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	<title>Gerhard Mangott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Mangott&amp;diff=1914474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt</title>
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		<updated>2026-02-05T03:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:3972-3316-max.jpg|mini|Gerhard Mangott an der Universität Innsbruck (2022)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Mangott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1966]] in [[Zams]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Politikwissenschaftler]] und Professor für Politikwissenschaft mit der Spezialisierung auf Internationale Beziehungen und Sicherheitsforschung im post-sowjetischen Raum an der [[Universität Innsbruck]]. Seine Forschungsschwerpunkte sind Innen- und Außenpolitik [[Russland]]s, die Außenpolitik der [[Vereinigte Staaten|USA]], Großmächtebeziehungen, strategische Rüstungskontrolle und nukleare [[Proliferation (Massenvernichtungswaffen)|Proliferation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerhard Mangott wuchs in [[Fließ]] auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und besuchte das [[Realgymnasium]] in [[Landeck (Tirol)|Landeck]], wo er 1984 die [[Matura]] ablegte. Von 1984 bis 1989 widmete er sich dem Studium der [[Politikwissenschaft]], der [[Geschichte]] und der [[Slawistik]] an der [[Universität Innsbruck]] sowie an der [[Universität Salzburg]]. Er spezialisierte sich auf den [[Fachbereich]] „Vergleichende Regierungslehre und die [[Politisches System|politischen Systeme]] des [[Osteuropa|östlichen Europa]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mediengipfel.at/at/241-gerhard-mangott |titel=CURRICULUM VITAE Gerhard MANGOTT |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1989 erhielt er den akademischen Grad [[Magister]] der Philosophie im [[Fachgebiet|Fach]] Politikwissenschaft. Im Jahr 2001 promovierte er mit einer bei [[Anton Pelinka]] und [[Fritz Plasser]] eingereichten Arbeit zum [[Doktor]] der Philosophie im Fach Politikwissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news.at/a/gerhard-mangott |titel=Gerhard Mangott: Der Russland- und Osteuropa-Erklärer |hrsg=[[News (Zeitschrift)|news.at]] |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Thema der Dissertation ist „Russland als defekte Demokratie. Beschränkungen liberal-rechtsstaatlicher Demokratie in Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit Russlands“. Mangott wurde im Jahr 2002 mit der Schrift „Interne und externe Aspekte (demokratischer) Regimeübergänge im östlichen Europa und im postsowjetischen Raum“ habilitiert und erhielt die [[Venia Docendi]] der Politikwissenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/institut/team/habilitationen_stand_2021.pdf |titel=Habilitationen am Institut für Politikwissenschaft (seit 2001) |hrsg=[[Universität Innsbruck]] |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220705193004/https://www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/institut/team/habilitationen_stand_2021.pdf |archiv-datum=2022-07-05 |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1991 war Gerhard Mangott [[Mitarbeiter]] am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck im Rahmen des [[Forschungsprojekt]]s „[[Sozialdemokratie]] im [[Ghetto]]. Zur Lage der Sozialdemokratie in [[Westösterreich]]“ im Auftrag des [[Dr.-Karl-Renner-Institut]]es in [[Wien]]. Von 1991 bis 2008 wirkte er als [[Russland]]- und Osteuropareferent am [[Österreichisches Institut für Internationale Politik|Österreichischen Institut für Internationale Politik]] (OIIP) in [[Laxenburg]] und in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Waldemar Hummer]] |Titel=Politikwissenschaft in Österreich unter besonderer Berücksichtigung der Europapolitik |Auflage= |Verlag=Studienverlag |Ort=Innsbruck-Wien-Bozen |Datum=2015 |ISBN=978-3-7065-5750-4 |Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juli 2000 ist Mangott am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck tätig. Seit dem 1. März 2003 ist er außerordentlicher Universitätsprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Im Oktober 2015 wurde er zum Universitätsprofessor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen ernannt. Sein Hauptforschungsgebiet ist [[Internationale Politik]] und vergleichende Regimelehre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/institut/team/files/mangott-gerhard-cv-en-2019.pdf |titel=CURRICULUM VITAE: Gerhard MANGOTT, Political Scientist, University Professor (Univ.-Prof. Mag.Dr.) |hrsg=[[Universität Innsbruck]] |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220705202459/https://www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/institut/team/files/mangott-gerhard-cv-en-2019.pdf |archiv-datum=2022-07-05 |abruf=2022-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangott ist ein [[Experte]] im Bereich der Regimelehre [[Russland]]s, der Großmächtebeziehungen, der [[Rüstungskontrolle]] und [[Proliferation (Massenvernichtungswaffen)|Proliferation]] sowie der [[Energie]]sicherheit der Europäischen Union im Gassektor. 