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	<title>Gerhard Stoltenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Minderbinder: /* Leben und Beruf */ lf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Verteidigungsminister Dr. Gerhard Stoltenberg (4909220253).jpg|mini|hochkant|Gerhard Stoltenberg (1978)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Stoltenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1928]] in [[Kiel]]; † [[23. November]] [[2001]] in [[Bad Godesberg|Bonn-Bad Godesberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1965 bis 1969 [[Bundesministerium für wissenschaftliche Forschung|Bundesminister für wissenschaftliche Forschung]], von 1971 bis 1982 [[Ministerpräsident]] des Landes [[Schleswig-Holstein]], von 1982 bis 1989 [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesminister der Finanzen]] und von 1989 bis 1992 [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesminister der Verteidigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Gerhard Stoltenberg wurde als Sohn des evangelischen Pfarrers Gustav Stoltenberg und dessen Frau Christine, geb. Heinemann, in Kiel geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/VVQKHRAOEGRQ6RRF4UKQ7SIWNMNPXVNV |titel=Stoltenberg, Gustav und Christine, geborene Heinemann: Gustav geboren 1895: Eltern von Ministerpräsident Gerhard Stoltenberg; Gustav von 1934 bis 1965 Pastor an der Peter-Paul-Kirche in Bad Oldesloe: Einwohner von Bad Oldesloe: Aufnahme aus Anlass ihrer Goldenen... - Deutsche Digitale Bibliothek |sprache=de |abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde er als [[Marinehelfer]] zur [[Kriegsmarine]] einberufen. Nach der Kriegsteilnahme geriet er in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Gefangenschaft]]. Danach bestand er 1949 an der [[Theodor-Mommsen-Schule (Bad Oldesloe)|Theodor-Mommsen-Schule]] in [[Bad Oldesloe]] das [[Abitur]] und begann ein Studium der [[Geschichte]], [[Soziologie]] und [[Philosophie]] an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Dort wurde Stoltenberg 1954 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Reichstag 1871–1873. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Parlamentarismus&amp;#039;&amp;#039; im Fach Neuere und Neueste Geschichte [[Doktor|promoviert]], Doktorvater war [[Otto Becker (Historiker)|Otto Becker]]. Stoltenberg arbeitete anschließend an der Kieler Universität als wissenschaftlicher Assistent bei [[Michael Freund (Politikwissenschaftler)|Michael Freund]] am Seminar für Wissenschaft und Geschichte der Politik und hatte auch einen Lehrauftrag an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel#Pädagogische Hochschule Kiel 1946–1994|Pädagogischen Hochschule Kiel]] inne. Durch diese Tätigkeit war Gerhard Stoltenberg ein Kollege von [[Jochen Steffen]], seinem späteren politischen Gegner. Nach seiner [[Habilitation]] an der Philosophischen Fakultät der Universität Kiel mit der von [[Karl-Dietrich Erdmann]] begutachteten Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Politische Strömungen im schleswig-holsteinischen Landvolk 1918–1933. Ein Beitrag zur politischen Meinungsbildung in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1962 [[Privatdozent]] für Neuere Geschichte und hielt auch noch während seiner Zeit als Bundesminister ab 1965 dort [[Titellehre|Lehrveranstaltungen]] ab. 1965 sowie 1969/70 war er Direktor bei der [[Friedrich Krupp]] [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] in [[Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Gerhard Stoltenberg.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Gerhard Stoltenberg]]&lt;br /&gt;
Stoltenberg war [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Glaubens, seit 1958 mit Margot Stoltenberg, geb. Rann, verheiratet und hatte zwei Kinder. Gerhard Stoltenberg blieb seiner Heimatstadt bis zuletzt verbunden und starb 2001 im Alter von 73 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt Nachruf&amp;quot;/&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Parkfriedhof Eichhof]] in [[Kronshagen]] bei Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/stoltenbpolitiker_7.html Das Grab von Gerhard Stoltenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerhard Stoltenberg.jpg|mini|hochkant|Stoltenberg beim Bundesparteitag 1971 in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
Seit 1947 war Stoltenberg Mitglied der CDU. Von 1955 bis 1961 war er Bundesvorsitzender der [[Junge Union|Jungen Union]]. 1955 wurde er stellvertretender Vorsitzender, von 1971 bis 1989 Landesvorsitzender der [[CDU Schleswig-Holstein|CDU in Schleswig-Holstein]]. In dieser Funktion kam es nach seinem Eintritt in die Bundesregierung unter Helmut Kohl 1982 zu wachsenden Spannungen mit [[Uwe Barschel]], seinem Nachfolger als Ministerpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1969 war er stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU und gehörte dem [[CDU-Präsidium]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1957 sowie von 1971 bis 1982 war er [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des [[Landtag Schleswig-Holstein|Landtages von Schleswig-Holstein]]. Von 1954 bis 1957 war er stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Jugendfragen. Ab 1971 vertrat er den Wahlkreis [[Eckernförde]] im Landtag, in dem er auch seinen Wohnsitz hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1971 sowie von 1983 bis 1998 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Von 