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	<title>Gerhard Michael - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alabasterstein: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-07-07T10:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den Agrikulturchemiker. Zum Sportfunktionär siehe [[Gerhard Michael (Sportfunktionär)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerhard Michael.jpg|mini|Gerhard Michael]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Michael&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1911]] in [[Magdeburg]]; † [[24. Dezember]] [[2004]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Agrochemie|Agrikulturchemiker]] auf dem Gebiet der [[Pflanzenernährung]]. Unter Einbeziehung von Erkenntnissen, Denkweisen und experimentellen Methoden der Naturwissenschaften hat er Kerngebiete der traditionellen Lehre von der Mineraldüngung zu einer biochemisch orientierten [[Physiologie|Ertragsphysiologie]] der [[Kulturpflanze]]n im [[Institut für Pflanzenernährung]] weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhard Michael, Sohn eines Uhrmachermeisters, bestand 1930 die [[Hochschulreife|Reifeprüfung]] an der Guericke-Oberrealschule in [[Magdeburg]] und studierte anschließend [[Chemie]] und [[Botanik]] an den Universitäten [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle (Saale)]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. 1935 wurde er in Berlin bei dem Pflanzenphysiologen [[Kurt Noack (Botaniker)|Kurt Noack]] mit einer [[Dissertation]] über den [[Chlorophyll]]- und [[Protein|Eiweißabbau]] im vergilbenden Laubblatt zum Dr. phil. promoviert. Im folgenden Jahr arbeitete er am Botanischen Institut der [[Universität Leipzig]] bei [[Wilhelm Ruhland]] an einem Forschungsauftrag über die Physiologie des „[[Kartoffel]]anbaus“ und fand damit Anschluss an eine der bedeutendsten deutschen Schulen in der experimentellen Pflanzenphysiologie. Ein weiteres Forschungsjahr mit Studien über die [[Harz (Material)|Harzgewinnung]] aus Kiefern folgte am Institut für Technologie und Warenkunde der [[Handelshochschule Königsberg|Handelshochschule Königsberg/Pr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1937 übernahm Michael eine Assistentenstelle an dem von [[Fritz Giesecke]] geleiteten Institut für Pflanzenernährungslehre und Bodenbiologie der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. 1941 habilitierte er sich an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Berlin mit einer Schrift über die Aufnahme und Verteilung von [[Magnesium]] und dessen Rolle in der höheren grünen Pflanze. Er erhielt die [[Lehrberechtigung|Venia legendi]] für die Fachgebiete [[Pflanzenernährung]] und [[Bodenkunde|Bodenbiologie]]. 1942 wurde er zur Wehrmacht einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft nahm Michael 1946 seine unterbrochene Dozententätigkeit am Institut für [[Pflanzenernährung]] und [[Bodenkunde|Bodenbiologie]] der Universität Berlin wieder auf. 1947 folgte er dem Ruf an die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] als Professor mit Lehrstuhl für [[Agrochemie|Agrikulturchemie]] und Direktor des Landwirtschaftlich-Chemischen Instituts. Er war dort Leiter der Landwirtschaftlichen Abteilung in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Nach der Gründung der Landwirtschaftlichen Fakultät in Jena 1953 wurde er zum Prodekan gewählt. Ab Mai 1959 leitete er als Direktor gleichzeitig die Chemisch-Physiologische Abteilung im [[Zentralinstitut für Genetik und Kulturpflanzenforschung|Institut für Kulturpflanzenforschung Gatersleben]] der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zunehmend politische Einflussnahme von [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] und Staatsführung auf die Universitäten sah Michael seine geistige Freiheit und die Unabhängigkeit von Lehre und Forschung nicht mehr gewährleistet. 1960 verließ er die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Im gleichen Jahr nahm er einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] auf den Lehrstuhl für Pflanzenernährung und Bodenbiologie der [[Universität Hohenheim|Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim]] an (seit 1967 Universität Hohenheim), den er bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahre 1976 innehatte. Während der Amtsperiode 1964/65 war er dort Dekan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung und Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt Michaels Forschungsarbeiten in Jena standen Fragen über die Aufnahme mineralischer Nährstoffe durch die [[Wurzel (Pflanze)|Pflanzenwurzeln]], insbesondere deren Selektionsvermögen in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der [[Nährstoff]]e im Boden. Anfangs hatte sich Michael bevorzugt mit Problemen der [[Phosphate]]rnährung beschäftigt sowie die bereits in seiner Berliner Habilitationsschrift erarbeiteten Erkenntnisse über die [[Magnesium]]versorgung der [[Kulturpflanze]]n in konkrete [[Dünger|Düngungsempfehlungen]] für die Praxis des Ackerbaus umgesetzt. Später untersuchte er unter anderem die Düngungseffekte von [[Schwefel]] beim Heranwachsen landwirtschaftlicher Kulturpflanzen sowie das Verhalten organischer Substanzen und die [[Stickstoff]]dynamik in Ackerböden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für Michaels experimentelles Arbeiten war das ständige Bemühen, [[Naturwissenschaft|Methoden der Naturwissenschaften]] für die überwiegend auf praktische Anwendung orientierten landwirtschaftlichen Forschungsfelder nutzbar