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	<title>Gerhard Marcks - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Axel.Mauruszat: +Eltern</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+Eltern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F049825-0016, Bonn, Kunst im Bundeskanzleramt.jpg|mini|hochkant=1.20|Gerhard Marcks mit Bundeskanzler Helmut Schmidt (1977) [[Datei:Unterschrift Gerhard Marcks deutscher Bildhauer.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.8| Unterschrift Gerhard Marcks deutscher Bildhauer]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wilhelm Albert Marcks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1889]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] bei [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister Standesamt Charlottenburg, Nr. 343/1889&amp;lt;/ref&amp;gt;; †&amp;amp;nbsp;[[13. November]] [[1981]] in [[Burgbrohl]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Standesamt Brohltal, Nr. 146/1981&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Grafiker]]. Er wirkte von 1918 bis 1919 an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums]] in Berlin, von 1919 bis 1924 als Lehrer am Staatlichen [[Bauhaus]] in [[Weimar]] und ab 1925 als Leiter der [[Bildhauerei|Bildhauerklasse]] an der [[Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle|Kunstschule Burg Giebichenstein]] in [[Halle (Saale)|Halle]], deren Rektorat er 1928 übernahm. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten entlassen, die dann mehrere seiner Werke in der Ausstellung „[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]“ diffamierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 erhielt er einen Ruf an die [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Landeskunstschule]] in Hamburg, und ab 1950 arbeitete er freischaffend. 1971 wurde das [[Gerhard-Marcks-Haus]] in [[Bremen]] eröffnet, das seinen künstlerischen Nachlass verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcks Hiob Nürnberg.jpg|mini|hochkant|Hiob-Plastik von 1957 in Nürnberg (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielende Hengste» 1962, Bronze. Wiesbaden, Park am warmen Damm. .jpg|alt=Gerhard Marcks (1889–1981) «Spielende Hengste» 1962, Bronze. Wiesbaden, Park am warmen Damm. 50°04&amp;#039;59.2&amp;quot;N 8°14&amp;#039;49.2&amp;quot;E, 50.083098, 8.246997|mini|hochkant|Spielende Hengste von 1962 in [[Wiesbaden]], Park am warmen Damm (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Marcks kam 1889 als Sohn der Maria Laura Gottlieb Marcks, geborene Nordmann, und des Kaufmanns Hermann Otto Marcks im deren Wohnung am [[Kurfürstendamm]] 111a in Charlottenburg zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein autodidaktischer Bildhauer aus dem Umfeld der [[Berliner Secession]]. Wichtige Inspiration für seine anti-akademische Haltung war der französische Bildhauer [[Auguste Rodin]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausstellung entartete kunst 1937.jpg|mini|Joseph Goebbels in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in Berlin 1938, links zwei Gemälde von [[Emil Nolde]], rechts eine Skulptur von Gerhard Marcks: &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Georg&amp;#039;&amp;#039; (1929/30).]]&lt;br /&gt;
Ab 1908 arbeitete Marcks in einer Werkstattgemeinschaft zusammen mit dem Bildhauer [[Richard Scheibe]]. Er genoss in den ersten Jahren die Anleitung von [[August Gaul]] und [[Georg Kolbe]]. Er beschäftigte sich auch mit Porzellan; in den [[Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst]] Unterweißbach, die unter Leitung von [[Max Adolf Pfeiffer]] standen, schuf er mehrere Tierplastiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1913 befand er sich als [[Einjährig-Freiwilliger]] zur militärischen Ausbildung beim [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162]] in Lübeck. Danach erhielt er einen Auftrag für die [[Kölner Werkbundausstellung]] in Verbindung mit [[Walter Gropius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 heiratete er Maria Schmidtlein (1886–1983). Er wurde zum Militärdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingezogen. Weil er schwer erkrankte, wurde er 1916 aus dem Militärdienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 arbeitete er mit den [[Steingutfabriken Velten-Vordamm]] zusammen. Es entstanden farbig glasierte Tierplastiken, die für die Serienproduktion gedacht waren. Ab 1918 lehrte er an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums in Berlin als Assistent der &amp;#039;&amp;#039;Klasse für dekorative Plastik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=61|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Bruno Paul]]. 