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	<title>Gerhard Neubert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T13:00:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Neubert&amp;diff=1396679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 19:17 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T19:17:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Unterscharführer. Zum Bildhauer siehe [[Gerhard Neubert (Bildhauer)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Neubert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juni]] [[1909]] in [[Johanngeorgenstadt]]; † [[5. Dezember]] [[1993]] in [[Diepholz]]) war ein deutscher [[SS-Unterscharführer]], der als [[Sanitätswesen (KZ)|Sanitätsdienstgrad]] im [[KZ Auschwitz III Monowitz]] eingesetzt war. Aufgrund seiner Beteiligung an NS-Gewaltverbrechen wurde Neubert im [[Auschwitzprozesse|zweiten Frankfurter Auschwitzprozess]] zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhard Neubert war der Sohn eines Rechtsanwalts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee297&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Täter, Gehilfen und Opfer und was aus ihnen wurde. Ein Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2013, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er machte nach dem Abschluss der [[Volksschule]] eine Ausbildung zum Klavierbauer, die er 1927 erfolgreich beendete. Danach zog er nach Diepholz in Niedersachsen und übernahm eine leitende Tätigkeit in einem Möbelhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubert bemühte sich erfolglos um eine Beschäftigung bei der Polizei. Er kam zum 20. Mai 1940 zur [[Waffen-SS]] und absolvierte bei dem [[4. SS-Totenkopfstandarte „Ostmark“|SS-Regiment „Ostmark“]] in [[Prag]] vier Wochen lang eine militärische Grundausbildung. Anschließend war er ein Jahr mit seiner Einheit in den besetzten [[Niederlande]]n stationiert und gelangte nach dem [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]] zum Einsatz an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Nach Rückverlegung seiner Einheit an den Sammelort [[Krakau]] traf Neubert nach einem [[Heimaturlaub]] seine Einheit dort nicht mehr an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gross/Renz507f&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Angeschuldigte Gerhard Neubert&amp;#039;&amp;#039;. Aus der Schwurgerichtsanklage der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Frankfurt am Main in der Strafsache gegen Mulka und andere vom 16. April 1963. In: Raphael Gross, Werner Renz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965). Kommentierte Quellenedition.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts, Band 1, Frankfurt am Main / New York 2013, S. 507f. f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde daraufhin in das [[KZ Auschwitz]] versetzt. Zunächst verrichtete er in Auschwitz Dienst bei der [[Wachmannschaft des KZ Auschwitz|Wachmannschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee297&amp;quot; /&amp;gt; Er meldete sich freiwillig zur Bedienung der Desinfektionsanlage und der Dampfkessel, wo er dann auch eingesetzt wurde. Er besuchte einen Desinfektions- als auch einen [[Krankenpfleger]]lehrgang und wurde auf den Einsatz im Häftlingskrankenbau vorbereitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gross/Renz507f&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wollheim-memorial.de/de/gerhard_neubert_19091993 &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Neubert (1909–1993)&amp;#039;&amp;#039;] auf www.wollheim-memorial.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar 1943 bis zum Januar 1945 war er als Sanitätsdienstgrad (SDG) im Häftlingskrankenbau (HKB), der ab Juni 1943 von dem [[Funktionshäftling|Lagerältesten]] [[Stefan Budziaszek]] geleitet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Antoni Makowski: &amp;#039;&amp;#039;Organisation, Entwicklung und Tätigkeit des Häftlings-Krankenbaus in Monowitz (KL Auschwitz III).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hefte von Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; 15 (1975), Auschwitz, Verlag Staatliches Auschwitz-Museum 1975, S. 113–181.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Werk-KZs der [[IG Farben]] im [[KZ Auschwitz III Monowitz]] eingesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der DDR. Arbeitsgruppe der ehemaligen Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz, IG Farben. Auschwitz-Experimente, Berlin (DDR) 1965, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst unter dem [[Lagerarzt]] [[Horst Fischer (Mediziner)|Horst Fischer]] und ab Herbst 1944 unter dessen Nachfolger [[Hans Wilhelm König]]. Neubert war in dieser Funktion sowohl für vorläufige, vom jeweiligen SS-Lagerarzt zu bestätigende, wie auch für endgültige [[Selektion (Konzentrationslager)|Selektionen]] von Häftlingen verantwortlich. Auch aus eigener Machtkompetenz traf er selbstverantwortlich zahlreiche Selektionsentscheidungen. Die selektierten Häftlinge wurden jeweils im [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Stammlager]] oder in [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz-Birkenau]] mittels [[Phenol]]injektionen oder in den [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Gaskammern]] getötet. Es ergaben sich für Neubert aus der Selektionsgewalt Möglichkeiten der Vorteilsnahme, die er nutzte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „So oft waren Häftlinge bemüht, Bekannte vor der Vernichtung zu retten. [[Robert Waitz]] berichtet, wie ein an chronischer Nierenentzündung Erkrankter aus einem zur Vergasung bestimmten Transport herausgeschwindelt wurde, nachdem der Sanitätsdienstgrad von Monowitz, Neubert, mit 100 Dollar bestochen war. Jan Trajster erinnert sich an ein ähnliches Vorkommnis: Ein aus Frankreich deportierter Jude namens Zawadzki wurde von Neubert für 50 Dollar und einen Liter Schnaps von der Vergasungsliste gestrichen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei anderer Gelegenheit organisierte ein Blockschreiber für ihn zwei Quadratmeter Filz. Die Gegenleistung bestand darin, 16 noch arbeitsfähige Häftlinge, die dem Blockschreiber wichtig waren, von einer Selektionsliste zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sybille Steinbacher/Devin O. Pendas/Johannes Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965)&amp;#039;&amp;#039;. Kommentierte Quellenedition, Frankfurt am Main/New York 2013, S. 508.