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	<title>Gerhard J. Rekel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_J._Rekel&amp;diff=1359819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kreuzberger: /* Leben und Werk */ NDR hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-15T15:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; NDR hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard  Johannes Rekel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (meist &amp;#039;&amp;#039;Gerhard J. Rekel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Rekel&amp;#039;&amp;#039;; * [[1965]] in [[Graz]]) ist ein in [[Berlin]] lebender [[österreich]]ischer [[Wissenschaftsjournalismus|Wissenschaftsjournalist]], [[Drehbuchautor|Drehbuch-]] und [[Roman]]autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Gerhard Rekel studierte an der [[Filmakademie Wien]] Drehbuch und Regie. Bereits seine Abschlusskomödie &amp;#039;&amp;#039;Trauma&amp;#039;&amp;#039; wurde zu der Biennale nach Venedig&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Historisches Archiv der Onlineversion der italienischen Zeitung L&amp;#039;Unita vom 31. August 1992 |url=http://archiviostorico.unita.it/cgi-bin/highlightPdf.cgi?t=ebook&amp;amp;file=%2Farchivio%2Funi_1992_08%2F19920831_0016.pdf&amp;amp;query=Gerhard%20Rekel |wayback=20160304111410}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Finestra sulla imagini&amp;#039;&amp;#039; eingeladen und erhielt neben anderen Auszeichnungen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.derduftdeskaffees.de/fileadmin/pictures/Rezension_7.jpg Rezension dargestellt auf der Website von G.Rekel]&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[British Academy of Film and Television Arts]] Nomination.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bafta.org/search.html?pageNo=143&amp;amp;q=film&amp;amp;w=true Link zu BAFTA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach unternahm er Studienreisen durch [[Indien]], [[China]] und [[Südamerika]]. Seit 1997 lebt er in [[Wien]] und [[Berlin]]. Er verfasste Hörspiele und einige Theaterstücke, von denen Machiavellis Masseuse von der Jury des Thalia Theaters-Hamburg zu den besten vier Nachwuchsstücken 2004 gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/kultur-live/article258259/Applaus-Bockwurst-Flaschenbier.html Hamburger Abendblatt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Rekel schrieb Drehbücher zu zahlreichen Dokumentationen, von denen einige international ausgezeichnet wurden, u.&amp;amp;nbsp;a. erhielt er den „Preis für das beste Drehbuch“ beim 8. European Archeological Film Festival in Athen und den „Preis des jungen Publikums“ in Besançon.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.derduftdeskaffees.de/fileadmin/pictures/PrixJeune.png Prix Jeune public]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verfasste die Drehbücher zu Fernsehspielen und zur Fernsehreihe [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]. Mehrere Romane sind erschienen: Zu seinem Thriller &amp;#039;&amp;#039;Der Duft des Kaffees&amp;#039;&amp;#039;, der ins Türkische&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.derduftdeskaffees.de/Schaufenster.5.0.html Buchcover]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Koreanische&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.derduftdeskaffees.de/Schaufenster.5.0.html Buchcover]&amp;lt;/ref&amp;gt; übersetzt wurde, meinte der Wiener Standard: „Mit seinem intelligenten Roman könnte es Rekel gelingen, ein neues literarisches Genre zu etablieren – den Food-Thriller.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2182718 derstandard.at vom 27. Okt. 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2006 lehrt Rekel als Gastdozent an der [[Donau-Universität Krems]], Abteilung Film, [[Postgraduate]], MA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2022 erschien von ihm &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Orient-Express&amp;#039;&amp;#039;. Es ist die weltweit erste Biografie über Georges Nagelmackers, der den „Orient-Express“ auf die Schiene stellte und dem es gelang, nahezu alle Metropolen Europas mit Nachtzügen zu verbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/monsieur-orient-express/ kremayr-scheriau.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] rezensierte Christiane Schlötzer: „Eine atemberaubende Geschichte, die einer Agathe Christie würdig wäre - nur ohne Mord.