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	<title>Gerhard Gaul - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:44:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Gaul&amp;diff=1060996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: Linkfix</title>
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		<updated>2024-07-05T22:44:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alter und neuer Justizminister (Kiel 41.396).jpg|mini|Justizminister Gerhard Gaul (rechts) und sein Vorgänger [[Bernhard Leverenz]] (Foto: 1967)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Gaul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1909]] in [[Lübeck]]; † [[17. Dezember]] [[1982]] ebenda) war ein deutscher Jurist, [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Marineoberstabsrichter]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Norbert Haase: Gefahr für die Manneszucht: Verweigerung und Widerstand im Spiegel der Spruchtätigkeit von Marinegerichten in Wilhelmshaven (1939–1945).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1996, ISBN 978-3-7752-5844-9, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Politiker der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Gaul studierte nach dem Abitur von 1928 bis 1931 [[Rechtswissenschaft]]en an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. In [[Tübingen]] wurde er Mitglied des [[Corps Rhenania Tübingen|Corps Rhenania]]. 1931 bestand er sein [[Referendarexamen]] und 1935 sein [[Staatsexamen|Assessorexamen]]. Nach den [[Staatsexamina]] ließ er sich als [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]] in Lübeck nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 1933 war Gaul [[Sturmabteilung|SA-Mitglied]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], Seite 278, abgerufen am 29. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 19. Juni 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.098.295).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/10400856&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-10-039309-8, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Richter im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] betätigte er sich als [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Marinerichter]] und war bekannt für seine Gnadenlosigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-29/1978&amp;quot;&amp;gt;[[Viola Roggenkamp]]: [http://www.zeit.de/1978/29/gnadenlose-haerte &amp;#039;&amp;#039;„Gnadenlose Härte“ Die Todesurteile des Stadtpräsidenten Gaul&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 29/1978.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm sind mindestens drei Todesurteile nachzuweisen, die er 1942/43 wegen Fahnenflucht, Wehrmittelbeschädigung und Disziplinlosigkeit fällte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Haase, Otl Aicher |Titel=Deutsche Deserteure |Verlag=Rotbuch Verlag |Ort=Berlin |Datum=1987 |ISBN=978-3-88022-328-8 |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Fahle: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Militärjustiz in Nordwestdeutschland 1939-1945.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ranke-Gesellschaft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 15. Stuttgart 2002, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.luebeck-kunterbunt.de/Rangfolge/Rotarier_Gerhard_Gaul.htm |titel=Gerhard Gaul |werk=luebeck-kunterbunt.de |hrsg= |datum= |abruf=2017-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So verurteilte er am 14. April 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel-28/1978&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=40606492 |Titel=Kriegsrichter: Rücksichtslos ausmerzen |Jahr=1978 |Nr=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den [[Matrose]]n Walter Rötcher mit folgender Begründung [[Todesstrafe|zum Tode]]: „Für die [[Fahnenflucht]] ist die Todesstrafe ausgesprochen. Sie ist notwendig. In einer Zeit, in der zahllose Männer ihren Beruf und ihre Familie verlassen, um an ihrer Stelle als anständige Soldaten ihre Pflicht gegenüber Führer und Volk erfüllen und ihren [[Fahneneid]] mit ihrem Leben besiegeln, verdient ein Mann wie der Angeklagte keine Milde. Selbst, wenn ihm zugutegehalten wird, dass er ein haltloser und zielloser Charakter ist, so würde eine langjährige [[Zuchthaus]]strafe bei diesem Angeklagten überhaupt keinen Zweck haben. […] [[Asoziale (Nationalsozialismus)|Asoziale]] Elemente wie der Angeklagte müssen rücksichtslos ausgemerzt werden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-29/1978&amp;quot; /&amp;gt; Walter Rötcher wurde am 1. Juni 1942 in [[Spaden]] bei [[Wesermünde]] [[Hinrichtung|hingerichtet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Todesurteil fällte Gaul am 27. Januar 1943 an Bord des [[Trossschiff]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Kärnten (Schiff)|Kärnten]]&amp;#039;&amp;#039;. Dem 20-jährigen Matrosen Karl-Heinz Lichters war unter anderem [[Gehorsamsverweigerung]] vorgeworfen worden. Ein ehemaliges Besatzungsmitglied berichtete später vom Gebrüll des vorsitzenden Marinerichters. Der verurteilte Matrose wurde am 4. März 1943 in einer Bucht des [[Rombaksfjord]]es hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unter [[Folter]] erzwungene Selbstbeschuldigung des Norwegers Finn Hauge würdigte er am 16. Februar 1943&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel-28/1978&amp;quot; /&amp;gt; in seiner Urteilsbegründung als „Geständnis“: „Selbst wenn der Angeklagte in der langwierigen und durch das anfängliche Leugnen schwierigen Vernehmung scharf angefasst sein sollte, bestehen doch keine Bedenken.