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	<title>Gerhard Lehmbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:52:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Lehmbruch&amp;diff=1204067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben und Wirken */ vgl. auch https://www.nomos-elibrary.de/de/document/view/detail/uuid/2b78d170-9ca5-35ad-ab3c-4a303413b440</title>
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		<updated>2025-10-03T11:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; vgl. auch https://www.nomos-elibrary.de/de/document/view/detail/uuid/2b78d170-9ca5-35ad-ab3c-4a303413b440&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Lehmbruch|Siehe auch: [[Lembruch]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1928]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[12. Juni]] [[2022]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher [[Politikwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Gerhard Lehmbruch kam als ältestes von drei Kindern des evangelischen Pfarrers Werner Lehmbruch und dessen Frau Erna Lehmbruch, geborene Müller, zur Welt. Er wuchs bis zu seinem sechsten Lebensjahr im [[Ostpreußen|ostpreußischen]] [[Furmanowo (Kaliningrad, Bagrationowsk)|Klein-Dexen]] auf, ehe die Familie in das [[Westpreußen|westpreußische]] [[Ryjewo|Rehhof]] nahe [[Kwidzyn|Marienwerder]] umzog.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Jesenitschnig: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch – Wissenschaftler und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 2010, S. 36–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kurzzeitigem Militärdienst im Winter und Frühjahr 1945 holte Lehmbruch 1947 in [[Weferlingen]] das Abitur nach und begann an der [[Kirchliche Hochschule Berlin-Zehlendorf|Kirchlichen Hochschule Berlin-Zehlendorf]] ein Studium der [[evangelische Theologie|evangelischen Theologie]] und [[Philosophie]]. Nach Wechseln an die Universitäten [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] schloss er das Studium 1952 in Berlin mit der ersten kirchlichen Dienstprüfung ab. Anschließend ging er als Postgraduierter für ein Jahr an die [[Universität Basel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Jesenitschnig: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch – Wissenschaftler und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2010, S. 50 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1954 war Lehmbruch wissenschaftliche Hilfskraft am politikwissenschaftlichen Lehrstuhl von Professor [[Theodor Eschenburg]] an der Universität Tübingen. Anschließend studierte er von 1954 bis 1959 [[Politikwissenschaft]], osteuropäische Geschichte und Soziologie in [[Sorbonne|Paris]] und Tübingen. Im Jahr 1962 wurde er in Tübingen mit einer Arbeit über das französische Parteiensystem zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im Zeitraum von 1960 bis 1967 war er wissenschaftlicher Assistent an der Universität Tübingen. Dort [[Habilitation#Habilitationsschrift|habilitierte]] er sich 1969 kumulativ im Fach Politikwissenschaft, unter anderem unter Berücksichtigung der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Proporzdemokratie&amp;#039;&amp;#039; von 1967.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Jesenitschnig: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch – Wissenschaftler und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2010, S. 57–60 und 69–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1973 hatte er die Stelle eines [[Akademischer Rat|Wissenschaftlichen Rates]] und Professors an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] inne, ehe er 1973 an die Universität Tübingen zurückkehrte. Dort wurde er Nachfolger Theodor Eschenburgs auf dessen politikwissenschaftlichem Lehrstuhl. 1978 wurde Lehmbruch als Professor an die [[Universität Konstanz]] auf den Lehrstuhl für materielle Staatstheorie berufen und blieb dort bis zu seiner Emeritierung im Sommersemester 1996. Im Jahr 1990 hatte er zudem den Theodor-Heuss-Lehrstuhl an der [[The New School|New School for Social Research]] in New York inne. Von 1991 bis 1994 war er Vorsitzender der [[Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft|Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmbruchs Forschungsschwerpunkte waren die [[Institution]]en, politische Regelsysteme und Politikentwicklung im Vergleich, die Formen der [[Verhandlungsdemokratie]] und die politische Interessenvermittlung, das heißt die Beziehungen zwischen staatlichen Stellen und Interessenverbänden. Zentrale Themen stellten dabei die Rolle von Machtteilung und politischen Kompromissen dar; insbesondere geht der Begriff der [[Konkordanzdemokratie]] auf Lehmbruch zurück. 1976 veröffentlichte er das [[Standardwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Parteienwettbewerb im Bundesstaat&amp;#039;&amp;#039; über das Zusammenwirken von föderalen Institutionen und dem Parteienwettbewerb in der [[Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Jesenitschnig: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch – Wissenschaftler und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2010, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Buch erläuterte Lehmbruch erstmals die sogenannte [[Strukturbruchthese]].&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Jesenitschnig: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch – Wissenschaftler und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2010, S. 103–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Forschungen wurden Lehmbruch zahlreiche wissenschaftliche Ehrungen und Mitgliedschaften zugesprochen. Lehmbruch war Ehrenmitglied der [[Schweizerische Vereinigung für politische Wissenschaft|Schweizerischen Vereinigung für Politische Wissenschaft]] (2002) und der [[Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft|Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft]] (2003).&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Jesenitschnig: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch – Wissenschaftler und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2010, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm wurde 2003 für sein Lebenswerk der Theodor-Eschenburg-Preis der [[Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft|Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred G. Schmidt (Politikwissenschaftler)|Manfred G. Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio: Verleihung des Theodor Eschenburg-Preises an Prof. Dr. Gerhard Lehmbruch am 25. September 2003 auf dem Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Politische Vierteljahresschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 44, 2003, S. 572–580.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 erhielt er den Lifetime Achievement Award des [[European Consortium for Political Research]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ecpr.eu/prizes/PrizeWinners.aspx?PrizeID=8 ECPR Prize Winners] des Achievement Award des European Consortium for Political Research.