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	<title>Gerhard Harig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26 am 22. Februar 2026 um 13:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-22T13:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Ernst Friedrich Harig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1902]] in [[Niederwürschnitz]]; † [[13. Oktober]] [[1966]] in [[Leipzig]]) war ein [[deutsche]]r [[Physiker]] und [[Marxistische Philosophie|marxistischer Philosoph]], [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], [[Auswanderung|Emigrant]] in der [[Sowjetunion]], [[KZ-Häftling|Häftling]] im [[KZ Buchenwald]], [[Hochschullehrer]] für Naturwissenschaftsgeschichte und [[Marxismus-Leninismus]] und [[Ministerium für das Hoch- und Fachschulwesen der DDR|Staatssekretär für Hochschulwesen der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Harig stammte aus der Familie eines [[Arzt|Landarztes]]. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte er 1913 das Schiller-[[Realgymnasium]] von [[Leipzig]], wo er die [[Hochschulreife]] erlangte. Von 1922 bis 1927 studierte er [[Physik]], [[Mathematik]] und [[Mineralogie]] in [[Universität Leipzig|Leipzig]] und in [[Wien]]. 1929 legte er seine [[Dissertation]] zu einem experimental-physikalischen Fachthema ([[Absorption (Physik)|Absorption]]) in Leipzig vor und wurde zum Doktor der Philosophie [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von Juni 1927 bis März 1933 war er als [[Wissenschaftlicher Assistent|Assistent]] am Institut für theoretische Physik an der [[RWTH Aachen|TH Aachen]] beschäftigt, wurde aber aus politischen Gründen entlassen und mit Arbeitsverbot belegt. 1931 trat er der [[Gesellschaft für die Freunde des Neuen Rußland]], Ortsgruppe [[Aachen]] bei, und wurde ihr Sekretär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] wurde er März/April 1933 als Mitglied der illegal arbeitenden Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in „[[Schutzhaft]]“ genommen. Nach seiner Entlassung entschloss er sich im Oktober 1933 zur [[Auswanderung|Emigration]] nach [[Sankt Petersburg|Leningrad]] in die [[Sowjetunion|UdSSR]]. Hier nahm er eine Forschungsarbeit am [[Joffe-Institut|Physikalisch Technischen Institut Joffe]], Abteilung Kernphysik auf. In dieser Zeit wurde er vom [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] als Nachrichtenquelle angeworben. 1934 wechselte er an das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Geschichte der Naturwissenschaft und Technik&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften der UdSSR]], die damals noch in Leningrad ihren Sitz hatte. Im selben Jahr veröffentlichte er in [[Moskau]] die wissenschaftspolitische Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Lenin und die moderne Physik&amp;#039;&amp;#039;. 1935/36 folgten Arbeiten über [[James Clerk Maxwell|J. C. Maxwell]] sowie [[Niccolò Tartaglia|Nicolo Tartaglia]] und [[Gerolamo Cardano]]. 1937/38 geriet er jedoch in den Verdacht, ein deutscher [[Spionage|Spion]] zu sein und wurde in [[Untersuchungshaft|U-Haft]] genommen. Nach eigener Aussage wurde er jedoch vom NKWD zum nachrichtendienstlichen Einsatz im [[NS-Staat|Deutschen Reich]] vorbereitet. Zum Zwecke der Tarnung wurde er nach Deutschland [[Abschiebung (Recht)|abgeschoben]] und folgerichtig 1938 in [[Stettin]] verhaftet und ins Gefängnis nach Leipzig gebracht. Im gleichen Jahr 1938 wurde er im KZ Buchenwald [[Internierung|interniert]]. Er kam in das Arbeitskommando der [[Politische Abteilung (KZ)|Politischen Abteilung]] und betätigte sich dort im [[Widerstand im KZ Buchenwald|Häftlingswiderstand]]. Über seine Erfahrungen im KZ veröffentlichte er 1945 drei Berichte: &amp;#039;&amp;#039;Das Häftlingslager.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Politische Abteilung im KZ Buchenwald&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Der SS-Bereich Buchenwald&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv&amp;#039;&amp;#039;Buchenwald. Mahnung und Verpflichtung. Dokumente und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1983, S. 73, 79 und 317&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der NS-Herrschaft wurde er im November 1945/46 Leiter des [[Zentralverwaltung für Statistik|Statistischen Amtes]] einschließlich des Wahl- und Listenamtes in Leipzig. Ab Juli 1946 wirkte er als Hauptreferent für Philosophie im Zentralsekretariat der SED in Berlin. Von 1947 bis 1948 erhielt er eine [[Professor|Professur]] für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik an der neugegründeten Gesellschaftswissenschaftlichen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Universität Leipzig]]. Von 1948 bis 1951 war er geschäftsführender [[Studiendirektor|Direktor]] des &amp;#039;&amp;#039;Franz-Mehring-Instituts&amp;#039;&amp;#039; zur Ausbildung von [[Lehrer]]n für [[Marxismus-Leninismus]]. Er war in der DDR auch der erste Professor mit Lehrstuhl für [[Dialektischer Materialismus|Dialektischen]] und [[Historischer Materialismus|Historischen Materialismus]]. Im Juni 1949 fungierte er als Studenten[[Dekan (Hochschule)|dekan]] der Leipziger Universität. 