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	<title>Gerhard Sudheimer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:48:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Sudheimer&amp;diff=2270589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-01-24T20:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SA Sturmbannführer Gerhard Sudheimer as aide-de-camp of the Chief ot the Berlin SA in 1933.jpg|mini|Gerhard Sudheimer in der Uniform eines SA-Ober&amp;amp;shy;sturm&amp;amp;shy;bann&amp;amp;shy;führers. An seinem linken Oberarm das [[Tyr-Rune (Orden)|Tyr-Abzeichen]] und auf der linken Brusttasche der Deutscher Ordens&amp;amp;shy;schild zur Erinnerung an den Grenz&amp;amp;shy;schutz Ost (1933).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Otto Sudheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1901]] in Smolniki (ehemals Blumenthal), [[Kreis Schubin]], [[Provinz Posen]]; † nach 1964) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Er amtierte unter anderem als Bürgermeister von [[Königs Wusterhausen]] (1934–1939) und als [[Bezirksbürgermeister (Berlin)|Bezirksbürgermeister]] von [[Bezirk Kreuzberg|Berlin-Kreuzberg]] (1939–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch, den er mit dem Abitur beendete, studierte Sudheimer einige Semester Rechts- und Staatswissenschaften. Von 1919 bis 1920 war er Angehöriger des [[Grenzschutz Ost]]. Später verdiente er seinen Lebensunterhalt mit diversen Büroarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudheimer trat am 1. Oktober 1930 in die NSDAP ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 320.317) und in die [[Sturmabteilung]] (SA) ein. Seit 1932 war Sudheimer „hauptamtlicher SA-Führer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. März 1933 wurde Sudheimer zum Adjutanten der von [[Karl Ernst (SA-Mitglied)|Karl Ernst]] geführten SA-Untergruppe Berlin-Ost ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Führerbefehle des Obersten SA-Führers|Führerbefehl]] Nr. 12 vom 15. März 1933, S. 5.&amp;lt;/Ref&amp;gt; Nach der Ernennung Ernsts zum Führer der [[SA-Gruppe Berlin-Brandenburg]] wurde Sudheimer in den Stab der SA-Gruppe berufen, zunächst als Komplimentieroffizier im Rang eines [[NS-Ranggefüge|SA-Sturmbannführers]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Diels]]: &amp;#039;&amp;#039;Lucifer ante Portas … es spricht der erste Chef der Gestapo&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Dt. Verlags-Anstalt, Stuttgart 1950, S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab Juni 1933 als Adjutant der Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Führerbefehl der Obersten SA-Führung Nr. 16 vom 1. August 1933, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1934 schied er aus dem SA-Dienst aus und wurde Bürgermeister von Königs Wusterhausen. Auf seinen Antrag hin erhielt der Ort 1935 die [[Stadtrecht]]e. Danach übernahm er das Amt des Bezirksbürgermeisters von Berlin-Kreuzberg, das er nominell bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] innehaben sollte. Vom 7. Januar 1941 bis 30. April 1942 und erneut seit dem 26. Februar 1943 nahm Sudheimer aktiv am Zweiten Weltkrieg teil. 1941 gehörte er der 1.&amp;amp;nbsp;Kompanie des Infanterie-Ersatz-Bataillons 466 in Schwerin an der Warthe an. Die letzte Meldung, die in seinen Militärunterlagen zu ihm vorliegt, ist die, dass er am 14. Oktober 1944 der 3.&amp;amp;nbsp;Batterie des Heeres der Küsten-Artillerie-Abteilung 1111 als Gefreiter angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg lebte Sudheimer in Berlin. In den späten 1950er und frühen 1960er Jahren wurde er gelegentlich als Zeitzeuge über die Ereignisse der Jahre 1933/1934 befragt, so von [[Fritz Tobias]] für dessen Forschungen zum Reichstagsbrand. 1964 ist er mit Adresse „[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Buckow#Zeißpfad*|Zeißpfad]]&amp;amp;nbsp;6“ in [[Berlin-Buckow]] als „Bezirksstadtrat a.&amp;amp;nbsp;D.“ nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1964|1691|Sudheimer|Jahr2=_1 |Teil=Personen |Seite=1669}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tobias’ Nachlass findet sich eine Notiz vom Juli 1968, der zufolge Sudheimer „vor einigen Jahren“ verstorben sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Notiz zu einem Gespräch mit Willi Schmidt vom 27. Juli 1968. Bundesarchiv Kolvenz: Zsg 163/454, Bl. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1934 heiratete Sudheimer Felicitas Fromm (* 20. August 1915 in Leipzig). Aus dieser Ehe gingen die Kinder Erdmute (* 17. April 1935) und Gerhild Sudheimer, verh. Sudheimer-Jackson, später Hilda Sudheimer (* 18. März 1937; † 18. März 2005 New Orleans) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksbürgermeister von Berlin-Kreuzberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1214460461|VIAF=2230159613649041030007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sudheimer, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksbürgermeister des Bezirks Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Königs Wusterhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sudheimer, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sudheimer, Gerhard Otto &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Blumenthal, [[Kreis Schubin]], Provinz Posen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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