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	<title>Gerhard Mertins - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Mertins&amp;diff=1713990&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-20T07:08:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Georg Mertins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1919]] in [[Berlin]]; † [[19. März]] [[1993]] in [[Fort Lauderdale]], [[Florida]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 538.&amp;lt;/ref&amp;gt; war zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] ein bekanntes Mitglied der [[Waffen-SS]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einer der bekanntesten Waffenexporteure der [[Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vor 1945 ===&lt;br /&gt;
Gerhard Mertins wuchs in Berlin auf. In der Zeit des Nationalsozialismus absolvierte er eine militärische Ausbildung an der Kadettenschule &amp;#039;&amp;#039;[[Schulfarm Insel Scharfenberg|Internat Insel Scharfenberg]]&amp;#039;&amp;#039; bei Berlin. Während des Zweiten Weltkriegs machte er Karriere als Berufsoffizier.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter F. Müller, Michael Mueller, Erich Schmidt-Eenboom, &amp;#039;&amp;#039;Gegen Freund und Feind: Der BND: Geheime Politik und schmutzige Geschäfte&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt 2002, S. 336&amp;lt;/ref&amp;gt; So diente Mertins unter [[Otto Skorzeny]] und war einer der drei Offiziere des SS-Kommandos, welches am 12. September 1943 am [[Unternehmen Eiche]] zur Befreiung von [[Benito Mussolini]] teilnahm, der im [[Gran Sasso]] interniert war.&amp;lt;ref&amp;gt;Romano Mussolini: &amp;#039;&amp;#039;My father, il Duce.&amp;#039;&amp;#039; Kales Press 2006, S. 29: &amp;#039;&amp;#039;„For more than sixty years, my father’s liberation from Gran Sasso was attributed solely to Skorzeny, even though Mors and Mertins played crucial roles.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1940 und 1943 wurde er fünf Mal verwundet.  Für seinen Sprungeinsatz auf [[Kreta]] (Agyia) und den „großen Abwehrerfolg“ im Mittelabschnitt des Ostfronteinsatz vom 1. Oktober 1942 bis 15. Februar 1943, wo er die 4. Kompanie des Fallschirm-Pionier-Bataillon befehligte, wurde er mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz in Gold]] ausgezeichnet. Mit Teilen seines Fallschirm-Bataillons 5 geriet er 1944 in den [[Kessel von Falaise]], konnte jedoch am 20. August daraus entkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Martin Stimpel, &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Fallschirmtruppe 1942 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Mittler 2001, S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Dezember 1944 erhielt er als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und Führer des Fallschirm-Pionier-Bataillons 5 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt; Letzter Dienstrang war der eines Fallschirmjäger-Majors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg besuchte Mertins die höhere Handelsschule und wurde Assistent des Generaldirektors des [[Volkswagen]]werks in Wolfsburg. Er war unter anderem für den Export des [[VW Käfer|Käfer]] zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller, Mueller, Schmidt-Eenboom 337&amp;quot;&amp;gt;Peter F. Müller, Michael Mueller, Erich Schmidt-Eenboom, &amp;#039;&amp;#039;Gegen Freund und Feind: Der BND: Geheime Politik und schmutzige Geschäfte&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt 2002, S. 337&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1947 lebte er in [[Bremen]], wo er sich selbstständig machte und einen Großhandel für Industriebedarfsartikel sowie ein Taxiunternehmen gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hammerschmidt, &amp;#039;&amp;#039;Die Nachkriegskarriere des „Schlächters von Lyon“ Klaus Barbie und die westlichen Nachrichtendienste&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation 2013, S. 343&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Mercedes-Benz|Mercedes]] wickelte er Exportgeschäfte im Nahen Osten und in Afrika ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller, Mueller, Schmidt-Eenboom 337&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bremen wurde er Führer der „Grünen Teufel“, einer Vereinigung, in der sich ehemalige Fallschirmjäger sammelten. Die „Grünen Teufel“ Mertins’ setzten sich für die Remilitarisierung Deutschlands ein und organisierten Veranstaltungen mit [[Otto Ernst Remer]] sowie der [[Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS]], in der Mertins Mitglied war. Aus einem Dossier des Armeegeheimdienstes der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] [[Counter Intelligence Corps|CIC]] von 1951 ging hervor, dass Mertins in verschiedenen „neo-nazistischen“ Organisationen aktiv war. Er wurde als wichtiger Unterstützer und Förderer der [[Sozialistische Reichspartei|Sozialistischen Reichspartei]] eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1951 ging Mertins nach [[Ägypten]]. Dort arbeitete er eng im Stab von [[Wilhelm Fahrmbacher]] mit,&amp;lt;ref&amp;gt;Ken Silverstein, Daniel Burton-Rose, &amp;#039;&amp;#039; Private Warriors&amp;#039;&amp;#039;. Verso, New York 2000, ISBN 1-85984-756-0, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; der von März 1951 bis August 1958 Militärberater des zentralen Planungsstabes der [[Streitkräfte Ägyptens|ägyptischen Armee]] war. Mertins war bis 1955 Leiter der Beratergruppe für [[Luftlandetruppen]] im ägyptischen Verteidigungsministerium und Ausbilder eines ägyptischen Elite-Fallschirm-Regiments.&amp;lt;ref&amp;gt;Ken Silverstein, Daniel Burton-Rose, &amp;#039;&amp;#039; Private Warriors&amp;#039;&amp;#039;. Verso, New York 2000, ISBN 1-85984-756-0, S. 112&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Aufenthalt in Ägypten bereiste Mertins verschiedene Länder und ging verschiedenen Tätigkeiten nach. So trainierte er das Fallschirm-Regiment in Syrien und fungierte als Verkaufsberater für verschiedene deutsche Unternehmen, insbesondere für ein Unternehmen von [[Herbert Quandt]], der Mercedes-Benz-Fahrzeuge in den Mittleren Osten verkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feinstein&amp;quot;&amp;gt;Andrew Feinstein, &amp;#039;&amp;#039;The Shadow World. Inside the Global Arms Trade.