1950 wurde er zum Leiter der Hauptabteilung für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen im [[Ministerium für Volksbildung (DDR)|Ministerium für Volksbildung]] berufen. Von März 1951 bis 1957 war Harig von der Universität beurlaubt, da man ihn zum Mitglied des [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|Ministerrats]] und ersten [[Staatssekretär]] des neu gegründeten Staatssekretariats für das Hochschulwesen berufen hatte. Unter seiner Leitung wurde das [[Gesellschaftswissenschaftliches Grundstudium (DDR)|marxistisch-leninistische Grundstudium]] als Pflichtfach für alle Studenten in der DDR eingeführt. Im März 1957 kehrte er an die Karl-Marx-Universität Leipzig  (KMU) zurück und wurde Professor für Geschichte der Naturwissenschaften und kurz darauf auch Direktor des [[Karl-Sudhoff-Institut|Karl-Sudhoff-Instituts für Geschichte der Medizin und Naturwissenschaften]]. Er war Mitglied im [[Amt für Kernforschung und Kerntechnik#Wissenschaftlicher Rat für die friedliche Anwendung der Atomenergie|Wissenschaftlichen Rat für die friedliche Anwendung der Atomenergie]] beim Ministerrat der DDR. Von 1959 bis 1963 agierte er als Dekan der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der KMU. 1960 gehörte er zu den Mitbegründern und [[Herausgeber]]n der »&amp;#039;&amp;#039;[[NTM Schriftenreihe für Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Medizin|NTM-Schriftenreihe für Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Medizin]]&amp;#039;&amp;#039;«. 1965 wurde er der Vorsitzende des Nationalkomitees für Geschichte und Philosophie der Wissenschaften. Noch am 11. Oktober 1966 hielt er einen Vortrag über &amp;#039;&amp;#039;klassische und moderne [[Atomismus|Atomistik]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Sellin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1958 war Harig Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Bezirksleitung [[Bezirk Leipzig|Leipzig]] und Erster Vorsitzender des Bezirksverbandes Leipzig der „[[Urania – Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse|Urania]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harig war mit der Lehrerin und Pädagogin [[Katharina Harig]] (häufig „Käthe Harig“, geborene Heizmann (1901–1977)) verheiratet, die von 1958 bis 1963 als Professorin für Pädagogik an der Universität Leipzig lehrte.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20190923004639/https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/PDF/Harig_Katharina.pdf Harig, Katharina, geb. Heizmann - Datenblatt über K. Harig der Universität Leipzig], PDF, abgerufen am 23. September 2019 &amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Sohn war der Medizinhistoriker [[Georg Harig]], Schwiegertochter war [[Jutta Kollesch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1962 [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Veröffentlichungen von Professor Dr. Gerhard Harig&amp;#039;&amp;#039; – einschließlich unveröffentlichter und im Druck befindlicher Arbeiten – wurde von der Bibliothekarin [[Lotte Martin]] ([[Universitätsbibliothek Leipzig]]) für die [[NTM Schriftenreihe für Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Medizin]] erstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;NTM. Schriftenreihe für Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Medizin&amp;#039;&amp;#039;, H. 10, Leipzig 1967, S. 8–22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physik und Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Akademische Verlagsgesellschaft Geest u. Portig, Leipzig 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Geschichte der Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physik und Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl. Akademische Verlagsgesellschaft Geest u. Portig, Leipzig 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte philosophische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Karl-Marx-Univ., Leipzig 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erkenntnistheorie des Marxismus.&amp;#039;&amp;#039; 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Volkszählung vom 3. November 1945.&amp;#039;&amp;#039; Nachrichtenamt d. Stadt, Leipzig 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mark M. Rozental: Materialistische und idealistische Weltanschauung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Dietz, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Humboldt.&amp;#039;&amp;#039; Urania-Verlag, Leipzig 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lenin und die moderne Physik.