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	<title>Gerhard Korte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Korte&amp;diff=179718&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SJPaine: + Kat</title>
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		<updated>2025-03-11T20:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Grab Gerhard Korte.jpg|thumb|Das Grab von Gerhard Korte und seiner Ehefrau Marie geborene Burmeister im Familiengrab auf dem [[Westfriedhof (Magdeburg)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Korte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1858]] in [[Celle]]; † [[2. Februar]] [[1945]] in [[Magdeburg]]) war ein deutscher [[Kaufmann]] und Bergbau-[[Unternehmer]]. Er war einer der Pioniere der [[Kalisalz|Kaliförderung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Korte absolvierte nach dem Besuch von [[Gymnasium|Gymnasien]] in [[Bernburg (Saale)]] und [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]] eine [[kaufmännische Lehre]]. Anschließend betätigte er sich in Aschersleben im [[Steinsalz]]handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 an befasste er sich im oberen [[Aller]]tal mit der Erschließung von [[Kalisalz]]-Lagern. Dazu gründete er die Bohrgesellschaft „Gott mit uns“ und erwarb 60 Grundstücke zwischen [[Weferlingen]] und [[Eilsleben]]. Die ersten Probebohrungen ließ er bei [[Walbeck (Oebisfelde-Weferlingen)|Walbeck]] unter großer Geheimhaltung durchführen, um den [[Preußen|preußischen Staat]] nicht zu früh auf seine Funde aufmerksam zu machen. Nachdem die Bohrungen erfolgreich waren, beantragte Korte 1890 offiziell eine Abbaugenehmigung. Die [[Bergbehörde]] verweigerte Korte aber die Errichtung einer [[Bergrechtliche Gewerkschaft|bergrechtlichen Gewerkschaft]] zum Betrieb einer Kalimine und unterbreitete ihm stattdessen ein Kaufangebot. Korte lehnte dieses Angebot ab, reaktivierte das stillgelegte [[Eisenerz|Eisenstein]]bergwerk [[Burbach (Siegerland)|Burbach]] im [[Siegerland]] und verlegte den Sitz der dieses Bergwerk betreibenden Gewerkschaft nach Magdeburg. 1897 förderten Bohrungen bei [[Beendorf]] Rohsalz mit hohem Kaligehalt zutage, sodass dort ab 1899 mit der regelmäßigen Förderung begonnen wurde. Zur Herstellung des erforderlichen [[Kaliumchlorid]]s pachtete Korte zunächst in [[Schönebeck (Elbe)]] eine Fabrik, bevor er im Juli 1902 eine eigene Kalifabrik unmittelbar an den Förderanlagen errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 trat das Unternehmen dem [[Deutsches Kalisyndikat|Deutschen Kalisyndikat]] bei. Korte gehörte dessen Präsidium an und war ab 1927 Vorsitzender des [[Syndikat]]s. Finanziell unterstützt vom Direktor der Magdeburger Straßenbahn AG und von seinem Bruder Friedrich, richtete Korte in Walbeck, Alleringersleben, Ummendorf und Eilsleben weitere Förderbetriebe ein und erwarb dazu Ländereien mit einer Fläche von 130&amp;amp;nbsp;km², die sich über 30&amp;amp;nbsp;km ausdehnten. Dabei arbeitete Korte eng mit dem [[Bund der Landwirte]] zusammen. Schließlich wurden die Betriebe zur &amp;#039;&amp;#039;Kaliwerke Ummendorf-Eilsleben AG&amp;#039;&amp;#039; zusammengeführt. 1906 formte Korte aus den Gewerkschaften Burbach, Walbeck, Bartensleben, Buchberg sowie einigen kleineren Gewerkschaften unter Angliederung der Krügershall AG den Kalikonzern Burbach, aus dem 1928 die Burbach-Kaliwerke AG hervorging. Dort hatte Korte bis 1940 den Vorsitz im Aufsichtsrat inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Korte gehörte zu den führenden Persönlichkeiten seiner Zeit in der deutschen Kaliindustrie. Die [[Technische Universität Clausthal|Bergakademie Clausthal]] verlieh ihm 1927 die [[Ehrendoktor]]würde eines &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E.h.&amp;#039;&amp;#039;, die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] 1928 die eines &amp;#039;&amp;#039;Dr. rer. pol. h.c.&amp;#039;&amp;#039; In der Stadt Magdeburg, in [[Stadtfeld Ost]], war zeitweise die [[Magdeburger Straßen/G|Gerhard-Korte-Straße]] nach ihm benannt; die Straße wurde 1954 nach [[Martin Andersen Nexø]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* August Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Korte, Gerhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1 ([{{MBL|ID=0116|Linktext=nein}} Artikel online]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|600||Korte, Gerhard|[[Evelyn Kroker]]|136423388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=136423388}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_2.pdf | wayback=20151031222521 | text=&amp;#039;&amp;#039;k+s – Wachstum erleben&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136423388|VIAF=80769199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Korte, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Clausthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Korte, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann und Bergbau-Unternehmer, Vorsitzender des Deutschen Kalisyndikats&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Celle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJPaine</name></author>
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