&amp;#039;&amp;#039; Penguin Books, London 2011, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt; Das machte ihn für verschiedene Geheimdienste interessant, so etwa für das amerikanische [[Counter Intelligence Corps]] (CIC), von dem er für seine Informationen regelmäßige Zahlungen erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feinstein&amp;quot;/&amp;gt; Unter dem Decknamen „Uranus“ wurde Mertins ab 1956 vom [[Bundesnachrichtendienst]] (BND) als Mitarbeiter geführt. In einer selbst verfassten Kurzbiografie gab Mertins an „1956–1962 – Errichtung einer deutschen Export-Organisation im Mittleren Osten einschließlich der Länder Saudi-Arabien, Ägypten, Syrien, Bahrain und anderer“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller, Mueller, Schmidt-Eenboom 337&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waffenhandel – die Merex AG ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit Otto Skorzeny, mit dem er 1954 während seines Aufenthalts in Ägypten zusammenarbeitete, gründete Mertins 1963 in [[Vevey]], [[Schweiz]], die Exportfirma Merex AG, die jahrelang deutsche Waffen ins Ausland exportierte. „Merex“ war ein Akronym für Mertins-Export.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut eigenen Angaben pflegte er ab 1965 eine „dauerhafte Kooperation“ mit dem iranischen Geheimdienst [[SAVAK]] und arbeitete bis 1969 eng mit dem Bundesnachrichtendienst und auf dessen Veranlassung ebenfalls mit anderen westlichen Geheimdiensten zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Schmidt-Eenboom]]: &amp;#039;&amp;#039;Undercover.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 1998, S. 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde Mertins durch den Verkauf von Kampfflugzeugen des Typs [[North American F-86]] nach [[Pakistan]]. Die Jets stammten aus Beständen der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]] und waren mit Hilfe des BND und Zustimmung deutscher Behörden über einen Umweg über Iran an den Endabnehmer verschifft worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41651335.html Mit Billetal und BND].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;. 47/1974 vom 18. November 1974, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mertins soll bei diesem Geschäft als Mittelsmann von [[Samuel Cummings]], einem ebenfalls international agierenden Waffenhändler, tätig gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anthony Sampson]]: &amp;#039;&amp;#039;The Arms Bazaar in the Nineties: From Krupp to Saddam.&amp;#039;&amp;#039; Houlder and Stoulton, 1991, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Enthüllung durch das Nachrichtenmagazin [[Der Spiegel|Spiegel]], dass Mertins Kriegsgerät in Krisengebiete geliefert hatte, erhob die [[Bonn]]er Staatsanwaltschaft Anklage gegen ihn wegen illegalen [[Waffenhandel]]s. Mertins wurde 1980 freigesprochen und erhielt eine Entschädigung des Bundes in Höhe von fünf Millionen [[D-Mark]]. Er konnte nachweisen, dass der Bundesnachrichtendienst die Exporte in Auftrag gegeben und er somit im Staatsauftrag gehandelt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Schmidt-Eenboom]]: &amp;#039;&amp;#039;Undercover.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 1998, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960er und 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
1967 erwarb Mertins das &amp;#039;&amp;#039;Gut Buschhof&amp;#039;&amp;#039; in [[Thomasberg (Königswinter)|Thomasberg]] bei [[Königswinter]], das er 1971 zu einem Teil zu einem [[Hotel]] umbaute. 1972 entstanden eine [[Gaststätte]] sowie Freizeitanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Beziehung pflegte Mertins zu [[Chile]]. Ende 1975 empfing er den unter falschen Namen in die Bundesrepublik eingereisten Leiter des chilenischen Geheimdienstes [[Manuel Contreras]] und reiste mit ihm später in den Iran weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero Gemballa: &amp;#039;&amp;#039;„Colonia Dignidad“, ein deutsches Lager in Chile.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, 1988, S. 156&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 gründete Mertins den „Freundeskreis [[Colonia Dignidad]]“, dem verschiedene bundesdeutsche Politiker angehörten und der die durch Foltervorwürfe in Verruf geratene deutsche Siedlung im Süden von Chile unterstützte. Dem „Freundeskreis“ gehörten zeitweilig 120 Personen an.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero Gemballa: &amp;#039;&amp;#039;„Colonia Dignidad“, ein deutsches Lager in Chile.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, 1988, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme über Gerhard Mertins ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Akte BND: Der Geheimdienst und sein erster Waffenhändler&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainer Kahrs]]. 2019, 45 Minuten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.radiobremen.de/unternehmen/presse/fernsehen/aktebnd102.html |wayback=20190201120257 |text=Radio Bremen Pressemitteilung zu &amp;#039;&amp;#039;Die Akte BND: Der Geheimdienst und sein erster Waffenhändler&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-07 10:42:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arms and the Man II - The Shady Mr. Mertins.&amp;#039;&amp;#039; In: Ken Silverstein, Daniel Burton-Rose: &amp;#039;&amp;#039;Private Warriors.&amp;#039;&amp;#039; Verso, New York 2000, ISBN 1-85984-756-0, S. 109–140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118816268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118816268|VIAF=808932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mertins, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffenhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mertins, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mertins, Gerhard Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Mitglied der Waffen-SS und Waffenexporteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fort Lauderdale]], [[Florida]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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