&amp;#039;&amp;#039; Leningrad  1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Hochschulwesen in der Sowjet-Union.&amp;#039;&amp;#039; Staatssekretariat f. Hochschulwesen, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es geht um den Beitrag des deutschen Hochschulwesens und der deutschen Wissenschaft im Kampf um die Erhaltung des Friedens, die Einheit Deutschlands und den planmässigen Aufbau des Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Staatssekretariat f. Hochschulwesen, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Verbreiterung der Absorptionslinie 2537 °A. E. des Quecksilbers und Über die Absorption ultravioletten Lichtes durch flüssiges Kohlendioxyd.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaft, Tradition, Fortschritt.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Verlag d. Wissenschaften, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Ostwald: Volumchemische Studien über Affinität.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Verlagsges. Geest u. Portig, Leipzig 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Adam Ries bis Max Planck.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaft und Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehre, Forschung, Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Teubner (in Verwaltung), Leipzig 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Humboldt.&amp;#039;&amp;#039; 2., verb. Aufl. Urania-Verlag, Leipzig 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wesen und Entstehung der marxistischen Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tat des Kopernikus, Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. Aufl. Urania-Verlag, Leipzig 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tat des Kopernikus, Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Urania Verlag, Leipzig 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dialektischer Materialismus und moderne Naturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Gelehrte in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2.1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Wissenschaft zur unmittelbaren Produktivkraft.&amp;#039;&amp;#039; Karl-Marx-Universität, Leipzig 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag d. Wissenschaften, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erziehung unserer Studierenden im gesellschaftswissenschaftlichen Grundstudium.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Junge Welt, Berlin 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Vorträge der Arbeitsgemeinschaft marxistischer Wissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Adam Ries bis Max Planck.&amp;#039;&amp;#039; 2., (durchges.) Aufl. Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Carlebach]], [[Willy Schmidt (Gewerkschafter)|Willy Schmidt]], [[Ulrich Schneider (Historiker)|Ulrich Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald ein Konzentrationslager. Berichte – Bilder – Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2000, ISBN 3-89144-271-8.&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald. Mahnung und Verpflichtung. Dokumente und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1983, S. 754.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=gerhard-harig|lemma=Harig, Gerhard|autor=Hans-Christoph Rauh, [[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=1248}}&lt;br /&gt;
* [[Hannelore Bernhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Harig (1902–1966) – Leben und Werk in bewegter Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Texte zur Philosophie. Hrsg. im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Naturwissenschaft im Blickpunkt von Philosophie, Geschichte und Politik Leipzig 14 (2004), S. 9–37. Vgl. auch Leibniz online 2 (2006), 23 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119540932}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|GND=119540932|Gerhard Ernst Friedrich Harig}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/32910fbe-de41-40aa-950e-296734786559/ Nachlass Bundesarchiv NY 4303]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119540932|LCCN=n81093466|VIAF=39480436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harig, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Theoretiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Marxismus-Leninismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (NKWD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harig, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harig, Gerhard Ernst Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker und Hochschullehrer in der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederwürschnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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