1919 wurde er an das Staatliche [[Bauhaus]] in [[Weimar]] berufen. Ab 1920 leitete er die Bauhaus-[[Töpferei]] in [[Dornburg/Saale]]; er arbeitete dort mit [[Otto Lindig]], [[Max Krehan]], [[Marguerite Friedlaender]] und [[Frans Wildenhain|Franz Rudolf Wildenhain]] zusammen. Durch seine Freundschaft mit [[Lyonel Feininger]] wurde er angeregt, sich auch mit dem [[Holzschnitt]] zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bauhaus-Ausstellung 1923 schlug er als „griffige Abkürzung“ vor: „Bau Hau auwei! (nämlich Bauhausausstellung Weimar)“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Wahl]], &amp;#039;&amp;#039;Das Weimarer Bauhaus: ein Studienbuch zu seiner Geschichte 1919-1926.&amp;#039;&amp;#039; Jena: [[Vopelius-Verlag|Vopelius]] 2019. S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; An [[Walter Gropius]] schrieb er am 9. Oktober 1925: „... dass wir schließlich zwei verschiedenen Welten angehören. Du hast mir aber, soweit dieser Rahmen es zuließ, Deine Freundschaft nie versagt, und dafür danke ich Dir! Bewahre mir weiterhin Deine anerkennende Verachtung, ich will’s auch so halten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Back-Cover des Katalogs von Anke Blümm u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege aus dem Bauhaus. Gerhard Marcks und sein Freundeskreis.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; – Die Bauhaus-Töpferei wurde beim Umzug nach Dessau nicht mit übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1925 wurde er als Lehrer der [[Bildhauerei|Bildhauerklasse]] an die [[Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle|Kunstschule Burg Giebichenstein]] in [[Halle (Saale)|Halle]] berufen und war dort von 1928 bis 1933 Direktor. Im Jahr 1931 kam unter seiner Leitung der bekannte Möbeldesigner [[Erich Dieckmann (Möbeldesigner)|Erich Dieckmann]] als künstlerischer Leiter in die Tischlerei der Werkstätten der Stadt Halle (Saale). Marcks unternahm Studienreisen nach [[Paris]] zusammen mit [[Charles Crodel]], [[Italien]] ([[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo]]) und [[Griechenland]]. 1928 erhielt er den [[Villa-Romana-Preis]]. Nach der Berufung von [[Paul Thiersch]] an die [[Technische Hochschule Hannover]] übernahm er 1928 das kommissarische Direktorat an der Burg Giebichenstein bis zu seiner Kündigung (amtierend als Stellvertreter, weil er kein Beamter werden wollte).&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Pillep, Burg Giebichenstein. Dokumente von 1915 bis 1933, Halle 1990, Dokument 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er entlassen, weil er sich für den Verbleib jüdischer Lehrkräfte, wie [[Marguerite Friedlaender]]-Wildenhain, an der Kunstschule eingesetzt hatte. Er zog nach [[Niehagen]], heute ein Ortsteil von [[Ahrenshoop]] in [[Mecklenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Das Haus statte Crodel mit einem Farbglasfenster aus; vgl. Brigitte Klesse, Zwei Glasfenster von Charles Crodel für Ferdinand Möller. In: Kölner Museums-Bulletin 1997, Nr. 3, S. 21–34.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 war er als Studiengast fünf Monate in der Villa Massimo in Rom,&amp;lt;ref&amp;gt;Jobst C. Knigge: Die Villa Massimo in Rom 1933–1943. Kampf um künstlerische Unabhängigkeit, Humboldt-Universität Berlin 2013 open access, S. 93ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1936 arbeitete er in Berlin, wo er sich 1936 mit der Plastik „Schwimmerin“ aus dem Jahre 1934 am [[Olympische Sommerspiele 1936/Kunstwettbewerbe|Olympischen Kunstwettbewerb]] beteiligte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;XI. Olympiade Berlin 1936: Olympischer Kunstwettbewerb&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der Olympischen Kunstausstellung in Halle VI des Ausstellungs-Geländes am Kaiserdamm, Berlin-Charlottenburg, Königin-Elisabeth-Straße 26, 15. Juli bis 16. August 1936, Verlag Meisenbach Riffarth &amp;amp; Co. A. G., Berlin 1936, S. 24, Nr. 149&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gemeinsam mit Crodel ausgeführte Musikzimmer der [[Burse zur Tulpe]] (Studentenhaus der Universität Halle/Saale) wurde 1936 zerstört, Marcks bezog daraufhin für ein Jahr den Atelierraum Nr.&amp;amp;nbsp;13 in der [[Ateliergemeinschaft Klosterstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;s. Kurzvita &amp;#039;&amp;#039;Marcks, Gerhard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ateliergemeinschaft Klosterstraße – Berlin 1933–1945. Künstler in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste (Edition Hentrich), Berlin 1994, ISBN 3-89468-134-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 beschlagnahmten die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 86 seiner Arbeiten und diffamierten mehrere seiner Werke in der Ausstellung „[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Luckner-Bien: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ich habe uns alle in der Entarteten-Ausstellung gesehen.