zu machen. Michael gehörte zu den ersten Agrarwissenschaftlern in Deutschland, die die Bewegung von [[Nährstoffe|Nähr- und Schadelementen]] in Pflanzen und Böden mit der [[Isotop]]entechnik untersuchten. Das galt nicht nur für seine Forschungsarbeiten zur selektiven Aufnahme der Kationen [[Calcium|Ca]], [[Strontium|Sr]], [[Kalium|K]], [[Caesium|Cs]] und [[Rubidium|Rb]], sondern auch für das stabile [[Stickstoff|15N-Isotop]] bei der Verfolgung des zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausgebrachten Stickstoffdüngers auf Menge und Zusammensetzung der [[Protein]]e im [[Getreide]]korn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Jenaer Zeit hat Michael mehrere [[Handbuch|zusammenfassende Beiträge]] über Teilgebiete der [[Pflanzenernährung]] veröffentlicht. Für das von [[Wilhelm Ruhland]] und Mitarbeitern herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Pflanzenphysiologie&amp;#039;&amp;#039; redigierte er den Band IV &amp;#039;&amp;#039;Die mineralische Ernährung der Pflanze&amp;#039;&amp;#039; (1958). Zu den beachtenswerten Beiträgen über diese Thematik gehört auch sein 1959 in den Sitzungsberichten der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften zu Berlin publizierter Vortrag &amp;#039;&amp;#039;Über das Wahlvermögen der Pflanzen bei der Mineralstoffaufnahme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hohenheim hat Michael die traditionelle Lehre von der Pflanzenernährung immer stärker in Richtung zu einer biochemisch orientierten [[Ertragsphysiologie]] weiterentwickelt. Untersuchungen über die Rolle der [[Phytohormon]]e als Steuerelemente des Wachstums und der Ertragsbildung der Kulturpflanzen standen dabei im Mittelpunkt. Ein wichtiges Arbeitsgebiet waren Fragen der Regulation von [[Speicher|Stoffspeicherung]] in reifenden Getreidekörnern und der Einfluss von Umweltfaktoren auf den Reifeprozess. Im Rahmen des von ihm initiierten und geleiteten Schwerpunktprogrammes der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] „Speicherungsprozesse und ihre Regulation in Kulturpflanzen“ arbeiteten Vertreter der Grundlagen- und der angewandten Wissenschaften interdisziplinär zusammen und publizierten in den Jahren 1968–1983 über 80 wissenschaftliche Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Diplomanden und Doktoranden sowie auch Kollegen aus benachbarten Fachdisziplinen konnte Michael für diese ertragsphysiologischen [[Forschungsfrage]]n begeistern. Beachtenswerte Veröffentlichungen entstanden auch an dem an der Universität Hohenheim von 1972 bis 1987 bestehenden [[Sonderforschungsbereich]] der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) „Über die Verbesserung der Qualität landwirtschaftlicher Produkte“ (SFB 142), an dem Michael als Vertrauensmann der DFG und als Mitarbeiter maßgebend beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Publikation]]sliste Michaels umfasst 297 wissenschaftliche Beiträge. Die meisten Ergebnisse seiner experimentellen Forschungsarbeiten hat er in der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bodenkunde und Pflanzenernährung&amp;#039;&amp;#039; publiziert. Von 1951 bis 1974 war er [[Herausgeber|Mitherausgeber]] und [[Chefredakteur]] dieser Fachzeitschrift, deren wissenschaftliches Profil er maßgebend mitgeprägt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Emeritierung|Emeritus]] blieb Michael weiterhin mit seinem wissenschaftlichen Fachgebiet und der Universität Hohenheim verbunden. In einem kleinen Dachzimmer („[[Emeritage]]“) des Instituts für Pflanzenernährung und Bodenbiologie pflegte er über viele Jahre engen Kontakt mit Studierenden und Fachkollegen und beschäftigte sich mit theoretischen Aspekten der [[Ertragsphysiologie]], besonders intensiv mit den Vorstellungen über die Bildung von [[Rhizodermis|Wurzelhaaren]]. Sein Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Vorstellungen über die Regulation der Wurzelhaarbildung&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1990, eine seiner letzten Publikationen, gilt als ein klassisches Beispiel dafür, wie eine [[Idee]] entsteht, wie [[Erkenntnis]]se aus dem eigenen Leben und [[Hypothese]]n für die Wissenschaft genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftler war für Michael die akademische Ausbildung und die Betreuung der Studierenden stets ein zentrales Anliegen. Er betrachtete die Universität nicht nur als einen Ort fachlicher Belehrung, sondern im Sinne [[Wilhelm von Humboldt]]s als die höchste lebensprägende Bildungsstätte für einen Menschen. Als Hochschullehrer orientierte er sich an dem Leitspruch von [[Georg Christoph Lichtenberg]]: „Nicht ewig lehren, &amp;#039;&amp;#039;Was&amp;#039;&amp;#039; Menschen denken, sondern &amp;#039;&amp;#039;Wie&amp;#039;&amp;#039; sie denken sollen“. 38 [[Promotion (Doktor)|Doktoranden]] führte Michael zur [[Promotion (Doktor)|Promotion]]. Darüber hinaus hat er acht [[Habilitation]]en angeregt und gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Landwirtschaftswissenschaften|Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften]] zu Berlin&lt;br /&gt;
* 1961 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] Halle (Saale)&lt;br /&gt;
* 1963 [[Berufung (Amt)|Ruf]] auf den [[Agrochemie|Lehrstuhl für Agrikulturchemie]] der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] (Ruf nicht angenommen)&lt;br /&gt;
