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	<title>Gerhard Fittkau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Giebenrath: /* Deutschland 1945–1948 */ typo</title>
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		<updated>2025-05-31T16:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutschland 1945–1948: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gerhard Fittkau 2.png|mini|Gerhard Fittkau (1950)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard Fittkau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1912]] in [[Tolniki Wielkie|Tollnigk]], [[Kreis Heilsberg]] ([[Ermland]]); † [[6. März]] [[2004]] in [[Essen-Werden]]) war ein deutscher katholischer [[Theologe]], [[Dogmatiker]], Buchautor und Publizist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url= http://www.theologisches.net/files/32_Nr.5_6.pdf |autor= Ulrich Paul Lange |titel=Gott sei es gedankt, dass es solche Priester gibt!… |hrsg= [[Theologisches]], 32/2002| datum =2002-05-30| abruf= 2017-05-04|seiten=130–133}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Bildung ==&lt;br /&gt;
Gerhard Fittkau war der älteste Sohn des Dorflehrers Hugo Fittkau und hatte sieben Geschwister; ein jüngerer Brüder war [[Ernst Josef Fittkau]] (1927–2012). Er besuchte das Progymnasium in [[Reszel|Rößel]], absolvierte das Abitur mit der besten Note und studierte [[Christliche Theologie]] und [[Philosophie]] im [[Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe]] in [[Rom]], an der [[Universität Innsbruck]], der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität]] in [[Freiburg im Üechtland]] (Schweiz) und am [[Lyceum Hosianum]] in [[Braniewo|Braunsberg]]. Während des Studiums in Innsbruck wurde er im Jahr 1930 Mitglied im [[Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas]]. Er war Ende 1933 in einer Heilanstalt in [[Arosa]] (Schweiz). Die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] empfing er im März 1937 durch den Bischof von [[Bistum Ermland|Ermland]] [[Maximilian Kaller]] in [[Frombork|Frauenburg]]. Er betreute als [[Spiritual]] im Jahr 1939 das [[Karmelitinnen]]kloster in Pawelwitz-Wendelborn (heute Wrocław-Pawłowice) bei [[Breslau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url= http://www.glockengiesser-munte.homepage.t-online.de/HomepageClassic01/Karmel_Geschichte.htm | titel= Kloster der Karmelitinnen „Maria, Vermittlerin aller Gnaden“ |hrsg= [[Glockengießerei Munte]]|datum= 2015-09-27| abruf=2017-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1944 absolvierte er ein Zusatzstudium in Breslau und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] an der [[Universität Breslau]] zum [[Doctor theologiae]] mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff des [[Mysterium]]s bei [[Johannes Chrysostomos]]. Eine Auseinandersetzung mit dem Begriff Kultmysteriums in der Lehre des [[Odo Casel]]s&amp;#039;&amp;#039;. Neben Deutsch, [[Kirchenlatein]] und Griechisch lernte er auch Französisch und Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Zuerst wirkte er als [[Bischofssekretär]] des [[Bistum Ermland|Bischofs von Ermland]] Maximilian Kaller in [[Olsztyn|Allenstein]]. Er wurde von der [[Gestapo]] in [[Frombork|Frauenburg]] verhört und ihm wurde wegen der Veröffentlichung und Vervielfältigung von [[Hirtenbrief]]en die Schreibmaschine konfisziert. Nach mehreren Verhören durch die Gestapo in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] wurde er aus dem Ermland als [[Staatsfeind]] ausgewiesen. Er fand 1939 Zuflucht im [[Karmelitinnen]]kloster in Pawelwitz-Wandelborn bei [[Breslau]] und war dort als [[Spiritual|Hausgeistlicher]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8.&amp;amp;nbsp;September 1944 wurde er zum [[Pfarrer]] der [[Mariä-Empfängnis-Kirche]] in [[Jarandowo|Süssenberg]] (heute polnisch &amp;#039;&amp;#039;Jarandowo&amp;#039;&amp;#039;) im [[Kreis Heilsberg]] bestellt. Nach dem Rückzug der Wehrmacht kam am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 die Rote Armee, dann die [[NKWD]]-Miliz in das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschleppung 1945 ===&lt;br /&gt;