&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Ratayczyk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir machen nach Halle.&amp;quot; Marguerite Friedlaender &amp;amp; Gerhard Marcks.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Halle (Saale) 2018, ISBN 978-3-932962-96-7, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor einer Hausdurchsuchung wurde er von seinem ehemaligen Meisterschüler [[Wilhelm Löber]] gewarnt, der daraufhin 1938 aus der [[Sturmabteilung|SA]] ausgeschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hartmut Gill]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Löber]] - Vom Bauhaus zur Fischland- und Rügenkeramik.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff Verlag, Rostock 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Marcks blieb jedoch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 21 Ausstellungen bis 1940 sicher belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. VDG, Weimar, 2000; S. 499, passim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Goldmedaille 1972.png|mini|Siegermedaille [[Olympische Sommerspiele 1972]] von München mit der von Gerhard Marcks gestalteten Rückseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gravestone GerhardMarcks at Hamburg-Ohlsdorf3.jpg|mini|Marcks-Grabmal auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
1945 wurde er an die [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Landeskunstschule]] in Hamburg berufen, ab 1950 arbeitete er freischaffend in [[Köln]], wo ihm die Stadt ein von [[Wilhelm Riphahn]] erbautes Haus in [[Müngersdorf]] zur Verfügung stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eduard Prüssen]] (Linolschnitte), [[Werner Schäfke]] und Günter Henne (Texte) |Titel=Kölner Köpfe |Auflage=1. |Verlag=Univ.- und Stadtbibliothek |Ort=Köln |Datum=2010 |ISBN=978-3-931596-53-8 |Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 wurde er zum Juror der [[Kunstausstellung Eisen und Stahl]] berufen, seit 1955 war er Mitglied der Berliner [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]. 1980 wurde er als auswärtiges Ehrenmitglied in die [[American Academy of Arts and Letters]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artsandletters.org/?s=Gerhard+Marcks&amp;amp;restype=all |titel=Honorary Members: Gerhard Marcks |hrsg=American Academy of Arts and Letters |abruf=2019-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspiele 1972]] in München durfte Gerhard Marcks die Rückseite der Siegermedaillen gestalten. Er wählte als Abbildung die antiken Halbbrüder [[Dioskuren|Kastor und Polydeukes]], die bei den Griechen als Schutzpatrone der Kampfspiele und Freundschaft galten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre zog er sich in die Eifel zurück, wo er ein Landhaus gekauft hatte.&lt;br /&gt;
Am 13. November 1981 starb er dort. Zuvor stellte er noch eine letzte lebensgroße Arbeit her, die als Vermächtnis gilt, die Bronze „Prometheus und der Zeus-Adler“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem großen Freundeskreis zählten auch u.&amp;amp;nbsp;a. [[Waldemar Grzimek]], [[Ernst Barlach]], [[Oskar Schlemmer]], Lyonel Feininger, [[Alfred Partikel]], [[Erich Consemüller]], Charles Crodel, Ludwig Kaspar und [[Wilhelm Nauhaus]]. Zu jüngeren Freunden zählten [[Christian Höpfner]] (seit 1976) und [[Friedrich B. Henkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karikaturistin [[Marie Marcks]] war seine Nichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg befindet sich auf einem Hügel nahe dem &amp;#039;&amp;#039;Nordteich&amp;#039;&amp;#039; das Grabmal für Gerhard Marcks und Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/ohlsdorf/prominente/m/ Lage Familiengrab Marcks]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1914 war er an Ausstellungen der [[Berliner Secession]] und des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]] beteiligt, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] an der [[Biennale]] in [[Venedig]] sowie an der [[Documenta 1|documenta&amp;amp;nbsp;I]] (1955), der [[documenta&amp;amp;nbsp;II]] (1959) und der [[documenta&amp;amp;nbsp;III]] (1964) in [[Kassel]].&lt;br /&gt;
* 1939 [[Robert Pudlich]]: Bilder, Aquarelle und Zeichnungen; Gerhard Marcks, [[Zoltan Székessy]]: Plastik und Zeichnungen: 36. Ausstellung (bei [[Karl Buchholz (Kunsthändler)|Karl Buchholz]] in Berlin)&lt;br /&gt;
* 1949 erhielt er die [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
* 1951 wurde er in den ersten Vorstand des wiedergegründeten [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/vorstaende/index.html |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Vorstände des Deutschen Künstlerbundes seit 1951&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151217023130}} (abgerufen am 11. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952 wurde er zum Ritter der Friedensklasse des Ordens [[Pour le Mérite]] berufen.&lt;br /&gt;