1969 bis 1971 bekleidete er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Stoltenberg zog bis 1969 stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis|Wahlkreises]] [[Bundestagswahlkreis Schleswig – Eckernförde|Schleswig – Eckernförde]] und ab 1983 als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Rendsburg-Eckernförde|Wahlkreises Rendsburg-Eckernförde]] in den Bundestag ein. Bis zu seiner Ernennung als schleswig-holsteinischer Ministerpräsident war er auch in [[Eckernförde]] wohnhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoltenberg nahm an sämtlichen Bundespräsidentenwahlen zwischen [[Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1959|1959]] und [[Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1999|1999]] teil. Er gehörte den [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlungen]] als vom Schleswig-Holsteinischen Landtag gewähltes Mitglied und sonst stets in seiner Eigenschaft als Mitglied des Deutschen Bundestages an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein geradliniger, analytischer, teilweise spröder Stil in Verbindung mit seiner Körpergröße brachte ihm Spitznamen wie „der große Klare aus dem Norden“ oder „der kühle Klare aus dem Norden“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Der-fruehere-Ministerpraesident-und-Bundesminister-waere-Sonnabend-90-geworden |titel=Der große Klare aus dem Norden |sprache=de |abruf=2021-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Welt Nachruf&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gernot Facius |Titel=Der stille Tod eines Gentleman |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2001-11-25 |Online=https://www.welt.de/print-welt/article489279/Der-stille-Tod-eines-Gentleman.html |Abruf=2021-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Spiegel |url=https://www.spiegel.de/politik/nun-ist-stoltenberg-abgeschminkt-a-1ba995e1-0002-0001-0000-000013524253 |titel=»Nun ist Stoltenberg abgeschminkt« |sprache=de |abruf=2021-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Schmidt |url=https://www.ksta.de/gerhard-stoltenberg---der-kuehle-klare-aus-dem-norden-14524368 |titel=Gerhard Stoltenberg - Der kühle Klare aus dem Norden |hrsg=[[Kölner Stadt-Anzeiger]] |datum=2001-11-24 |sprache= |abruf=2021-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild F021353-0001, Gerhard Stoltenberg.jpg|mini|hochkant|1965]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1965]] wurde er am 26. Oktober 1965 von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Ludwig Erhard]] in das Amt des [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesministers für wissenschaftliche Forschung]] berufen. Er behielt dieses Amt auch in der Zeit der [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter Bundeskanzler [[Kurt Georg Kiesinger]].&lt;br /&gt;
Als Forschungsminister soll er verantwortlich gewesen sein für den Skandal um das einsturzgefährdete [[Schachtanlage Asse|Atommülllager Asse]]. Das Bergwerk sei schon beim Kauf&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,633012,00.html Forscher gibt Stoltenberg Verantwortung für Asse-Skandal]&amp;lt;/ref&amp;gt; in schlechtem Zustand gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1969]] schied er am 21. Oktober 1969 aus der Bundesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 1971 wurde er zum [[Ministerpräsident]]en des Landes Schleswig-Holstein gewählt. In dieser Eigenschaft war er vom 1. November 1977 bis zum 31. Oktober 1978 [[Bundesratspräsident (Deutschland)|Bundesratspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1003-040, Strausberg, Eppelmann, Stoltenberg, Schönbohm.jpg|mini|Bundesverteidigungsminister Gerhard Stoltenberg (m.) übernimmt am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 in [[Strausberg]] vom früheren [[Ministerium für Abrüstung und Verteidigung|DDR-Minister für Abrüstung und Verteidigung]], [[Rainer Eppelmann]] (li.), die Befehlsgewalt über die vormaligen NVA-Streitkräfte. Rechts im Bild: [[Generalleutnant]] [[Jörg Schönbohm]], Befehlshaber des [[Bundeswehrkommando Ost|Bundeswehrkommandos Ost]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (Bundesrepublik Deutschland)|Bonner Wende]] wurde Stoltenberg am 4. Oktober 1982 als Bundesminister der Finanzen in die von [[Helmut Kohl]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Anlässlich einer Kabinettsumbildung wechselte Stoltenberg am 21. April 1989 in das Amt des Bundesministers der Verteidigung. Nach einer umstrittenen [[Waffenhandel|Waffenlieferung]], insbesondere von [[Leopard 2|Panzern]] an die [[Türkei]], übernahm Stoltenberg die Verantwortung und gab am 31. März 1992 seinen Rücktritt vom Amt des Bundesministers der Verteidigung bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benjamin Stahl |url=https://www.das-parlament.de/2017/13/kehrseite |titel=Türkei-Panzer-Affäre |werk=[[Das Parlament]] |hrsg=[[Deutscher Bundestag]] |datum=2017-03-27 |sprache=de |abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btp/12/12087.pdf |titel=Plenarprotokoll 12/87 |werk= |hrsg=[[Deutscher Bundestag]] |datum=1992-04-02 |sprache=de |abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis zu seinem Tod war er der erste Vorsitzende des [[Kurator]]iums der bundesunmittelbaren [[Otto-von-Bismarck-Stiftung]] in [[Friedrichsruh]] im [[Sachsenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1967: Großkreuz des [[Orden Alfons X. des Weisen|Ordens Alfons X. des