Als Folge der [[Ostpreußische Operation (1945)|Ostpreußischen Offensive]] wurde Ermland im Frühjahr 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen und in Süssenberg eine [[Kommandantur]] eingeführt. Gerhard Fittkau wurde mit anderen Gefangenen registriert, für zwei Wochen in den Kellern in Heilsberg eingesperrt und von NKWD-Kommissaren verhört. Einige Tage später wurden sie auf Lastwagen verladen und in das Strafgefängnis in [[Bartoszyce|Bartenstein]] transportiert, danach in das Gebäude der Strafanstalt in [[Insterburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.&amp;amp;nbsp;März 1945 ging es mit der Eisenbahn in einem Viehwaggon gen Osten durch [[Wilna]], [[Minsk]], [[Smolensk]], [[Moskau]], Gorki, [[Kotlas]] in ein Lager &amp;#039;&amp;#039;Kolonne sieben&amp;#039;&amp;#039; an den Flüssen [[Ischma (Petschora)|Ischma]] und [[Petschora (Fluss)|Petschora]] in der [[Borealer Nadelwald|Taiga]]. Mit der Erlaubnis des [[Politoffizier|Politruks]] Hellwig und mit dem mitgenommenen [[Schott (Messbuch)]] organisierte Gerhard Fittkau am 1.&amp;amp;nbsp;April 1945 eine Osterandacht für die [[Verschleppung|Verschleppten]] in der Lager[[baracke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 wurde er in das &amp;#039;&amp;#039;Genesungslager&amp;#039;&amp;#039; [[Arbeitslager Workuta|Workuta]] hinter dem nördlichen Polarkreis verlegt. Der [[Pellagra]] und Entkräftigung wegen wurde er Mitte August 1945 aus dem Lager Workuta entlassen. Mit einem Güterzug durch die [[Ischma (Petschora)|Ischma]]brücke, Kotlas, Gorki, Moskau, [[Orscha]], Minsk, [[Brest (Belarus)|Brest]] und den Süden der Volksrepublik Polen kam er nach 28 Tagen in [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt an der Oder]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland 1945–1948 ===&lt;br /&gt;
Am 24.&amp;amp;nbsp;September 1945 ging es weiter nach [[Berlin-Köpenick]] in das [[Gertraudenhospital (Berlin)]] der ermländischen [[Katharinenschwestern]]. Seine [[Deportation]], Erlebnisse und Erinnerungen 1944–1945 schrieb er, als [[Zeitzeuge]], in dem autobiografischen Buch &amp;#039;&amp;#039;Mein 33. Jahr&amp;#039;&amp;#039; nieder. Das Buch erschien zuerst in fünf Auflagen in New York und wurde weltweit in zwölf Sprachen übersetzt und vielmals aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1945 stellte ihm der Kaplan Wolski den Brief seiner Mutter zu, die mit ihrem Ehemann nach der Flucht aus Ermland im [[Osnabrücker Land]] ankam. Einige Wochen später setzte er sich nachts auf einen leeren Kohlenzug, der in die [[Britische Besatzungszone]] rollte und begegnete seinen Eltern und Bischof Maximilian Kaller, dessen letzter Sekretär er seit Mitte 1946 und gleichzeitig Mitarbeiter im &amp;#039;&amp;#039;Päpstlichen Sonderamt für [[heimatvertriebene]] Deutsche&amp;#039;&amp;#039; wurde. Nach dem Tod Bischofs Kaller am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1947 in Frankfurt am Main verblieb Gerhard Fittkau in seiner Wohnung, um die notwendigen Nachlassangelegenheiten zu regeln. Anschließend übernahm er die Betreuung der Landsleute aus Ermland besonders der Mitglieder der Süssenberger [[Mariä Geburt|Mariä-Geburt]]-Kirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1948 