* 1954 erhielt er den [[Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen|Großen Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen]], 1955 den Kunstpreis der Stadt Berlin.&lt;br /&gt;
* 1962 wurde er Ehrenmitglied der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]].&lt;br /&gt;
* 1967 zeichnete ihn der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg mit der [[Medaille für Kunst und Wissenschaft (Hamburg)|Medaille für Kunst und Wissenschaft]] aus.&lt;br /&gt;
* 1979 wurde er zum 90. Geburtstag durch Ausstellungen in Berlin, Bremen, Köln und Nürnberg geehrt, ebenso durch die Verleihung des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik. 1980 wurde er Ehrenmitglied der [[American Academy of Arts and Letters|Academy of Letters]] in New York, gemeinsam mit [[Max Ernst]] und [[Karlheinz Stockhausen]].&lt;br /&gt;
* 1990 zeigte die Galerie [[Roswitha Haftmann]] Modern Art, Zürich&amp;lt;ref&amp;gt;Ludmila Vachtova. &amp;#039;&amp;#039;Roswitha Haftmann&amp;#039;&amp;#039;. S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt; Skulpturen, Zeichnungen und Holzschnitte.&lt;br /&gt;
* Der Kleinplanet ([[Asteroid]]) [[(10778) Marcks]] (1991 GN10) wurde am 9. April 1991 entdeckt und zu seinen Ehren benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=10778+Marcks &amp;#039;&amp;#039;10778 Marcks (1991 GN10)&amp;#039;&amp;#039;], nasa.gov, abgerufen am 27. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Klassik Stiftung Weimar]] zeigte in Kooperation mit dem Gerhard-Marcks-Haus in Bremen vom 17. August bis zum 5. November 2017 die Ausstellung „Wege aus dem Bauhaus. Gerhard Marcks und sein Freundeskreis“ im Neuen Museum Weimar. Vom 26. November 2017 bis 4. März 2018 war die Ausstellung im Gerhard-Marcks-Haus zu sehen. Es war die Auftaktausstellung der Klassik Stiftung zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses im Jahr 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.klassik-stiftung.de/start/ |titel=Webseite der Klassik Stiftung Weimar |abruf=2017-07-14 |offline=ja |archiv-datum=2017-11-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171117195927/http://www.klassik-stiftung.de/start/ }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vom 10. Juni bis 16. Dezember 2018 waren in der Stiftskirche des [[Kloster Cappenberg|Klosters Cappenberg]] sakrale Skulpturen ausgestellt.&lt;br /&gt;
* In der Kunsthalle [[Kunstverein „Talstrasse“|„Talstrasse“]] in [[Halle (Saale)]] wurde vom 18. November 2018 bis 24. Februar 2019 die Ausstellung „Wir machen nach Halle“ zu [[Marguerite Friedlaender]] und Gerhard Marcks gezeigt, ein Beitrag zum Bauhaus-Jubiläum 2019. Anschließend war die Ausstellung vom 7. März 2019 bis 30. Juni 2019 im [[Gerhard-Marcks-Haus]] Bremen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostertorwache Gerhard-Marcks-Haus.jpg|mini|Ostertorwache, ehemaliges Akzisehaus, heute Gerhard-Marcks-Haus]]&lt;br /&gt;
Der schriftliche Nachlass liegt im Deutschen Kunstarchiv im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
Das [[Gerhard-Marcks-Haus]] in [[Bremen]] verwaltet seinen künstlerischen Nachlass und zeigt ihn in verschiedenen Ausstellungen. Das Museum wurde im September 1971 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten in Galerien und Museen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=* Gerhard-Marcks-Haus, Bremen&lt;br /&gt;
* Kunstsammlungen der [[Veste Coburg]], Coburg&lt;br /&gt;
* Staatliche Galerie Moritzburg, Halle&lt;br /&gt;
* Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schleswig&lt;br /&gt;
* Kunsthalle Bielefeld&lt;br /&gt;
* Niedersächsische Landesgalerie, Hannover&lt;br /&gt;
* Kunsthalle Hamburg&lt;br /&gt;
* Museum of Fine Arts, Boston / USA&lt;br /&gt;
* Hirshhorn-Museum, Washington&lt;br /&gt;
* Vatikan-Museum, Rom&lt;br /&gt;
* Wallraf-Richartz-Museum, Köln&lt;br /&gt;
* Staatsgalerie Stuttgart&lt;br /&gt;
* South African National Gallery, Kapstadt&lt;br /&gt;
* Folkwang-Museum, Essen&lt;br /&gt;
* Staatl. Lindenau-Museum, Altenburg&lt;br /&gt;
* Kunsthalle Mannheim&lt;br /&gt;
* Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen&lt;br /&gt;
* Baltimore Museum of Art / USA&lt;br /&gt;
* Kunsthalle Rostock&lt;br /&gt;
* Neue Nationalgalerie Berlin (SMPK)&lt;br /&gt;
* Museum of Modern Art New York / USA&lt;br /&gt;
* Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* Angermuseum Erfurt&lt;br /&gt;
* [[Museum der bildenden Künste Leipzig]]&lt;br /&gt;
* [[Behnhaus]] Lübeck&lt;br /&gt;