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/reise/orient-express-nachtzug-buch-1.5710145 Süddeutsche Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Die Zeit|Zeit]] meinte Ulrich Stock: „Eine schöne Biografie. Akribisch recherchiert. Behutsam die Lücken gefüllt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2022/53/zugfahrt-1880-schlafwagen-georges-nagelmackers Die Zeit]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 2023 wurde das Buch mit dem „ITB BuchAward 2023“ (Mitwirkung [[Börsenverein des Deutschen Buchhandels]]) in der Kategorie „Reisebuch“ ausgezeichnet, der außergewöhnliche publizistische Leistungen im Bereich Reise &amp;amp; Tourismus würdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boersenblatt.net/news/preise-und-auszeichnungen/alle-praemierten-reisetitel-im-ueberblick-272271 |titel=ITB BuchAwards 2023  |titelerg=Alle prämierten Reisetitel im Überblick |werk=boersenblatt.net |zugriff=2023-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://travelprnews.com/itb-berlin-2023-announces-winners-of-prestigious-itb-bookaward-celebrating-outstanding-travel-and-tourism-journalism-888787/travel-press-release/2023/02/02/ |titel=ITB Berlin 2023 Announces Winners of Prestigious ITB BookAward, Celebrating Outstanding Travel and Tourism Journalism |werk=travelprnews.com |zugriff=2023-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 erschien das Buch auch in Englisch, Französisch und Niederländisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Rekel, Gerhard | Titel=Monsieur Orient-Express. How Georges Nagelmackers managed to connect worlds. | Verlag=Lynn Dursin | Ort=Brüssel | Datum=2024 | ISBN=978-9464982862 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Rekel, Gerhard | Titel=Monsieur Orient-Express. Comment Georges Nagelmackers a réussi à connecter les mondes. | Verlag=Lynn Dursin | Ort=Brüssel | Datum=2024 | ISBN=978-9464982855 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Rekel, Gerhard | Titel=Monsieur Orient-Express. Hoe Georges Nagelmackers werelden wist te verbinde. | Verlag=Lynn Dursin | Ort=Brüssel | Datum=2024 | ISBN=978-9464982800 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 erschien &amp;#039;&amp;#039;Lina Morgenstern - Die Geschichte einer Rebellin&amp;#039;&amp;#039;. Es ist die Biografie einer Frau, die im 19. Jahrhundert geschäftliche, literarische, karitative und zum Schluss frauenpolitische Unternehmungen zum Erfolg führte, sich als Jüdin antisemitischer Anfeindungen erwehren musste und dazu die Hilfe ihrer Kaiserin gewann, und die den ersten internationalen Frauenkongress auf deutschem Boden organisierte, den eine von dessen Erfolg völlig überraschte [[Clara Zetkin]] noch rasch zu usurpieren versuchte.&lt;br /&gt;
Das Buch wurde von der Kritik lobend aufgenommen und erhielt durchweg positive Rezensionen. Almut Engelien befand im [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]: „Ein spannendes, großartiges Buch.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Almut Engelien |url=https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/schabat_schalom |titel=Interview mit Gerhard Rekel über sein Buch: „Lina Morgenstern – die Geschichte einer Rebellin“ |titelerg=Die Themen der Sendung am 12. September 2025 |werk=ndr.de |zugriff=2025-09-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Susan Vahabzadeh meinte in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]: „Rekel porträtiert Lina Morgenstern lebhaft. Eine frühe Selfmade-Woman.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susan Vahabzadeh |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/frauenzeitschriften-bedeutung-lina-morgenstern-brigitte-li.3255297?reduced=true |titel=Hausfrauen, vereinigt euch |werk=sueddeutsche.de |zugriff=2025-09-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Literaturradio urteilte Uwe Kullnick: „Ein inspirierendes Werk, eine klare Sprache, empathisch erzählt. Mehr als eine Biografie!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Kullnick |url=https://literaturradiohoerbahn.com/lina-morgenstern-die-geschichte-einer-rebellin-von-gerhard-j-rekel/ |titel=“LINA MORGENSTERN: DIE GESCHICHTE EINER REBELLIN” von Gerhard J. Rekel” |werk=literaturradiohoerbahn.com |zugriff=2025-09-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Claudia Becker findet die Biografie in der [[Die Welt|WELT]] „bedeutend“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr. Claudia Becker |url=https://www.welt.de/iconist/trends/plus687e5ccd232ed33c4173ab62/Lina-Morgensterns-Geschichte-ist-eine-die-Mut-macht-von-einer-unterschaetzten-Pionierin.html |titel=„Lina Morgensterns Geschichte ist eine, die Mut macht“ |werk=welt.de |zugriff=2025-09-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Perlentaucher]] meint sogar: „Ein Buch, das man auch in der Schule lesen sollte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buecherbrief-live/das-literarische-duett-der-buecher-podcast-des-perlentaucher-folge-3-ueber-juan-s-guse-lina-morgenstern-und-mit-michi-strausfeld.html |titel=Bücherbrief live |titelerg=Gerhard Rekels &amp;quot;Lina Morgenstern. Die Geschichte einer Rebellin&amp;quot; |werk=perlentaucher.de |zugriff=2025-09-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rekel ist verheiratet und hat zwei Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard J. Rekel: &amp;#039;&amp;#039;Der Gott des Geldes.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2018. S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Filmografie (Drehbuch und Regie) (Auszug) ===&lt;br /&gt;