* 1977 [[Ehrendoktor]] (Dr. rer. hort. h. c.) der Fakultät für Gartenbauwissenschaften und Landeskultur der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1991 [[Ehrenmitglied]] der [[Deutsche Gesellschaft für Pflanzenernährung|Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Beziehungen zwischen Chlorophyll- und Eiweißabbau im vergilbenden Laubblatt von Tropaeolum&amp;#039;&amp;#039;. Diss. phil. Univ. Berlin 1935. – Zugl. in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Botanik&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29, 1935, S. 385–425.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Aufnahme und Verteilung des Magnesiums und dessen Rolle in der höheren grünen Pflanze&amp;#039;&amp;#039;. Habil.-Schr. Univ. Berlin 1941. – Zugl. in: &amp;#039;&amp;#039;Bodenkunde und Pflanzenernährung&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25, 1941, S. 65–120.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Bindungszustand der Phosphorsäure in Thüringer Muschelkalk- und Buntsandsteinverwitterungsböden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Pflanzenernährung und Bodenkunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 61, 1953, S. 118–129.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Magnesiumversorgung mitteldeutscher Ackerböden&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit G. Schilling). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Pflanzenernährung, Düngung und Bodenkunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 79 (124), 1957, S. 31–50.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Phosphat-Abscheidung aus Pflanzenwurzeln mit Hilfe von 32P&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit H. Marschner). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Pflanzenernährung und Bodenkunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 80, 1958, S. 1–18. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die mineralische Ernährung der Pflanze&amp;#039;&amp;#039;. Handbuch der Pflanzenphysiologie. Herausgegeben von Wilhelm Ruhland u. a., Springer Verlag Berlin-Göttingen-Heidelberg, Band IV, 1958, redigiert von Gerhard Michael.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Wahlvermögen der Pflanzen bei der Mineralstoffaufnahme&amp;#039;&amp;#039;. Sitzungsberichte der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften zu Berlin Bd. 8, Heft 4, 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einfluß der Düngung auf Eiweißqualität und Eiweißfraktionen der Nahrungspflanzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Qualitas Plantarum et Materiae Vegetabiles]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10, 1963, S. 248–265.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Mitwirkung von Phytohormonen an der Regulation der Speicherungsprozesse im Getreidekorn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; Bd. 97, 1984, S. 151–165.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorstellungen über die Regulation der Wurzelhaarbildung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kali-Briefe&amp;#039;&amp;#039; (Büntehof) Bd. 20 (5), 1990, S. 411–429.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The control of root hair formation: suggested mechanismen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Pflanzenernährung und Bodenkunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 164, 2001, S. 111–119.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Michael erzählt aus seinem Leben – Kindheit, Ausbildung, Assistent und Dozent an der Berliner Universität&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Brigitte Michael. Privatdruck Stuttgart 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Marschner: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Dr. h. c. Gerhard Michael zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Pflanzenernährung und Bodenkunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 144, 1981, H. 1, vor S. 1 (I–II).&lt;br /&gt;
* B. Parthier: &amp;#039;&amp;#039;Herrn Prof. Dr. h. c. Gerhard Michael zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leopoldina, Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 1991, Reihe 3, Jg. 37, 1992, S. 44–46.&lt;br /&gt;
* W. Merbach, H. Beringer und W. Horst: &amp;#039;&amp;#039;Editorial. Beitrag zum 90. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. h. c. Gerhard Michael&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Pflanzenernährung und Bodenkunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 164, H. 3, 2001, S. 109 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Heiner E. Goldbach: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Prof. Dr. Dr. h. c. Gerhard Michael&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Pflanzenernährung und Bodenkunde&amp;#039;&amp;#039; Bd. 168, 2005, S. 284–285 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Gerhard Michael in [[Hartmut Boettcher]], Manfred G. Raupp: &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Lexikon der Agrarbiografien.&amp;#039;&amp;#039; 2025 [[DOI:10.60848/12209]], Seite 1480.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137765746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137765746|VIAF=81906618}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Michael, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrikulturchemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hohenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Organisation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Michael, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrikulturchemiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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