* Die Neue Sammlung – Staatliches Museum für angewandte Kunst / The Design Museum, München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plastiken im öffentlichen Raum (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KatharinenMarcks.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaft der Heiligen&amp;#039;&amp;#039;, Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktkirche (Hannover) - Hu 19.jpg|mini|Bronzeportal der Marktkirche in Hannover, 1957–1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutscher Soldatenfriedhof Bourdon - Die Mutter.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Mutter&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Kriegsgräberstätte Bourdon]]&lt;br /&gt;
* Pferd und Rind an den Brückenpfeilern der [[Giebichensteinbrücke|Kröllwitzer Brücke]] in Halle (1928)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Venus&amp;#039;&amp;#039; (1930) im [[Museumpark]] in [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaft der Heiligen&amp;#039;&amp;#039; an der Westfassade der [[Katharinenkirche (Lübeck)|Lübecker Katharinenkirche]], Museumskirche des Museums für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt [[Lübeck]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rufer (Bremen)|Der Rufer]]&amp;#039;&amp;#039;, der 40 Jahre auf dem ehemaligen Fernseh-Gelände von [[Radio Bremen TV|Radio Bremen]] an der [[Hans-Bredow-Straße (Bremen)|Hans-Bredow-Straße]] gestanden hatte, wurde nach Umsetzung an das innerstädtische Weserufer dort am 23. November 2007 neu enthüllt. Hier steht er auf einem drehbaren Sockel und schaut über die Weser – für Live-Sendungen wie [[3&amp;amp;nbsp;nach&amp;amp;nbsp;9]] wird er um 180 Grad gedreht und schaut in Richtung Studio&lt;br /&gt;
** Zweitguss auf der [[Berlin]]er [[Straße des 17. Juni]] mit Friedenssonett von [[Francesco Petrarca]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Der Rufer |Bezirk=Mitte |ID=der_rufer |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Trauernde]]&amp;#039;&amp;#039; (1949) im Lichhof vor [[St. Maria im Kapitol]] in [[Köln]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Charon (Mythologie)|Charons]] [[Nachen]]&amp;#039;&amp;#039; (1951), auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Fahrt über den [[Styx]]&amp;#039;&amp;#039;, integriert ins [[Mahnmal für die Opfer des Feuersturms|Mahnmal für die Bombenopfer]] (eingeweiht 1952), auf dem (Park-) [[Friedhof Ohlsdorf]] in [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedensengel (Mannheim)|Friedensengel]]&amp;#039;&amp;#039;, im Mannheimer Volksmund bekannt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Die schepp’ Liesel&amp;#039;&amp;#039;, (eingeweiht 16. November 1952 in B4), heutiger Standort in E6 in [[Mannheim]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Empedokles]]&amp;#039;&amp;#039;, seit 2013 im Eingangsgebäude des IG Farben Gebäudes im [[Campus Westend]]. Vorher seit 11. November 1954 in der Eingangshalle des Hauptgebäudes der Frankfurter [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität]] im [[Campus Bockenheim]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Trauernde Mutter]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) Denkmal für die Opfer des Zweiten Weltkriegs, [[Bochum]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hl. Sebastian (1956) [[Mahnmal für die Toten beider Weltkriege und für die Opfer des Nationalsozialismus]]&amp;#039;&amp;#039;, Bergheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Gertrud Cremer |Hrsg= |Titel=Der Hl. Sebastian von Gerhard Marcks – Ein Mahnmal der Stadt Bergheim |Sammelwerk=Jahrbuch des Bergheimer Geschichtsvereins |Band=5 |Nummer= |Ort= |Datum=1996 |ISBN= |Seiten=204–225}}; Sabine Gertrud Cremer: &amp;#039;&amp;#039;Das Mahnmal der Stadt Bergheim von Gerhard Marcks aus dem Jahr 1957.&amp;#039;&amp;#039; 2017 [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2017/4884 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prophet und Genius&amp;#039;&amp;#039; (1961) auf dem (Park-)Friedhof Ohlsdorf in Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter&amp;#039;&amp;#039;. Marmorplastik im zehn Meter hohen Rundbau mit zwölf Metern Durchmesser der [[Deutsche Kriegsgräberstätte Bourdon|Deutschen Kriegsgräberstätte Bourdon]] in Frankreich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielende Hengste&amp;#039;&amp;#039; (1962), im Warmen Damm, [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* [[Mozart-Denkmal (Frankfurt am Main)|Mozart-Denkmal]] in [[Frankfurt am Main]] (1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fröhlicher Hengst&amp;#039;&amp;#039; (1963), vor dem [[Theater Aachen]], [[Aachen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Düxer Bock]]&amp;#039;&amp;#039; (1963), ein [[Kölner Brunnen|Brunnen]] in [[Köln-Deutz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gefesselte&amp;#039;&amp;#039; (1963/64), Skulptur aus Basalt, Vorplatz Kunsthalle Osnabrück&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osnabrueck.de/kunst-im-oeffentlichen-raum.html