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	<title>Gerhard Schinkel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T00:32:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ linkfix</title>
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		<updated>2025-08-21T14:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gerhard Schinkel.jpg|mini|Gerhard Schinkel (Archivfoto)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Fritz Gerhard Schinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1925]] in [[Nordhausen]]; † [[24. Juli]] [[1985]] in [[Erfurt]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhard Schinkel war Sohn des Justizangestellten Eduard Schinkel und seiner Frau Henriette, geb. Müller. Er besuchte die [[Volksschule|Volks-]] und die Oberschule in [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]]. Nach dem [[Abitur]] war er 1944 kurzzeitig als Hilfslehrer in [[Österreich]] tätig. Er war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1945 war Schinkel Angestellter im Amt für Arbeit in Heiligenstadt. Er trat am 1. November 1945 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] bei und war einer der Mitbegründer „antifaschistisch-demokratischer“ Jugendgruppen auf dem Eichsfeld, der Basis für die spätere [[Freie Deutsche Jugend]] (FDJ). Er „hatte großen Anteil an der Gewinnung vieler Hundert Jugendlicher für den einheitlichen Jugendverband, so dass es bei der offiziellen Gründung der FDJ am 7. März 1946 bereits einen Kreisverband Eichsfeld mit etwa 3.500 Jugendlichen gab“&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Demme (1986).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bis 1949 hatte Gerhard Schinkel den Vorsitz der FDJ-Kreisleitung in Heiligenstadt inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1952 fungierte er als Zweiter Sekretär der SED-Kreisleitung Heiligenstadt, von 1952 bis 1955 als Erster Sekretär der SED-Kreisleitung [[Kreis Worbis|Worbis]]. 1955/56 studierte Schinkel an der [[Parteihochschule Karl Marx|Parteihochschule „Karl Marx“]]. Sein Studium schloss er als Diplom-Gesellschaftswissenschaftler ab. Von 1956 bis 1960 wirkte er als Erster Sekretär der SED-Kreisleitung [[Kreis Nordhausen|Nordhausen]] (Nachfolger von [[Erich Heyl]]), anschließend von 1960 bis 1965 als Erster Sekretär der SED-Kreisleitung [[Erfurt|Erfurt-Stadt]]. Schinkel studierte zwischen 1965 und 1967 an der [[Hochschule für Ökonomie Berlin|Hochschule für Ökonomie]] in [[Berlin-Karlshorst]] mit dem Abschluss als Diplomwirtschaftler. Von 1967 bis 1984 war er schließlich Sekretär für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur der SED-Bezirksleitung [[Bezirk Erfurt|Erfurt]]. Nach seinem gesundheitlich begründeten Ausscheiden aus den Parteiämtern übernahm Schinkel als Invalidenrentner den Vorsitz des Bezirksausschusses Erfurt der [[Volkssolidarität]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde er im Ehrenhain für verdiente Bürger auf dem Erfurter Hauptfriedhof bestattet. Er wurde jedoch nach der deutschen Wiedervereinigung umgebettet, weil der Einigungsvertrag mit einer vierjährigen Übergangsfrist den Paragraphen 12 Abs. 1 der VO über das Bestattungs- und Friedhofswesen der DDR aufhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze, in Silber (1969) und in Gold (1979)&lt;br /&gt;
* [[Hufeland-Medaille (DDR)|Hufeland-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maassen – Zylla.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1997, ISBN 3-598-11177-0, S. 775.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Herbst]], Gerd-Rüdiger Stephan, Jürgen Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die SED. Geschichte, Organisation, Politik. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1997, ISBN 3-320-01951-1, S. 1069.&lt;br /&gt;
* Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Volk&amp;#039;&amp;#039; (Erfurt), 26. Juli 1985.&lt;br /&gt;
* Hans Demme: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Schinkel. Mitbegründer der FDJ auf dem Eichsfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2 (1986), S. 120–122.&lt;br /&gt;
* Spuren der Grabplatte im Ehrenhain für verdiente Bürger in Erfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-08-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schinkel, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Hufeland-Medaille (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schinkel, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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