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	<title>Gerhard Pfaffenbichler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Biografie */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-03-05T05:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Gerhard Pfaffenbichler&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 26. März 1961 ({{Alter|1961|03|26}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Salzburg]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 190&lt;br /&gt;
| gewicht = 88&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Super-G]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Unken&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = Dezember 1989&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Junioren-EM |0|1|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-JEM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1979|Achenkirch 1979]] | Abfahrt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 7. Dezember 1980&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 1&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 28. ([[Alpiner Skiweltcup 1980/81|1980/81]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt= 8. (1980/81)&lt;br /&gt;
| wcsuperg= 14. ([[Alpiner Skiweltcup 1987/88|1987/88]])&lt;br /&gt;
| wckombi= 22. ([[Alpiner Skiweltcup 1985/86|1986/86]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|1|0|1}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Pfaffenbichler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1961]] in [[Salzburg]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Der [[Abfahrt]]sspezialist, der auch im [[Super-G]] erfolgreich war, fuhr im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] neunmal unter die besten fünf und feierte einen Sieg in der Abfahrt von [[Sarajevo]] am 29.&amp;amp;nbsp;Jänner 1983. Für Großereignisse konnte sich der in [[Unken (Salzburg)|Unken]] aufgewachsene Pfaffenbichler nur einmal qualifizieren, bei den [[Olympische Winterspiele 1988/Ski Alpin|Olympischen Winterspielen 1988]] in [[Calgary]] belegte er den fünften Platz in der Abfahrt. [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1981|1981]] wurde er [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]] in der Abfahrt. Im Dezember 1989 beendete er nach seinem zweiten [[Kreuzbandriss]] seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Ende der 1970er-Jahre wurde Gerhard Pfaffenbichler in den Kader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV) aufgenommen. Seinen ersten internationalen Erfolg erzielte er bei den [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1979|Junioreneuropameisterschaften 1979]] in [[Achenkirch]], als er hinter seinem Landsmann [[Erwin Resch]] die Silbermedaille in der Abfahrt gewann. Im Winter 1979/80 folgte mit Rang drei in der Abfahrt von [[Laax]] der erste Podestplatz im [[Alpiner Skieuropacup|Europacup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem nächsten Winter kam Pfaffenbichler auch im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] zum Einsatz. Gleich in seinem ersten Weltcuprennen, der Abfahrt in [[Val-d’Isère]] am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1980, fuhr er als Achter in die Top 10. Ende Jänner verpasste er in [[St. Anton am Arlberg|St. Anton]] seinen ersten Podestplatz nur um drei Hundertstelsekunden, doch bereits in der nächsten Weltcupabfahrt am 5.&amp;amp;nbsp;März 1981 in [[Aspen (Colorado)|Aspen]] stand er als Dritter erstmals auf dem Podium. Tags darauf beendete er die letzte Saisonabfahrt auf Rang sechs, womit er den achten Platz im Abfahrtsweltcup sowie den 28. Platz im Gesamtweltcup erzielte und damit gleich in seiner [[Alpiner Skiweltcup 1980/81|ersten Weltcupsaison]] seine besten Gesamtresultate erreichte. Auf nationaler Ebene feierte er am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 1981 seinen größten Erfolg, als er in [[Radstadt]] vor Erwin Resch und [[Franz Klammer]] die Abfahrt der [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1981|österreichischen Meisterschaften]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des Vorjahres konnte Pfaffenbichler im [[Alpiner Skiweltcup 1981/82|Winter 1981/82]] nicht bestätigen. Ein neunter Platz zum Auftakt in Val-d’Isère blieb sein bestes Resultat. Zwar fuhr er weitere fünfmal unter die besten 15, doch Pfaffenbichler musste vor Weltcuprennen immer öfter in die ÖSV-interne Ausscheidung, um sich innerhalb der starken Abfahrtsmannschaft für weitere Weltcupstarts zu qualifizieren. Ein Ticket für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1982|Weltmeisterschaften 1982]] in [[Schladming]] konnte er mit seinen Ergebnissen nicht lösen. Die [[Alpiner Skiweltcup 1982/83|Saison 1982/83]] begann noch schlechter als die Vorherige. Bei drei Starts in den ersten sieben Saisonabfahrten belegte er die Plätze 16, 17 und 19 und kam damit nie in die Punkteränge. Durch zwei verletzungsbedingte Ausfälle im österreichischen Team erhielt er aber auch für die Abfahrt in [[Sarajevo]] am 28.&amp;amp;nbsp;Jänner 1983 einen Startplatz. Dort feierte er gänzlich unerwartet den größten Erfolg seiner Karriere, als er vor dem Kanadier [[Steve Podborski]] und Franz Klammer die Generalprobe für die [[Olympische Winterspiele 1984|Olympischen Winterspiele]] im nächsten Jahr gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Mit irrsinnigen Sprüngen gelang Pfaffenbichler die Sensation!