2009 bis 2012 war Gerhard Mangott auch Scientific Adviser on Post-Soviet Affairs am OIIP in Wien. Im Oktober 2015 wurde Mangott Universitätsprofessor für Internationale Beziehungen an der Universität Innsbruck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/institut/team/index.html.de |titel=Institut für Politikwissenschaft: Team |hrsg=[[Universität Innsbruck]] |abruf=2022-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangott ist als Gutachter für den britischen „Economic and Social Research Council“ (ERSC), die „Volkswagenstiftung“, den „Jubiläumsfonds“ der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), den „Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung“ und verschiedene wissenschaftliche Fachzeitschriften tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gerhard-mangott.at/ Website von Gerhard Mangott.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem breiten Publikum wurde Mangott als Rundfunk-Experte für russische und osteuropäische Politik bekannt. Seit Beginn des [[Krieg in der Ukraine seit 2014|Ukraine-Krieges]] ist Mangott häufig Gast in [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]-Nachrichtensendungen, aber auch von [[Puls 4|Puls 4, Puls 24]] und der [[ARD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren zuvor war Mangott mehrfach „zu viel Verständnis“ für [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] vorgeworfen worden. Kontroverse Reaktionen rief Mangott 2015 hervor, als er nach seiner Teilnahme an einem Treffen des [[Waldai-Klub]]s sagte, es sei eine große Ehre gewesen, mit Wladimir Putin Hände geschüttelt zu haben, und er „viele seiner westlichen Kollegen“ als „russophob“ bezeichnete. Laut seinem ehemaligen Professor [[Anton Pelinka]] sei Mangott bis 2022 ein „Putin-Versteher“ gewesen. Er und „ganz Österreich“ seien „Opfer“ des Wunschdenkens gewesen, „dass Putin ein rationaler Akteur ist“. Seit Russlands Aggression gegen die Ukraine seien laut [[Wolfgang Mueller (Historiker)|Wolfgang Mueller]], Professor für russische Geschichte an der [[Universität Wien]], Mangotts Einschätzungen in Bezug auf die russische Politik kritischer geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nina Brander: [https://www.falter.at/zeitung/20220510/die-russen-wollten-mich-als-informanten-anwerben &amp;#039;&amp;#039;„Die Russen wollten mich als Informanten anwerben“&amp;#039;&amp;#039;], in: Der Falter 19/22, 10. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2024 gab Mangott aus gesundheitlichen Gründen bekannt, sich gänzlich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/grosse-sorge-um-russland-experten-gerhard-mangott/611256113 |titel=Große Sorge um Russland-Experten Gerhard Mangott |werk=oe24 |datum=2024-11-04 |sprache=de |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Juni 2025 hat er die Arbeit wieder aufgenommen. Laut eigenen Angaben wurde er zur Zielscheibe einer Hass-Kampagne und leidet unter einer Depression und einer Krebserkrankung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Jentsch |url=https://www.tt.com/artikel/30913547/russland-experte-mangott-ueber-seine-auszeit-ich-konnte-ploetzlich-einfach-nicht-mehr |titel=Russland-Experte Mangott über seine Auszeit: „Ich konnte plötzlich einfach nicht mehr“ |werk=Tiroler Tageszeitung |datum=2025-07-24 |sprache=de |abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangott lebt offen [[Homosexualität|homosexuell]] und ist mit einem [[Psychiater]] liiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ORF |url=https://on.orf.at/video/14309936/hinter-den-schlagzeilen-ich-konnte-ploetzlich-nicht-mehr |titel=Hinter den Schlagzeilen: Ich konnte plötzlich nicht mehr |datum=04.02.2026 |sprache=de |abruf=04.02.2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Gerhard Mangott ist Mitglied des Advisory Board des „International Center for comparative EU-Russia/NIS Research (ICEUR)“ sowie Mitglied des Beirates der [[Österreichische Gesellschaft für Europapolitik|Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik]] (ÖGfE). Er war Vorstandsmitglied des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Auslandsdienst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchpublikationen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=Russland, Ukraine und die Zukunft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brandstätter Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2024&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7106-0691-5&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit  Julian Walterskirchen und Clara Wend: {{Literatur |Autor=Mangott Gerhard |Titel=Sanction Dynamics in the Cases of North Korea, Iran, and Russia: Objectives, Measures and Effects |Reihe=SpringerBriefs in International Relations |Verlag=Springer |Ort=New York |Datum=2022 |ISBN=978-3-03117397-4 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=EU gas supplies security: Russian and EU perspectives, the role of the Caspian, the Middle East and the Maghreb countries&lt;br /&gt;
   |Reihe=Research Reports&lt;br /&gt;
   |BandReihe=367&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
|Online=https://www.econstor.eu/bitstream/10419/204139/1/wiiw-research-rep-367.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Russische Phönix. Das Erbe aus der Asche&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kremayr &amp;amp; Scheriau&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-218-00790-0&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=Brennpunkt Südkaukasus: Aufbruch trotz Krieg, Vertreibung und Willkürherrschaft: Aufbruch trotz Krieg, Vertreibung und Willkürherrschaft?&lt;br /&gt;