wurde er [[Generalsekretär]] des [[Bonifatiuswerk]]s in Paderborn und im Februar 1949 reiste er als Direktor der &amp;#039;&amp;#039;American St. Boniface Society&amp;#039;&amp;#039; nach New York aus. Von dort aus organisierte er eine umfassende [[Diaspora]]hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 wurde Gerhard Fittkau von Papst [[Pius XII.]] zum [[Päpstliche Kammerherren|Päpstlichen Geheimkämmerer]] und im Jahr 1956 zum [[Päpstliche Ehrentitel|Päpstlichen Hausprälaten]] ernannt. Am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 1956 ernannte ihn der [[Kapitularvikar]] [[Arthur Kather]] zum [[Konsultor#Konsultoren in der Diözese|Diözesankonsultor]] und zum [[Konsistorium#Römisch-katholische Kirche|Konsistorialrat]] mit dem Titel [[Domherr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 kehrte er aus den Vereinigten Staaten zurück und siedelte sich im [[Bistum Essen]] an. Bischof [[Franz Hengsbach]] ernannte ihn 1961 zum [[Synodalexaminator]] und 1962 zum [[Professor]] für [[Dogmatik]] am neugegründeten [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] in [[Essen-Werden]]. Die Entpflichtung erfolgte zum 31. Oktober 1983. Im Jahr 1961 war Fittkau eines der Gründungsmitglieder des [[Rundfunkrat]]s des [[Kurzwellensender]]s [[Deutsche Welle]] in Köln. Während des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] 1962–1965 in Rom war er als Leiter und Sprecher der deutschen Presseabteilung des Konzilpresseamtes im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit 17.&amp;amp;nbsp;Juli bis 2.&amp;amp;nbsp;August 1976 unternahm Fittkau eine Reise in die Volksrepublik Polen, um mit der dortigen Bistumsverwaltung in [[Olsztyn]], [[Warmia]] eine dauerhafte Verbindung aufzunehmen. Papst [[Johannes Paul II.]] ernannte ihn im Jahr 1982 zum [[Apostolischer Protonotar|Apostolischen Protonotar]]. Der polnische [[Erzbischof]] [[Edmund Piszcz]] berief Gerhard Fittkau am [[Pfingstfest]] 1989 als ersten deutschen Geistlichen zum [[Bischöfliche Ehrentitel|Ehrendomherren]] an der polnischen [[Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Andreas]] des [[Bistum Ermland|Erzbistums Warmia]] in [[Frombork]]. Als Papst Johannes Paul II. im Sommer 1991 nach Olsztyn zu Besuch kam, war Fittkau als einer der [[Konzelebrant]]en bei der feierlichen [[Papstmesse]] am 6.&amp;amp;nbsp;Juni dabei.&lt;br /&gt;
Er lebte bis zum Lebensende in Essen-Werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fittkau starb 2004 im Alter von 91 Jahren. Die Familiengrabstätte befindet sich auf dem [[Kalker Friedhof]] in [[Merheim|Köln-Merheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|260282420|Grabstätte|Abruf=2023-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Begriff des [[Mysterium]]s bei [[Johannes Chrysostomos]]. Eine Auseinandersetzung mit dem Begriff des &amp;quot;Kultmysteriums&amp;quot; in der Lehre [[Odo Casel]]s&amp;#039;&amp;#039;. ([[Promotion (Doktor)|Promotionsschrift]] Breslau 1944). Peter Hanstein Verlag, Bonn 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein 33. Jahr&amp;#039;&amp;#039;. [[Kösel-Verlag]], München 1957. (Zweite Auflage).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;My thirty-third year – A priest’s experience in a Russian work camp&amp;#039;&amp;#039;. Farrar, Straus and Cudahy, New York 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein dreiunddreißigstes Jahr&amp;#039;&amp;#039;. Wort und Werk, [[Köln-Müngersdorf]] 1978, ISBN 3-8050-0067-7.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Il mio trentatreesimo anno&amp;#039;&amp;#039;. Rizzoli, [[Mailand|Milano]] 1959.