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	<title>Gerhard Hoffmann (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:51:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Hoffmann_(General)&amp;diff=2396730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Vulkane brechen aus, Kriege werden begonnen.</title>
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		<updated>2025-10-08T08:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vulkane brechen aus, Kriege werden begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1887]] in [[Chvaleč|Qualisch]]; † [[6. November]] [[1969]] in [[Wedel]]) war ein deutscher [[General der Flakartillerie]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 22. März 1906 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 8. November 1914 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 18. Dezember 1915 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 30. September 1920 Charakter als [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1934 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. März 1936 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1937 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1939 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1941 [[Generalleutnant]] &lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1942 [[General der Flakartillerie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann trat am 22. März 1906 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „König Ludwig III. von Bayern“ (2. Niederschlesisches) Nr. 47]] ein. In diesem fungierte er nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] bis November 1914 als Kompanieoffizier. Zum 8. November 1914 wechselte er unter gleichzeitiger Ernennung zum [[Oberleutnant]] als Kompanieführer in das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 37 über, wo er bis Ende September 1915 verblieb. Anschließend stieg er zum [[Adjutant]] der 18. Reserve-Infanterie-Brigade auf. Vom 18. September 1916 bis 25. Januar 1917 diente Hoffmann dann als [[Generalstabsoffizier]] beim [[V. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|V. Reserve-Korps]]. Die gleiche Funktion übte er anschließend bis 5. Mai 1917 beim Stab der [[3. Landwehr-Division (Deutsches Kaiserreich)|3. Landwehr-Division]] sowie vom 6. Mai bis 23. November 1917 beim Stab einer weiteren Division aus. Nach wenigen Tagen als Offizier zur besonderen Verwendung beim [[2. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommando 2]] wurde Hoffmann am 28. November 1917 zum Quartiermeisterstab im [[Großes Hauptquartier|Großen Hauptquartier]] versetzt, wo er bis zum 8. Juni 1918 verblieb. Im Anschluss wurde Hoffmann Generalstabsoffizier beim Stab des [[IX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Armee-Korps]], wo er über das Kriegsende hinaus bis Ende April 1919 verblieb. Vom 1. Mai 1919, inzwischen in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen, fungierte Hoffmann bis Ende September 1920 als Generalstabsoffizier bei der Reichswehr-Brigade 9. An diesem Tag schied er unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als [[Major]] aus dem Militärdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 1932 wurde Hoffmann als [[L-Offizier|Landesschutzoffizier]] mit dem Dienstgrad als Major in der Reichswehr angestellt und fand dort bis Ende Mai 1934 zunächst Verwendung bei den Kommandanturen in [[Oppeln]], [[Kluczbork|Kreuzberg]] und [[Wałbrzych|Waldenburg]]. Im Anschluss agierte er bis zum 21. Oktober 1934 als Adjutant beim Präsidenten des [[Reichsluftschutzbund]]es. Vom 22. Oktober 1934 bis Ende Februar 1936, inzwischen bereits am 1. November 1934 als Ergänzungsoffizier der Luftwaffe tätig, war Hoffmann beim Luftkreis-Kommando V in [[München]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Gerhard Hoffmann.jpg|mini|hochkant=0.6|links|Grabstätte auf dem Friedhof Wedel]]&lt;br /&gt;
Am 1. März 1936 erfolgte Hoffmanns Reaktivierung für die Luftwaffe, wo er zugleich zur I. Abteilung des Flak-Regiments 5 in [[München]] abkommandiert wurde. Nach einem einmonatigen Schießlehrgang im Juli/August 1936, der in [[Wustrow]] stattgefunden hatte, agierte Hoffmann vom 10. August bis Ende September 1936 als Verbindungsoffizier zum Leitungsstab des [[VII. Armeekorps (Wehrmacht)|VII. Armeekorps]]. Im September 1936 beendete er seine Flakausbildung bei der II. Abteilung des Flak-Regiments 22 in [[Brandenburg an der Havel]] und wurde am 1. Oktober 1936 zum Kommandeur der II. Abteilung des Flak-Regiments 5 ernannt. Diese Position hatte Hoffmann bis Ende Mai 1937 inne. Anschließend agierte er von Juli bis September 1937 in gleicher Funktion bei der I. Abteilung des Flak-Regiments 12. Dort wurde Hoffmann am 1. Oktober 1937 zum Regimentskommandeur ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1938 stieg Hoffmann zum Kommandeur des [[1. Flak-Division|Luftverteidigungskommandos Berlin]], später Luftverteidigungskommando 1 auf. Er ersetzte dort den tödlich verunglückten [[Oberst]] Braun. Dieses Kommando führte Hoffmann bis zum 23. Juni 1940, gab es dann an seinen Nachfolger Oberst Werner Prellberg ab und wurde am 24. Juni 1940 zum Kommandeur des [[9. Flak-Division|Luftverteidigungskommandos 9]] ernannt. Ende Februar 1941 gab Hoffmann dieses Kommando an [[Generalleutnant]] [[Otto Wilhelm von Renz]] ab und wurde zum 1. März 1941 Kommandeur des [[4. Flak-Division|Luftverteidigungskommandos 4]], später 4. Flak-Division ernannt. Diese führte er bis zum 28. Februar 1942, um dann zum Kommandeur der [[15. Flak-Division]] ernannt zu werden. Hier zeichnete sich seine Division im [[Fall Blau]] durch hohe Abschusszahlen aus und stieß bis [[Maikop]] vor. Ende November 1942 gab Hoffmann das Kommando an Generalmajor [[Eduard Muhr]] ab und wurde am 30. November 1942 zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[IV. Luftwaffen-Feldkorps]] ernannt. Am 1. Juli 1943 wurde Hoffmann zum Stab des Luftgau-Kommandos III nach Berlin abkommandiert, wo er bis Ende des Monats verblieb. Schon am 1. August 1943 wurde Hoffmann dann zum Kommandierenden General und Befehlshaber im Luftgau III in Berlin ernannt. Danach wurde er am 21. Februar 1945 in die [[Führerreserve]] des [[Oberkommando der Luftwaffe]] (OKL) versetzt und am 30. April 1945 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen. Eine Kriegsgefangenschaft folgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Hoffmann wurde auf dem Friedhof Wedel beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 21. Dezember 1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Odebrecht–Zoch.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag. Osnabrück 1992. ISBN 3-7648-2207-4. S. 111–112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-06-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffmann, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flakartillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffmann, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Flakartillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chvaleč|Qualisch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wedel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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