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1943 wurde Neubert mit dem [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse mit Schwerten ausgezeichnet. Diese Auszeichnung für Angehörige des KZ-Lagerpersonals lässt laut [[Ernst Klee]] die „Beteiligung an Tötungen vermuten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee297&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. September 1943 wurde er auch zum Unterscharführer befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/400949&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Räumung des Lagerkomplexes Auschwitz im Januar 1945 begleitete Neubert einen Häftlingstransport über [[Gliwice|Gleiwitz]] ins [[KZ Buchenwald]]. Als SS-Sanitätsdienstgrad war er anschließend in den [[Konzentrationslager]]n [[KZ Buchenwald|Buchenwald]], [[Dora-Mittelbau|Mittelbau]] und [[KZ Neuengamme|Neuengamme]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gross/Renz507f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende geriet er in [[Schleswig-Holstein]] in britische Gefangenschaft und wurde aus der [[Internierungslager|Internierung]] bereits nach zehn Wochen entlassen. Anschließend arbeitete er in Diepholz als landwirtschaftlicher Gehilfe, Tischler und Maurer-Polier. Zwischen Oktober 1958 und Ende 1963 war er bei der [[Standortverwaltung|Standortverwaltung der Bundeswehr]] in Diepholz beschäftigt und bekleidete danach wieder seinen leitenden Posten in der Möbelfabrik, den er bereits vor dem Krieg innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ermittlungen im Vorverfahren zum [[Auschwitzprozess|ersten Auschwitzprozess]] geriet auch Neubert unter Verdacht. Von einer Untersuchungshaft blieb er verschont und schied im Juli 1964 aufgrund eines ärztlichen Attests nach der Anklage und ohne Urteil als „verhandlungsunfähig“ aus dem Hauptverfahren aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Irmtrud Wojak]]: &amp;#039;&amp;#039;„Gerichtstag halten über uns selbst ...“. Geschichte und Wirkung des ersten Auschwitz-Prozesses&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main/New York 2001, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Auschwitzprozess|zweiten Auschwitzprozess]] (Verfahren „4 Ks 3/63 gegen Burger u.&amp;amp;nbsp;a.“) vor dem [[Landgericht Frankfurt am Main]], der anderthalb Jahre später begann und am 16. September 1966 endete, war er wieder verhandlungsfähig und stand gemeinsam mit [[Wilhelm Burger (SS-Mitglied)|Wilhelm Burger]] und [[Josef Erber (SS-Mitglied)|Josef Erber]] vor Gericht. Neubert, der seit Anfang 1966 in [[Untersuchungshaft]] saß, wurde vom Landgericht Frankfurt am Main wegen [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]] zum [[Mord (Deutschland)|gemeinschaftlichen Mord]] in 35 Fällen zu dreieinhalb Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. Im Urteil wurde vermerkt, er habe bei [[Selektion (Konzentrationslager)|Selektionen]] im Krankenbau „auch endgültige Entscheidungen getroffen. Die von ihm ausgesonderten Häftlinge wurden noch nicht einmal dem Lagerarzt vorgestellt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Täter, Gehilfen und Opfer und was aus ihnen wurde. Ein Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2013, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine von einigen Auschwitzüberlebenden erklärte „mitfühlende Haltung“ gegenüber Häftlingen wirkte sich strafmildernd aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd C. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;IG Auschwitz. Zwangsarbeit und Vernichtung von Häftlingen des Lagers Monowitz 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 2000, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine [[Revision (Recht)|Revision]] des Urteils wurde durch Entscheidung des [[Bundesgerichtshof]]s am 3. Juli 1970 verworfen, die Zuchthausstrafe jedoch nach der Abschaffung der Unterscheidung zwischen „Zuchthaus“ und „Gefängnis“ (1969) in „Freiheitsstrafe“ umbenannt. Am 28. Januar 1971 wurde durch Beschluss des Landgerichts Frankfurt am Main der „Strafrest auf Bewährung ausgesetzt“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Angeklagten und ihre Strafverbüßung.&amp;#039;&amp;#039; In: Raphael Gross, Werner Renz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963–1965). Kommentierte Quellenedition.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts, Band 1, Frankfurt am Main / New York 2013, S. 1369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-10-039333-3}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wollheim-memorial.de/de/gerhard_neubert_19091993 &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Neubert (1909–1993)&amp;#039;&amp;#039;] auf www.wollheim-memorial.de&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://auschwitz-prozess-frankfurt.de/index.php/der-auschwitz-prozess/prozessbeteiligte/angeklagte?view=article&amp;amp;id=106:gerhard-neubert&amp;amp;catid=10:angeklagte |titel=Der Auschwitz-Prozess: Gerhard Neubert |werk=auschwitz-prozess-frankfurt.de |abruf=2026-01-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wollheim-memorial.de/de/personal_und_organisationsstruktur_des_haeftlingskrankenbaus &amp;#039;&amp;#039;Personal und Organisationsstruktur des Häftlingskrankenbaus im KZ Auschwitz-Monowitz&amp;#039;&amp;#039;] auf www.wollheim-memorial.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1332649394|VIAF=4312171935879316040008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neubert, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Mittelbau-Dora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Johanngeorgenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neubert, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Unterscharführer und Sanitätsdienstgrad in Auschwitz-Monowitz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juni 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Johanngeorgenstadt]], [[Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Diepholz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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