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;A decima quinta estação&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Vozes, [[Petrópolis]] 1962.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;A mis trienta y tres años&amp;#039;&amp;#039;. Editorial Planeta, [[Barcelona]] 1963.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mój trzydziesty trzeci rok życia&amp;#039;&amp;#039;. Warmińskie Wydawnictwo Diecezjalne, [[Olsztyn]] 1994, ISBN 83-86503-08-4.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Moj trydcat’tretij god&amp;#039;&amp;#039;. Svitovyd, [[Kiew|Kiev]] 1994.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mij trydcjat’tretij rik&amp;#039;&amp;#039;. [[Volhynien|Volhyns’ka]] Oblasna Drukarija, [[Luzk|Luc’k]] 2008.&lt;br /&gt;
* mit Egon von Petersdorff: &amp;#039;&amp;#039;[[Dämon|Daemonen]] am Werk&amp;#039;&amp;#039;. [[Christiana-Verlag]], [[Stein am Rhein]] 1982, ISBN 3-7171-0816-6.&lt;br /&gt;
* mit Aloysius Lemke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Süßenberger [[Patrozinium|Kirmes]]. 8.&amp;amp;nbsp;September [[Mariä Geburt]] anläßlich des 80. Geburtstags unseres Heimatpfarrers Prof. Dr. Gerhard Fittkau am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1992&amp;#039;&amp;#039;. [[Selbstverlag]] Lemke-Poschmann-Werr, [[Kevelaer]] 1992.&lt;br /&gt;
* mit [[Irmgard Behrendt|Irmgard Fides Behrendt]], [[Hermann Multhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zerrissen ist das Netz … und wir sind frei. Tänzerin in [[Ostpreußen]] – Ordensfrau in Brasilien&amp;#039;&amp;#039;. [[Bonifatiuswerk|Bonifatius]] Druck Buch Verlag, Paderborn 1995, ISBN 3-87088-863-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Bernhard Poschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von der Kirche, geschichtlich beleuchtet und dogmatisch dargelegt&amp;#039;&amp;#039;. Schmitt, [[Siegburg]] 2000, ISBN 3-87710-251-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Amtsführung des verstorbenen päpstlichen Sonderbeauftragten [[Maximilian Kaller]], Bischof von Ermland, über seine Wünsche an die [[Deutsche Bischofskonferenz#Fuldaer Bischofskonferenz|Fuldaer Bischofskonferenz]] 1947&amp;#039;&amp;#039;. Brief vom 10.&amp;amp;nbsp;August 1947 an den [[Kardinal]] [[Joseph Frings]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Excelsa fidelitas. Zum Gedächtnis des [[Diaspora]]-Bischofs [[Maximilian Kaller]]&amp;#039;&amp;#039;. Priester-Jahrheft des Bonifatiusvereins 1948, Paderborn 1948, S. 19–23.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zehn Jahre [[Katholische Aktion]] im [[Erzbistum Ermland|Bistum Ermland]] 1929–1939. Ein Bericht aus dem Jahre 1939 von Gerhard Fittkau&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift für die Geschichte und [[Altertum]]skunde Ermlands (ZGAE), Band 33, Münster 1969, S. 219–302.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Noch einmal: [[Militärbischof|Feldbischof]] [[Franz Justus Rarkowski]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchenzeitung]] für das [[Bistum Aachen]]&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1969, Nr. 5, 12/13.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei kritische Berichte über die 4. Plenarversammlung des „Pastoralkonzils der niederländischen Kirchenprovinz“ in [[Noordwijkerhout]] vom 9.–12. April 1969. Für die Übersetzung aus dem Niederländischen, die Anmerkungen und für die Herausgabe verantwortlich: Gerhard Fittkau, [[Essen-Werden]] 1969&amp;#039;&amp;#039;. In: Hubert van Dijk: &amp;#039;&amp;#039;Schein und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stellungnahme junger Ordenleute. Zur Vorlage „Die Religiosen“ der 5. Plenarversammlung des niederländischen Pastoralkonzils in [[Noordwijkerhout]] (4.