Stadt Osnabrück, Kunst im öffentlichen Raum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verhüllte Eos&amp;#039;&amp;#039; (1964), Innenhof der [[Veste Coburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gaea&amp;#039;&amp;#039; (1965) im Rosengarten des [[Rheinpark (Köln)|Rheinparks]]; eine Variation &amp;#039;&amp;#039;Gaea II, halbverhüllt&amp;#039;&amp;#039; (aus der noch von Marcks veränderten Gussform, 2005), steht in der Stollwerkpassage an der [[Hohe Straße (Köln)|Hohe Straße]], beides in Köln&amp;lt;ref&amp;gt;für die Kölner Werke aus Porträt: Gerhard Marcks auf [https://www.kulturtussi.de/gerhard-marcks/ kulturtussi.de] (abgerufen am 1. Juli 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F049825-0003, Bonn, Kunst im Bundeskanzleramt.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Albertus Magnus&amp;#039;&amp;#039; 1977, Übergabe im Bundeskanzleramt in Bonn]]&lt;br /&gt;
* {{Anker|Albertus-Magnus-Skulptur}}&amp;#039;&amp;#039;[[Albertus Magnus]]&amp;#039;&amp;#039; (1956), Bronze-Skulptur auf dem [[Albertus-Magnus-Platz (Köln)|Albertus-Magnus-Platz]] vor dem Haupteingang der [[Universität zu Köln]]. 1965 erfolgte ein Zweitguss für die Universität Bogota, ein dritter Abguss 1970 für die University of Texas in Houston, Texas, und schließlich auf Veranlassung der Tochter Brigitte Marcks-Geck 1996 ein Abguss für die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]], da Marcks lange Jahre enge Beziehungen zu [[Thüringen]] hatte (alle aus der Werkstatt der [[Bildgießerei|Kunstgießerei]] [[Karl-Heinz Schmäke|Schmäke]], Düsseldorf). Eine kleinere, naturalistischer ausgeführte Variante des Albertus Magnus wurde von Marcks 1977 dem damaligen Kanzler [[Helmut Schmidt]] für das [[Bundeskanzleramt (Bonn)|Bundeskanzleramt in Bonn]] übergeben.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Orpheus-Statue (Düren)|Orpheus]]&amp;#039;&amp;#039; (1959), im [[Heinz Hilpert|Heinz-Hilpert-Theater]], [[Lünen]]; ein Abguss der Originalstatue wurde 1980 in [[Düren]] aufgestellt, ein weiterer Abguss befindet sich seit 1972 im Hauptgebäude der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039; am Festplatz in [[Bleicherode]]&lt;br /&gt;
* Reiterstatue des &amp;#039;&amp;#039;Heiligen Georg&amp;#039;&amp;#039; vor der [[Hl. Dreieinigkeits-Kirche (Hamburg-St. Georg)|Dreieinigkeitskirche]] in [[Hamburg-St. Georg]] (1959)&lt;br /&gt;
* Bronzeportal des Westeingangs der [[Marktkirche (Hannover)|Marktkirche in Hannover]] (1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freya&amp;#039;&amp;#039; im Museumsgarten der Sparkasse, [[Duisburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hiob&amp;#039;&amp;#039; (1957) auf dem Vorplatz der [[St. Klara (Nürnberg)|Klarakirche]] in [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiehernder Hengst&amp;#039;&amp;#039;, [[Gießener Kunstweg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mahnmal für die Opfer beider Weltkriege&amp;#039;&amp;#039; (1968) auf dem [[Altstadtfriedhof (Mülheim an der Ruhr)|Altstadtfriedhof]] in [[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hüterin&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur in Bronze vor dem [[Oldenburgisches Staatstheater|Oldenburgischen Staatstheater]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Stadtmusikanten]]&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur in Bronze neben dem [[Bremer Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[Skulpturengarten der Bürgerschaft]] in Bremen neben dem [[Haus der Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
* Seeadler in Bronze (1983) in Bremerhaven an der alten Geestebrücke&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; vor der [[Dortmund]]er Filiale der [[Deutsche Bundesbank|Deutschen Bundesbank]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maya&amp;#039;&amp;#039; vor der [[Kunsthalle Emden]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jupiter&amp;#039;&amp;#039; am Freizeitbad H2O Remscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Giebichensteinbrücke.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Rind und Pferd&amp;#039;&amp;#039; (1928)&lt;br /&gt;
   Mannheim Kunsthalle Skulpturengarten Gerhard Marcks Zwei Freunde.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Zwei Freunde&amp;#039;&amp;#039; (1936)&lt;br /&gt;
   Gerhard Marcks, Albertus Magnus, 1956.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Freya]]&amp;#039;&amp;#039; (1950)&lt;br /&gt;
   Gerhard Marcks, Großer Adam 1953.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Großer Adam&amp;#039;&amp;#039; im [[Grugapark]], Essen (1953)&lt;br /&gt;
   RathausBremen-03a.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Die Bremer Stadtmusikanten]]&amp;#039;&amp;#039; (1953)&lt;br /&gt;
