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	<title>Gerhard Spangenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Spangenberg&amp;diff=1140878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 20. Januar 2026 um 21:22 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Theologen. Zum Architekten siehe [[Gerhard Spangenberg (Architekt)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Spangenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1901]] in [[Bergzow]]; † [[7. November]] [[1975]] in [[Dülmen]]) war ein deutscher [[Theologe]] und Mitglied der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] und der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Spangenberg war Sohn eines evangelischen [[Pfarrer]]s, studierte [[evangelische Theologie]] in [[Greifswald]] und [[Halle (Saale)]], wo er seit 1919 der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft Germania Halle zu Mainz|Burschenschaft Germania Halle]]&amp;#039;&amp;#039; angehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unsere Toten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 91. Jg. (1976), H. 2, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1928 zum Pfarrer [[Ordination|ordiniert]]. Anschließend war er als Pfarrer in [[Nielebock]] bei [[Genthin]] und ab 1929 in [[Altenweddingen]] tätig, wo er seit 1934 auch als Superintendent des Kirchenkreises Wanzleben amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spangenberg trat zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.049.614),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/41970089&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Mitglied der Kreisleitung und der verschiedenen Vereinigungen der Deutschen Christen (DC), die eine Verschmelzung von Kirche und [[Nationalsozialismus]] anstrebten. 1934 avancierte er zugleich zum stellvertretenden Leiter des Volksmissionarischen Amtes und zum Kulturfachberater der Kreisleitung der NSDAP. Die innerkirchliche Opposition seitens der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] war 1936 so stark, dass er trotz Protesten der NSDAP vom Amt des Superintendenten suspendiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 erklärte er seine Mitarbeit am [[Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Prolingheuer: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind in die Irre gegangen&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1987, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Kriegsbeginn wurde er einer der einflussreichsten Männer der [[Nationalkirchliche Bewegung|nationalkirchlichen Bewegung]], deren Leiter er 1937 für die Landsmannschaft Mitte ([[Sachsen]], [[Thüringen]], [[Sachsen-Anhalt|Magdeburg-Anhalt]] und Halle-Merseburg) wurde. Spangenberg war enger Freund des Magdeburg-Halberstädter [[Bischof]]s [[Friedrich Peter (Bischof)|Friedrich Peter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem seit 1941 geleisteten Dienst bei der [[Wehrmacht]] und seiner [[Kriegsgefangenschaft]] wurde er 1946 aus dem kirchlichen Dienst in der [[Kirchenprovinz Sachsen]] entfernt. Danach war er kurze Zeit Pfarrvertreter in [[Owschlag]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Antritt der Pfarrstelle im westfälischen Dülmen, wo er bis zu seinem Tod lebte, arbeitete er als Verwalter einer Obstfirma und später als Krankenhausverwalter. Die Kirchenleitungen verlangten zur Wiederaufnahme in den Dienst zunächst die Wiederholung des Ordinationsgelübdes, ein [[Kolloquium]] und die zeitweilige Tätigkeit als Hilfsprediger, was er ablehnte. Dennoch stimmte 1955 die Kirchenleitung in [[Bielefeld]] seiner Wahl zum Pfarrer der Gemeinde in Dülmen zu, wo er nach seinem Ruhestand auch als [[Militärgeistlicher|Militärpfarrer]] wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{MBL|ID=1282|Linktext=nein}} Ernst-Ulrich Wachter: &amp;#039;&amp;#039;Spangenberg, Gerhard&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Jugendarbeit auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Reichsbote]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Oktober 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Kirchenstreites&amp;#039;&amp;#039;. Kirchenbewegung Deutsche Christen, Gaugemeinde Magdeburg-Anhalt, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Meier (Kirchenhistoriker)|Kurt Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Christen. Das Bild einer Bewegung im Kirchenkampf des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;; Halle (Saale): Niemeyer 1964 (und weitere Auflagen)&lt;br /&gt;
* ausführliche Biografie von Ernst-Ulrich Wachter: {{MBL|ID=1282|Linktext=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1174813857|VIAF=2481154741637553110009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spangenberg, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Deutschen Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spangenberg, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bergzow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dülmen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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