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	<title>Gerhard Schach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Schach&amp;diff=1718498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. September 2025 um 20:04 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-22T20:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SchachGerhard.jpg|mini|Gerhard Schach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Paul Julius Schach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1906]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;StA Berlin VIIa Geburtsregister Nr. 395/1906&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[30. April]] [[1945]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Mitte C Nr. 10311/1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Er amtierte unter anderem während der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs als stellvertretender Gauleiter von Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Geboren in der elterlichen Wohnung in der Friedrichsberger Straße 12 in der [[Stralauer Vorstadt]] als Sohn des Konditors Paul Schach und der Martha geb. Bold, besuchte Gerhard Schach das [[Königstädtisches Gymnasium Berlin|Königstädtische Gymnasium]] und absolvierte anschließend an der Höheren Fachschule eine Ausbildung als Textilverkäufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1928 trat Schach in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 95.576),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36530594&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er den Posten als [[Kreisleiter]] übernahm. 1932 wurde er zum Gauinspekteur II von Berlin ernannt und heiratete die Buchhalterin Hertha Mertens. Der Ehe entsprang ein Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;StA Berlin VIIa Geburtsregister Nr. 680/1932&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1934 erhielt er zusätzlich die Aufgaben eines Gauorganisationsleiters für den Gau Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 gehörte Schach für einige Monate dem [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] an. Nach der Auflösung dieser Körperschaft im Herbst 1933 wurde er Abgeordneter des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstags]] und vertrat dort von November 1933 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 den Wahlkreis 3 (Berlin Ost). Schach war zudem von 1935 bis 1945 Ratsherr der Stadt Berlin für den Bezirk Horst-Wessel-Stadt und Mitglied des [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps]], in dem er 1940 den Rang eines Oberführers erreichte. Von 1937 bis 1941 war er Organisationsleiter im [[Gau Berlin|Gau Groß-Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch der NSDAP-Gaue 1928-1945 [https://books.google.de/books?id=jCFoAAAAMAAJ&amp;amp;q=%22Gerhard+Schach%22+1906&amp;amp;dq=%22Gerhard+Schach%22+1906&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjL0v3V06_NAhXsA8AKHY0tAmsQ6AEIODAF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde Schach 1942 zum Gauamtsleiter der Gauleitung von Groß-Berlin ernannt und am 30. Januar 1943 in den Rang eines Oberdienstleiters der NSDAP befördert. Am 10. Februar 1944 bekam er das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwert verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1944 wurde Schach in seiner Eigenschaft als Gauinspekteur von Berlin von dem Berliner Gauleiter [[Joseph Goebbels]] angewiesen, ein [[Bunker (Bauwerk)|Bunkerbauprogramm]] für die Berliner Bevölkerung auszuarbeiten, das 800.000 Menschen in neuen Großbunkern und Stollen im Gebiet um den Kreuzberg Schutz vor [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|Luftangriff]]en bieten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3861533081|Seite=84}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr spielte Schach eine Rolle bei der Niederschlagung des [[Attentat vom 20. Juli 1944|Staatsstreichversuches vom 20. Juli 1944]]: An diesem Tag vermittelte Schach ein Gespräch zwischen Goebbels und Oberstleutnant Hagen, der Goebbels davon überzeugte, den direkten Kontakt zu [[Otto Ernst Remer]], dem Befehlshaber des [[Wachregiment Berlin|Berliner Wachbataillons]], zu suchen. Infolge dieses Kontaktes wurden Maßnahmen der NS-Regierung zur Niederschlagung des Aufstandes eingeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|0140272399|Seite=680}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1944 bis 1945 amtierte Schach als Stellvertreter des [[Gau Berlin|Gauleiters von Berlin]], [[Joseph Goebbels]]. In dieser Stellung gehörte er in den letzten Tagen der [[Schlacht um Berlin]] im April 1945 zum Kreis um Adolf Hitler im Berliner [[Führerbunker]], wo er unter anderem an einigen der letzten Lagebesprechungen des Diktators teilnahm. Er fiel am 30. April bei Kämpfen im unterirdischen S-Bahnhof [[Berlin Nordbahnhof|Berlin Stettiner Bahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130520330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130520330|VIAF=35565192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schach, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schach, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schach, Gerhard Paul Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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