   MARCKS1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Albertus Magnus]]&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
   Heiliger Georg mit dem Drachen im Hof der Dreieinigkeitskirche in Hamburg-St. Georg.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Heiliger Georg mit dem Drachen&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
   Marcksgießen1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Wiehernder Hengst&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
   Brunnen-Köln-Düxer-Bock.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Düxer Bock&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
   OSSkulpturanDominikanerkirche.jpg|[[Kunstwerke und Denkmale in Osnabrück#Gerhard Marcks, Der Gefesselte|&amp;#039;&amp;#039;Der Gefesselte&amp;#039;&amp;#039;]] (1963/1964)&lt;br /&gt;
   Marcksköln1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Gaia (Mythologie)|Gaea]]&amp;#039;&amp;#039; II (1965)&lt;br /&gt;
   Statue-Wall-Bremen.JPG|[[Aegina (Gerhard Marcks)|&amp;#039;&amp;#039;Aegina&amp;#039;&amp;#039;]], Bremen, 1966&lt;br /&gt;
   DerRufer-Marcks-Bremen-1.jpg|[[Der Rufer (Bremen)|&amp;#039;&amp;#039;Der Rufer&amp;#039;&amp;#039;]] (1967)&lt;br /&gt;
   G. Marcks Mahnmal Mülheim.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mahnmal für die Opfer beider Weltkriege&amp;#039;&amp;#039; in Mülheim (1968)&lt;br /&gt;
   Skulptur Achill von Gerhard Marcks.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Verwundeter Achill&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Bellevue 35 (1969)&lt;br /&gt;
   Die Hüterin 1974.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Die Hüterin&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
   Fortuna (Gerhard Marcks) 2.jpg|Die &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; vor der Dortmunder Filiale der Deutschen Bundesbank&lt;br /&gt;
   689Skulpturengarten Bremen.jpg|[[Skulpturengarten der Bremer Bürgerschaft]] (1960–1969)&lt;br /&gt;
   Orpheus (Gerhard Marcks 1959).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orpheus&amp;#039;&amp;#039; (Gerhard Marcks 1959, Bremen)&lt;br /&gt;
   Schreitender Jüngling (Gerhard Marcks 1960).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Schreitender Jüngling&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Rieth]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Marcks.&amp;#039;&amp;#039; Aurel Bongers, Recklinghausen 1959.&lt;br /&gt;
* Gerhard Marcks: Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Plastik Zeichnungen Graphik.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstverein Hannover]], 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Marcks: A Retrospective Exhibition.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Los Angeles, Edition, 1969.&lt;br /&gt;
* Martina Rudloff: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Marcks: Das plastische Werk&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen-Verlag. Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1977, ISBN 3-549-06620-1.&lt;br /&gt;
* Volker G. Probst: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Marcks – Gedanken zum Werk&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zum 90. Geburtstag, Marco, Bonn-Paris 1979.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Nauhaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Giebichenstein. Geschichte einer deutschen Kunstschule 1915–1933.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig 1981. (Neuauflage Leipzig 1992, ISBN 3-363-00539-3.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martina Rudloff – Eduard Hindelang, Hans Purrmann – Gerhard Marcks. Eine Künstlerfreundschaft in Briefen.&amp;#039;&amp;#039; Museum Langenargen am Bodensee – Gerhard-Marcks Stiftung Bremen 1986. Erschienen aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Museums Langenargen. Jahresgabe 1986 für den Freundeskreis des Gerhard Marcks-Hauses e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|125|127|Marcks, Gerhard|Martina Rudloff|118577573}}&lt;br /&gt;
* Martina Rudloff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Marcks und [[Charles Crodel]]. Eine Künstlerfreundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard-Marcks-Stiftung, Bremen 1992, ISBN 3-924412-16-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Burg Giebichenstein: Die Hallesche Kunstschule von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Staatliche Galerie Moritzburg Halle/Badisches Landesmuseum, Karlsruhe 1993.&lt;br /&gt;
* Jens Semrau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Durchs dunkle Deutschland – Gerhard Marcks – Briefwechsel 1933 bis 1980.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig 1995, ISBN 3-363-00645-4.&lt;br /&gt;
