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	<title>Gerhard Flämig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Fl%C3%A4mig&amp;diff=187680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26 am 10. Januar 2026 um 07:29 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-10T07:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Gerhard Flämig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1919]] in [[Glauchau]], Sachsen; † [[18. September]] [[2011]] in [[Böhl-Iggelheim]], Rheinland-Pfalz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanau&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |date=2019-01-06| url=http://www.presse-service.de/data.cfm/static/807176.html |text=&amp;#039;&amp;#039;„Wichtige Impulse für Entwicklung Großauheims gesetzt“: OB Kaminksy würdigt das Wirken von Gerhard Flämig.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1957 bis 1964 Bürgermeister der Stadt [[Großauheim]] (heute Stadtteil von [[Hanau]]), von 1963 bis 1980 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und von 1970 bis 1979 [[Mitglied des Europäischen Parlaments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war er Funktionär des [[Deutsches Atomforum|Deutschen Atomforums]] und der [[Sozialistische Bewegung für die Vereinigten Staaten von Europa|Sozialdemokratischen Europäischen Bewegung]]. Flämig wurde 1993 wegen des Verdachts der Agententätigkeit für die [[Hauptverwaltung A|Hauptverwaltung Aufklärung]] (HVA) des DDR-[[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] angeklagt, das Verfahren wurde aber wegen Verhandlungsunfähigkeit Flämigs ohne Urteil eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Flämig wuchs im vogtländischen [[Plauen]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VA&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/cms-nachrichten/vogtland/mein-geliebtes-plauen-werd-ich-nicht-vergessen.html&amp;amp;html2pdf_sumbit=1 „Mein geliebtes Plauen werd’ ich nicht vergessen“]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vogtland-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Dezember 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. September desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.505.215).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/9031570&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt:  {{Webarchiv |url=http://www.niqel.de/bredel/news/mdb.pdf |text=Angehörige des Bundestags / I. - X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- &amp;amp; / oder Gliederungsmitgliedschaften |wayback=20120118095711}} (PDF-Datei, abgerufen am 24. November 2011; 63&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur nahm Flämig als Soldat der Luftwaffe am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Gegen Kriegsende geriet er in amerikanische Gefangenschaft. Nach seiner Entlassung 1946 ließ er sich zunächst im hessischen [[Seligenstadt]] nieder. Er absolvierte eine Lehre als Schriftsetzer und war ab 1949 als Redakteur in Offenbach und Hanau tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flämig trat 1946 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei. Von 1948 bis 1957 war er Stadtrat von [[Seligenstadt]]. Außerdem gehörte er dem Kreistag des [[Landkreis Offenbach|Landkreises Offenbach]] bzw. von 1960 bis 1964 des [[Landkreis Hanau|Landkreises Hanau]] an. Von 1957 bis 1964 war er hauptamtlicher Bürgermeister von [[Großauheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flämig war vom 15. Februar 1963, als er für den verstorbenen [[Jakob Altmaier]] nachrückte, bis 1980 [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsabgeordneter]] der SPD für den Wahlkreis [[Hanau]] sowie von 1970 bis 1979 vom Deutschen Bundestag entsandter [[Abgeordneter]] und [[Berichterstatter]] für Energie- und Forschungspolitik des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]]. Von 1981 bis 1983 war er [[Beratung|Consultant]] der [[Europäische Kommission|EG-Kommission]] in [[Brüssel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1968 war Gerhard Flämig Präsidiumsmitglied im [[Deutsches Atomforum|Deutschen Atomforum]] (DAtF), einem Lobbyverband für Kernenergie. Von 1978 bis 1991 leitete Flämig den Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit und Presse des DAtF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1987 wirkte er ehrenamtlich als [[Vizepräsident]] der [[Sozialistische Bewegung für die Vereinigten Staaten von Europa|Sozialdemokratischen Europäischen Bewegung]] mit Sitz in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befasste sich Flämig mit Hanauer Ortsgeschichte und veröffentlichte 1983–1991 ein dreibändiges Werk über „Hanau im Dritten Reich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi ===&lt;br /&gt;
Die [[Hauptverwaltung A|Hauptverwaltung Aufklärung]] (HVA) des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] der DDR führte Flämig als [[Inoffizieller Mitarbeiter|Inoffiziellen Mitarbeiter]] und „O-[[Quelle (Nachrichtendienst)|Quelle]]“, d.&amp;amp;nbsp;h. Quelle im Objekt/Innenquelle, mit den Decknamen „Walter“ und „Julius“. Als seine Führungsoffiziere waren [[Kurt Gailat]] und Walter Weichert verzeichnet. Flämig war als Leiter der „Arbeitsgruppe Auswertung“ der Abteilung II (Parteien) der HVA erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Müller-Enbergs]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Teil 2: Anleitungen für die Arbeit mit Agenten, Kundschaftern und Spionen in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Analysen und Dokumente – Wissenschaftliche Reihe des Bundesbeauftragten&amp;#039;&amp;#039;, Band 10). 2. Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 1998, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IMA-Vorgang&amp;lt;ref&amp;gt; IM-Vorgang mit Arbeitsakte - siehe: [[Roger Engelmann]], [[Bernd Florath]], [[Helge Heidemeyer]], [[Daniela Münkel]], [[Arno Polzin]], [[Walter Süß (Historiker)|Walter Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;Das MfS-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. aktualisierte Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-96289-139-8, S. 168, [https://www.bundesarchiv.de/glossar/detail/ima-inoffizielle-mitarbeiter-akte-a/ Online-Version]; nicht zu verwechseln mit &amp;quot;Inoffizieller Mitarbeiter mit besonderen Aufgaben&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Flämig wurde im April 1966 angelegt und wuchs bis Ende der achtziger Jahre auf 29 Berichtsbände an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU2013&amp;quot; /&amp;gt; HVA-Leiter [[Markus Wolf]] gab in seinen Memoiren an, Flämig persönlich im Sommer 1969 während einer Reise in die [[Sowjetunion]] angeworben zu haben, „genau zu dem Zeitpunkt, an dem Willy Brandt Bundeskanzler wurde“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach [[Hubertus Knabe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die unterwanderte Republik. Stasi im Westen.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, 1999, S. 49; Peter F. Müller, Michael Mueller: &amp;#039;&amp;#039;Gegen Freund und Feind. Der BND: Geheime Politik und schmutzige Geschäfte.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, 2002, S. 451.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundesnachrichtendienst]] erhielt 1975 Informationen über Flämigs mögliche Tätigkeit für die HVA und informierte darüber das Bundeskanzleramt und das für Spionageabwehr zuständige [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] (BfV). Dieses verfolgte die Spur aber nicht weiter, was der Geheimdienstforscher [[Erich Schmidt-Eenboom]] auf parteipolitische Rücksichtnahme zurückführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Herbstritt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bundesbürger im Dienst der DDR-Spionage. Eine analytische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, S. 341–342.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde Flämig wegen Verdachts geheimdienstlicher Agententätigkeit vor dem [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main|Oberlandesgericht Frankfurt]] angeklagt. Alle [[Zeuge]]n bis auf eine Zeugin, die an den dienstlichen Gesprächen nie teilgenommen hatte, sagten übereinstimmend aus, Flämig sei kein „Inoffizieller Mitarbeiter“, sondern einer der zahlreichen politischen Kontaktpersonen des ZK der SED gewesen. Die Zeugin, eine vorübergehend beurlaubte HO-Verkäuferin, musste ihn im Auftrag der SED auf Spaziergängen begleiten, „um ihn von der [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] abzuschirmen“. Ihr hatte man weisgemacht, er sei ein in der DDR ausgebildeter und im [[Westen]] eingesetzter [[Spionage|Agent]]. Das hat sie geglaubt und vor Gericht ausgesagt. Im Januar 1998 ordnete das Gericht drei Tage [[Ordnungsmittel|Beugehaft]] gegen Markus Wolf an, um ihn zu einer Aussage zu bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://taz.de/Markus-Wolf-in-Beugehaft/!3204341/&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Prozess (Recht)|Prozess]] wurde im Juli 1998 wegen Flämigs dauerhafter Verhandlungsunfähigkeit eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen]] kommt hingegen zur Einschätzung, dass die Fülle, der Inhalt und die Art der von Flämig erhaltenen Informationen dagegen spräche, dass dieser lediglich eine politische Kontaktperson gewesen sei. Angesichts der Dichte der Daten zum Fall Flämig in den [[Rosenholz-Dateien]] und der Datenbank [[SIRA (Datenbank)|SIRA]] (die zur Zeit des Spionageprozesses gegen Flämig in den 1990er-Jahren noch nicht verfügbar waren) könne „kaum ein Zweifel an seiner bewussten Zusammenarbeit mit dem MfS bestehen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Flämig sind 957 Informationseingänge verzeichnet, darunter 482 dokumentarischer Art. Dazu gehören beispielsweise ein Brief von [[Karl Theodor zu Guttenberg (Politiker, 1921)|Karl Theodor zu Guttenberg]] (CSU), Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, an den Ausschussvorsitzenden [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]] (CDU) aus dem Jahr 1970 über Verhandlungen der Bundesrepublik mit der Sowjetunion sowie mehrere Sitzungsprotokolle des Bundestagsausschusses für Forschung und Technologie aus den Jahren 1976 bis 1979. Als „besonders wertvoll“ schätzte die HVA Materialien des Bundestags-Innenausschusses zu Fragen der Entsorgung von Kernkraftwerken (1977) und Material des Bundesinnenministers über Schutzmaßnahmen im Bereich kerntechnischer Sicherheit und Strahlenschutz gegen Terroranschläge (1978) ein. Darüber hinaus lieferte Flämig Dokumente aus der Atomindustrie und aus dem Europaparlament, berichtete über Sitzungen der SPD-Bundestagsfraktion und SPD-Interna.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BStU2013&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen |url=http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/45329705_kw24_gutachten/gutachten.pdf |titel=Der Deutsche Bundestag 1949 bis 1989 in den Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. |titelerg=Gutachten an den Deutschen Bundestag gemäß § 37 (3) des Stasi-Unterlagen-Gesetzes |seiten=241 |datum=2013-03 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131108051602/http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/45329705_kw24_gutachten/gutachten.pdf |offline=1 |abruf=2013-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse (1973)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Silberne Ehrenplakette der Stadt Hanau (1979)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] (1981)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[August-Gaul-Plakette]] der Stadt Hanau (1992)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hanau.de/lih/portrait/preise/gaul/ |wayback=20150924024824 |text=August-Gaul-Plakette }} auf: hanau.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1024401170}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1024401170|titel=Flämig, Gerhard|datum=2021-11-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1024401170|LCCN=n93097602|VIAF=35180464}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flamig, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der WEU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flämig, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Flämig, Paul Gerhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glauchau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Böhl-Iggelheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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