppenkommando wechselte er in den &amp;#039;&amp;#039;[[NATO-Militärausschuss|Ständigen Militärausschuss]] der [[NATO]]&amp;#039;&amp;#039; als Deutscher Militärischer Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesnachrichtendienst ===&lt;br /&gt;
In der Kabinettssitzung am 10.&amp;amp;nbsp;Januar 1968 unterrichtete der damalige Bundeskanzler Kiesinger die [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] darüber, dass er Wessel als Nachfolger des am 30.&amp;amp;nbsp;April 1968 in den Ruhestand tretenden BND-Präsidenten Gehlen vorgesehen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kabinettsprotokolle.bundesarchiv.de/protokoll/a336fc01-7b98-4033-9515-6a41cde0f87e#K937-500-447 |titel=Protokolle &amp;gt; 108. Kabinettssitzung am 10. Januar 1968 &amp;gt; 1. Personalien |werk=kabinettsprotokolle.bundesarchiv.de |abruf=2024-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Kabinettssitzung am 13.&amp;amp;nbsp;März 1968 nahm die Bundesregierung den Vorschlag, Wessel zum Generalleutnant zu befördern, zustimmend zur Kenntnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/101/k/k1968k/kap1_2/kap2_10/para3_1.html |titel=Protokolle &amp;gt; 108. Kabinettssitzung am 13. März 1968 &amp;gt; 1. Personalien |werk=bundesarchiv.de |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1968 wurde Wessel zum Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Gehlen, der den BND der Öffentlichkeit gegenüber abgeschottet hatte, wollte Wessel den Dienst in ein besseres Licht rücken. Zu diesem Zweck ließ er ein Programm aufstellen, so dass sich der BND auf seine eigentlichen Aufgaben der Nachrichtenbeschaffung konzentrieren konnte. Aus den Vorwürfen über die [[Affäre]] des Spions [[Günter Guillaume]] konnte sich Wessel heraushalten, da er dessen Stellung im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] nicht befürwortet hatte. Im Zuge der Untersuchungen wurde er allerdings damit konfrontiert, dass geheim angelegte Personalpapiere von Gehlen über Politiker trotz einer Anweisung nicht vollständig vernichtet worden waren. Im November 1978 wurde [[Klaus Kinkel]] als Nachfolger von Wessel ernannt, und am 31. Dezember des gleichen Jahres ging Wessel in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkennungsmelodie des [[Zahlensender]]s des BND wurde in Agentenkreisen als „Wesselhymne“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/DieWelt1986GermanyGerman/Oct%2023%201986%2C%20Die%20Welt%2C%20%23247%2C%20Germany%20%28de%29/page/n5/mode/2up], Die Welt vom 26. Oktober 1986, Seite 6, &amp;quot;10. Folge: Wie stellte der Bundesnachrichtendienst Funk-Kontakt zu seinen Agenten im DDR-Spionage-Zentrum her&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Wessels Tochter Christa war die erste Ehefrau des Publizisten und SPD-Politikers [[Michael Naumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: Verdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1977: Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;BND, Der geheime Auslandsnachrichtendienst der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Beiträge zur Konfliktforschung]] 2, 1985, S. 5–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=554–556}}&lt;br /&gt;
* Albrecht Charisius, [[Julius Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicht länger geheim. Entwicklung, System und Arbeitsweise des imperialistischen deutschen Geheimdienstes.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Militärverlag, Berlin 1969 (4., überarbeitete und ergänzte Auflage. Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1980).&lt;br /&gt;
* [[James H. Critchfield]]: &amp;#039;&amp;#039;Auftrag Pullach. Die Organisation Gehlen 1948–1956.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin u. a. 2005, ISBN 3-8132-0848-6.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Roewer]], Stefan Schäfer, [[Matthias Uhl]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München 2003, ISBN 3-7766-2317-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|882|883|Wessel, Gerhard|[[Wolfgang Krieger (Historiker)|Wolfgang Krieger]]|128402164}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128402164}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000011792}}&lt;br /&gt;
* [http://www.independent.co.uk/news/obituaries/ltgen-gerhard-wessel-638570.html Nachruf: Lt-Gen Gerhard Wessel. West German intelligence chief who made his service more accountable, The Independent, 2. August 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste BND-Präsidenten&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Militärischen Abschirmdienstes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128402164|VIAF=37970643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wessel, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Militärischen Abschirmdienstes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant im Generalstab (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Panzerbrigade 2 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wessel, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wessel, Alexander Karl Gerhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nachrichtendienstler, Präsident des Bundesnachrichtendienstes (1968–1978)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neumünster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pullach im Isartal|Pullach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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