* Claus Pese: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum&amp;#039;&amp;#039;. Hatje, Ostfildern-Ruit 1998 (&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum&amp;#039;&amp;#039;, Band 2), S. 85–86, 115–119.&lt;br /&gt;
* Gerhard Marcks: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bauhaus und Dornburger Atelier.&amp;#039;&amp;#039; Städt. Museen Jena (Hrsg.), Jena 2004, ISBN 3-930128-65-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer denkt!. Zeichnungen von Gerhard Marcks.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 2017, ISBN 978-3-924412-86-9.&lt;br /&gt;
* Anke Blümm u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege aus dem Bauhaus. Gerhard Marcks und sein Freundeskreis.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 2017. Katalog der Auftaktausstellung in Weimar und in Bremen zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses 2019.&lt;br /&gt;
* Anne Feuchter-Schawelka: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Marcks. [[Formmeister]] der Keramik&amp;#039;&amp;#039;. Weimarer Verlagsgesellschaft in Verlagshaus Römerweg, Weimar 2017, ISBN 978-3-7374-0228-6.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Rataiczyk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wir machen nach Halle. Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks.&amp;#039;&amp;#039; Katalogbuch mit Texten von Arie Hartog, Renate Luckner-Bien, Katja Schneider, Mirjam Verhey zur Ausstellung im Kunstverein „Talstraße“, Halle (Saale) 2018, ISBN 978-3-932962-96-7.&lt;br /&gt;
* Renate Luckner-Bien: &amp;#039;&amp;#039;Marcks kann lachen. Der Bildhauer Gerhard Marcks in Halle an der Saale.&amp;#039;&amp;#039; Halle (Saale) 2019, ISBN 978-3-945377-56-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Veronika Wiegartz |Titel=Gerhard Marcks auf bildhauerischen Pfaden zwischen Griechenland und Auguste Rodin |Hrsg=Peter Bell, Antje Fehrmann, Rebecca Müller, Dominic Olariu |Sammelwerk=Maraviglia. Rezeptionsgeschichte(n) von der Antike bis in die Moderne : Festschrift für Ingo Herklotz |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien / Köln |Datum=2022 |ISBN=978-3-412-52238-4 |Seiten=329-338}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Arie Hartog |Titel=Gerhard Marcks : zwischen Achtung und Ächtung |Hrsg=Anke Blümm, Elizabeth Otto, Patrick Rössler |Sammelwerk=Bauhaus und Nationalsozialismus : Katalog zur Ausstellung im Museum Neues Weimar, Bauhaus-Museum Weimar und Schiller-Museum |Verlag=Hirmer |Ort=München |Datum=2024 |ISBN=978-3-7774-4337-9 |Seiten=214-217}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Gerhard Marcks - Orpheus und die Liebe zur Antike. |Hrsg=Ute Bopp-Schumacher |Verlag=Kerber |Ort=Berlin |Datum=2025 |ISBN=3-7356-1032-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.marcks.de/ Gerhard-Marcks-Haus in Bremen]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/kultur-im-norden/besuch-beim-bildhauer-gerhard-marcks/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iZTU4YmYzZC0zMTNkLTRlYWUtOGZlMy0wY2EyNWI1YjRiYjc Besuch beim Bildhauer Gerhard Marcks] 05.März 1964 ∙ Kultur im Norden ∙ NDR (ARD Mediathek)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118577573}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118577573}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kultureventbuero.de/kulturtussi/gerhard-marcks/ Porträt bei Kulturtussi.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.1blick.org/einblick/nakt-marcks.html „2 Aktzeichnungen“], in der Galerie [[1Blick. Kunst im Vorhaus]], Hallein, Österreich&lt;br /&gt;
* [http://www.arno-heider.de/?p=1751 Auf den Spuren von Gerhard Marcks]&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |11204 |Linktext=Gerhard Marcks in seinem Atelier, Köln 1957 |Herausgeber=IWF |Jahr=1975 |DOI=10.3203/IWF/G-26 }}&lt;br /&gt;
* [https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-Marcks-Gerhard-1441 &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Marcks&amp;#039;&amp;#039;.] bauhauskooperation.de&lt;br /&gt;
* [http://www.digiporta.net/index.php?sf=2&amp;amp;al=&amp;amp;ti=&amp;amp;pe=Gerhard+Marcks&amp;amp;oc=&amp;amp;rp=3&amp;amp;pl=&amp;amp;ds=&amp;amp;de=&amp;amp;rd=1 Fotosammlung Gerhard Marcks] im Digitalen Porträtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118577573|LCCN=n80121120|VIAF=22414432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marcks, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerhard Marcks| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschneider (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFBK Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marcks, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marcks, Gerhard Wilhelm Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Burgbrohl]] (Eifel)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Axel.Mauruszat</name></author>
	</entry>
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