Weisen]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1973: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKStSb|43/1973|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: Großkreuz der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GK|119/1977}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001: Auszeichnung als [[Liste der Ehrenbürger Schleswig-Holsteins|Ehrenbürger des Landes Schleswig-Holstein]] für sein politisches Lebenswerk und die aktive Mitgestaltung der Gesellschaft und Politik nach dem Ende der Nazidiktatur. Die Verleihung fand am 24. Oktober 2001 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Reichstag 1871–1873&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;. Band 7). Droste, Düsseldorf 1955. (Dissertation Kiel 1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Strömungen im schleswig-holsteinischen Landvolk 1918–1933. Ein Beitrag zur politischen Meinungsbildung in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;. Band 24). Droste, Düsseldorf 1962. (Habilitationsschrift Kiel 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochschule, Wissenschaft, Politik. 12 Beiträge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Buch&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 636). Ullstein, Frankfurt am Main 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staat und Wissenschaft. Zukunftsaufgaben der Wissenschafts- und Bildungspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Seewald, Stuttgart 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein – heute und morgen&amp;#039;&amp;#039;. Möller, Rendsburg 1978, ISBN 3-87550-027-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Verantwortung für eine gute Zukunft. Ausgewählte Reden 1982–1986&amp;#039;&amp;#039;. Olzog, München 1986, ISBN 3-7892-7290-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendepunkte. Stationen deutscher Politik 1947–1990&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 1997, ISBN 3-88680-585-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen und Entwicklungen. Deutsche Zeitgeschichte 1945–1999&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Sh:z&amp;#039;&amp;#039;). Mittler, Hamburg 1999, ISBN 3-8132-0710-2.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Marktwirtschaft. Grundlagen, Entwicklungslinien, Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 2001, ISBN 3-451-20260-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 245 ff.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Ulrich Pusch|Hanns U. Pusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Stoltenberg Ein Porträt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, {{ZDB|504376-1}}). Lutzeyer, Freudenstadt 1971.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Vogel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Stoltenberg. Ein großer Politiker und sein Vermächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin 2002, ISBN 3-933714-71-0, [https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=5057e740-cef3-8e02-4a74-b9d30cab85d8&amp;amp;groupId=252038 online]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Börnsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Fels oder Brandung? Gerhard Stoltenberg – der verkannte Visionär.&amp;#039;&amp;#039; Siegler, Sankt Augustin 2004, ISBN 3-87748-644-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|425||Stoltenberg, Gerhard|Tim Schanetzky|118618601}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Lappenküper]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsinteresse, Geschichtsverständnis und Geschichtsbild von Gerhard Stoltenberg. Ein Problemaufriss&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-politische Mitteilungen. Archiv für Christlich-Demokratische Politik&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 29 (2022), S. 5–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Erhard II]] – [[Kabinett Kiesinger]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Stoltenberg I (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg I]] – [[Kabinett Stoltenberg II (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg II]] – [[Kabinett Stoltenberg III (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Kohl I]] – [[Kabinett Kohl II]] – [[Kabinett Kohl III]] – [[Kabinett Kohl IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Barschel-Brief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118618601}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Gerhard Stoltenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|100}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kas.de/wf/de/71.10752/ Zum 10. Todestag von Gerhard Stoltenberg, Veröffentlichung der Konrad-Adenauer-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesforschungsminister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118618601|LCCN=n/50/11778|VIAF=42630853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stoltenberg, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerhard Stoltenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Preisträger der Hermann Ehlers Stiftung]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrensenator der Musikhochschule Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stoltenberg, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Politiker (CDU), MdL, MdB, Bundesminister, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Godesberg|Bonn-Bad Godesberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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