* 1991: Trauma (32 Minuten) Drehbuch u. Regie&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.derduftdeskaffees.de/fileadmin/pictures/Rezension_7.jpg Auswahl von Rezensionen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Tatort: Hahnenkampf]], Regie: [[Hans Noever]]&lt;br /&gt;
* 1998: Achtung Grenze, Dokumentarfilm; Regie F. L. Schmelzer&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;quot;Treibstoff&amp;quot; (Alarm für Cobra 11), Co: A.Hahn&lt;br /&gt;
* 2000: Universum: &amp;quot;Das Geheimnis der Gärten&amp;quot;, mit André Heller&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.derduftdeskaffees.de/fileadmin/pictures/Rezension_11.jpg Universum Magazin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Tatort: Zartbitterschokolade]], Regie: [[Erhard Riedlsperger]]&lt;br /&gt;
* 2003: Paradiesgärten (Kreuz &amp;amp; Quer) Regie: C. Kugler&lt;br /&gt;
* 2005: Die Minen des Hephaistos. Hightech in der Kupferzeit (Terra X), Regie: [[Gerhard Thiel]] und Gerhard Rekel&lt;br /&gt;
* 2006: Überdosis Warten (Doppelter Einsatz), Co. Pim Richter&lt;br /&gt;
* 2007: Das Bronze-Kartell – Wirtschaftsboom am Mittelmeer ([[Terra X]]), Regie: [[Franz Leopold Schmelzer]]&lt;br /&gt;
* 2010: Jagd nach dem goldenen Vlies (Terra X), Regie: [[Franz Leopold Schmelzer]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Tatort: Edel sei der Mensch und gesund]], Coautorin: [[Dinah Marte Golch]], Regie: [[Florian Froschmayer]]&lt;br /&gt;
* 2013: Der Tag, der alles ändert (In aller Freundschaft)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=3FC5F3BDC88644556F8E417D42F43219 Programm ARD-Fernsehen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: Das Rätsel der Mumien (Phänomenia) Servus TV&lt;br /&gt;
* 2014: Hitlers Madonna und die Retter der Raubkunst, ARTE Regie: P. Dormann&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Doku-ueber-geraubte-Kunstschaetze/!5047699/ Artikel TAZ.de Abgerufen am 26. Februar 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Orient Express]] – ein Zug schreibt Geschichte ([[Terra X]]), 60 Minuten, ZDF/ORF, Drehbuch und Regie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/orientexpress-ein-zug-schreibt-geschichte-100.html ZDF: Terra X Orientexpress - Ein Zug schreibt Geschichte], abgerufen am 17. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/kaffee-geheimnisse-eines-wundertranks-100.html &amp;#039;&amp;#039;Kaffee – Geheimnisse eines Wundertranks&amp;#039;&amp;#039;] Dokumentarfilm, 58 Min., Erstausstrahlung: 4. April 2021 im ZDF in der Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Terra X&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie (Auszug) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revanche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das neue Berlin, Berlin 1996, ISBN 3-359-00833-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Duft des Kaffees.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2005, ISBN 3-423-24505-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die chinesische Dame.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2013, ISBN 978-3-222-13413-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mona Lisas dunkles Lächeln, (mit Dodo Kresse)&amp;#039;&amp;#039; Styria, Wien 2014, ISBN 978-3-222-13447-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gott des Geldes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wortreich, Wien 2018, ISBN 978-3-903091-46-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Orient-Express. Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Kremayr &amp;amp; Scheriau 2022. ISBN 978-3-218-01305-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lina Morgenstern]]: Die Geschichte einer Rebellin&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 2025, ISBN 978-3-218-01466-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0718754}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130571180}}&lt;br /&gt;
* [http://gerhardrekel.de/ Offizielle Homepage von Gerhard J. Rekel]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=wn0XGEK1wbQ Terra X: Die Minen des Hephaistos] auf den Seiten von [[Youtube]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=a6vzQukBVQI Terra X: Das Bronze-Kartell – Wirtschaftsboom am Mittelmeer]  auf den Seiten von [[Youtube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130571180|LCCN=no/2006/86044|VIAF=55258314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rekel, Gerhard J.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rekel, Gerhard J.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rekel, Gerhard Johannes (vollständiger Name); Rekel, Gerhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Wissenschaftsjournalist und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kreuzberger</name></author>
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