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-29/1978&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ausdrückliche Billigung der Vernehmungsmethoden der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]; vgl. Jürgen Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Wehrmachtjustiz und Widerstandsbekämpfung: das Wirken der ordentlichen deutschen Militärjustiz in den besetzten Westgebieten 1940-45 unter rechtshistorischen Aspekten&amp;#039;&amp;#039;. Nomos-Verlags-Gesellschaft, Baden-Baden 1990, ISBN 978-3-7890-2069-8, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gnade gewährte Marinerichter Gaul nicht, wie aus einem Aktenvermerk hervorgeht: „Ich befürworte einen Gnadenerweis nicht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-29/1978&amp;quot; /&amp;gt; Der 32-jährige Norweger wurde am Abend des 6. April 1943 erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren Gaul in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als „exponiert-nationalsozialistisch“ und „Verfolgungsakteur“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], Seite 296, abgerufen am 29. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Gaul geriet bei Kriegsende in Gefangenschaft und wurde 1946 aus dieser entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg arbeitete er wieder als Rechtsanwalt und Notar in Lübeck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus&amp;quot;&amp;gt;Christian Madaus: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Hildebrandt – Hitlers Gefolgsmann und Befehlsempfänger in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Stock &amp;amp; Stein, Schwerin 2000,  ISBN 978-3-932370-79-3, S. 78 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Funktion als Rechtsanwalt vertrat er im Frühjahr 1948 die Interessen von Elise Hildebrandt, der Frau des zum Tode verurteilten Kriegsverbrechers [[Friedrich Hildebrandt (Politiker)|Friedrich Hildebrandt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus&amp;quot; /&amp;gt; In ihrem Namen stellte Gaul am 5. April ein [[Gnadenbefugnis|Gnadengesuch]], das den ehemaligen [[Struktur der NSDAP|Gauleiter]] Hildebrandt vor der Hinrichtung bewahren sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunal- und Landespolitiker ===&lt;br /&gt;
Gaul betätigte sich später sowohl in der Lübecker [[Kommunalpolitik]] und in der Landespolitik von [[Schleswig-Holstein]]. Er wurde 1959 in die Lübecker [[Bürgerschaft (Vertretungsorgan)|Bürgerschaft]] gewählt und war von 1959 bis 1962 ehrenamtlicher [[Senator#Senate in der Exekutive|Senator]] der Hansestadt, von 1962 bis 1966 und 1974 bis 1979 als Stadtpräsident deren höchster Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1969 war er Justizminister und anschließend 1969 kurzzeitig Wirtschaftsminister im Kabinett des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten [[Helmut Lemke (Politiker)|Helmut Lemke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als schleswig-holsteinischer Justizminister argumentierte er vehement gegen die [[Verjährungsdebatte|Verlängerung der Verjährungsfrist für NS-Verbrechen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. November 1979 trat er altersbedingt als Lübecker Stadtpräsident zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Gaul war Träger zahlreicher in- und ausländischer Orden und Ehrenzeichen. 1964 wurde ihm die [[Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel|Freiherr-vom-Stein-Gedenkmedaille]] verliehen. 1972 erhielt er zudem das [[Bundesverdienstkreuz|Große Bundesverdienstkreuz]] und 1978 wurde er zum [[Großkomtur (Ordenskunde)#Großoffizier|Großoffizier]] des portugiesischen [[Orden des Infanten Dom Henrique|Ordens des Infanten Dom Henrique]] ernannt. Seine Heimatstadt Lübeck zeichnete ihn 1982 mit der [[Gedenkmünze Bene Merenti|Bene Merenti Gedenkmünze]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Dezember 1979 wählte ihn das [[Corps Rhenania Tübingen|Tübinger Corps Rhenania]] zum Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;Gösta Dahmen, [[Rainer Assmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tübinger Rhenanen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. (2002), S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Lübecker Bürgerschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Wagen]] 1966, S. 9–15.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schmunzelnde Holstentor. Statt Geschichte-Stadtgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Lübecker Nachrichten Verlag, Lübeck 1981, ISBN 3-87498-290-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken wurden Worte: Reden von Gerhard Gaul.&amp;#039;&amp;#039; Hansisches Verlagskontor, Lübeck 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Lemke II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Ernst Sinner: &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Fortschritt. Senat und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck 1918-2007.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Archiv der Hansestadt Lübeck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Band 46 der Reihe B. Lübeck 2008, S. 90–92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124327818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Justizminister Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wirtschaftsminister Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124327818|LCCN=n/86/829738|VIAF=18154047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gaul, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtpräsident (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gaul, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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