|Datum=1983-01-29|Seite=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März folgten noch zwei Top-10-Plätze in Aspen und [[Lake Louise (Alberta)|Lake Louise]], womit er wie im Vorjahr 16. des Abfahrtsweltcups wurde. Bei den Olympischen Spielen 1984 fehlte Pfaffenbichler jedoch. Ein fünfter Platz in Val-d’Isère als bestes Weltcupergebnis der [[Alpiner Skiweltcup 1983/84|Saison 1983/84]] sowie ein elfter Platz in Laax und ein zehnter Rang in Kitzbühel reichten nicht für die Qualifikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den überraschenden Sieg von Sarajevo konnte Pfaffenbichler nie mehr wiederholen, auch weitere Podestplätze im Weltcup blieben aus. In der [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|Saison 1984/85]] erreichte er in keinem einzigen Weltcuprennen die Punkteränge, allerdings musste er wegen einer Verletzung mehrere Rennen pausieren. Im [[Alpiner Skiweltcup 1985/86|Winter 1985/86]] meldete er sich wieder zurück und erreichte im Februar in den beiden Abfahrten von [[Morzine]] jeweils den vierten Platz. Bereits beim Saisonauftakt im August im argentinischen [[Las Leñas]] hatte er den achten Platz erzielt. An den letzten Saisonrennen konnte er nicht mehr teilnehmen, denn in [[Åre]] erlitt er einen [[Kreuzbandriss]], der das vorzeitige Saisonende bedeutete. Im Abfahrtsweltcup konnte er sich daher nicht verbessern – wie vor zwei Jahren belegte er den 19. Platz – doch im Gesamtweltcup erreichte er als 34. sein zweitbestes Ergebnis. Der Grund dafür war, das Pfaffenbichler erstmals auch im Super-G punkten konnte und zum einzigen Mal in seiner Karriere auch in zwei Kombinationen (siebenter Platz in St. Anton und elfter Platz in [[Crans-Montana]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|Comebacksaison 1986/87]] waren Pfaffenbichlers beste Resultate ein fünfter Platz im Super-G von [[Furano]] und ein achter Platz in der Abfahrt von [[Wengen BE|Wengen]]. Nachdem er im Jänner 1988 drei Top-10-Plätze erreicht hatte (fünfter Rang im Super-G von [[Leukerbad]] und jeweils Rang acht in den Abfahrten von [[Bad Kleinkirchheim]] und Schladming), gelang Pfaffenbichler endlich das, was ihm bisher verwehrt geblieben war: die Teilnahme an einem Großereignis. Bei den [[Olympische Winterspiele 1988|Olympischen Winterspielen 1988]] in [[Calgary]] kam er zwar im erstmals olympischen Super-G nicht zum Einsatz, doch in der Abfahrt erreichte er als zweitbester Österreicher den guten fünften Platz. Ein fünfter Platz war auch das beste Weltcupergebnis des Salzburgers in der [[Alpiner Skiweltcup 1988/89|Saison 1988/89]], sonst fuhr er in diesem Winter aber nur zwei weitere Male unter die schnellsten 15. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1989|Weltmeisterschaften]] in [[Vail (Colorado)|Vail]] fehlte er daher wieder. Im Dezember 1989 erlitt Pfaffenbichler bei einem Sturz auf der [[Saslong]] in [[Gröden]] erneut einen Kreuzbandriss,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498952.html &amp;#039;&amp;#039;Als wennst auf Beton landest&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel]] 52/1989 vom 25. Dezember 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; worauf der 28-Jährige nach neun Jahren im Weltcup und insgesamt 22 Top-10-Platzierungen seine Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Pfaffenbichler bereits während seiner aktiven Karriere als Skifahrer nebenbei bei seinem Heimatverein, dem &amp;#039;&amp;#039;TSV Unken&amp;#039;&amp;#039; Fußball gespielt und es mit der Mannschaft bis in die vierthöchste Spielklasse des Landes gebracht hatte, begann er nach seiner Karriere als Skifahrer beim Verein als [[Fußballtrainer]] tätig zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fußball&amp;quot;&amp;gt;[https://www.krone.at/531309 UNKEN IM VORMARSCH – 24 Tore sind gar Topquote in Österreich], abgerufen am 11. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfangs vorrangig in der vereinseigenen Jugend tätig, arbeitete er in späteren Jahren auch als Co-Trainer der Herrenmannschaft und trainierte in dieser unter anderem auch seinen Sohn Hannes (* 1988).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fußball&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖFB|7037142}}, abgerufen am 11. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oefb.at/bewerbe/Trainer/3782045?Gerhard-Pfaffenbichler Trainerprofil von Gerhard Pfaffenbichler] auf der offiziellen Webpräsenz des [[Österreichischer Fußball-Bund|ÖFB]], abgerufen am 11. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptberuflich arbeitet Pfaffenbichler heute in [[Zell am See]] für [[Uniqa Österreich]] innerhalb der [[Uniqa Insurance Group]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uniqa.at/versicherung/cms/betreuer/visitenkarte.html?betreuer=gerhard_pfaffenbichler Hpt.Repr. Gerhard PFAFFENBICHLER] auf der offiziellen Webpräsenz von UNIQA, abgerufen am 11. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1988/Ski Alpin|Calgary 1988]]: 5. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Junioreneuropameisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1979|Achenkirch 1979]]: 2. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1980/81|Saison 1980/81]]: 8. Abfahrtsweltcup&lt;br /&gt;
* 9 Platzierungen unter den besten fünf, davon 1 Sieg:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. Jänner 1983 || [[Sarajevo]] || [[Jugoslawien]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|Österreichischer Meister]] in der Abfahrt [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1981|1981]]&lt;br /&gt;
* Gewinn der Super-G-Disziplinenwertung des [[Alpiner Nor-Am Cup|Nor-Am Cup]] 1987/88&lt;br /&gt;
* 1 Podestplatz im Europacup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 316 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|47528}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|gerhard_pfaffenbichler_aut_pffge}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|96405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfaffenbichler, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Unken, Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfaffenbichler, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Salzburg]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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