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seines 85. Geburtstages fand ein Symposion statt. Die Beiträge wurden 2015 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Schneider, Burkard Eberlein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Complex Democracy. Varieties, Crises and Transformations.&amp;#039;&amp;#039; Cham 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Lehmbruchs akademischen Schülern zählen [[Manfred G. Schmidt (Politikwissenschaftler)|Manfred G. Schmidt]], [[Klaus Armingeon]], [[Roland Czada]] und [[Edgar Grande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmbruch lebte in Tübingen und war seit 1967 mit der promovierten Historikerin Ursula Lehmbruch, geborene Naschold, der Schwester von [[Frieder Naschold]], verheiratet. Das Paar hatte zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Wegweiser zum Studium der Sowjetideologie.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mouvement Républicain Populaire in der IV. Republik. Der Prozess der politischen Willensbildung einer französischen Partei.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Thomas Ertman, Philip Manow. Nomos, Baden-Baden 2016 (urspr. als phil. Diss., Tübingen 1962, maschinenschriftlich vervielfältigt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proporzdemokratie. Politisches System und politische Kultur in der Schweiz und in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart 1971, ISBN 3-17-001255-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parteienwettbewerb im Bundesstaat.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002798-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parteienwettbewerb im Bundesstaat. Regelsysteme und Spannungslagen im politischen System der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 3. aktualisierte und erweiterte Auflage, Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000, ISBN 3-531-43126-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungsdemokratie. Beiträge zur vergleichenden Regierungslehre.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531-14134-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines „Fünfundvierzigers“. Eine Jugend unter dem Hakenkreuz vor dem Hintergrund einer märkisch-ostpreußischen Familiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderschriften des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V., Selbstverlag des Vereins, Hamburg 2021, ISBN 978-3-931577-88-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einigung und Zerfall: Deutschland und Europa nach dem Ende des Ost-West-Konflikts.&amp;#039;&amp;#039; 19. Wissenschaftlicher Kongreß der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, Leske + Budrich, Opladen 1995, ISBN 3-8100-1365-X.&lt;br /&gt;
* mit [[Klaus von Beyme]], [[Iring Fetscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Demokratisches System und politische Praxis der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1971, ISBN 3-492-01844-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Czada, Manfred G. Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungsdemokratie, Interessenvermittlung, Regierbarkeit. Festschrift für Gerhard Lehmbruch.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 1993, ISBN 3-531-12473-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehmbruch, Gerhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 749.&lt;br /&gt;
* [[Florian Hartleb]]: &amp;#039;&amp;#039;Philippe C. Schmitter/Gerhard Lehmbruch (Hrsg.): Trends Toward Corporatist Intermediation, London 1979.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Steffen Kailitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlüsselwerke der Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2007, ISBN 3-531-14005-1, S. 437–441.&lt;br /&gt;
* Ludger Helms: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch, Parteienwettbewerb im Bundesstaat, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1976.&amp;#039;&amp;#039; In: Steffen Kailitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlüsselwerke der Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2007, S. 233–236.&lt;br /&gt;
* Clemens Jesenitschnig: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch – Wissenschaftler und Werk. Eine kritische Würdigung.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2010, ISBN 978-3-8288-2509-3.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Rezensionen von Sven Leunig in: [https://www.pw-portal.de/archiv/gerhard-lehmbruch--wissenschaftler-und-werk_40611 PW-Portal für Politikwissenschaft]; [[Wilhelm Bleek (Politikwissenschaftler)|Wilhelm Bleek]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Politische Vierteljahresschrift|Politischen Vierteljahresschrift]]&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|url=http://www.clemens-jesenitschnig.info/docs/PVS-Rezension_Bleek_Jesenitschnig.pdf |wayback=20140201174933 |text=(PDF)}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stefan Köppl, Tobias Nerb: &amp;#039;&amp;#039;Verbände als Dialogpartner im kooperativen Staat: Gerhard Lehmbruch.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Sebaldt]], [[Alexander Straßner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Verbändeforschung.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2006, S. 289–301.&lt;br /&gt;
* Philip Manow: &amp;#039;&amp;#039;Praktisch, demokratisch, gut. Dem Politologen Gerhard Lehmbruch zum Achtzigsten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. April 2008, Nr. 87, S. 38.&lt;br /&gt;
* [[Anton Pelinka]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch und die österreichische Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32, 2003, Heft 2, S. 213–216.&lt;br /&gt;
* [[Rainer-Olaf Schultze]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Lehmbruch.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gisela Riescher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorie der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Von Adorno bis Young&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 343). Kröner, Stuttgart 2004, ISBN 3-520-34301-0, S. 278–282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119127563}}&lt;br /&gt;
* [https://www.polver.uni-konstanz.de/forschung/ags/emeriti/lehmbruch/ Nachruf auf Gerhard Lehmbruch] auf der Website der Universität Konstanz&lt;br /&gt;
* [https://www.dvpw.de/informationen/infos/details/news/nachruf-auf-gerhard-lehmbruch Nachruf] von Roland Czada und Manfred G. Schmidt auf der Website der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119127563|LCCN=n/82/142468|VIAF=108162582|NDL=00447262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehmbruch, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lehmbruch, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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