<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gerhard_Reuschel</id>
	<title>Gerhard Reuschel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gerhard_Reuschel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Reuschel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T11:54:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Reuschel&amp;diff=2346570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: klarer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Reuschel&amp;diff=2346570&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-21T08:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;klarer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Reuschel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1944]] in [[Döbeln]] ([[Sachsen]]); † [[9. Juni]] [[2002]] in [[Cottbus]]) war ein [[deutscher]] [[Offizier]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR). Er war [[Generalmajor]] und Kommandeur der [[1. Luftverteidigungsdivision (NVA)|1. Luftverteidigungsdivision]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Kaufmanns besuchte die Schule und legte im Jahre 1963 das [[Abitur]] ab. Er war Flugsportler der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] (GST) und wurde am 1. September 1963 als Freiwilligenbewerber in die NVA einberufen. Er wurde [[Offiziersschüler]] und absolvierte bis 1967 eine [[Pilot]]enausbildung an der [[Offiziershochschule der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung Franz Mehring]] in [[Kamenz]]. Dort wurde er Kandidat der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] und 1966 als Mitglied in die SED aufgenommen. Nach Beendigung der Ausbildung erfolgte 1967 die Ernennung zum Leutnant und die erste Truppenverwendung als &amp;#039;&amp;#039;Flugzeugführer/Oberflieger&amp;#039;&amp;#039; im [[Jagdfliegergeschwader 3]] (JG-3). Danach schlossen die erste Führungsverwendung als [[Kette (Luftfahrt)|Kettenkommandeur]] bis 1973 und der Einsatz als [[Navigator|Geschwadersteuermann]] ebenfalls im JG-3 an. Im Anschluss wurde er von 1974 bis 1978 zum Hochschulstudium an die [[Militärakademie der Luftstreitkräfte „J. A. Gagarin“]] in die [[Sowjetunion]] kommandiert. Nach der Rückkehr aus der Sowjetunion wurde Gerhard Reuschel zunächst bis 1980 [[Staffel (Militär)#Bundeswehr|Staffelkommandeur]], danach bis 1982 &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreter für fliegerische Ausbildung&amp;#039;&amp;#039; und schließlich von August 1982 bis Oktober 1986 &amp;#039;&amp;#039;Kommandeur des Jagdfliegergeschwaders-3&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1986 wurde [[Oberst]] Reuschel zum Divisionskommando der 1. Luftverteidigungsdivision (LVD) auf den Dienstposten &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreter des Kommandeurs für Jagdfliegerkräfte&amp;#039;&amp;#039; versetzt. Am 1. Mai 1988 folgte seine Berufung zum &amp;#039;&amp;#039;Kommandeur der 1. LVD&amp;#039;&amp;#039; (Nachfolger von [[Alois Zieris]])  und am 7. Oktober 1989 seine Ernennung zum [[Generalmajor]]. Mit der Auflösung der NVA am 2. Oktober 1990 wurde Reuschel entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen in der DDR == &lt;br /&gt;
* Ehrentitel [[Verdienter Militärflieger der Deutschen Demokratischen Republik|Verdienter Militärflieger der DDR]] (1987)&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1988)&lt;br /&gt;
* [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Bronze&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der Nationalen Volksarmee]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; [[Ch. Links Verlag|Christoph Links Verlag]], Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S. 164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Siehe auch:&lt;br /&gt;
→ [[Liste der Generale der Luftstreitkräfte der NVA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reuschel, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpilot (Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der NVA)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reuschel, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Generalmajor der NVA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Döbeln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[Cottbus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
	</entry>
</feed>