   |Reihe=Laxenburger Internationale Studien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wilhelm Braumüller&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7003-1270-3&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit Daniel Hamilton: {{Literatur |Autor=Gerhard Mangott |Titel=The Wider Black Sea Region in the 21st Century: Strategic, Economic and Energy Perspectives |Verlag=Center für Transatlantic Relations |Ort=Washington, DC |Datum=2008 |ISBN=978-0-9801871-3-7 |Online=https://cdn.ceps.eu/wp-content/uploads/2009/08/1672.pdf |Format=PDF |KBytes= |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit Daniel Hamilton: {{Literatur |Autor=Gerhard Mangott |Titel=The New Eastern Europe. Ukraine, Belarus and Moldova |Verlag=Center für Transatlantic Relations |Ort=Washington, DC |Datum=2007 |ISBN=978-0978882136 |Online=https://www.researchgate.net/publication/200149764_The_New_Eastern_Europe_Ukraine_Belarus_and_Moldova |Format=PDF |KBytes= |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit Franz Eder und Martin Senn: {{Literatur |Autor=Gerhard Mangott |Titel=Transatlantic Discord. Combatting Proliferation and Terrorism, Preventing Crises |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=2007 |ISBN=978-3-8329-2729-5 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit [[Peter Filzmaier]], [[Leonore Gewessler]] und Otmar Höll: {{Literatur |Autor=Gerhard Mangott |Titel=Internationale Politik. Eine Einführung |Verlag=WUV/UTB |Ort=Wien |Datum=2006 |ISBN=3-8252-2733-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit [[Dmitri Witaljewitsch Trenin|Dmitrij Trenin]], Martin Senn und Heinz Timmermann: {{Literatur |Autor=Gerhard Mangott |Titel=Russlands Rückkehr. Außenpolitik unter Vladimir Putin |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=2005 |ISBN=3-8329-1408-0 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Demokratisierung Russlands. Band 2: Leadership, Parteien, Regionen und Zivilgesellschaft&lt;br /&gt;
   |Reihe=Wiener Schriften zur internationalen Politik&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7890-7974-X&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Demokratisierung Russlands. Band 1: Russland als defekte Demokratie.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7890-7973-1&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit Lisa Kauer: {{Literatur |Autor=Gerhard Mangott |Titel=Der Fall Russland: Wegmarken eines Machtwechsels |Reihe=Wiener Schriften Zur Internationalen Politik |BandReihe=3 |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=2001 |ISBN=3-7890-7605-8 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=Democratic consolidation. The International Dimension: Hungary, Poland and Spain&lt;br /&gt;
   |Reihe=Wiener Schriften zur Internationalen Politik&lt;br /&gt;
   |BandReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7890-6843-8&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=In the midst of alienation: Russian policies on Central and Eastern Europe |Reihe=Arbeitspapiere&lt;br /&gt;
   |BandReihe=24 |Verlag=Österreichisches Institut für Internationale Politik&lt;br /&gt;
   |Ort=Laxenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=Bürden auferlegter Unabhängigkeit. Neue Staaten im post-sowjetischen Zentralasien&lt;br /&gt;
   |Reihe=Laxenburger Internationale Studien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wilhelm Braumüller Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7003-1132-X&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit Gerhard Jordan und Karl Schappelwein: {{Literatur |Autor=Gerhard Mangott |Titel=Die Wahlen der Jahre 1994–1997 in Mittel- und Südosteuropa |Reihe=Atlas Ost- und Südosteuropa |Verlag=Borntraeger |Ort=Stuttgart |Datum=1997 |ISBN=3-443-28520-1 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Mangott&lt;br /&gt;
   |Titel=Rußlands Feldzug gegen Tschetschenien: Rückkehr zu autoritärer Ordnung?&lt;br /&gt;
  |Reihe=Arbeitspapiere&lt;br /&gt;
   |BandReihe=6&lt;br /&gt;
|Verlag=Österreichisches Institut für Internationale Politik&lt;br /&gt;
   |Ort=Laxenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* Mit Gerhard Jordan und Karl Schappelwein: {{Literatur |Autor=Gerhard Mangott |Titel=Wirtschaft / Energiewirtschaft Ost- und Südosteuropa |Reihe=Atlas Ost- und Südosteuropa |Verlag=Borntraeger |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-443-28505-8 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121259307}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gerhard-mangott.at/ Website von Gerhard Mangott]&lt;br /&gt;
* [https://independent.academia.edu/GerhardMangott Gerhard Mangott] auf [[Academia.edu]]&lt;br /&gt;
* [https://www.researchgate.net/profile/Gerhard-Mangott Gerhard Mangott] auf [[Researchgate]]&lt;br /&gt;
* {{Google Scholar|ID=r5gHQRMAAAAJ}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm10360519}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christian Jentsch |url=https://longreads.tt.com/gerhard-mangott-vom-kleinen-bergdorf-auf-die-buehne-der-grossen-weltpolitik |titel=Gerhard Mangott / Vom kleinen Bergdorf auf die Bühne der großen Weltpolitik: Der Russland-Erklärer aus Fließ |werk=Tiroler Tageszeitung Online |datum=2023 |abruf=2025-10-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121259307|LCCN=n96123555|VIAF=864875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mangott, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osteuropawissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Diplomatische Akademie Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mangott, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politikwissenschaftler und Osteuropa-Experte&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zams]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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