–7. Januar 1970)&amp;#039;&amp;#039;. Tiergarten 21, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine üble Sache. Stellungnahme von Prof. Dr. Gerhard Fittkau zu dem &amp;quot;Kommentar des [[Bistum Roermond|Bisdom Roermond]] vom 5. Oktober 1971 zu seinem Artikel „Die Neue Kirche“ in der Sicht eines holländischen Bischofskandidaten, erschienen in der Beilage „[[Theologisches]]“ der „Offertenzeitung für die katholische Geistlichkeit“&amp;#039;&amp;#039;. [[Abensberg]], Sept. 1971, S. 263–265.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaller, Maximilian&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1983, ISBN 3-428-05447-4, S. 357–361.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Verschleppung]] nach [[Russland|Rußland]]&amp;#039;&amp;#039;. In Herbert Reinoß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Letzte Tage in Ostpreußen. Erinnerungen an Flucht und [[Vertreibung]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Langen Müller Verlag]], München 1986, ISBN 3-7844-1996-8, S. 277–279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|f/fittkau_g|autor=Artur Berger|artikel=Fittkau, Gerhard|band=24|spalten=626–629}} {{Webarchiv|url=http://www.bautz.de/bbkl/f/fittkau_g.shtml|wayback=20070630005244|text=(pdf)}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Penkert]]: &amp;#039;&amp;#039;Ermland in der Zerstreuung&amp;#039;&amp;#039;. Bischof-Maximilian-Kaller-Stiftung e. V., [[Münster]] 2000, S. 16–170.&lt;br /&gt;
* [http://www.der-fels.de/2004/04-2004.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Fels&amp;#039;&amp;#039;, 35 (4/2004), S. 124.] (PDF; 475&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Alfred Penkert: &amp;#039;&amp;#039;Höhere Mächte haben entschieden&amp;#039;&amp;#039;. [[Lit Verlag]], Berlin 2008, ISBN 978-3-8258-1227-0, S. 29.&lt;br /&gt;
* Gerhard Fittkau: &amp;#039;&amp;#039;Mein 33. Jahr. Erinnerungen eines ostpreußischen Pfarrers. Meinen Pfarrkindern in Süßenberg und meinen Landsleuten aus dem Ermland&amp;#039;&amp;#039;. Josef Kral Verlag, [[Abensberg]] 2003, ISBN 3-931491-02-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118533584}}&lt;br /&gt;
* [https://ixtheo.de/AuthorityRecord/079333931  Fittkau, Gerhard] in [[Index theologicus]]&lt;br /&gt;
* Ermländer, Unitarier, Zeuge der Vertreibung. [https://www.unitas-ruhrania.org/index.php?newsid=280&amp;amp;section=news&amp;amp;cmd=details&amp;amp;printview=1].&lt;br /&gt;
* Rößel meine Stadt (Reszel moje miasto), polnisch. [https://web.archive.org/web/20111214043440/http://www.miastoreszel.home.pl/gerhard-fittkau.html].&lt;br /&gt;
* Stark sein in der Schwäche. [http://www.visitator-ermland.de/arch-ebr/20123-koestein.pdf] (PDF; 70&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118533584|LCCN=no2001005789|VIAF=35248006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fittkau, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dogmatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Päpstlicher Geheimkämmerer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Welle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Frauenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ermland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fittkau, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe, Dogmatiker, Buchautor und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tolniki Wielkie|Tollnigk]], [[Kreis Heilsberg]] ([[Ermland]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen-Werden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giebenrath</name></author>
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